Mai 3, 2024

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Mai 3, 2024

Flughafen München stellt Net-Zero-Infosäulen auf

Am Münchner Flughafen wird die Nachhaltigkeitsstrategie interaktiv erlebbar: Die „Erlebnisfläche Net Zero“ auf der Ebene 04 des Terminal 2 bietet auf knapp 30 Quadratmetern eine innovative Installation, die Fluggästen die Gelegenheit gibt, sich mit den Klimazielen des Flughafens auseinanderzusetzen. Bis 2035 strebt der Flughafen München an, CO2-neutral zu werden. Die Erlebnisfläche lädt spielerisch dazu ein, die Herausforderungen des Flughafens bei der Erreichung des Ziels „Net Zero 2035“ zu erkunden. Vier interaktive Stationen beleuchten dabei die wesentlichen Handlungsfelder, von technologischen Innovationen bis hin zur Energiewende mit einem massiven Ausbau der Photovoltaik. Ein großer Touchscreen informiert über die Möglichkeiten zur Reduzierung der letzten zehn Prozent der Emissionen, einschließlich des Konzepts des „Removals“, bei dem CO2 aktiv aus der Atmosphäre entfernt wird.

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ÖAMTC: Besonders viele Österreicher wollen im Sommer 2024 verreisen

Das Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) veröffentlichte die Ergebnisse seines aktuellen Reisemonitorings, das auf einer Befragung von 1.000 Personen basiert und repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ist. Laut der ÖAMTC-Reiseexpertin Yvette Polasek zeigt die Studie, dass trotz anhaltender Teuerung 95 Prozent der Österreicher im Sommer mindestens einmal verreisen möchten. Insbesondere die unter 30-Jährigen planen ihren Urlaub außerhalb Österreichs zu verbringen, während die Altersgruppe 50-59 verstärkt Inlandsurlaub bevorzugt. Die Studie offenbart auch, dass 62 Prozent der Reisenden aufgrund der Teuerung sparen müssen, wobei Familien mit Kindern im Vergleich weniger Budget zur Verfügung haben. Die beliebtesten Reiseziele sind Italien und Kroatien, gefolgt von Griechenland, Spanien, Deutschland und der Türkei. Die Hälfte der Befragten plant auch einen Urlaub innerhalb Österreichs, wobei Kärnten und die Steiermark besonders beliebt sind. Die Studie zeigt auch, dass Familien bevorzugt mit dem privaten Pkw reisen, während Alleinreisende vermehrt auf die Bahn und den Bus setzen.

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Lufthansa hat Allegris-Kabine erstmals eingesetzt

Auf dem ersten Linienflug LH476 von Lufthansa mit Allegris-Kabine, der am 1. Mai 2024 um 16:14 Uhr von München nach Vancouver startete, erlebten 268 Fluggäste und 18 Crew-Mitglieder das Debüt von zehn neuen Sitzoptionen. Seit 2. Mai 2024 wird auch Toronto als zweites Allegris-Ziel angesteuert, abwechselnd mit Vancouver. In den kommenden Monaten werden mit der Auslieferung weiterer A350 auch Flüge nach Chicago und Montreal von Allegris angeboten. Im Spätsommer sind auch Flüge nach Shanghai und San Francisco geplant, wobei diese zunächst bestehende Ziele ersetzen. Die Buchung für Flüge mit der Allegris-Kabine im Winterflugplan wird im Sommer mit der gesamten Produktbreite möglich sein, einschließlich weiterer Details zu Preisen und Vorteilen für Statuskunden. Bei Buchung der Allegris Business Class können Reisende wie gewohnt bestimmte Sitze reservieren, wobei die Reservierung des Classic Seats kostenfrei ist und alle Vorzüge des neuen Produkts bietet. Optional können auch Sitze mit Zusatzkomfort wie die Business Class Suite, der Extra Space Seat, der Privacy Seat und das Extra Long Bed gegen einen Aufpreis vorab reserviert werden.

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Flugprobleme in Deutschland nehmen zu

Im ersten Quartal 2024 stieg die Zahl der von Flugausfällen und Verspätungen betroffenen Passagiere um 1,2 Prozent, was etwa 222.000 Passagieren entspricht, so eine Untersuchung von AirHelp. Großbritannien führt mit fast 5,8 Millionen verspäteten Passagieren, gefolgt von Deutschland mit rund 4,7 Millionen. Finnland, Portugal und die Niederlande haben die höchsten Verspätungsquoten. Kroatien, Irland und Österreich sind die pünktlichsten Abflugorte. Deutschland verzeichnet einen Anstieg der Flugausfälle, wobei Frankfurt am Main die höchste Verspätungsquote aufweist.  Im ersten Quartal 2024 waren knapp 41 Millionen Passagiere in Europa verspätet, wovon mehr als fünf Millionen entschädigungsberechtigt sind. Länder mit den meisten entschädigungsberechtigten Passagieren sind das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich. Fluggastrechtsexperten erwarten eine Beruhigung der Lage durch Einigungen bei den Verhandlungen, weisen jedoch darauf hin, dass Betroffene bei Streiks ein Recht auf Entschädigung haben könnten. Streikbedingte Flugverspätungen könnten sich laut Expertenbericht etwas beruhigen.

