Mai 28, 2024

Weitere Artikel aus der Rubrik

Mai 28, 2024

Air Serbia fliegt auch im Winter nach Ankara, Hannover und Neapel

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia wird die einst annullierten Flüge nach Ankara, Hannover und Neapel im Winter wieder übernehmen. Diese Flüge wurden im letzten Winter gestrichen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia wird die einst annullierten Flüge nach Ankara, Hannover und Neapel im Winter wieder übernehmen. Die besagten Flüge wurden im letzten Winter annulliert und im Sommer wieder aufgenommen, die Wiederaufnahme erstreckt sich nun auch auf den Winter, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Flüge werden mit einer Embraer A195 durchgeführt.

weiterlesen »

Austrian Airlines reduziert Flüge nach Zagreb

Die österreichische AUA plant eine Flugreduktion auf der Strecke zwischen Wien und Zagreb. Die kroatische Hauptstadt soll auf täglicher Basis angeflogen werden. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Flüge der Strecke Wien-Zagreb zu reduzieren. Der Plan der zwölf wöchentlichen Flüge im Winter geht nicht auf: Die Airline fliegt ab dem 27. Oktober 2024 täglich nach Zagreb, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

weiterlesen »

Austrian Airlines stockt Flüge nach Bangkok auf

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines erweitert die Flugstrecke Wien-Bangkok. Die österreichische Austrian Airlines erweitert die Flugstrecke Wien-Bangkok. Ursprünglich flog die Fluggesellschaft siebenmal wöchentlich mit einer Boeing 777-200ER. Ab dem 27. Oktober soll das Flugausmaß auf neun wöchentliche Flüge erhöht werden. Im Zeitraum zwischen Jänner und März soll die Frequenz auf 13 wöchentliche Flüge aufgestockt werden, so das Portal Aero Routes.

weiterlesen »

Banja Luka strebt neue Destinationen an

Der Flughafen Banja Luka in Bosnien und Herzegowina strebt an, neue Fluggesellschaften anzuziehen und konzentriert sich auf die Eröffnung von vier neuen Strecken. Mit dem Ziel, Flugverbindungen zu stärken, plant der Flughafen die Einführung von Flügen nach Istanbul, Kopenhagen, Malmö und Hamburg, die laut der Generaldirektorin Natalija Trivić eine ausreichende Nachfrage haben. Sie betont jedoch die Herausforderungen durch das wettbewerbsintensive Umfeld, insbesondere mit anderen Flughäfen in der Region. Nach einem Rekordjahr 2023, in dem der Flughafen 460.720 Passagiere verzeichnete, erlebte er zu Beginn des neuen Jahres einen Rückgang um 31,2% von Januar bis April 2024. Dieser Rückgang resultiert aus der Reduzierung von Flügen durch Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air. Trotzdem plant der Flughafen, den Rückgang durch Sommer-Charterflüge nach Monastir, Hurghada und Athen auszugleichen. Natalija Trivić erwartet, dass der Flughafen bis 2028 jährlich rund 600.000 Passagiere abfertigen wird. Sie hebt die direkten wirtschaftlichen Auswirkungen hervor und fordert finanzielle Unterstützung von der Regierung der Republik Srpska und den lokalen Gemeinden, um die Positionierung des Flughafens zu verbessern.

weiterlesen »

Indisches Gericht ordnet Rückgabe von Flugzeugen und Triebwerken an TWC Aviation Capital an

Ein indisches Gericht hat entschieden, dass SpiceJet bis Ende Mai zwei Flugzeuge und drei Triebwerke an den Leasinggeber TWC Aviation Capital zurückgeben muss. Die in den USA ansässige TWC hatte zuvor vor britischen Gerichten erfolgreich Klage gegen die Fluggesellschaft erhoben und sich dann an die indischen Gerichte gewandt, um das Urteil durchzusetzen. Die Entscheidung des Delhi High Court vom 22. Mai fordert die Rückgabe der Flugzeuge und Triebwerke sowie aller relevanten Aufzeichnungen zum technischen Zustand bis Ende Mai. Die Fluggesellschaft hatte Rückstände in Höhe von 14 Millionen USD bei TWC, woraufhin der Leasinggeber ein Angebot zur Aufholung der Zahlungen ablehnte. SpiceJet hatte zuvor versucht, das Urteil des britischen High Court in Indien anzufechten, aber das Delhi High Court entschied nun zugunsten von TWC. Das Gericht kritisierte SpiceJet für die Entfernung der Triebwerke aus den zugewiesenen Flugzeugen und ihre Verwendung in anderen Flugzeugen entgegen den Leasingbedingungen. Die Rückgabe der Flugzeuge und Triebwerke stellt für SpiceJet eine logistische Herausforderung dar, da sie sich nicht alle in Delhi befinden und Inspektionen sowie Koordination erforderlich sind.

