Mai 22, 2024

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Mai 22, 2024

Air Baltic verzeichnet steigende Nachfrage nach Pisa, Thessaloniki und Brüssel

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat bekannt gegeben, dass die beliebtesten Reiseziele ihrer Passagiere im Juni ab Riga Pisa, Thessaloniki und Brüssel sind. Diese Destinationen zeichnen sich durch eine Mischung aus Kultur-, Freizeit- und Geschäftserlebnissen aus, was sie besonders attraktiv macht. Air Baltic bietet dabei zwei wöchentliche Flüge nach Pisa und Thessaloniki sowie bis zu zwei tägliche Flüge nach Brüssel an. Neben diesen Top-Destinationen zählen auch Neapel, Keflavik, Pristina und Billund zu den gefragtesten Zielen im Juni. Die Fluggesellschaft hat ihr Streckennetz 2024 weiter ausgebaut und 17 neue Routen angekündigt, darunter 8 ab Lettland, 4 ab Estland, 4 ab Litauen und 1 ab Finnland. Insgesamt wird Air Baltic in diesem Jahr 130 Strecken bedienen und One-Stop-Verbindungen in den Rest der Welt anbieten.

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Alpine Hotelimmobilien im Fokus: Forum diskutiert Trends und Herausforderungen

Das Forum für alpine Hotelimmobilien hat sich als wichtiger Treffpunkt für Entscheidungsträger etabliert. Bei der Veranstaltung tauschten sich rund 250 Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Branche aus. Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, präsentierte Daten zur Hotelentwicklung in Tirol: Während die Zahl der Hotels abnahm, stieg die Zahl der gewerblich angebotenen Ferienwohnungen um 66 Prozent. Dies sei nicht nur eine Folge der Corona-Pandemie, sondern ein langfristiger Trend. Ein weiterer Schwerpunkt des Forums war die Problematik der Hotelgastronomie, die durch geringe Wirtschaftlichkeit und Mitarbeitermangel leidet. Franz Staggl von der Tiroler Wirtschaftskammer betonte, dass die Reduzierung gastronomischer Angebote die Qualität des heimischen Tourismus gefährde. Sepp Schellhorn und Wolfgang Rosam diskutierten kontrovers über mögliche Lösungsansätze. Schellhorn plädierte für steuerliche Entlastungen für Mitarbeiter, während Rosam auf innovative Konzepte wie das Ticketmodell in Spitzenrestaurants verwies. Das Forum zeigte auch erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Josef May von Prodinger Steuerberatung verglich 15 Spitzenbetriebe und stellte fest, dass diese trotz allgemein rückläufiger GOP-Werte zulegen konnten. Zudem wurden zukunftsweisende Projekte präsentiert, darunter innovative Hotelkonzepte von Architekt Christian Prasser und Erfolgsmodelle internationaler Architekten. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Finanzierung von Hotelprojekten. Erich Falkensteiner berichtete über die erfolgreiche Nutzung von Crowdfunding durch die Falkensteiner Hotels. Florian Zellmann von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank wies auf die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Finanzierung durch Banken hin. Markus Gratzer von der ÖHV betonte die steigenden Mitarbeiterkosten und die Herausforderungen durch Inflation und Zinsniveau. Abschließend diskutierte das Forum über die Notwendigkeit neuer Finanzierungsmodelle und die Möglichkeit, erfolgreiche Ansätze aus Südtirol

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Erfolgreicher Start der Karpathos-Flüge ab Innsbruck

Am frühen Dienstagnachmittag startete der erste Nonstopflug für Tui von Innsbruck nach Karpathos und markierte damit den Beginn einer neuen Sommerverbindung, die die Reisemöglichkeiten für Urlauber aus Tirol erheblich erweitert. Mit einer beeindruckenden Auslastung von 99 Prozent zeigt sich bereits am ersten Flugtag das große Interesse an der neuen Route. Ab dem 21. Mai 2024 wird Tui jeden Dienstag Direktflüge von Innsbruck zur griechischen Insel Karpathos anbieten. Diese Erweiterung des Flugangebots kommt in Zusammenarbeit mit Eurowings zustande und umfasst über 40 Hotels aus dem Tui-Portfolio sowie zahlreiche Erlebnisse und Aktivitäten, die über Tui Musement buchbar sind. Ob Erholungsurlaub oder Aktivferien – auf Karpathos finden Reisende vielfältige Möglichkeiten, ihren Urlaub zu gestalten. Karpathos, eine Insel der Dodekanes, ist bekannt für ihre traditionsreichen Bergdörfer, authentischen Tavernen und unberührte Natur. Die Insel bietet eine Vielzahl von Stränden und Bademöglichkeiten, die jeden Geschmack bedienen, von ruhigen Buchten bis hin zu belebten Stränden mit Wassersportangeboten. Stimmen aus der Branche Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, betonte die Bedeutung der neuen Verbindung: „Ich freue mich sehr, dass wir unser Flugangebot für unsere Tui-Gäste ab Innsbruck für diesen Sommer mit dem Direktflug nach Karpathos erweitert haben. Wir bauen dabei auf unsere enge Kooperation mit dem Flughafen Innsbruck sowie auf eine starke Zusammenarbeit mit unserem Flugpartner Eurowings und natürlich unseren verlässlichen Vertriebspartnern. Die Buchungslage zeigt, dass die authentische griechische Insel im Trend liegt. Trotzdem gibt es für Interessierte noch freie Kapazitäten in der laufenden Sommersaison.“ Auch Marco Pernetta, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hob die Wichtigkeit der neuen Flugverbindung

