März 12, 2024

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März 12, 2024

Rekordmonat: Flughafen Zagreb fertigt im Februar über 200.000 Passagiere ab

Der kroatische Flughafen Zagreb verzeichnete im Februar das beste Passagierergebnis seiner Geschichte. Mehr als 200.000 Passagiere wurden in diesem Monat abgefertigt. Der Flughafen Zagreb verzeichnete im Februar die besten Passagierzahlen seiner Geschichte. Im Vormonat konnte der kroatische Airport 245.260 Passagiere abfertigen, was einer Verbesserung von 17,6 Prozent gegenüber dem Februar 2023 entspricht. Auch im Vergleich zum Jänner, der eigentlich als stärkerer Monat gilt, braucht sich der Februar nicht zu verstecken. Im Jänner wurden nur wenige tausend Passagiere mehr gezählt, mit Bezug auf den stärkeren Monat Jänner ist das eine besondere Leistung des Airports im Februar. Konkret konnten in den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 laut dem Portal Ex-Yu Aviation News 494.839 Passagiere befördert werden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 15 Prozent, in Zahlen ausgedrückt sind das 64.623 Passagiere mehr, die in diesem Jahr zusätzlich abgefertigt werden konnten.

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Alps Resorts expandiert in Kärnten

Das Tourismusunternehmen Alps Resorts übernimmt zwei weitere Betriebe in Kärnten und betreibt nun insgesamt 39 Urlaubsresorts mit über 1.400 Wohneinheiten in Österreich und Bayern. Diese Erweiterung stärkt die Position als Marktführer in der touristischen Beherbergung in ganz Österreich. Alps Resorts setzt seine Expansion fort und eröffnet zwei neue Betriebe in Kärnten: Ende Mai 2024 starten das Almresort Sonnenalpe Nassfeld und das Almresort Gartnerkofel Nassfeld unter dem neuen Arrangement in die Sommersaison. Durch diese Erweiterung nimmt das Tourismusunternehmen die Position als einer der größten Beherberger in der Region Nassfeld-Presseggersee ein. Ziel sei es, die Region Nassfeld weiterzuentwickeln, die Winterdestination als ganzjähriges Reiseziel zu etablieren und einen starken Fokus auf den Almsommer zu legen.

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Feber 2024: Air Baltic mit 277.800 Fluggästen

Die nationale lettische Fluggesellschaft Air Baltic setzt den Jahresbeginn erfolgreich fort und beförderte im Februar 2024 277 800 Passagiere – ein Anstieg von 19 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während der Wintersaison, in der die Nachfrage traditionell zurückgeht, sind die Indikatoren für die Zahl der beförderten Passagiere innerhalb eines Monats stabil geblieben. Im Februar führte Air Baltic 2 840 Flüge durch, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic: „In den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 haben wir mehr als eine halbe Million Passagiere befördert und damit unsere Position als bevorzugte Fluggesellschaft in den baltischen Staaten bestätigt. In diesem Jahr konzentrieren wir uns auf den Ausbau unserer Flotte und unserer Flugziele, um den Passagieren eine breite Palette von Reisemöglichkeiten zu bieten, was bei den Reisenden auf großes Interesse stößt. Mit mehr als 130 Strecken verbinden wir unsere Heimatflughäfen besser als je zuvor mit der ganzen Welt“.

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München: Antonov AN-124 transportiert Satellit

Ende vergangener Woche war eine Antonov des Typs An-124 am Flughafen München zu Gast. Das vierstrahlige Transportflugzeug war im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) unterwegs. An Board war der Klimaüberwachungssatellit „EarthCARE“ (Earth Clouds, Aerosols and Radiation Explorer). Mit einer Flügelspannweite von über 74 Metern und einem Leergewicht von 173 Tonnen zählt die Antonov An-124 zu einem der größten Transportflugzeuge der Welt. Der von Airbus konstruierte „EarthCARE“-Satellit ist ein gemeinsames Projekt der ESA und der japanischen Raumfahrtagentur (JAXA) und wird untersuchen, welche Rolle Wolken und Aerosole bei der Reflexion der Sonnenstrahlung in den Weltraum und beim Einfangen der von der Erdoberfläche emittierten Infrarotstrahlung spielen. Das Projekt wird von mehr als 200 Forschungsinstituten in aller Welt unterstützt. Die Antonov-Maschine transportierte nach Abflug vom Münchner Airport am Freitagabend den Satelliten zum Startplatz von SpaceX in Vandenberg, Kalifornien. Der Start ist für Mai mit einer Falcon 9-Rakete geplant. Der 2,3 Tonnen schwere Satellit wurde von Frachtexperten des Münchner Flughafens, einer Spedition und der Crew der Antonov mit größter Sorgfalt über mehrere Stunden verladen.

