Juni 10, 2024

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Juni 10, 2024

Air Astana erhält mehrfach Auszeichnungen auf der WTCE 2024

Auf der World Travel Catering and Onboard Services Exhibition (WTCE) 2024 in Hamburg wurde Air Astana, die führende Fluggesellschaft Kasachstans, erneut für ihre herausragenden Bordservices ausgezeichnet. Bei der internationalen Veranstaltung kommen führende Unternehmen der Branche zusammen, um Innovationen und neue Standards beim Passagierkomfort zu präsentieren. Air Astana gewann bei den Onboard Hospitality Awards in der Kategorie „Best for Economy/LCC Amenities“. Zudem wurde die Fluggesellschaft für „Best for Service Equipment: Crew: Single-Use 100% Cotton Table Linen“ und „Best for Young Travellers: Baby/Kids Amenity Kit“ prämiert. Bei den PAX International Readership Awards triumphierte Air Astana in den Kategorien „Outstanding Food Service by a Carrier“, „Economy Class Amenity Kit“ und „Children’s Amenity Kit“ für die Region Zentralasien. Den Gold Award bei den TravelPlus Airline Amenity Awards erhielt Air Astana für ihr Baby/Kleinkind-Bag sowie das Amenity Kit in der Economy Class. Erstmals in ihrer Geschichte wurde die Fluggesellschaft zudem mit fünf Sternen für ihre Annehmlichkeiten an Bord ausgezeichnet. „Diese renommierten Auszeichnungen betonen das stetige Engagement von Air Astana, das Erlebnis für die Passagiere durch innovative und hochwertige Services an Bord zu verbessern. Auch in Zukunft sorgen wir für hohe Standards beim Passagierkomfort bei uns an Bord“, sagte Elena Obukhova, Vice President Air Astana Inflight Services.

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Eurowings Holiday startet Sonderaktion für FTI-Kunden

Eurowings Holiday, die Veranstaltermarke des Ferienfliegers Eurowings, hat eine besondere Aktion für FTI-Kunden ins Leben gerufen. Für alle Neubuchungen bis zum 17. Juni 2024 besteht die Möglichkeit, bis vier Tage vor Abreise kostenfrei zu stornieren, falls die ursprünglich gebuchte FTI-Reise doch noch stattfinden sollte. Diese Regelung gilt für alle Pauschalreise-Buchungen mit Abreisetermin bis Ende 2024. Diese Aktion bietet FTI-Kunden zusätzliche Flexibilität und Sicherheit bei ihren Urlaubsplanungen, während das Unternehmen weiterhin mit den Auswirkungen der Insolvenz kämpft. Weitere Informationen zur Insolvenz von FTI und aktuelle Nachrichten finden sich unter www.touristik-aktuell.de/fti.

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Marabu Airlines plant neue Bases in Köln/Bonn, Stuttgart und Nürnberg

Der Ferienflieger Marabu Airlines plant offenbar einen Wechsel seiner bisherigen Basen in Hamburg und München und will neue Standorte in Köln/Bonn, Stuttgart und Nürnberg eröffnen. Dies berichtet das Portal Aerotelegraph unter Berufung auf gut informierte Quellen. Marabu bestätigte bereits Pläne für den Winter 2024, Flüge aus Süddeutschland ab Nürnberg und Stuttgart anzubieten. Für den Winter 2024/2025 soll Köln als neue Basis hinzukommen. Trotz dieser Veränderungen sind Flüge ab Hamburg weiterhin im kommenden Winter vorgesehen. Ob die Basis in Hamburg jedoch langfristig erhalten bleibt, ließ die Fluggesellschaft offen, da der Flugplan für Sommer 2025 noch nicht finalisiert ist. Parallel dazu wird die Marabu-Schwester Condor das Flugprogramm in München übernehmen. Eine Sprecherin von Condor bestätigte, dass im Winter eine Maschine in München stationiert wird, um die dortigen Flüge von Marabu zu bedienen.

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Insolvenz bei Reiseveranstalter Itravel: Ermittlungen und erhebliche Schäden

Der Reiseveranstalter Itravel hat offiziell Insolvenz angemeldet. Die Insolvenz betrifft die Itravel Luxembourg S.à.r.l., eine Tochterfirma der Itravel-Gruppe, die als einzige über eine Insolvenzversicherung verfügt. Der Geschäftsführer, der im April festgenommen wurde, ist zwar wieder auf freiem Fuß, aber der Tatverdacht bleibt bestehen. Zusätzlich ermittelt die Kölner Polizei gegen zwei ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens. Laut Informationen des Sterns wurden rund 45 Strafanzeigen eingereicht, und das Schadensvolumen beläuft sich auf etwa 150.000 Euro, wobei eine höhere Summe nicht ausgeschlossen wird. Kunden hoffen nun auf die Insolvenzversicherung, die durch den Sicherungsschein der Itravel Luxembourg S.à.r.l. abgedeckt ist. Zu den bekannten Kapitalgebern des Unternehmens gehören der Starinvestor Frank Thelen und der ehemalige Thomas-Cook-Chef Peter Fankhauser, die Itravel seit der Gründung fast 20 Millionen Euro anvertraut haben.

