April 18, 2024

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April 18, 2024

20. April 2024: Austro Control lädt zum Bewerbertag ein

Welche Aufgaben haben Fluglotsinnen und Fluglotsen, wie laufen Auswahlverfahren und Ausbildung ab, wie groß müssen die Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen sein, wie funktioniert ein Radar, wer gibt Start- oder Landefreigaben und wieviel verdient man? All diese Fragen und viele mehr beantworten Fluglotsen persönlich, live und vor Ort im Austro Control-Besucherzentrum. Führungen in den 360° Tower-Simulator von Austro Control ermöglichen dazu einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung. Wer sich für diesen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Job mit bezahlter Ausbildung und einem Top-Gehalt interessiert, kann sich diesen Samstag direkt bei Austro Control in Wien informieren.

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Verhandlungen abgebrochen: Edelweiss kritisiert Gewerkschaft Aeropers

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air kritisiert, dass die Gewerkschaft Aeropers am Freitag der Vorwoche die Verhandlungen um einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für die Piloten abgebrochen hat. Der Carrier teilte mit, dass man das von den Arbeitnehmervertretern abgelehnte Angebot erneuert und nochmals vorgelegt habe. Dieser Vorschlag wäre jedoch von der Gewerkschaft ebenfalls abgelehnt worden. „Das konkrete Angebot sieht weiterhin eine 15% Steigerung über 4,5 Jahre vor. Dies vor dem Hintergrund, dass bereits per Januar 2023, außervertraglich und freiwillig, von Edelweiss an alle Pilotinnen und Piloten 2% zusätzlich ausbezahlt wurden und im April 2024 große Teile der Einbußen aus der Coronazeit den Mitarbeitenden wieder gutgeschrieben werden“, so der Ferienflieger in einer Aussendung.

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Frachtabfertigung: Lufthansa Cargo verlängert Vertrag mit Flughafen Wien AG

Am Flughafen Wien-Schwechat setzt die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo auch weiterhin auf die Abfertigungsdienstleistungen der Flughafen Wien AG. Der entsprechende Vertrag wurde bis Ende 2028 verlängert. Lufthansa Cargo setzt bereits seit 2010 auf die Frachtabfertigungsdienste des österreichischen Hauptstadtflughafens. Neben General Cargo und Post werden vor allem temperatursensible Pharmasendungen und Gefahrgut über Wien geroutet. Die Frachtairline verbindet den Flughafen Wien derzeit mit über 1000 Flügen pro Woche zu 127 Destinationen in Asien, Afrika, Europa und Nordamerika. Dabei nutzt Lufthansa Cargo den Frachtraum der Austrian Airlines. Außerdem wird der Standort als Hub für ein umfassendes Netzwerk an Road Feeder Services vor allem in die CEE-Region genutzt. „Nicht nur in der Passagierabfertigung und im Gepäckhandling, sondern auch in der Frachtabfertigung bietet der Flughafen Wien eine hohe Servicequalität. Wir freuen uns daher, dass wir damit bei Lufthansa Cargo punkten und unsere gute Zusammenarbeit für die nächsten fünf Jahre fortsetzen können. Mit effizienten Abfertigungsprozessen, schnellen Umschlagszeiten und einem breiten Dienstleistungsangebot sind wir im Frachtbereich gut aufgestellt und sehen besonders mit unserem Pharma Handling Center hohes Wachstumspotential“ erklärt Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Der Flughafen Wien ist ein leistungsfähiges Ost-West Drehkreuz mit schnellen Abfertigungszeiten. Er gehört damit zu unseren wichtigsten Drehkreuzen in Europa. Die Abfertigungsdienstleistung beinhaltet einen 24/7 Kundenservice, Monitoring sowie wöchentliche Qualitätsabgleiche. Dank dieser zuverlässigen und engen Zusammenarbeit können wir unseren Kunden einen schnellen und einfachen Zugang zu den Frachtmärkten vornehmlich in Südostasien bieten. Das Pharma Handling Center am Flughafen bietet zudem ideale Voraussetzungen für unsere wachsenden Tonnagen im Pharmabereich“, sagt Theresa Schlederer, Director Austria

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Lot nimmt Warschau-Oradea auf

