Februar 26, 2024

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Februar 26, 2024

Eriwan: Air-Arabia-Ableger Fly Arna ist am Boden

Die armenische Air-Arabia-Beteiligung Fly Arna hat ihren Flugbetrieb zwischenzeitlich eingestellt. Laut offizieller Mitteilung soll dies nur vorübergehend sein, denn man arbeite aktiv an der Wiederaufnahme. Der Carrier ist als Billigfluggesellschaft positioniert und ein Ableger von Air Arabia. Die Mehrheit befindet sich im Eigentum der Armenian National Interests Foundation. Die übrigen Anteile hält die Air Arabia Group. Die armenische Regierung subventionierte im Oktober 2021 die Firmengründung mit umgerechnet zehn Millionen U.S.-Dollar. Ziel der Kooperation war es eine Art National Carrier für Armenien aufzuziehen. Zu Spitzenzeiten hatte man zwei Airbus A320, die aus Beständen der Air Arabia Group stammen, im Einsatz. Zuletzt war man mit nur noch einer Maschine unterwegs. Erst im Juni 2022 hat Fly Arna AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Der Erstflug wurde am 3. Juli 2022 durchgeführt und führte von Eriwan nach Hurghada. Auf der Linie hatte man auch russische Destinationen wie Sotschi im Portfolio. Erst am 25. Dezember 2023 fand eine Gesellschafter-Versammlung statt. In dieser wurde beschlossen, dass das Stammkapital auf fünf Millionen U.S.-Dollar erhöht wird. Die Einstellung des Flugbetriebs erfolgte bereits Anfang Feber 2024. Schon zuvor war Fly Arna nur noch sporadisch in der Luft. Das Unternehmen machte keine näheren Angaben zum möglichen Zeitpunkt des fliegerischen Comebacks. Jedenfalls hat man zwischenzeitlich auch die Homepage vom Netz genommen.

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Stuttgart: Volotea stellt Nantes-Flüge ein

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird die vor einigen Wochen in die „Winterpause“ geschickten Nonstopflüge zwischen Stuttgart und Nantes nicht reaktivieren. Damit schrumpft die Präsenz auf dem Landesflughafen von Baden-Württemberg auf eine Destination, die jedoch derzeit nicht bedient wird. Die Bordeaux-Flüge sollen ab 13. April 2024 an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag geflogen werden. Das Unternehmen machte keine Angaben zum Grund der Einstellung der Nantes-Verbindung.

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Das waren die 25 beliebtesten Destinationen der Hamburger

Im vergangenen Jahr 2023 gab es ab dem Hamburger Flughafen rund 120 Destinationen nonstop zur Auswahl. Etwa 1.000 weltweite Ziele waren mit Umstieg erreichbar. Die meisten Passagiere hat es wieder in Richtung Palma de Mallorca gezogen. Aus einer vom Flughafen Hamburg veröffentlichten Statistik geht hervor, dass Antalya auf Rand zwei zu finden ist. Den dritten Stockerlplatz nimmt das ägyptische Hurghada ein. Die übrigen Top-10-Destinationen befinden sich allesamt in Spanien, Griechenland und der Türkei sowie im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.  Neben den klassischen Sonnenzielen sind mit Dubai und Bangkok auch zwei Fernziele weit oben gelistet. Städtetrips lagen ebenfalls hoch im Kurs. Zu fast 400 Destinationen haben die Norddeutschen ab Hamburg Airport eine Urlaubsreise unternommen. Top 10 – das sind die absoluten Spitzenreiter: Mallorca hat es wieder auf Platz 1 geschafft. Die Balearen-Insel spricht Familien, Paare und Freunde gleichermaßen an. Beliebt ist auch die Türkei: Antalya steht auf Platz 2, Istanbul belegt den siebten Platz.  Mit Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa sind gleich drei kanarische Inseln unter den Top 10 vertreten. Auf Platz 6 hat es die griechische Insel Kreta geschafft. Ganzjährig warme Temperaturen versprechen Hurghada (Platz 3) und Dubai (Platz 10). Mit London auf Platz 9 gehört zu den zehn Top-Urlaubszielen ab Hamburg Airport auch eine Metropole, die als Städtereise besonders beliebt ist. Die nachfolgenden Plätze 11 bis 25 ziehen sich quer über die Landkarte. Mit Wien in Österreich und Zürich in der Schweiz sind zwei Nachbarländer von Deutschland vertreten. Deutlich weiter entfernt – und zugleich das

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Ancona: Aeroitalia kündigt PSO-Vertrag

Die Fluggesellschaft Aeroitalia zieht sich mit Ende der laufenden Winterflugplanperiode aus Ancona zurück. Der PSO-Vertrag wäre eigentlich noch bis Ende Oktober 2024 gelaufen, jedoch hat man der Enac ein Kündigungsschreiben übersandt. In Ancona ist es von Anfang an für Aeroitlia äußerst holprig gelaufen, denn beispielsweise hat man die Aufnahme der Wien-Strecke mehrfach verschoben und dann nach wenigen Umläufen mangels Nachfrage wieder eingestellt. Nun fallen auch die subventionierten Inlandsflüge nach Rom-Fiumicino, Neapel und Mailand-Linate weg. Zwischenzeitlich hat die öffentliche Hand bereits eine Neuausschreibung eingeleitet. Man will einen neuen Operator für die inneritalienischen Routen finden. Dem Vernehmen nach soll die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps zumindest interessiert sein.

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