weiterlesen »

FlyArna beginnt Liquidationsverfahren – Regierung genehmigt Auflösung des ANIF

Nach Berichten der lokalen investigativen Nachrichtenseite Hetq hat FlyArna, eine Tochtergesellschaft von FlyArmenia, angeblich ein Liquidationsverfahren eingeleitet und seine Mitarbeiter per E-Mail darüber informiert. Zudem genehmigte die Regierung die Auflösung des Armenian National Interests Fund (ANIF), eines 49%igen Anteilseigners der Fluggesellschaft. Die Fluggesellschaft hat offenbar alle verbleibenden Arbeitsverträge gekündigt und soll Gehälter für April und Mai 2024 nicht ausgezahlt haben, was jedoch noch rechtlich verpflichtend wäre. Die ANIF plant die Ernennung eines Direktors für FlyArna, um Zahlungen zu ermöglichen, obwohl der Staatsfonds selbst bald aufgelöst wird. Das armenische Online-Unternehmensregister enthält bisher keine Informationen zur Liquidation von FlyArna. Die Fluggesellschaft hatte seit Mitte Januar 2024 ihre beiden A320-200 an die Air Arabia Group zurückgegeben und ihr Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) wurde im März ausgesetzt. Premierminister Nikol Pashinyan räumte im März ein, dass FlyArna als Projekt gescheitert sei und kündigte Pläne zur Liquidation des Unternehmens an. Die Fluggesellschaft war neben der pakistanischen Fly Jinnah eines von zwei ausländischen Joint Ventures der Air Arabia Group.

weiterlesen »

Klagenfurt: Avanti Air hat Paros-Charter aufgenommen

Am Flughafen Klagenfurt wurde feierlich der erste Griechenland-Charterflug dieses Sommers begrüßt. Mit einer Kooperation Springer Reisen und der Fluggesellschaft Avanti Air können Reisende nun wöchentlich direkt auf die malerische Kykladeninsel Paros fliegen. Der neue Sommercharterdienst bietet eine komfortable und zeitsparende Möglichkeit, eine der schönsten griechischen Inseln zu besuchen. Die Kykladeninsel Paros beeindruckt ihre Besucher nicht nur mit idyllischen Stränden und kristallklarem Wasser, sondern auch mit charmanten Dörfern und historischen Sehenswürdigkeiten. Besonders das Schmetterlingstal von Petaloudes und die authentische griechische Gastfreundschaft machen Paros zu einem einzigartigen Reiseziel. Der Hauptort Parikia mit seinen verwinkelten Gassen und der malerische Jachthafen von Naoussa laden zu ausgiebigen Erkundungstouren ein. Ein weiteres Highlight des neuen Angebots ist die Möglichkeit, die beliebte Schwesterninsel Naxos zu besuchen. Nach dem Flug von Klagenfurt nach Paros wird ein kurzer privater Schiffstransfer angeboten, der Reisende direkt nach Naxos bringt. Dieser zusätzliche Service eröffnet Urlaubern noch mehr Optionen, die Schönheit der Kykladen zu entdecken. Details zum Sommercharter Der Sommercharterdienst zwischen Klagenfurt und Paros wird vom 25. Mai bis zum 28. September 2024 angeboten, mit wöchentlichen Flügen jeweils am Samstag. Die Flüge werden von Avanti Air durchgeführt, einer renommierten Fluggesellschaft, die für ihren zuverlässigen Service bekannt ist. Geflogen wird mit einer Dash8-Q400, die 78 Sitzplätze bietet. Die Flugzeiten sind optimal auf die Bedürfnisse der Reisenden abgestimmt: Der Hinflug von Klagenfurt (KLU) nach Paros (PAS) startet um 16:35 Uhr und landet um 19:20 Uhr. Der Rückflug von Paros nach Klagenfurt erfolgt um 10:15 Uhr und erreicht sein Ziel um 13:00 Uhr. Attraktionen und Erlebnisse

weiterlesen »

Pilot muss in der Nordsee notwassern – Fischkutter rettet Mann und Maschine

Ein Pilot musste am Sonntag sein Kleinflugzeug aufgrund eines Motorschadens auf der Nordsee vor Büsum notwassern. Glücklicherweise war ein nahegelegener Fischkutter sofort zur Stelle und konnte den Piloten und seine Maschine retten. Die Besatzung des Kutters zog das Doppeldecker-Flugzeug aus dem Wasser und brachte es sicher an Land. Der Pilot blieb unverletzt. Laut einem Sprecher der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) handelte die Kutterbesatzung schnell und rettete den Piloten, bevor der Seenotrettungskreuzer „Theodor Storm“ den Unglücksort erreichte. Es wird vermutet, dass der Pilot bewusst in der Nähe des Kutters notwasserte, um schneller Hilfe zu erhalten. Die Notwasserung und die anschließende Rettung durch den Fischkutter verdeutlichen die Wichtigkeit der schnellen Reaktion und die hervorragende Zusammenarbeit auf See.