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Flughafen Berlin-Brandenburg mit 1,57 Reisenden im Feber 2024

Im Februar 2024 wurden rund 1,57 Millionen Passagiere am BER gezählt. Die vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts weisen ein Plus von 10,9 Prozent im Vergleich zum Februar 2023 mit rund 1,42 Millionen Passagieren aus. Im Februar des Vor-Corona-Jahres 2019 lag das Passagieraufkommen an den beiden Flughäfen Tegel und Schönefeld bei knapp 2,54 Millionen Fluggästen. Am BER starteten und landeten im vergangenen Monat 12.433 Flugzeuge. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Flugbewegungen um 9,7 Prozent: Im Februar 2023 wurden 11.338 Flugbewegungen registriert. Im Februar des Vor-Corona-Jahres 2019 gab es in Tegel und Schönefeld 22.041 Starts und Landungen.  Insgesamt wurden am BER im Februar 2024 rund 2.991 Tonnen Luftfracht verladen und damit 10,9 Prozent mehr als im Februar 2023. Der Wert lag erneut über dem Vor-Corona-Jahr, es wurden 20,5 Prozent mehr Luftfracht verladen als im Februar 2019 (2482 Tonnen).

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Flughafen Zürich führt wieder periodische Messflüge durch

Seit 11. und noch bis 15. März 2024 finden am Flughafen Zürich die periodischen Messflüge für die Überprüfung der Navigationsanlagen statt. Die Flüge erfolgen am Nachmittag und teilweise nachts bis spätestens um zwei Uhr morgens. Durch die periodische Überprüfung wird die Genauigkeit der Navigationsanlagen sichergestellt. Dafür sind Anflüge erforderlich, die seitlich, oberhalb und unterhalb des publizierten Flugweges starten. Deswegen erfolgen die Messflüge teilweise auch abseits der gewohnten Flugrouten. Während einer Vermessung wird die jeweilige Flugroute mehrmals angeflogen. Dabei werden die Signale, die von der entsprechenden Navigationsanlagen gesendet werden, aufgezeichnet und ausgewertet. Die Messflüge werden mit einem zweimotorigen Propellerflugzeug vom Typ Beechcraft King Air 350 ausgeführt. Die Maschine verfügt über modernste Navigationshilfsmittel und ein hochpräzises Flugvermessungsgerät. Die Verantwortung für die Planung und Durchführung der Flüge trägt die Flugsicherung Skyguide.

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Ryanair bezieht weitere 500 Tonnen SAF von OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV eine bestehende Vereinbarung über den Bezug von SAF um weitere 500 Tonnen ausgebaut. Durch diese Vereinbarung werden weitere, 1.250+ Tonnen CO2-Emissionen eingespart (dies entspricht etwa 100 Ryanair-Flügen von Dublin nach Wien). Im Rahmen der MOU-Vereinbarung zwischen Ryanair und OMV hat Ryanair das einmalige Recht, bis zum Jahr 2030 bis zu 160.000 Tonnen SAF von der OMV zu beziehen. „Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr zusätzlich zu den 500 Tonnen, die wir im Oktober letzten Jahres vereinbart haben, weitere 500 Tonnen SAF von der OMV beziehen können. SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie “Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, den Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diesen Vertrag mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe auszubauen“, so Tom Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair.

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Jahreszahlen: Flughafen Dortmund kann Verlust halbieren