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Eurowings fliegt Steiermark-Herz durch Europa

Ein Airbus A319 von Eurowings wird ab sofort als fliegender Botschafter für die österreichische Region Steiermark eingesetzt. Das Flugzeug ist mit einem grünen Herz und der Aufschrift „Steiermark“ versehen und soll sowohl für die Urlaubsregion als auch für den Wirtschaftsstandort Graz werben. Seit Mai letzten Jahres hat Eurowings neben Salzburg eine zweite österreichische Basis in Graz eröffnet und dort ein Flugzeug dauerhaft stationiert. Diese Initiative verstärkt die erfolgreiche Partnerschaft mit Steiermark Tourismus und dem Flughafen Graz und soll die Bekanntheit der Region an allen Eurowings-Destinationen erhöhen. Am 13. Mai 2024 wurde der „Herz-Flieger“ in Graz offiziell begrüßt. Zu den Teilnehmern des Empfangs gehörten Stefan Beveridge, Eurowings Europe Managing Director, Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens Graz, Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl sowie Michael Feiertag und Jürgen Löschnig, beide Geschäftsführer von Steiermark Tourismus und Flughafen Graz. Mit dieser Kampagne möchte Eurowings die Attraktivität der Steiermark als Reiseziel und Wirtschaftsstandort europaweit hervorheben und mehr Touristen in die Region locken.

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Japan Airlines setzt weltweit erste Akku-GPUs ein

In einem wegweisenden Schritt für die Luftfahrtindustrie hat Japan Airlines am Flughafen Matsuyama die weltweit ersten elektrisch betriebenen Bodenstromaggregate (eGPU) eingeführt. Diese Innovation, entwickelt von dem in Tokio ansässigen Unternehmen Tamagawa Aero, setzt auf Lithium-Ionen-Batterien und verspricht erhebliche Reduzierungen bei den CO2-Emissionen und der Lärmbelästigung im Vergleich zu herkömmlichen, fossilen Brennstoffen betriebenen Stromaggregaten. Bodenstromaggregate (GPUs) und Hilfsturbinen (APUs) werden typischerweise eingesetzt, um Flugzeuge am Boden mit Strom zu versorgen, wenn deren Triebwerke nicht in Betrieb sind. Diese Aggregate liefern die notwendige Energie für die Klimaanlage und die Beleuchtung des Flugzeugs während des Parkens auf dem Flughafen. Die neue eGPU-Technologie von Tamagawa Aero bietet hier eine umweltfreundliche Alternative, indem sie auf den Einsatz von Diesel und anderen fossilen Brennstoffen verzichtet. Laut Angaben von Japan Airlines reduzieren die neuen eGPUs die CO2-Emissionen auf Null und senken den Lärmpegel um etwa 30 % im Vergleich zu traditionellen GPUs und APUs, was einem Geräuschpegel von unter 65 dB entspricht. Diese Verbesserungen tragen nicht nur zum Schutz der Umwelt bei, sondern verbessern auch die Arbeitsbedingungen für das Bodenpersonal und reduzieren die Lärmbelastung für die Anwohner rund um die Flughäfen. Leistungsfähigkeit und Einsatz Die eGPUs können mit einer vollen Ladung kontinuierlich Strom für etwa 14 Umläufe eines Flugzeugs der Größe Boeing 737-800 liefern. Weltweit wurden bereits über 400 dieser Geräte bestellt, was das große Interesse und Vertrauen in diese Technologie widerspiegelt. Innerhalb der JAL-Gruppe hat die Regionaltochter Japan Air Commuter die eGPU an sieben Flughäfen eingeführt, darunter Tanegashima, Yakushima, Kikaijima, Amami Oshima, Tokunoshima, Okinoerabujima und Yoron.

