August 12, 2024

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August 12, 2024

Kriegsgefahr: Lufthansa fliegt weiterhin nicht in den Nahen Osten

Die Lufthansa-Gruppe hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Betroffen sind Flüge nach Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil. Die Lufthansa-Gruppe, zu der die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Eurowings gehören, hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Damit werden bis zum 21. August 2024 keine Flüge mehr in den Nahen Osten angeboten. Betroffen sind die Flughäfen Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil, berichtet das Portal Aero.de.

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Indonesien: Aeroflot fliegt wieder nach Denpasar

Die Fluggesellschaft Aeroflot Russian Airlines plant die Aufnahme von Flügen nach Indonesien. Die Fluggesellschaft möchte Flüge nach Denpasar anbieten. Die Fluggesellschaft Aeroflot Russian Airlines plant die Aufnahme von Flügen ab Moskau in die indonesische Stadt Denpasar. Die Aufnahme der Verbindung ist für den 17. September vorgesehen, die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge. Die Flüge werden mit einem Airbus A350-900XWB durchgeführt.

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Indien: Jazeera Airways fliegt nach Ahmedabad und Thiruvananthapuram

Die Fluggesellschaft Jazeera Airways plant zu Beginn der Wintersaison die Wiederaufnahme von zwei Strecken in Indien. Konkret handelt es sich um die beiden Destinationen Ahmedabad und Thiruvananthapuram. Mit Beginn der Wintersaison plant Jazeera Airways die Aufnahme von Flügen nach Ahmedabad und Thiruvananthapuram. Die Strecke zwischen Kuwait City und Ahmedabad soll ab dem 2. November einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient werden. Darüber hinaus plant die Airline die Aufnahme von Flügen in die Stadt Thiruvananthapuram. Die Aufnahme dieser Strecke ist für den 28. Oktober geplant, wobei auch hier ein wöchentlicher Flug vorgesehen ist. Thiruvananthapuram soll mit einem Airbus A320neo angeflogen werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Air Astana least sieben Airbus A321LR

Die Fluggesellschaft Air Astana hat mit der Erweiterung ihrer Flotte begonnen: Die Airline hat einen Leasingvertrag über sieben Flugzeuge abgeschlossen. Air Astana unternimmt erste Schritte, um das Ziel der Flottenvergrößerung zu erreichen. Die Fluggesellschaft hat mit der Air Lease Corporation einen Leasingvertrag über sieben Airbus A321LR abgeschlossen, wie das Portal Aero.de berichtet. Die neuen Airbus A321LR sollen ab 2026 ausgeliefert werden.

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Fly One Armenia fliegt wieder nach Dubai

Pünktlich zum Beginn der Wintersaison plant die Fluggesellschaft Fly One Armenia die Wiederaufnahme von Flügen nach Dubai. Konkret plant die Airline einen wöchentlichen Flug. Die Fluggesellschaft Fly One Armenia plant mit Beginn der Wintersaison, konkret am 27. Oktober, die Strecke Eriwan-Dubai wieder aufzunehmen. Die Strecke soll wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Zuletzt wurde diese Strecke im Juni 2023 bedient.

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Etihad Airways reduziert Anzahl der Flüge nach London Heathrow

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat bestätigt, dass die Flugfrequenz auf der Strecke Abu Dhabi-London Heathrow von Februar bis Juni reduziert wird. Die Airline plant eine Reduzierung auf zwölf wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat eine Reduzierung der Flüge zwischen Abu Dhabi und London Heathrow angekündigt. Demnach will die Airline von Februar bis Juni zwölf statt 14 wöchentliche Flüge anbieten.

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Flughafen Ljubljana muss winterbedingt Kürzungen hinnehmen

Trotz der starken Entwicklung des Flughafens Ljubljana im Jahr 2024 kann diese Entwicklung im Winter nicht aufrechterhalten werden. Grund dafür sind die zahlreichen Kürzungen der Fluggesellschaften. Der Flughafen Ljubljana konnte im laufenden Geschäftsjahr einen starken Aufschwung verzeichnen, der sich auch in den Passagierzahlen widerspiegelt. Diese positive Entwicklung wird sich jedoch in der Wintersaison nicht fortsetzen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Demnach wird die Kapazität der Linienflüge im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent sinken. Grund für diese negative Entwicklung ist die Streichung bzw. Herabstufung bestehender Flüge durch die Fluggesellschaften.

