Januar 22, 2024

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Januar 22, 2024

Easyjet vermittelt jetzt auch Ausflüge

Die Billigfluggesellschaft Easyjet und der Vermittler Musement haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Im Zuge von Flugbuchungen sollen Passagiere auch Ausflüge und Aktivitäten buchen können. Laut Erklärung steht diese Möglichkeit nun allen Kunden von Easyjet und der Tour-Operator-Tochter Easyjet Holidays offen. Der Konkurrent Ryanair vermittelt schon seit langer Zeit auch Ausflüge, Eintrittskarten und Aktivitäten. Dabei erhält die Fluggesellschaft eine Provision. Easyjet scheint offensichtlich ebenfalls an diesem Nebengeschäft interessiert zu sein.

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Amsterdam: Transavia kündigt Tiflis-Flüge an

Die Billigfluggesellschaft Transavia bietet im Sommerflugplan 2024 mit Tiflis eine neue Destination ab Amsterdam-Schiphol an. In die Hauptstadt Georgiens geht es ab 20. April 2024 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag. Bislang hatte der Lowcoster das Ziel Tiflis nicht im Streckennetz. Die Wiederaufnahme der saisonalen Tirana-Flüge zieht Transavia auf den 2. März 2024 vor. Ursprünglich war geplant diese Route zum 3. April 2024 zu reaktivieren.

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Zeroavia verkauft 20 Wasserstoffflugzeuge nach Indien

In Indien konnte Zeroavia einen Auftrag über die Lieferung von 20 Maschinen des Typs ZA600 an Land ziehen. Die Bestellung kann aber nicht als fixer Auftrag betrachtet werden, denn zahlreiche Bedingungen werden gestellt. Es kann eher die Rede von einer Art Absichtserklärung von Mehair die Rede sein. Eigenen Angaben nach konnte Zeroavia bislang Vorbestellungen für 2.000 Einheiten dieses Typs an Land ziehen. Es handelt sich um ein Flugzeug, das mit Elektromotoren angetrieben wird, wobei der benötigte Strom mit Hilfe von Wasserstoff an Bord hergestellt werden soll.

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31. Jänner 2024: Flughafen Wien lädt zum Bewerbertag ein

Der Flughafen Wien veranstaltet am 31. Jänner 2024 einen offenen Bewerbertag, an dem sich Interessierte über die Beschäftigungsmöglichkeiten an Österreichs größtem Airport informieren können. Spontane Bewerbungen an Ort und Stelle sind möglich. Der Flughafen Wien schreibt in einer Aussendung, dass es auch möglich ist, dass gleich Einstellungszusagen gemacht werden können. Gesucht werden neue Mitarbeiter in über 200 verschiedenen Berufsfeldern. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Die Veranstaltung dauert von 15.00 bis 18.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. In der Session „VIE deine Bewerbung abhebt“ von 16.30 bis 17.00 Uhr geben Expertinnen und Experten aus dem Recruiting Tipps für eine gelungene Bewerbung.

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Ryanair kehrt am 1. Feber 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Ryanair Group beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 ihre Israel-Flüge zu reaktivieren. Zunächst wird man einen stark ausgedünnten Flugplan ab Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Wien, Marseille, und Mailand anbieten. Der Konkurrent Wizz Air erklärte, dass man voraussichtlich ab 1. März 2024 mit dem Wiederhochfahren der Tel-Aviv-Strecken beginnen wird. Beide Carrier verzichten zunächst auf Flüge nach Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats in kleinem Umfang das Tel-Aviv-Angebot reaktiviert.