Die polnische Fluggesellschaft Lot wird ab 3. Juni 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Warschau-Chopin und dem rumänischen Oradea bedienen. Es handelt sich nach Bukarest-Otopeni und Cluj um die dritte Lot-Destination in Rumänien. Lot wird viermal pro Woche nach Oradea fliegen. Ab Warschau startet LO657 montags und samstags um 14:30 Uhr, LO655 jeweils mittwochs und freitags um 11:25 Uhr. Der Flug dauert rund 90 Minuten. Auf dem Rückweg ist die Abflugzeit in Oradea montags und freitags mit LO658 um 17:40 Uhr, mittwochs und freitags mit LO656 um 14:35 Uhr. Zum Einsatz kommen Maschinen vom Typ Embraer 170 und 175. „Oradea im Nordwesten Rumäniens, nahe der Grenze zu Ungarn, gilt als Geheimtipp für Städtereisen abseits des touristischen Mainstreams. Die Stadt, deren Wurzeln bis zurück in die Zeit der Römer reichen, ist ein hochinteressantes Reiseziel mit prächtigen architektonischen Zeugnissen aus den Zeiten des Barocks und des Jugendstils“, so Amit Ray, Director DACH Markets, Italy and India sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei Lot Polish Airlines. „Besonders angenehm für Besucher ist, dass Rumänien seit dem 31. März 2024 zum Schengenraum gehört. Wer mit Lot Polish Airlines nach Oradea fliegt, muss dort keine Passkontrolle mehr durchlaufen.“

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Zela Aviation stellt Ex-Olympic-B727 aus

Jene Boeing 727, die auf dem stillgelegten Flughafen Athen-Elliniko abgestellt und von Zela Aviation gekauft wurde, dient künftig als Static Display. Zela Aviation hat im Jahr 2023 zwei Flugzeuge vom alten Flughafen Elliniko gekauft. Das eine ist die BAC1-11, die restauriert und erfolgreich in Lavrio aufgestellt wurde und seit Dezember 2023 fertiggestellt ist. Bei dem zweiten Flugzeug handelt es sich um die B727 von Olympic Airways, die seit mehreren Jahrzehnten außer Betrieb ist und im März 2024 von der Start- und Landebahn des alten Flughafens Elliniko, wo sie seit ihrer Stilllegung abgestellt war, in die Vouliagmenis Avenue verlegt wurde. Ab April 2024 werden die Wartungsarbeiten an der B727 fortgesetzt, die in den kommenden Monaten vollständig abgeschlossen sein werden, und im Mai 2024 wird es eine offizielle Veranstaltung mit Regierungsvertretern geben.  Die Rettung und Förderung der beiden Flugzeuge als Wahrzeichen wurde von dem zypriotischen Geschäftsmann Andreas Christodoulides, dem derzeitigen Eigentümer der zypriotischen Privatflugzeuggesellschaft „ZELA AVIATION“, persönlich übernommen. „Diese Flugzeuge sind historisch für Griechenland und den Hellenismus; die olympischen Flugzeuge sollten der Welt und unseren Kindern und Enkeln in Erinnerung bleiben“, sagte er. Ziel war es, sie für die Öffentlichkeit zu kaufen und die Flugzeuge zu würdigen. Als großer Bewunderer von Onassis sagte Christodoulides, er habe die Flugzeuge gekauft, damit die Griechen sie nicht vergessen – „damit die Welt sich an Elliniko, den ehemaligen Hauptflughafen von Athen, Olympic und Onassis erinnert. Andreas Christodoulides erklärt, er sei „stolz auf Griechenland, und es ist, als hätte ich die Akropolis gekauft und würde sie für

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New York: Gate-Gourmet-Fahrzeug kracht in A350 von Virgin Atlantic

