Mai 22, 2024

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Mai 22, 2024

Turbulenzen: Passagier auf Singapore-Airlines-Flug verstorben

Ein tragisches Ereignis erschütterte den Flug SQ321 der Singapore Airlines von London nach Singapur, als die Maschine nach schweren Turbulenzen in Bangkok notlanden musste. Der Vorfall führte zu einem Todesfall und über 50 Verletzten, einige davon schwer. Am Dienstagmorgen, Ortszeit Bangkok, wurde der Flug SQ321 nach einem dramatischen Absacken des Flugzeugs umgeleitet. Die Boeing 777-300ER mit der Registrierung 9V-SWM, die 211 Passagiere und 18 Besatzungsmitglieder an Bord hatte, befand sich über der Westküste von Myanmar, als sie plötzlich um etwa 2.000 Meter in die Tiefe stürzte. Die Region war zu diesem Zeitpunkt von der beginnenden Regenzeit und damit verbundenen schweren Unwettern betroffen. Laut Flightradar24-Daten ereignete sich das Absacken in einem Gebiet, das für seine instabilen Wetterverhältnisse bekannt ist. Bei dem tragischen Vorfall verlor ein 73-jähriger britischer Staatsbürger sein Leben, vermutlich infolge eines Herzinfarkts, wie die BBC von einer Pressekonferenz am Flughafen Bangkok berichtete. Zudem wurden 53 Passagiere verletzt, darunter auch die Ehefrau des Verstorbenen sowie ein Besatzungsmitglied. Sieben Menschen befinden sich in einem kritischen Zustand. Die dramatischen Szenen an Bord der Boeing 777-300ER wurden durch Fotos in sozialen Medien dokumentiert. Diese zeigten chaotische Zustände mit verstreutem Geschirr und Lebensmitteln im Kabinengang. Augenzeugen berichten, dass nicht angeschnallte Passagiere durch die heftigen Turbulenzen gegen die Decke des Flugzeugs geschleudert wurden. Reaktionen und Unterstützung Singapore Airlines drückte in einer Stellungnahme auf Facebook der Familie des Verstorbenen ihr tief empfundenes Beileid aus und betonte, dass die Sicherheit und das Wohlergehen aller Passagiere und der Besatzung höchste Priorität haben. Ein Team der Fluggesellschaft sei umgehend

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Frankfurt: Condor hat San-Antonio-Flüge aufgenommen

Am vergangenen Freitag um 14:43 Uhr hob die Condor A330neo mit der Kennung D-ANRO von Frankfurt nach San Antonio, Texas, ab und markierte damit die erste Direktverbindung zwischen Europa und der texanischen Metropole. Der Abflug wurde feierlich von Peter Gerber, CEO von Condor, sowie Pierre Dominique Prümm, Vorstand für Aviation und Infrastruktur bei der Fraport AG, mit einem traditionellen Ribbon Cut verabschiedet. Diese neue Route erweitert Condors Nordamerikaprogramm und bietet im Rahmen des Sommerflugplans drei wöchentliche Flüge – montags, mittwochs und freitags – nach San Antonio an. In San Antonio wurde der Erstflug mit einem exklusiven Event empfangen, bei dem Vertreter des Flughafens und der Region anwesend waren. Die Stadt im zentralen Süden von Texas ist bekannt für ihre reiche Kultur, eine lebendige Kunstszene und eine vielfältige Küche. Darüber hinaus bietet das umliegende Texas Hill Country zahlreiche Attraktionen für Weinliebhaber, Wanderer und Radfahrer. Mit dieser neuen Route stärkt Condor seine Präsenz in Nordamerika und bietet Reisenden eine attraktive Option, die kulturellen und natürlichen Highlights von Texas direkt zu erleben. San Antonio selbst zieht Besucher mit Sehenswürdigkeiten wie dem historischen Alamo und dem malerischen River Walk an. Auch der nahegelegene Fredericksburg, bekannt für seine Weingüter und deutschen Wurzeln, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Die Einführung dieser Nonstopverbindung ist Teil von Condors Strategie, das Flugangebot nach Nordamerika auszuweiten und den Passagieren mehr Flexibilität und Reisemöglichkeiten zu bieten. Laut Peter Gerber erwartet die Fluggesellschaft eine hohe Nachfrage nach dieser Strecke, die sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv ist.

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