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Tui: Österreicher buchen Sommerurlaube wieder deutlich früher

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat festgestellt, dass Sommerurlaube in diesem Jahr wieder wesentlich frühzeitiger als in den vergangenen Saisonen gebucht werden. Man gibt sich zuversichtlich, dass auch heuer gute Ergebnisse erzielt werden können. Im Trend stehen weiterhin All-Inclusive-Pauschalreisen. Während die Wintersaison in vollem Gange ist, läuft bereits die Hochbuchungsphase für den Reisesommer 2024. „Wir stehen mitten in der beliebtesten Buchungszeit. Ende Dezember und Anfang Jänner hatten wir einen deutlichen Anstieg der Buchungen. Der Frühbuchertrend ist somit zurück, denn die Zahl der Frühbucher liegt um 25 Prozent über dem Vorsommer“, erklärt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. Für den Sommer 2024 hat der Tour Operator eigenen Angaben nach die Kapazitäten aufgestockt. Das türkische Antalya soll derzeit besonders hoch im Kurs stehen. Auch Kreta und Mallorca soll von den Österreichern häufig gebucht werden. In den Top-10 befinden sich gleich fünf griechische Inseln. Dazu Math: „Mallorca verzeichnet starke Zuwächse und ringt mit Kreta um den zweiten Platz. Antalya liegt bei den Buchungen aktuell weit vorne und wir erwarten in diesem Sommer eine höhere Nachfrage denn je. Wir wollen erstmals 100.000 Gäste in die Türkei bringen“. Nach Karpathos bietet man im Sommer 2024 auch ab Innsbruck Flüge an. Ferienflugprogramm deutlich erweitert Rund 300 wöchentliche Abflüge umfasst der Sommerflugplan der Tui Österreich. Die ersten Abflüge aus dem Sommerflugprogramm gehen nach Griechenland und starten bereits am 23. März 2024 nach Kreta und am 24. März nach Rhodos. Ab Wien können Tui Gäste aus bis zu 200 wöchentlichen Abflügen in zehn Urlaubsländer wählen. „Wir haben unsere Flugkapazitäten

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Romaero: Insolvenzverfahren eröffnet

Der rumänische Luftfahrtzulieferer Romaero befindet sich in einem Insolvenzverfahren. Bereits vor Weihnachten 2023 wurde der entsprechende Antrag beim zuständigen Gericht in Bukarest eingereicht. Nun wurden das Verfahren eröffnet und ein Insolvenzverwalter bestellt. Romaero war einst selbst in der Fertigung von Verkehrsflugzeugen aktiv. Beispielsweise stellte man die Rombac One-Eleven her. Dabei handelte es sich um eine Lizenzproduktion der BAC One-Eleven. In der Vergangenheit hatte unter anderem Ryanair einige Exemplare des rumänischen Musters. Zuletzt war Romaero auf Reparaturen von militärischen Flugzeugen spezialisiert. Auch fertigte man als Subunternehmer diverse Komponenten für andere Hersteller. Auslöser der Insolvenz ist laut Unternehmensangaben, dass man ein Berufungsverfahren in einem Rechtsstreit verloren hat und eine millionenschwere Forderung in den USA zu bezahlen ist.

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Wegen DB-Verspätungen: Schweiz prüft „fahrplantechnische Geisterzüge“