Am 15. April 2024 war neuerlich ein Langstreckenflugzeug von Virgin Atlantic in einen Bodenvorfall involviert. Ein in New York-JFK abgestellter Airbus A350-100 wurde von einem Gate-Gourmet-Cateringfahrzeugs im Triebwerksbereich touchiert. Betroffen ist der Langstreckenjet mit der Registrierung G-VDOT, der den Taufnahmen „Ruby Slipper“ trägt. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war dieser Airbus A350-1000 sieben Jahre alt. Im Jahr 2020 wurde das Flugzeug gebraucht von Virgin Atlantic übernommen und versieht seither den Dienst für die im Vereinigten Königreich ansässige Fluggesellschaft. Die G-VDOT befand sich am nach einem aus London-Heathrow kommenden Flug in New York-JFK abgestellt. Die Maschine sollte am Abend des 15. April 2024 unter der Flugnummer VS26 den Rückflug ins Vereinigte Königreich durchführen. Dazu ist es zunächst nicht gekommen, denn aufgrund der Beschädigung musste die Verbindung gestrichen werden. Virgin Atlantic erklärte dazu, dass ein Cateringfahrzeug von Gate Gourmet in eine Triebwerksverkleidung gerollt wäre. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich keine Fluggäste an Bord befunden. Es ist bloßer Sachschaden entstanden, jedoch war es notwendig, dass der Airbus A350-100 umfangreich untersucht werden muss. Dies hatte zur Folge, dass der geplante Heathrow-Flug gestrichen wurde. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher von Virgin Atlantic wie folgt: „Der Flug VS26 von New York JFK nach London Heathrow wurde gestrichen, nachdem es am Flugsteig in JFK zu einem Zwischenfall gekommen ist, bei dem die Motorhaube eines stehenden Virgin Atlantic-Flugzeugs und das Auto eines Catering-Dienstleisters in die Motorhaube gerollt sind“, bestätigte die Fluggesellschaft in einer Mitteilung. Wir können bestätigen, dass sich zu diesem Zeitpunkt keine Kunden an Bord des Flugzeugs befanden“.

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Schweiz Tourismus mit neuen Attraktionen

Der Sommer kann kommen! Die Jungfraubahnen machen den Auftakt mit der neuen Attraktion „Eiger Walk of Fame“. Auf dem Rundweg begeben sich Besuchende auf die Spuren der Erstbezwingung der Eigernordwand – inklusive traumhaftem Alpenpanorama. Einen Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau erhält man auch vom Glacier 3000. Neben purer Entschleunigung genießen Gäste kulinarische Köstlichkeiten in zwei neuen Restaurants in dem von Mario Botta entworfenen Bau. Die Rigi Bahnen begeistern ebenfalls mit einem breiten Angebot, das Teilnehmenden eine Reise in die Vergangenheit ermöglicht. Die Jungfraubahnen begrüßen den Sommer mit einer Fülle neuer Attraktionen und kulinarischer Genüsse. Die Eröffnung des «Eiger Walk of Fame» verspricht ein faszinierendes Erlebnis für Besucherinnen und Besucher, die sich auf die Spuren der Erstbezwingung der Eigernordwand begeben möchten. Von der Station Eigergletscher führt der Weg zu einem Fotospot mit atemberaubendem Alpenpanorama. Am Wegesrand erläutern Infotafeln die bewegende Geschichte des Bergsteigens. www.jungfrau.ch Über den Wolken speisen auf dem Glacier 3000 Kulinarische Höhenflüge auf dem Glacier 3000? Im Sommer 2024 eröffnen zwei neue Restaurants im von Mario Botta entworfenen Gebäude. Hier können Besucher lokale Gourmetküche in einer einladenden Atmosphäre genießen und dabei den Blick auf den «Peak Walk by Tissot» und das Matterhorn schweifen lassen. Nachhaltigkeit spielt bei dem Neubau ebenfalls eine wichtige Rolle: 600 Solarpaneele an der Fassade decken einen Großteil des Energiebedarfs des Restaurants und 6 Prozent des Jahresverbrauchs der Betriebsgesellschaft Gstaad 3000 AG. Rigi: Vergangenheit trifft auf Gegenwart Auch die Rigi lockt mit einem breiten Angebot und einer einzigartigen Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Die älteste

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Auf eigene Rechnung: Corendon legt Pristina-Flüge ab Köln/Bonn auf

