März 21, 2024

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März 21, 2024

Codeshare: ITA Airways und Saudia bauen ihre Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia werden ihre Codeshare-Partnerschaft ausbauen. Die Erweiterung betrifft zahlreiche Strecken ab Riad und Dschidda, aber auch Strecken innerhalb Saudi-Arabiens. Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia planen den Ausbau ihrer Codeshare-Partnerschaft. Die Erweiterung soll zahlreiche Strecken ab Riad und Dschidda betreffen, auch Flüge innerhalb Saudi Arabiens sollen von der Partnerschaft abgedeckt werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Osterferien 2024: ÖAMTC rechnet mit zahlreichen Staus

„Osterferien in Österreich und 11 deutschen Bundesländern, darunter Bayern und Baden-Württemberg: Das bedeutet lebhaften Reise- und Ausflugsverkehr auf unseren Transitrouten“, erläutert ÖAMTC-Verkehrsexperte Harald Lasser. Dichten Kolonnenverkehr erwartet der Club in Richtung Ost- und Südosteuropa ab Grenzübergang Suben über die Innkreis- (A8), West- (A1), Außenring- (A21) und Ost Autobahn (A4) bis Grenzübergang Nickelsdorf. „Aufgrund des frühen Termins werden Fahrten in den Süden heuer weniger ins Gewicht fallen, hauptbelastet werden die Straßen in die Skigebiete sein. Wegen der milden Temperaturen stehen aber auch die Marillenbäume in der Wachau bereits in voller Blüte, daher erwarten wir auch hier lebhaften Zustrom“, so Lasser. Mit Verzögerungen muss man zu Ferienbeginn, am Samstag, 23. März, am Gründonnerstag und Karfreitag und schließlich am Ostermontag rechnen. Der ÖAMTC erwartet kein Chaos, insbesondere weil sich der Reiseverkehr aus Deutschland erfahrungsgemäß zweiteilt. Staus werden aber speziell vor Baustellenbereichen, wie etwa jenem bei der Tunnelkette Werfen auf der A10, nicht ausbleiben. Wo mit Staus zu rechnen ist „Zum einen werden die klassischen Wintersportrouten, wie etwa Ötztal-, Reschen- und Zillertaler Straße in Tirol, oder die Gasteiner Straße in Salzburg aus- und teilweise überlastet sein“, sagt ÖAMTC-Experte Lasser. „Im Osten wird es speziell am ersten Ferienwochenende 1000e in die Wachau ziehen. Auf beiden Donauufern (B3, B33) muss man mit Verzögerungen rechnen,“ meint Lasser und rät, sich alternativ für den Ausflug zur Marillenblüte aufs Rad zu setzen. Stau-Hotspots werden sicher auch die Baustellenbereiche auf der Tauern- und Pyhrn Autobahn sein, im Rückreiseverkehr wird man vor allem an Grenzübergängen viel Zeit liegen lassen. „In Tirol

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Ljubljana: SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa legen bei den Passagierzahlen zu

SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. Die Schweizer Fluggesellschaft verzeichnete ein Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während Turkish Airlines weiterhin die am stärksten wachsende Fluggesellschaft am Flughafen Ljubljana ist. Auch die deutsche Lufthansa braucht sich nicht zu verstecken: Der einstige Spitzenreiter verzeichnete laut dem Portal Ex-Yu Aviation News auf seinen Flügen nach Frankfurt und München ein Plus von 24,1 Prozent.

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Inflation: Airhelp fordert höhere Ausgleichsleistungen

Das Fluggastrechteportal Airhelp kritisiert, dass die Höhe der Ausgleichsleistungen, die Airlines im Falle von Streichungen und/oder erheblichen Verspätungen bezahlen müssen, seit dem Jahr 2004 nicht erhöht wurden. Nun fordert man, dass je nach Entfernung die Höhe auf bis zu 900 Euro angehoben werden soll. Derzeit liegt der Höchstsatz bei 600 Euro. Weiters ist man bei Airhelp der Ansicht, dass hinsichtlich beschädigtem bzw. verlorenem Gepäck ebenfalls Nachholbedarf besteht. Man regt an, dass auch hierfür klare Regeln in die Fluggastrechteverordnung 261/2004 aufgenommen werden sollten. Bislang ist dieser Aspekt nicht über die genannte Verordnung geregelt.

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Antwerpen: TUIfly Belgium fliegt erst im September nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft TUIfly Belgium hat ihre Pläne für die Strecke Antwerpen-Tel Aviv revidiert. Die Strecke soll erst im September aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft TUIfly Belgium plant die Aufnahme der Strecke Antwerpen-Tel Aviv ein halbes Jahr später als ursprünglich vorgesehen. Die Strecke soll demnach am 25. September starten und zweimal wöchentlich bedient werden. Die Strecke wird mit einer Embraer E195-E2 bedient, berichtet das Portal Aero Routes.