weiterlesen »

Wizz Air erhält Entschädigung für Triebwerksprobleme und erwartet weitere Lieferungen

Wizz Air Holdings hat in ihrem Jahresbericht bekannt gegeben, dass sie eine „signifikante Entschädigung“ von Pratt & Whitney für Triebwerksprobleme erhalten haben, aber auch vor einer weiteren Zunahme der am Boden stehenden Flugzeuge warnte. Die Muttergesellschaft von Wizz Air verbuchte im letzten Geschäftsjahr einen Nettoerlös von 198,6 Millionen Euro aus Gutschriften und Entschädigungen, die auch den Vergleich mit Pratt & Whitney einschließen. Die durchschnittliche Ausfallzeit der Triebwerke beträgt nun 300 Tage, doch die Auslieferung neuer Ersatztriebwerke soll die Wartezeit verkürzen. Es werden weitere Lieferungen erwartet, von denen die meisten bis Ende Juni 2024 eintreffen sollen, was die Gesamtzahl der Ersatztriebwerke bis zum Ende des Sommers auf über 50 erhöhen würde. Um die Auswirkungen der Triebwerksprobleme zu mildern, hat Wizz Air die Kapazität durch Wet-Lease-Verträge erhöht und die Effizienz der A320neo und A321neo-Flotte gesteigert. Zudem wurden Leasingverträge verlängert und die Einführung neuer Flugzeuge geplant. Trotzdem bleiben derzeit 47 A320-200N und A321-200NX von Wizz Air am Boden, und bis Ende September wird erwartet, dass diese Zahl auf etwa 50 steigt. Die Airline plant vorerst keine Kapazitätserweiterung für das Geschäftsjahr 2025 und wird das gleiche Niveau wie im Vorjahr beibehalten.

weiterlesen »

Erwischt am Flughafen Wien: 80.000 geschmuggelte Zigaretten beschlagnahmt

Mitte Mai erlebte der Flughafen Wien einen bedeutenden Schlag gegen den Zigarettenschmuggel, als Beamte des Zollamts Österreich bei einer Routinekontrolle im Grünkanal 400 Stangen geschmuggelter Zigaretten entdeckten. Die Schmuggelware wurde bei der Kontrolle des Gepäcks einer 59-jährigen nigerianischen Reisenden entdeckt, die aus Lagos über Doha nach Österreich gereist war. Die Zöllner wurden aufgrund eines auffälligen Röntgenbildes auf die vier Reisetaschen der Frau aufmerksam, in denen sich insgesamt 80.000 Zigaretten befanden. Finanzminister Magnus Brunner betonte die Bedeutung solcher Einsätze: „Zigarettenschmuggel ist kein Kavaliersdelikt. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner sorgen mit den Kontrollen für faire Wirtschaftsbedingungen und stellen sicher, dass nur ordnungsgemäße Originalware auf den Markt gelangt und konsumiert wird.“ Der Fund unterstreicht die fortwährenden Bemühungen der Zollbehörde, Schmuggelaktivitäten zu unterbinden und den legalen Markt zu schützen. Die beschlagnahmten Zigaretten wurden umgehend sichergestellt und der Verfall über die Ware ausgesprochen. Gegen die nigerianische Frau wurde ein Finanzstrafverfahren wegen Schmuggels eingeleitet, und sie sieht sich nun einer möglichen Geldstrafe von bis zu 38.000 Euro gegenüber. Dieser Vorfall illustriert die strengen Maßnahmen und die Entschlossenheit der österreichischen Behörden im Kampf gegen den Schmuggel. Zigarettenschmuggel ist ein weit verbreitetes Problem, das nicht nur den legalen Markt stört, sondern auch erhebliche Steuerausfälle verursacht. Laut einer Studie des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) werden jährlich Millionen illegaler Zigaretten in die Europäische Union geschmuggelt. Diese Schmuggelware entzieht den EU-Ländern dringend benötigte Steuereinnahmen und gefährdet die öffentliche Gesundheit, da oft minderwertige oder gefälschte Produkte auf den Markt gelangen. Technologische Unterstützung und internationale Zusammenarbeit Die Effizienz der Zollbehörden bei der Entdeckung

weiterlesen »