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Mit Emirates-Codeshare: Condor nimmt Berlin-Dubai auf

Condor, hat eine Ankündigung gemacht: Ab Ende Oktober 2024 wird sie nonstop vom Berlin Brandenburg Airport (BER) nach Dubai fliegen. Diese neue Verbindung, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emirates, wird es Passagieren ermöglichen, bequem und direkt zwischen Berlin und Dubai zu reisen. Dabei wird Condor auch unter der Flugnummer von Emirates operieren, was eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Fluggesellschaften unterstreicht. Die Flugnummern DE2500 und DE2501 werden ab dem 26. Oktober 2024 den nonstop-Flug zwischen dem BER und Dubai markieren. Sobald alle behördlichen Genehmigungen vorliegen, wird Emirates ihre Codeshare-Präsenz auf diesen Flügen verstärken, was eine nahtlose Verbindung zwischen den Netzwerken beider Fluggesellschaften ermöglicht. Für diese Codeshare-Strecke, die eine Flugzeit von 6 Stunden und 20 Minuten hat, plant Condor den Einsatz ihrer neuesten Flugzeuge. Eine Sprecherin von Condor gab bekannt, dass derzeit die werksneue A320neo für diese Route vorgesehen ist. Die Flüge sind bereits im Buchungssystem verfügbar, was Passagieren die Möglichkeit gibt, ihre Reisen zu planen und zu buchen. Diese Entscheidung unterstreicht Condors kontinuierliches Streben nach Modernisierung und Verbesserung ihres Service. Bereits seit Mai setzt die Fluggesellschaft ihre erste A320neo, die D-ANCZ, ein und hat gleichzeitig das Bordprodukt verbessert, indem sie die Business Class mit eigenen Sitzen stärker von der Economy Class abgrenzt. Die Partnerschaft zwischen Condor und Emirates begann bereits im November 2023 mit einem Interlining-Abkommen. Durch die Erweiterung zu einer Codeshare-Partnerschaft eröffnen sich für beide Unternehmen neue Möglichkeiten. Condor erhält Zugang zu einem erweiterten Streckennetz, das Zentralasien, Afrika und Indien umfasst, während Emirates indirekten Zugang zum Berliner Markt über den BER

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Wechsel in der Führungsspitze bei Hapag-Lloyd Cruises

Julian Pfitzner, bisheriger CEO von Hapag-Lloyd Cruises, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Seine Nachfolgerin wird Isolde Susset, die seit über zwei Jahrzehnten für den Kreuzfahrtanbieter tätig ist. Pfitzner hatte im Dezember 2020 die operative Leitung übernommen, nachdem Hapag-Lloyd Cruises in das Joint Venture von TUI und Royal Caribbean überführt worden war. Er war zuvor zehn Jahre im strategischen und Produktmarketing sowie im Management der Europa 2 tätig. Isolde Susset wird in den kommenden Wochen die Nachfolge antreten. Ihre Karriere begann auf See, wo sie mehrere Jahre in verschiedenen Positionen an Bord arbeitete. Seit 1997 ist sie im Produktmanagement in Hamburg tätig und übernahm 2013 zusätzlich die Leitung der Touristik. Susset war auch maßgeblich an der Indienststellung der neuen Expeditionsschiffe Hanseatic Nature, Hanseatic Inspiration und Hanseatic Spirit beteiligt. Die Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises begrüßt den Wechsel und betont, dass Susset mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem tiefen Verständnis für das Unternehmen die ideale Nachfolgerin ist.

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Mesa Air Group verkauft Flugzeugzellen und Triebwerke

Die Mesa Air Group hat kürzlich den Abschluss des Verkaufs von sechs CRJ900-Flugzeugen und zehn CRJ-Triebwerken im Rahmen ihres Regional Aircraft Securitization Program (RASPRO) Finance Lease bekannt gegeben. Diese Transaktion ist Teil eines größeren Plans, überschüssige Vermögenswerte zu liquidieren und finanzielle Verpflichtungen zu reduzieren. Zuvor hatte die Muttergesellschaft Mesa Airlines sich bereit erklärt, 15 Flugzeugzellen und 30 Triebwerke an zwei verschiedene Käufer zu verkaufen. Die Vereinbarungen belaufen sich auf insgesamt 19,5 Mio. USD für die Triebwerke und 18,8 Mio. USD für die Flugzeugzellen. Diese Transaktionen sollen bis Ende September 2024 abgeschlossen sein. Der Verkauf dieser Vermögenswerte markiert einen wichtigen Schritt für Mesa Airlines, um ihre finanzielle Situation zu stabilisieren. Durch die Reduzierung ihrer Verpflichtungen kann das Unternehmen nun den Fokus auf zukünftiges Wachstum und die Stärkung seiner operativen Leistung legen. Jonathan Ornstein, Chairman und Chief Executive von Mesa, betonte die Bedeutung dieser Transaktion für das Unternehmen und hob hervor, dass sie eine langjährige Priorität war. Er sieht darin eine Möglichkeit, die finanzielle Belastung zu reduzieren und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Abgesehen von diesem Verkauf hat Mesa Airlines auch elf CRJ900 an einen anderen Dritten verkauft. Diese Schritte zeigen deutlich das Engagement des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit zu optimieren und seine finanzielle Stabilität zu verbessern. Darüber hinaus hat die Mesa Air Group kürzlich einen wichtige Meilenstein erreicht, indem sie die Mindestpreisvorgabe für ihre Stammaktie an der Nasdaq wieder erfüllt hat. Dies wurde nach einem Zeitraum erreicht, in dem der Aktienkurs unter der Mindestschwelle lag. In einer weiteren Entwicklung hat Mesa