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Deutschland: Scharfe Branchenkritik an verteuerter Luftverkehrssteuer

Zum 1. Mai 2024 wurde die Luftverkehrssteuer in Deutschland um etwa 25 Prozent angehoben, was eine heftige Debatte über die Auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie, die Wirtschaft und den Umweltschutz auslöste. Der Verband der in Deutschland operierenden Fluggesellschaften, BARIG, kritisiert diese Maßnahme scharf und warnt vor den Folgen für die bereits hoch belasteten Standortkosten und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Michael Hoppe, Chairman und Executive Director des BARIG, betonte, dass die Erhöhung der Luftverkehrssteuer ein fatales Signal für den Luftverkehr und die Wirtschaft Deutschlands sei. Er sieht darin eine weitere Belastung für die bereits leidende Luftfahrtbranche, deren Erholung nach der Covid-19-Pandemie im Vergleich zu anderen Ländern weiterhin hinterherhinkt. Hoppe kritisiert auch die Politik der Bundesregierung bezüglich der Förderung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF), da nur ein Bruchteil der im Koalitionsvertrag zugesagten Mittel dafür bereitgestellt wurde. Auch die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) äußerte scharfe Kritik an der Steuererhöhung. Sie warnte vor einer Schwächung der deutschen Wirtschaft, insbesondere in wichtigen Bereichen wie Export und Tourismus. Zudem werde die Luftfahrtbranche in ihren Bemühungen zur Dekarbonisierung behindert, da die Einnahmen aus der Luftverkehrssteuer nicht wie ursprünglich vorgesehen in die Produktion von nachhaltigen Flugkraftstoffen fließen. Die Erhöhung der Luftverkehrssteuer wird auch Auswirkungen auf die Ticketpreise und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftverkehrsbranche haben. Die IATA warnte vor einer weiteren Beeinträchtigung der Erholung des deutschen Luftverkehrs von der Pandemie, der bereits zu den langsamsten in der EU gehört. Insgesamt wird die Diskussion um die Luftverkehrssteuer in Deutschland von der Balance zwischen wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutzmaßnahmen geprägt sein.

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Bremen: Wien wird sechste Hub-Anbindung

Ab kommenden Montag, dem 6. Mai 2024, wird Austrian Airlines vom Flughafen Bremen aus viermal pro Woche eine Direktverbindung nach Wien anbieten. Diese neue Route ermöglicht es Passagieren, bequem in einem Buchungsvorgang Anschlussflüge zu buchen. Mit Wien als sechstem internationalen Drehkreuz, das direkt von Bremen aus angeflogen wird, eröffnen sich Reisenden aus Nordwestdeutschland über 500 internationale Ziele mit nur einem Umstieg. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont die touristischen Höhepunkte Wiens und das steigende Interesse österreichischer Reisender an Bremen und der Region. Die neue Strecke bietet zudem eine wichtige Verbindung für Fern- und Geschäftsreisende, die mit Austrian Airlines weltweite Ziele erreichen können. Austrian Airlines, mit etwa 130 Flugzielen und mehr als 11 Millionen Passagieren jährlich, ist Österreichs größte Fluggesellschaft und Mitglied der Star Alliance.

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Im Flug verlorene Notrutsche in Vorgarten von Rechtsanwalt aufgetaucht