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Ostern 2024: ÖBB legen Zusatzzüge auf

Rund um Ostern stocken die Österreichischen Bundesbahnen auf der Süd- und Westbahn-Strecke das Angebot auf. Eigenen Angaben nach bringt man zwischen 22. März und 1. April 2024 etwa 15.000 zusätzliche Sitzplätze auf die Schiene. Das Unternehmen erklärte weiters, dass man im genannten Zeitraum rund 34 Zusatzzüge anbieten wird. Weiters soll es auch zum erstmaligen Einsatz der jüngsten Generation des Railjets kommen. Diese hätten eigentlich schon seit Beginn des Vorjahres auf der Brenner-Strecke fahren sollen, jedoch ist es zu Verzögerungen bei der Zulassung in Italien gekommen. Während der Osterzeit werden Railjet-Garnituren zum Teil auch unter Intercity-Zugnummern anzutreffen sein.

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Gewerkschaft droht Airbus Canada mit Streikaufruf

Bei Airbus Canada, dem Hersteller der A220-Reihe, könnte ein Streik bevorstehen. In einem Tarifstreit haben die Mitglieder der Gewerkschaft Aimta das jüngste Angebot des Arbeitgebers mit überwiegender Mehrheit abgelehnt. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass bereits über mögliche Streikmaßnahmen abgestimmt wurde. Etwa 83 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Airbus-Canada-Mitarbeiter sollen dafür gestimmt haben. Der Airbus-Konzern plant die Taktrate an den Standorten Mirabel (Kanada) und Mobile (USA) auszuweiten, um der hohen Nachfrage nachkomme zu können. Die Arbeitnehmervertreter fordern mehr Lohn. Sollte es zu keiner Einigung kommen, behält sich die Gewerkschaft vor, dass zu Streiks aufgerufen werden könnte.

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SAS rechnet mit baldiger Beendigung des Chapter-11-Verfahrens

Die SAS Group geht davon aus, dass man noch im ersten Halbjahr 2024 das in den Vereinigten Staaten von Amerika geführte Chapter-11-Verfahren verlassen kann. Das zuständige Gericht in New York hat den Sanierungsplan zwischenzeitlich bewilligt. Allerdings müssen noch verschiedene Behörden ihre formelle Zustimmung erteilen. Weiters müssen dann die Umstrukturierungen, die nun gerichtlich genehmigt wurden, noch vollzogen werden. Im Chapter-11-Verfahren befindet sich nicht die operative Fluggesellschaft, sondern die Konzernmutter SAS Group. Laut Mitteilung geht man davon aus, dass man gegen Ende des ersten Halbjahres 2024 das Verfahren verlassen kann. Auf den Flugplan soll dies auch weiterhin keine Auswirkungen haben. Der Carrier soll von einem Konsortium, dem unter anderem Air France-KLM angehört, übernommen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will man die Star Alliance verlassen und ins Skyteam wechseln.

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Wien: Ryanair stellt Amman temporär ein

Mangels Nachfrage stellt die Billigfluggesellschaft Ryanair die Bedienung zahlreicher Amman-Routen im Sommerflugplan 2024 temporär ein. Derzeit gibt es noch keinen Termin für eine mögliche Wiederaufnahme. Das Flugangebot nach Akaba wurde beispielsweise ab Wien-Schwechat schon vor einigen Monaten auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Nun folgen im Sommerflugplan 2024 auch die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten. Ebenso gestrichen werden die Amman-Flüge ab Rom-Ciampino, Posen, Pisa, Memmingen, Bukarest, Budapest und Bergamo. Unternehmensangaben nach soll die Nachfrage derzeit äußerst gering sein.

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China Southern verbindet Frankfurt mit Shenyang

Die Fluggesellschaft China Southern wird am 24. April 2024 auch von Shenyang aus Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Es handelt sich um einen Zwischenstopp, den man einmal wöchentlich auf einer bestehenden Route einlegen wird. Derzeit fliegt China Southern Airlines dreimal wöchentlich zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main. Mit Wirksam zum 24. April 2024 wird man am Verkehrstag Mittwoch auf dem Weg in Richtung Deutschland in Shenyang eine Zwischenlandung zum Ein- und Aussteigen einlegen. Die Rückflüge werden an Donnerstagen ebenfalls mit Zwichenstopp in Shenyang durchgeführt. An den übrigen beiden Tagen soll weiterhin Nonstop zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main vice versa geflogen werden.

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