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Flughafen Sarajevo begrüßt einmillionsten Passagier

Der Flughafen Sarajevo konnte am 1. August den millionsten Passagier begrüßen. Diese Passagierzahl wurde in diesem Jahr mehr als einen Monat früher erreicht. Der Flughafen Sarajevo konnte Anfang August die Millionengrenze bei den Passagierzahlen erreichen. Konkret konnte der Flughafen am ersten August den millionsten Passagier begrüßen. Dieser Meilenstein wurde heuer mehr als einen Monat früher als im Vorjahr erreicht, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Im vergangenen Jahr konnte der Flughafen diese Passagierzahl erst am 14. September erreichen. Dieser Erfolg ist vor allem auf die Passagierzahlen im Juli zurückzuführen: In diesem Monat zählte der Flughafen 269.161 Passagiere, was einem Zuwachs von 37,2 Prozent entspricht.

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Securitas übernimmt Sicherheitskontrollen am Flughafen Dresden

Die Sicherheitskontrollen am Flughafen Dresden werden ab sofort von Securitas durchgeführt, nachdem dem bisherigen Dienstleister ESA Luftsicherheit aufgrund ausbleibender Lohnzahlungen der Vertrag gekündigt wurde. Bereits an den Flughäfen Berlin-Brandenburg und Weeze hatte ESA aus denselben Gründen den Auftrag verloren. Tobias Soppart, Geschäftsführer und Segment Director Aviation bei Securitas Deutschland, betonte die schnelle und reibungslose Übernahme der Aufgaben sowie die Zuverlässigkeit von Securitas als Partner der Bundespolizei und der Luftfahrtbranche. Leonard Menz, Operativer Geschäftsführer bei Securitas, versicherte den 80 übernommenen Mitarbeitenden sichere Arbeitsplätze und pünktliche Gehaltszahlungen. Trotz früherer Beruhigungen durch den Flughafen und die Bundespolizei scheint sich die Situation in Dresden unter ESA nicht verbessert zu haben.

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Swiss verlängert Einstellung der Flüge nach Tel Aviv und Beirut erneut

Inmitten der anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten hat die schweizerische Fluggesellschaft Swiss beschlossen, die Einstellung ihrer Flüge nach und von Tel Aviv sowie Beirut bis einschließlich Freitag, den 21. August 2024, zu verlängern. Diese Entscheidung reflektiert die anhaltenden Sicherheitsbedenken und die Notwendigkeit, die Lufträume über Iran, Irak und Israel zu meiden. Die Verlängerung der Flugsperre verdeutlicht die Schwierigkeiten, die internationale Fluggesellschaften bei der sicheren Durchführung von Flügen in Krisengebieten haben. Die Entscheidung von Swiss, ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut bis zum 21. August 2024 auszusetzen, folgt auf eine detaillierte Prüfung der Sicherheitslage im Nahen Osten. Der Entscheidungsprozess beinhaltete die Analyse aktueller sicherheitsrelevanter Informationen sowie Konsultationen mit internationalen und lokalen Behörden. In den letzten Wochen sind die Spannungen in der Region gestiegen, was die Luftfahrtindustrie vor erhebliche Herausforderungen stellt. Im August 2023 eskalierten die Konflikte in der Region, was zu einer erheblichen Erhöhung der Risiken für den zivilen Luftverkehr führte. Die Lufträume über Iran, Irak und Israel wurden in der Folge von vielen internationalen Fluggesellschaften als risikobehaftet eingestuft. Diese Regionen sind strategisch wichtig, jedoch auch von geopolitischen Auseinandersetzungen betroffen, die die Sicherheit des Flugverkehrs beeinträchtigen können. Auswirkungen auf die Passagiere und Serviceleistungen Swiss bedauert die Unannehmlichkeiten, die die Aussetzung der Flüge für ihre Passagiere verursacht. Die Airline hat Maßnahmen ergriffen, um betroffenen Reisenden entgegenzukommen. Diese beinhalten die kostenlose Umbuchung auf ein späteres Reisedatum oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises. Swiss betont, dass die Sicherheit ihrer Passagiere und Besatzungen immer höchste Priorität hat und dass alle verfügbaren Maßnahmen ergriffen

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