Den Schweizerischen Bundesbahnen sind mitunter häufig verspätete Züge, die man von der Deutschen Bahn bzw. den Österreichischen Bundesbahnen übernehmen soll, schon länger ein Dorn im Auge. Nun überlegt man in der Eidgenossenschaft, dass man einige Verbindungen zu fahrplantechnischen Geisterzügen macht. Die Schweiz und Japan sind für die hohe Pünktlichkeit im Schienenverkehr weltbekannt. Ganz anders sieht es in Deutschland aus, denn die DB ist eher für chronische Verspätungen und Ausfälle berühmt. Auch in Österreich happert es gelegentlich in Sachen Fahrplantreue. Für die SBB, die internationale Verbindungen am Grenzbahnhof übernehmen, ist dieser Umstand sehr ärgerlich. Verspätungen führen dazu, dass innerhalb der Schweiz der Taktfahrplan durcheinander gerät und Reisende etwaige Anschlüsse nicht erreichen können. Aus diesem Grund hält man oftmals Ersatzzüge bereit, die bei etwaigen Verspätungen, die im Ausland entstanden sind, losfahren, um zumindest innerhalb der Eidgenossenschaft den Fahrplan einhalten zu können. Zwischenzeitlich haben die SBB gar damit gedroht, dass man künftig keine verspäteten Züge aus Deutschland mehr übernehmen wird. Die DB hat zwar Besserung gelobt, aber die Situation hat sich seither kaum verändert. Bei den SBB gibt es nun die Überlegung, dass man aus den chronisch verspäteten Zügen, die aus Deutschland kommen, fahrplantechnische Geisterzüge macht. Diese sollen im Fahrplan gar nicht mehr aufscheinen und innerhalb der Schweiz nur noch zum Aussteigen halten. Dadurch soll es aber nicht zu einer Ausdünnung des Angebots kommen, denn ab den Grenzbahnhöfen sollen SBB-Garnituren, die im Fahrplan aufscheinen, verkehren. Noch wollen die Schweizerischen Bundesbahnen diesen Plan nicht offiziell bestätigen, wohl aber arbeitet man an verschiedenen Möglichkeiten, um

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Bukarest: Aeroitalia zieht sich aus Baneasa zurück

Die Fluggesellschaft Aeroitalia und ihre rumänische Tochtergesellschaft werden ab 4. Feber 2024 ihre Bukarest-Flüge wieder ab Otopeni durchführen. Bislang nutzt man den stadtnahen Baneasa-Airport, der vor einiger Zeit für den Linienbetrieb reaktiviert wurde. Ursprünglich waren beide Carrier in Otopeni aktiv, jedoch verlegte man das Hauptstadt-Angebot nach Baneasa. Nun macht man dies wieder rückgängig. Die Folge daraus: Ab dem kleineren Flughafen von Bukarest wird es ab 30. Jänner 2024 vorläufig gar keine Linienflüge mehr geben. Dem Vernehmen nach befindet man sich aber mit verschiedenen Carriern aus dem Lowcost-Segment in Gesprächen, dass diese künftig (wieder) ab Baneasa fliegen.

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Alula Aba Nega: Dash 8-400 von Ethiopian erleidet Landeunfall

Die von Ethiopian Airlines betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung ET-AVS hat am 18. Jänner 2024 auf dem Flughafen Alula Aba Nega einen Landeunfall erlitten und ist dabei von der Runway abgekommen. Unter der Flugnummer ET106 befand sich das in Kanada gefertigte Turbopropflugzeug auf dem Weg von Addis Abeba zum genannten Airport. Bis zur Landung ist der Flug vollkommen unauffällig und damit routinemäßig verlaufen. Doch kurz nach dem Aufsetzen auf der Piste ist die ET-AVS aus noch ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen. Laut Ethiopian Airlines soll sich der Vorfall um 14 Uhr 10 Lokalzeit ereignet haben. Der Carrier betont, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Turbopropflugzeug verlassen konnten. Einige wenige Reisende sollen sehr leichte Verletzungen davongetragen haben. Das Luftfahrtunternehmen will den Zwischenfall – nebst einer offiziellen Untersuchung durch die zuständige Behörde – auch selbst genau unter die Lupe nehmen, um die Ursache herauszufinden. Man entschuldigt sich jedenfalls bei den betroffenen Fluggästen für die Unannehmlichkeiten, die durch die nicht alltägliche Landung entstanden sind. Lokale Medien behaupten, dass es kurz nach dem Aufsetzen auf der Runway zu einem Reifenplatzer gekommen sein soll. Hierzu ist zu betonen, dass Ethiopian Airlines die Darstellung nicht bestätigt. Jedenfalls zeigen Fotos, dass das linke Seitenfahrwerk, das sich bei diesem Maschinentyp unterhalb des Turboproptriebwerks befindet, eingebrochen ist. Auch sieht man, dass die vordere Tür offen ist, jedoch die hintere geschlossen ist.

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