Ein Vorfall am New Yorker John F. Kennedy Airport sorgte für Aufsehen, als am 26. April 2024 eine Notrutsche von einem Delta Air Lines Flugzeug des Typs B767 kurz nach dem Start abfiel und das Flugzeug zur Umkehr zwang. Laut U.S.-amerikanischen Medienberichten wurde diese nun gefunden und zwar ausgerechnet vor dem Feriendomizils eines Rechtsanwalts, der mit Boeing in einem Rechtsstreit verwickelt ist. Berichten zufolge tauchte die Notrutsche zwei Tage später vor dem Strandhaus eines Anwalts auf, der Boeing wegen Sicherheitsbedenken verklagt. Dieser Anwalt gehört zu einer Kanzlei, die Boeing-Aktionäre in einem Fall gegen den Flugzeughersteller vertritt, der sich auf Sicherheitsprobleme bezieht. Der Fall geht auf einen Vorfall im Januar 2024 zurück, als sich an einer Alaska Airlines Boeing 737 Max-9 eine Ausstiegstür gelöst hatte. Jake Bissell-Linsk, ein Anwalt aus New York, äußerte sich überrascht über das Auftauchen der Notrutsche vor seinem Haus am Meer in Belle Harbor, Queens, etwa 9,6 Kilometer südöstlich des JFK-Flughafens. Er bemerkte, dass die Rutschbahn sich auf den Brechern des Strandes befand. Delta Air Lines Mitarbeiter kamen etwa fünf Stunden später an, um die Notrutsche aus dem Wasser zu bergen, wie Bissell-Linsk berichtete. Ein Sprecher der Fluggesellschaft bestätigte, dass die Notrutsche geborgen wurde und dass die Fluggesellschaft bei allen relevanten Untersuchungen „vollständig kooperieren“ werde. Bissell-Linsk erklärte, dass seine Kanzlei noch nicht entschieden habe, ob der jüngste Vorfall mit der Notrutsche im Zusammenhang mit dem von ihnen gegen Boeing geführten Fall stehe. Die Kanzlei von Bissell-Linsk, Labaton Keller Sucharow, behauptet, dass Boeing nach dem Blowout bei Alaska

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Air Baltic nimmt neue Sommerstrecken auf

Am 2. Mai 2024 startete die lettische Fluggesellschaft Air Baltic mit einem Flug von Riga nach Tirana und einem speziellen Event am Flughafen RIX Riga die Sommersaison 2024 und kündigte sechs neue Destinationen an, um Riga mit mehr als 70 Strecken innerhalb des Netzwerks des Unternehmens zu verbinden. Insgesamt wird Air Baltic für die kommende Sommersaison 15 neue Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere anbieten, darunter auch Strecken wie Palanga–Amsterdam und Kopenhagen–Oslo (Sandefjord, Torp). Tirana, die Hauptstadt Albaniens, vereint nahtlos ihr historisches Erbe mit einem dynamischen zeitgenössischen Flair und etabliert sich damit als faszinierendes europäisches Reiseziel. Inmitten des Landes gelegen, ist sie von üppigen Bergen und malerischen Landschaften umgeben. Tirana bietet reiche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Museen, Kunstgalerien und Theater, ergänzt durch trendige Cafés und authentische albanische Restaurants. Bekannt für ihre bunten Gebäude und fortschrittliche Stadtplanung, bietet Tirana Besuchern aus aller Welt ein einzigartiges und herzliches Willkommen und ein unvergessliches Erlebnis. Thomas Ramdahl, Senior Vice President Network Management von Air Baltic, erklärt: „Mit dem Start der Sommersaison 2024 freut sich Air Baltic, 15 neue Strecken von unseren Drehkreuzen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere einzuführen und unser Netzwerk nach Zentral- und Südosteuropa mit Schlüsselzielen wie Chisinau, Ljubljana, Pristina, Skopje und Tirana zu erweitern. Diese Expansion spiegelt nicht nur unser Engagement wider, unseren Service auszubauen und die Konnektivität zu verbessern, sondern unterstreicht auch unsere Position als führende Fluggesellschaft im Baltikum. Indem wir kontinuierlich die Passagiernachfrage und die Marktdynamik evaluieren, stellen wir sicher, dass unsere Angebote den sich entwickelnden Bedürfnissen der Reisenden

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Corendon mit ausgebautem Sommerangebot

Corendon Airlines startet stark ins Jahr 2024 und bietet ein umfangreiches Angebot für Urlaubsreisen aus der DACH-Region. Die Fluggesellschaft bedient rund 30 verschiedene Feriendestinationen und bietet mehr als 300 Verbindungen pro Woche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders die traditionell beliebten Reiseziele Türkei, Spanien/Kanarische Inseln, Marokko, Griechenland und Ägypten sind gefragt. Im März 2024 erhöhte Corendon Airlines die Sitzplatzanzahl um etwa 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und verzeichnete einen Zuwachs von über 25% bei den Passagieren im Vergleich zum Vorjahr. Die Auslastungsraten lagen dabei im Durchschnitt bei 66 bis 81 Prozent. Mine Aslan, Chief Commercial Officer von Corendon Airlines, betont die Bedeutung der DACH-Region als wichtigster Markt für das Unternehmen und das maßgeschneiderte Angebot für Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders häufig steuert Corendon Airlines die Türkei und die Kanarischen Inseln an. Die Airline bietet auch zahlreiche Verbindungen nach Griechenland, Ägypten und Marokko an. Kurzfristig sind noch Kapazitäten für Reisen im Mai und Juni verfügbar, bevor die Hauptreisesaison beginnt. Die Schwestergesellschaft Corendon Dutch Airlines hat ebenfalls ihre Flotte erneuert und bietet Langstreckenflüge von Amsterdam nach Curaçao an.

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