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Borussia Dortmund und Eurowings: Eine Partnerschaft, die weiter abhebt

Die Partnerschaft zwischen Borussia Dortmund und Eurowings erreicht neue Höhen, denn der diesjährige Champions-League-Finalist und Deutschlands größter Ferienflieger haben beschlossen, ihre langjährige Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre zu verlängern. Seit 2016 kooperieren die beiden Unternehmen erfolgreich, und nun wird ein in den Vereinsfarben von Borussia Dortmund neu gestaltetes Flugzeug vom Typ Airbus A320 den Verein ab der kommenden Saison in der UEFA Champions League und in der Bundesliga zu zahlreichen Auswärtsspielen begleiten. Dieser „Mannschafts-Airbus 2.0“ soll zum Jahresstart 2025 in die Eurowings-Flotte zurückkehren, rechtzeitig für den nächsten Angriff der BVB-Profis auf Europas Fußball-Thron – und das in einem neuen, aufregenden Design. Bereits die erste Version des Mannschafts-Airbus, die im Juli 2016 enthüllt wurde, sorgte weit über die Fußballszene hinaus für Aufsehen. Der komplett schwarz-gelbe BVB-Airbus war bei jeder Ankunft an einem Flughafen ein echtes Highlight und zeitweise das meistfotografierte Flugzeug Europas. Ende 2022 musste der Jet aufgrund eines „Vereinswechsels“ von Eurowings zur Lufthansa eine neue Lackierung erhalten, was zu einer vorübergehenden Pause für den Mannschafts-Airbus führte. Trotzdem blieben der BVB und Eurowings weiterhin gemeinsam in der Luft. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings im Jahr 2022 Fußballfans ein eigenes Flugzeug: Der Fan-Airbus – ein A320-Jet in schwarzgelber Sonderlackierung – befördert seither BVB-Anhänger zu allen sportlichen Zielen in Europa. „Der BVB und Eurowings – das passt einfach“, erklärt Eurowings CEO Jens Bischof. „Genau wie die Borussia hat auch Eurowings ihre Wurzeln in Dortmund. Wir teilen die sportliche Ambition, europaweit zu den Besten unseres Fachs gehören zu wollen. Und beide Partner zählen

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Landesfinale der „Safety-Tour“ in Korneuburg eröffnet

Am 6. Juni 2024 eröffnete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das Landesfinale der „Safety-Tour“ in der Dabsch-Kaserne in Korneuburg. Die Veranstaltung, organisiert vom Niederösterreichischen Zivilschutzverband (NÖZSV), ist ein Teamwettbewerb für Kinder der dritten und vierten Klasse Volksschule und findet in ganz Österreich statt. Ziel der „Safety-Tour“ ist es, junge Menschen frühzeitig für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren und Selbstschutz zu praktizieren. Verteidigungsministerin Tanner lobte die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NÖZSV und der Einsatzkräfte, die die Veranstaltung ermöglicht haben. „Ihr Engagement ist unverzichtbar für die Sicherheit unserer Gesellschaft“, betonte sie. Die Kinder werden durch spielerische Aktivitäten dazu motiviert, Sicherheitsdenken zu erlernen. Beim Landesfinale in Niederösterreich nahmen zwischen 300 und 500 Schülerinnen und Schüler teil, die von freiwilligen Helfern betreut wurden. Das Siegerteam wird Niederösterreich am 18. Juni beim Bundesfinale vertreten, wo der Titel „Sicherste Klasse Österreichs“ vergeben wird. Verteidigungsministerin Tanner lud die Siegerklasse zudem zu einer Besichtigung des neuen AW169 „Lion“ Hubschraubers in Langenlebarn ein. Die Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Österreichischen Zivilschutzverband wurde am 1. März 2023 durch eine Vereinbarung in der Rossauer-Kaserne verstärkt, um Synergien zu nutzen und mögliche Katastrophen besser zu bewältigen.

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