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Eurowings mit neuen Strecken ab NRW

Eurowings kündigt für den Winter 2024/25 zwei neue Flugrouten an: von Köln/Bonn nach Dubai und von Düsseldorf nach Kairo. Ab dem 28. Oktober 2024 startet der moderne Airbus A320neo dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und samstags – von Köln ins Wüstenemirat. Die Flüge sind ab 179,99 Euro oneway buchbar. Damit ergänzt Eurowings sein bestehendes Angebot nach Dubai, das bereits seit letztem Jahr von Berlin und Stuttgart aus erfolgreich bedient wird. Ab dem 30. Oktober 2024 erweitert Eurowings zudem seine Verbindungen nach Ägypten. Zweimal wöchentlich, mittwochs und samstags, wird die ägyptische Hauptstadt Kairo von Düsseldorf aus angeflogen. Die Preise für diese Strecke beginnen bei 139,99 Euro oneway. Mit diesen neuen Strecken reagiert Eurowings auf die wachsende Nachfrage nach Direktflügen zu beliebten Fernzielen und bietet Reisenden aus Nordrhein-Westfalen mehr Möglichkeiten für winterliche Sonnenziele.

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Triebwerksprobleme bei Kenya Airways: Dreamliner am Boden

Kenya Airways sah sich am 19. Mai 2024 gezwungen, ihre Flüge aufgrund von Triebwerksproblemen bei zwei ihrer Boeing 787 Dreamliner zu unterbrechen. Die betroffenen Maschinen mussten am Boden bleiben, was zu erheblichen Verspätungen und Flugausfällen führte. Die Fluggesellschaft rechnet jedoch damit, den normalen Betrieb heute, am 21. Mai, wieder aufnehmen zu können. Kenya Airways erklärte, dass die Unterbrechungen hauptsächlich durch verzögerte Lieferungen von Triebwerken und Triebwerkskomponenten verursacht wurden. Zwei ihrer Boeing 787-8 mussten aufgrund dieser Verspätungen ungeplant am Boden bleiben, was zu „ungewöhnlich großen“ Verspätungen führte. Neben den Triebwerksproblemen wurde der Flugplan zusätzlich durch die Nichtverfügbarkeit der Flugbesatzung auf bestimmten Regionalstrecken beeinträchtigt, was die Airline zwang, ihre Streckennetze und Flugpläne anzupassen und einige Flüge zu streichen. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich bei den betroffenen Passagieren und betonte, dass die Sicherheit und das Wohlergehen der Kunden und der Besatzung oberste Priorität hätten. Kenya Airways versicherte, dass alle möglichen Maßnahmen ergriffen werden, um die Situation schnellstmöglich zu lösen. Historische Probleme und betriebliche Herausforderungen Die jüngsten Probleme sind nicht die ersten, die Kenya Airways in den letzten Monaten zu bewältigen hatte. Bereits im Dezember letzten Jahres kam es zu erheblichen Unterbrechungen, da die Fluggesellschaft Schwierigkeiten hatte, während der arbeitsreichen Weihnachtszeit Ersatzteile für ihre Flugzeuge zu beschaffen. Im April dieses Jahres war Kenya Airways zudem von den Überschwemmungen in Nairobi betroffen, die ebenfalls den Flugbetrieb beeinträchtigten. Laut CH-Aviation.com verfügt Kenya Airways über eine Flotte von neun Boeing 787-8 mit GEnx-1B70-Triebwerken. Ab Mai 2024 setzt die Fluggesellschaft diese Großraumflugzeuge von ihrem Drehkreuz am Nairobi Jomo Kenyatta

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Boeing testet neue Technologien für nachhaltigere Luftfahrt

Boeing startet im Rahmen seines ecoDemonstrator-Programms neue Tests an Bord einer 777-200ER, um Betriebseffizienz und Nachhaltigkeit zu verbessern. Insgesamt sollen drei Dutzend Technologien getestet werden. Ziel ist es, den Treibstoffverbrauch zu senken, die Umweltbelastung zu minimieren und das Flugerlebnis zu verbessern. Zu den Projekten gehören der Single-Engine-Taxi-Betrieb und die digitale Rollfreigabe, die den Treibstoffverbrauch und die Arbeitsbelastung der Piloten reduzieren sollen. Zur Lärmreduktion werden steilere Gleitpfade und kontinuierliche Sinkanflüge untersucht. Zudem werden leichtere und recycelbare Materialien für Bodenbeläge und Deckenpaneele sowie neue Isolierungstechniken zur Geräuschreduzierung getestet. Im Kabinenbereich sollen neue Sitze mit Sensoren die Sicherheit erhöhen und die Wartung erleichtern. Eine berührungslose Toilette mit Wassersparfunktion sowie Innovationen in der Bordküche zielen darauf ab, den Service effizienter zu gestalten und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Diese Technologien werden auf der Aircraft Interiors Expo 2024 in Hamburg präsentiert. Stephanie Pope, Präsidentin und CEO von Boeing Commercial Airplanes, betont die Bedeutung des ecoDemonstrator-Programms für die Verbesserung der Umweltfreundlichkeit und Sicherheit der Flugzeuge. Brian Moran, Chief Sustainability Officer von Boeing, ergänzt, dass das Programm seit 2012 über 250 Technologien getestet hat. Auch dieses Jahr fliegt das Flaggschiff des Programms mit einer Mischung aus nachhaltigem Flugbenzin und herkömmlichem Treibstoff.