Mit einem Passagieraufkommen von über 2,9 Millionen Reisenden gelang dem Dortmund Airport im Jahr 2023 nicht nur ein neuer Passagierrekord, sondern auch eine signifikante Verbesserung der Geschäftsbilanz. In der ersten Aufsichtsratssitzung der Flughafen Dortmund GmbH für das Jahr 2024 präsentierte Geschäftsführer Ludger van Bebber das vorläufige Jahresergebnis für 2023. Korrespondierend mit gestiegenen Passagierzahlen ist es dem Flughafen gelungen, auch die wirtschaftliche Lage maßgeblich zu verbessern. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Verlust von 8,5 Millionen Euro mit einem vorläufigen Jahresergebnis von minus 3,5 Millionen Euro mehr als halbiert werden. Bereits im Jahr 2022 und somit vor Ablauf der ursprünglichen Frist erfüllte der Airport die EU-Vorgaben und wies ein ausgeglichenes Betriebsergebnis nach EU-Richtlinien vor. Wie Ludger van Bebber mitteilte, konnte das EU-EBITDA mit Abschluss des Jahres 2023 von 1,3 Millionen Euro auf voraussichtlich 5,6 Millionen Euro erhöht werden, das operative Ergebnis ohne Berücksichtigung der hoheitlichen Kosten EBITDA verbesserte sich von minus 3,1 Millionen Euro auf plus 1,9 Millionen Euro. „Wir befinden uns auf einem guten Weg, das ist das beste Ergebnis seit über 20 Jahren“, so Ludger van Bebber. „Die wirtschaftliche Lage des Airports stabilisiert sich zunehmend und die schwarze Null rückt immer näher. Wir sind zuversichtlich, das Defizit in 2024 weiter zu verringern, um bis 2025 einen Gewinn auszuweisen. Angesichts ständig steigender regulativer Kosten und dem wirtschaftlich sehr herausfordernden Umfeld ist dieses Ergebnis absolut nicht selbstverständlich.“ Die finalen Ergebnisse des Jahres 2023 werden nach der Prüfung durch die Wirtschaftsprüfer in der Aufsichtsratssitzung im Juni bekanntgegeben. Zurückzuführen sind die positiven betriebswirtschaftlichen Ergebnisse

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Wizz Air legt Rescue-Fares für Ryanair-Jordanien-Passagiere auf

Die Ryanair Group setzt ab verschiedenen europäischen Airports, darunter auch ab Wien-Schwechat, ihre Flugverbindungen nach Amman aus. Dagegen stichelt nun der Mitbewerber Wizz Air und bietet betroffenen Passagieren so genannte Rescue Fares an. Betroffene Fluggäste können bis einschließlich 30. April von Sondertarifen mit Wizz Air auf Flügen von und nach Amman profitieren. Die Passagiere können einen WIZZ-Flug buchen, der innerhalb von 3 Tagen vor und 3 Tagen nach ihrem ursprünglichen Ryanair-Flug startet. Der Rettungstarif von 29,99 EUR gilt für jeden Flug vorbehaltlich der Verfügbarkeit. Passagiere können eine Buchung auf einer speziellen Seite der offiziellen Website von Wizz Air (https://wizzair.com/de-de/rescue) vornehmen, indem sie den 6-stelligen Buchungsreferenzcode ihres stornierten Ryanair-Flugs eingeben.

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Österreichisches Bundesheer seit 1964 im Zypern-Einsatz

Österreich beteiligt sich seit dem 14. April 1964 mit einem Kontingent an der „United Nations Peacekeeping Force in Cyprus“ (UNFICYP), nachdem im März 1964 der UN- Sicherheitsrat dem damaligen UN-Generalsekretär U Thant das Mandat zur Aufstellung einer über 6.300 Mann starken UN-Friedenstruppe erteilt hatte. Österreich stellte damals ein Feldspital in der Stärke von 55 Personen. Verteidigungsministerin Tanner: „Österreichische Soldaten und Soldatinnen leisteten von Beginn an einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Friedens auf Zypern. Zwischenzeitlich, mit einer Einsatzstärke von über 300 ‚Peacekeepern‘, waren wir auch einer der größten Truppensteller. Dabei stellten die klimatischen Bedingungen eine große Herausforderung in der Einsatzführung dar. Vor allem aber die Spannungen zwischen den Konfliktparteien, forderten von unseren Soldaten und Soldatinnen höchstes diplomatischen Handeln. Als Ehrenmitglied der Vereinigung österreichischer „Peacekeeper“ habe ich ein ganz besonders inniges Verhältnis zu unseren im Ausland eingesetzten Soldaten und Soldatinnen. Es freut mich daher ganz besonders, Ihnen allen zu diesem runden Jubiläum gratulieren zu dürfen.“ 1972, mit der Verkleinerung des irischen Kontingentes auf Zypern, wuchs das österreichische Kontingent auf Bataillonsstärke, an die 300 Soldaten, auf. Die Spannungen auf der Insel erreichten 1974, mit dem Sturz des zypriotischen Präsidenten Erzbischof Makarios, ihren Höhepunkt. Das österreichische UN- Bataillon war damals mit Teilen in die Kämpfe um den Flughafen Nikosia involviert. Am 14. August fielen drei österreichische „Peacekeeper“ bei Goshi einem türkischen Luftangriff zum Opfer. Insgesamt fielen oder verstarben 16 österreichische Soldaten während ihres Einsatzes auf der Mittelmeerinsel. An die 17.000 österreichische „Peacekeeper“ standen auf Zypern im Einsatz.  Mit dem Abzug des österreichischen UN-Bataillons

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