März 27, 2024

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März 27, 2024

Easyjet will in Linate weitere Slots ergattern

In der Metropolregion Mailand ist Easyjet am Flughafen Malpensa omnipräsent. Mit dem Terminal 2 nutzt man gar einen Abfertigungskomplex mehr oder weniger exklusiv. Doch: Der Carrier will am innerstädtischen Airport Linate weiterwachsen. Bereits jetzt führt Easyjet Flüge ab Linate durch, aber man will weit mehr als man darf. Das liegt daran, dass der Carrier über weniger Start- und Landerechte verfügt als für das ambitionierte Programm notwendig. Aus diesem Grund bringt man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa und Ita Airways in Stellung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen das deutsche und das italienische Luftfahrtunternehmen am Flughafen Mailand-Linate so genannte Slots freigeben. Formell gehen diese zurück an den Regulator, der sie dann an Mitbewerber neu vergeben muss. Easyjet hofft, dass man im Falle des Falles möglichst viele ergattern kann. Allerdings bedeutet die Zuweisung von Start- und Landerechten noch lange nicht, dass tatsächlich Flüge aufgenommen werden. Im Zuge des Übergangs von Alitalia auf Ita Airways mussten bereits zahlreiche Slots zurückgegeben werden. Damals war auch Ryanair erfolgreich und ist in den Besitz der als wertvoll geltenden Linate-Start- und Landerechte gekommen. Im Gegensatz zum Konkurrenten Wizz Air hat man jedoch nie Flüge ab dem innerstädtischen Airport aufgenommen, sondern man hat diese an den Regulator zurückgegeben. Easyjet hingegen nutzt die Slots. Gegenüber Reuters News betont Easyjet-Konzernchef Johan Lundgren, dass man auch diesmal einen Teil vom Kuchen abhaben will und die Präsenz in Linate deutlich ausbauen will. Seiner Meinung nach mache dies Sinn und entsprechend habe man dies in einer Stellungnahme an die EU-Kommission dargelegt.  Derzeit ist aber

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Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

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So sehen die neuen ÖBB-Railjets von innen aus

Die Österreichischen Bundesbahnen haben vor wenigen Tagen mit dem Rollout der Railjets der jüngsten Generation begonnen. Bereits am 19. März 2024 hat man bekanntgegeben, dass 19 weitere Exemplare dieses Typs bestellt wurden. In den neuen Zügen gibt es einige Neuerungen für die Fahrgäste. Jene Railjet-Garnituren, die nun sukzessive in den Liniendienst gestellt werden, sind eine Weiterentwicklung ihres bestehenden Vorgängers. Die ÖBB haben eigenen Angaben nach ein paar Schwachstellen ausgemerzt und sind auch auf den Wunsch der Fahrgäste nach Abteilen in der Zweiten Klasse eingegangen. In den Bestandszügen gibt es in dieser Beförderungsklasse lediglich Großraumwägen. Aus älteren Waggons, die beispielsweise als Inter- und/oder Eurocity durch Österreich fahren, sind die 6er-Abteile in der Zweiten Klasse noch gut bekannt. Genau diese gab es aber in den Railjet-Zügen bislang nicht. Dies wurde von Fahrgästen immer wieder kritisiert. Nun feiern diese ihr Comeback in der jüngsten Generation des Flaggschiffes der Österreichischen Bundesbahnen. In der Business-Class, in der es auch schon zuvor Abteile gegeben hat, bleiben diese bestehen. Jene Züge, die nun in den Fahrbetrieb gestellt werden, haben jedoch nichts mit den bei Stadler bestellten Doppelstockzügen des Typs Kiss III, die ebenfalls von den ÖBB als Railjet vermarktet werden sollen, zu tun. Die Order beim schweizerischen Hersteller ist zusätzlich zu jener, die nun nach und nach auf die Schiene kommt. Die Nachbestellung bei Siemens, die am 19. März 2024 kommuniziert werden, ist abermals on-top. Die Österreichischen Bundesbahnen haben im Bereich der Speisewägen das Design erneuert. Wie auf den Fotos ersichtlich ist so ziemlich kein Stein auf

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Vertragsverlängerung: Heinemann bleibt am Flughafen Graz

Am Flughafen Graz wird auch weiterhin Heinemann Austria GmbH den Duty-Free-Shop betreiben. Das Unternehmen setzte sich in einer zweistufigen Ausschreibung durch. Heinemann ist seit fast 20 Jahren am Grazer Airport tätig. „Heinemann hat den Shop in den letzten 20 Jahren mit dem motivierten Team immer wieder mit viel Engagement weiterentwickelt“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ich freue mich daher sehr, dass wir diese Zusammenarbeit weiterführen können.“ Die Heinemann Austria GmbH führt den 420 Quadratmeter großen Duty Free Shop am Flughafen Graz seit 2005. Der Einbau des regionalen Bereichs „Steiermarkt“ ist auf viel Resonanz gestoßen, weshalb in Zukunft auf die Regionalität ein noch größerer Fokus gesetzt werden soll, damit Reisende am Flughafen Graz ein Stück Österreich bzw. Steiermark in ihr Zielland mitnehmen können.

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