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Brussels Airlines prüft A350-Einflottung

Brussels Airlines steht vor einer weitreichenden Entscheidung hinsichtlich der Modernisierung und Erweiterung ihrer Flugzeugflotte. Im Zuge der jüngsten Umweltvorschriften und betriebswirtschaftlichen Überlegungen prüft die Fluggesellschaft die Einführung neuer Modelle von Airbus für Kurz- und Langstreckenflüge. Dabei könnten der Airbus A321neo und der A350 in naher Zukunft die bestehenden Maschinen ergänzen oder ersetzen. Im Interview mit dem Branchenportal Aerotelegraph gab Dorothea Von Boxberg, CEO von Brussels Airlines, Einblicke in die Überlegungen des Unternehmens. Der Airbus A321neo wird als optimaler Kandidat für Kurzstreckenflüge betrachtet. Diese Maschine könnte sowohl auf wichtigen Geschäftsreisen, beispielsweise von London nach Brüssel, als auch auf touristischen Routen zu beliebten Reisezielen wie Malaga und Nizza eingesetzt werden. Strategische Überlegungen und Synergieeffekte Ein wesentlicher Faktor bei der Auswahl des A321neo ist seine Effizienz im Vergleich zur A321XLR. Letztere verfügt über zusätzliche Treibstofftanks, die jedoch die Nutzlastkapazität einschränken. Da Frachttransporte eine bedeutende Einnahmequelle für Brussels Airlines darstellen – insbesondere auf afrikanischen Strecken – ist die Wahl des A321neo aus betriebswirtschaftlicher Sicht naheliegend. Die Maschine bietet genügend Kapazität für Fracht und aufgegebenes Gepäck, was besonders auf Strecken nach Afrika von Vorteil ist, wo Passagiere häufig zusätzliches Gepäck mitführen. Für Langstreckenflüge steht Brussels Airlines vor der Wahl zwischen der Boeing 787 und dem Airbus A350. Die Entscheidung könnte zugunsten des A350 fallen, der bereits bei den Konzerngesellschaften Swiss und Lufthansa im Einsatz ist. Dies würde Synergien innerhalb der Lufthansa Group ermöglichen, zu der Brussels Airlines gehört. Der A350 überzeugt zudem durch seine bessere Lärmschutzbilanz, was insbesondere am Flughafen Brüssel-Zaventem von Bedeutung ist, der

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Innsbruck: Skyalps hat Idealtours-Charter aufgenommen

Am Freitag, den 17. Mai 2024, startete erstmals ein Flug des Tiroler Reiseveranstalters Idealtours in Zusammenarbeit mit der Südtiroler Fluggesellschaft Sky Alps vom Flughafen Innsbruck direkt nach Lesbos. Mit diesem neuen Angebot erweitert Idealtours sein Programm um eine weitere attraktive Destination in Griechenland. Der Flug wurde mit einer Dash 8-400Q durchgeführt, die durch ihre komfortable Bestuhlung und großzügige Beinfreiheit besonders geeignet für den Flughafen Innsbruck ist. 75 Passagiere freuten sich über den Saisonstart und wurden von den Idealtours-Geschäftsführern Susanne und Christof Neuhauser verabschiedet. Susanne Neuhauser zeigte sich begeistert über die positive Resonanz auf das neue Reiseziel: „Lesbos bietet traumhafte Strände, eine abwechslungsreiche Landschaft und großartige Gastfreundschaft – Griechenland, wie man es kennt und liebt.“ Der wöchentliche Flug nach Lesbos (Flughafen Mytilene) startet jeden Freitag und wird bis Anfang Oktober angeboten. Neben Lesbos umfasst das Sommerflugprogramm von Idealtours weitere griechische Destinationen wie Kefalonia, Chalkidiki, Lefkas, Epiros und Kalamata. Diese Ziele sind bei den Tiroler Reisenden besonders beliebt, da sie die Ursprünglichkeit Griechenlands bewahrt haben und mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft und atemberaubenden Landschaften locken. Flughafenpressesprecherin Nicole Kehle betonte die Freude über das erweiterte Angebot: „Wir freuen uns sehr über das neue Reiseziel in Griechenland und wünschen Idealtours und Sky Alps eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Mit dem neuen Flugangebot reagiert Idealtours auf die steigende Nachfrage nach Urlaubszielen in Griechenland und bietet seinen Kunden attraktive Reisemöglichkeiten zu einigen der schönsten Orte in der nördlichen Ägäis.

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