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe steigt auf eine Rechnung ins Deutschland-Kosovo-Fluggeschäft, das bislang überwiegend von spezialisierten Reiseveranstaltern dominiert wird, ein. Ab Köln/Bonn wird Corendon Europe künftig zweimal wöchentlich Kurs auf Pristina nehmen. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag mit Boeing 737-800 erfolgen. Da es sich um ein Angebot, das auf eigene Rechnung geflogen wird handelt, können Flugscheine direkt bei Corendon erworben werden. In den letzten Jahren ist das Fluggeschäft ab Deutschland und der Schweiz in Richtung Pristina stark gewachsen. Es ist aber weiterhin davon geprägt, dass vergleichsweise wenige Routen von Fluggesellschaften auf eigene Rechnung angeboten werden. In den meisten Fällen handelt es sich um Charterflüge, die im Auftrag von „Community-Reiseveranstaltern“ durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass nur über diese Tickets erhältlich sind. Die überwiegende Mehrheit der Tour Operators arbeitet seriös und zuverlässig. Leider gibt es immer wieder Betrüger, die nicht existierende Charterflüge verkaufen. Meistens sind diese daran zu erkennen, dass als Zahlungsmittel lediglich Banküberweisung oder eine sonstige Zahlungsform ohne Käuferschutz akzeptiert wird. Im Zweifelsfall ist es sehr ratsam, dass Interessierte die angeblich durchführende Fluggesellschaft vor dem Ticketkauf kontaktieren und sich erkundigen, ob es tatsächlich einen gültigen Chartervertrag gibt oder eben nicht. Betrüger schrecken nicht davor zurück ohne Zustimmung von Airlines mit Fotos und/oder Flugnummern zu werben. Die neuen Flüge ab Köln/Bonn werden von Corendon Europe eigenwirtschaftlich angeboten. Das bedeutet konkret, dass es keinen Tour Operator, der als eine Art „Zwischenhändler“ fungiert gibt. Bei Corendon sieht

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Lufthansa fliegt ab 1. Mai 2024 mit Allegris-Kabine

Ab 1. Mai 2024 steht Passagieren auf zunächst einem Airbus A350-900 die neue Allegris-Kabine von Lufthansa zur Verfügung. Zunächst geht es ins kanadische Toronto und nach Vancouver. Mit weiteren ausgelieferten A350 wird die Allegris-Kabine im Sommer auch auf Flügen nach Chicago und Montreal zum Einsatz kommen. Erstmals können Reisende ab sofort zudem für alle Allegris-Flüge ab 1. Mai einen Sitzplan in den bekannten Buchungskanälen mit allen speziellen Allegris Sitzen, wie den fünf Optionen in der Business Class, einsehen. Durch eine Fotogalerie mit wichtigen Zusatzinformationen zu den verschiedenen Varianten können Reisende sich ein detailliertes Bild von den Produktvorzügen der unterschiedlichen Optionen machen. 

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UK: ACMI-Anbieter Ascend Airways ist startklar

Der UK-Ableger der Avia Solutions Group, Ascend Airways, hat seitens der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs das AOC aktualisiert und eine Betriebslizenz der Kategorie A ausgestellt bekommen. Die Avia Solutions Group hat einen bisherigen Businessjet-Operator übernommen. Somit gab es bereits aufrechte Genehmigungen, jedoch mussten diese auf die künftigen Maschinentypen angepasst werden. Dieser Schritt ist nun abgeschlossen, so dass Ascend Airways ganz offiziell kommerziell fliegen darf. Zunächst geht man mit einer Flotte, die aus zwei Boeing 737 besteht, an den Start. Diese sollen im Auftrag von Reiseveranstaltern, aber auch anderen Airlines eingesetzt werden. Noch in diesem Jahr soll die Flotte kräftig ausgebaut werden. Man will damit der steigenden Wetlease-Nachfrage im Vereinigten Königreich nachkommen. Der Aufbau eines UK-Ablegers ist notwendig, weil man mit den bestehenden EU-AOCs der Avia Solutions Group zwar zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ACMI-Aufträge für britische Carrier durchführen darf, jedoch nicht wenn es ab UK in Nicht-EU-Staaten geht. Hierfür ist aufgrund des Brexits dann entweder eine Zulassung des Vereinigten Königreichs oder aber des Ziellandes, in das der Flug führt, erforderlich. Somit hat man sich entschlossen einen Businessjet-Operator mit UK-AOC zu kaufen und diesen in einen neuen ACMI- und Charteranbieter umzubauen. Da auch im Vereinigten Königreich die Wetlease- und Charternachfrage stark saisonal ist, baut man parallel Ascend Airways Malaysia auf. Die jeweils gegensätzliche Saisonalität soll dafür sorgen, dass man die Flugzeuge über das ganze Jahr hinweg wirtschaftlich erfolgreich auslasten kann. Ähnliches praktiziert die Avia Solutions Group unter ihren anderen Marken in verschiedenen Märkten. Die Avia Solutions Group hat vor

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