Januar 30, 2024

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Januar 30, 2024

Ostern 2024: Qatar Airways stockt Doha-Wien temporär auf

Rund um die Osterferien 2024 wird Golfcarrier Qatar Airways ab Doha häufiger Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt Wien nehmen. Angeboten werden dann temporär bis zu drei tägliche Umläufe. Im Zeitraum von 10. März bis 7. April 2024 wird Qatar Airways ein zusätzliches Kurspaar auf der Route Doha-Wien-Doha, die man bereits seit rund 20 Jahren bedient, anbieten. Im Regelfall bedient der Golfcarrier diese Strecke zweimal täglich. Temporär wird man bis zu drei tägliche Rotationen anbieten. Dies soll mit der hohen Nachfrage rund um die Osterferien 2024 zusammenhängen.

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Kapitalerhöhung: Öffentliche Hand investiert 13,7 Millionen Euro in den Flughafen Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt wird über eine Kapitalerhöhung von den Gesellschaftern insgesamt 13,7 Millionen Euro erhalten. Davon werden 11 Millionen Euro über die landeseigene K-BV eingeschossen und 2,7 Millionen Euro stammen von der Landeshauptstadt. Im Stadtsenat wurde in der vergangenen Woche grünes Licht für die Kapitalerhöhung gegeben. Am Donnerstag, den 25. Jänner 2024 hat die Generalversammlung der Flughafengesellschaft die notwendigen Beschlüsse gefällt. Die Finanzmittel sollen primär für die Modernisierung des Terminals, die Errichtung eines neuen Gastro-Bereichs, die Erweiterung der Gates sowie für den Bau eines neuen Hangars für den BMI-Stützpunkt verwendet werden.

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Southwest Airlines plant dieses Jahr nicht mehr mit B737-Max-7

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet nicht mehr damit, dass man die bestellten Maschinen des Typs Boeing 737-Max-7 in diesem Jahr in den aktiven Liniendienst stellen kann. Aus der jüngsten Flottenplanung wurden diese bereits entfernt. Southwest Airlines ist der weltweit größte Besteller dieses Musters, das bislang seitens der FAA nicht zertifiziert wurde. Noch vor einigen Wochen gab sich Boeing zuversichtlich, dass man sowohl die Max-7 als auch die Max-10 rasch zugelassen bekommt. Die Fluggesellschaft war aber schon damals skeptisch und rechnete nicht vor April 2024 mit einer möglichen Zertifizierung. Der jüngste Vorfall, der Anfang Jänner 2024 eine von Alaska Airlines betriebene Max-9 betroffen hat, dürfte aber bei Southwest Airlines zu einem Umdenken geführt haben. Da die FAA die Produktion der B737-Max-Reihe regelrecht auf den Kopf stellt, also genau durchleuchtet, ist man sich sicher, dass dies zu weiteren Verzögerungen bei der Zulassung der Max-7 führen wird. Mittlerweile geht die Billigfluggesellschaft gar davon aus, dass man dieses Muster im Jahr 2024 wohl gar nicht in den Liniendienst stellen kann. Gleichzeitig hat man sieben Stück dieser Variante abbestellt, also in die größere Max-8 umgewandelt. Boeing habe Southwest Airlines zugesagt, dass im laufenden Jahr 2024 insgesamt 85 Flugzeuge der Max-Reihe übergeben werden können. Diese sollen sich aus 27 Max-7 und 58 Max-8 zusammensetzen. Allerdings rechnet Southwest damit, dass es höchstens 79 Exemplare werden. Diese Einschätzung begründet man unter anderem damit, dass der Hersteller weiterhin erhebliche Probleme auf der Lieferkette habe. Weiters würden sich die jüngsten Probleme nachteilig auf die mögliche Zertifizierung der Max-7 auswirken.

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Stockholm: Eurowings Europe nimmt Neapel-Flüge auf

Die maltesische Fluggesellschaft Eurowings Europe wird ab ihrer Basis Stockholm-Arlanda im Sommerflugplan 2024 zeitlich befristete Flüge nach Neapel anbieten. Aus dem Reservierungssystem von Eurowings geht hervor, dass die Route zwischen Schweden und Italien ab 14. Juni 2024 bis vorerst 18. August 2024 angeboten werden soll. Die operative Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Freitag und Sonntag vorgesehen.

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Kanada: Pakistan-International-Flugbegleiter türmen bei Nightstops

Seit einiger Zeit leidet die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines unter einem ungewöhnlichen Phänomen: Fliegendes Personal, das sich im Zuge von Nightstops im Ausland „verabschiedet“ und nie wieder meldet. Dies tritt seit dem Jahr 2019 besonders häufig in Kanada auf. Bislang haben hauptsächlich Flugbegleiter diese spezielle Form der „Einwanderung“ in Kanada und anderen Staaten genutzt. Piloten scheinen nur sehr selten „die Fliege zu machen“. Erst vor wenigen Tagen hat es in Kanada erneut einen Vorfall gegeben, bei dem eine PIA-Flugbegleiterin nach einem Nightstop am Folgetag nicht mehr zum Dienst erschienen ist. Auch von ihr fehlt – wie bei ihren Kollegen, die auf gleiche Weise illegal in Kanada eingereist sind – jede Spur. In vielen Staaten genießen Besatzungen von Flugzeugen und Schiffen das Privileg, dass diese trotz etwaiger Visumspflicht vereinfacht „einreisen“ können. Meist ist dies an Bedingungen geknüpft, die je nach Staat locker oder aber restriktiv gehandhabt werden können. Die Gesetzgeber gehen davon aus, dass die Crews nach ihren Übernachtungen bzw. Landgängen wieder zu ihrem Arbeitsort, also Flugzeug oder Schiff, zurückkehren und dann den Staat ohnehin wieder verlassen. In 99,99 Prozent der Fälle funktioniert das auch genau wie vorgesehen. Problematik weitet sich aus Seit dem Jahr 2019 hat Pakistan International Airlines aber ein Problem, das man ganz offensichtlich nicht in den Griff bekommt. Immer wieder kommt es nämlich vor, dass Crewmitglieder ihre Nightstops im Ausland nutzen, um zu flüchten. Sie kehren am Folgetag einfach nicht zum Flugzeug zurück und tauchen im Staat, in dem sie gerade sind unter. Die lokalen Polizeibehörden haben

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Sommer 2024: Norwegian nimmt Kopenhagen-Ljubljana auf

Die Billigfluggesellschaft Norwegian wird im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge zwischen Kopenhagen und Ljubljana anbieten. Der Lowcoster teilte mit, dass man ab 29. April 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen wird. „Wir bauen unser Streckennetz weiter mit spannenden Zielen ab Dänemark aus, einem unserer wichtigsten Märkte. Ljubljana ist ein aufregendes neues Reiseziel, das sowohl Kultur als auch Natur bietet und ein attraktives Großstadtziel für Familien ist. Es passt gut zu unserem Ziel, unsere Kunden dazu zu inspirieren, weitere neue Reiseziele zu erkunden“, sagt Magnus Thome Maursund, Commercial Director für Norwegian.

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