August 17, 2024

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August 17, 2024

Zwischenfall in Astana: Austrian Airlines holt Swiss-Passagiere nach Europa

Ein medizinischer Notfall zwang kürzlich eine Swiss-Maschine auf ihrem Flug von Tokio nach Zürich zu einer unplanmäßigen Zwischenlandung in Astana, der Hauptstadt Kasachstans. Was folgte, war eine Reihe von Ereignissen, die nicht nur die betroffenen Passagiere, sondern auch die Fluggesellschaft selbst vor enorme Herausforderungen stellte. In einer Zusammenarbeit innerhalb der Lufthansa Group sprang Austrian Airlines ein, um die Passagiere nach Europa zu fliegen. Am 17. August 2024 ereignete sich an Bord des Swiss-Fluges LX161 von Tokio nach Zürich ein medizinischer Notfall, der die Crew dazu zwang, eine sofortige Zwischenlandung einzuleiten. Astana, die Hauptstadt Kasachstans, wurde als nächstgelegener geeigneter Flughafen ausgewählt. Die Besatzung traf die Entscheidung, die betroffene Person schnellstmöglich in die Obhut medizinischer Fachkräfte vor Ort zu geben, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Die Landung in Astana verlief zwar ohne größere Zwischenfälle, doch die Situation verschärfte sich, als das Flugzeug bei einem Wendemanöver mit dem Bugrad ins Gras geriet und stecken blieb. Das Flugzeug vom Typ Boeing 777-300ER musste von der Landebahn geschleppt und einer gründlichen Untersuchung auf mögliche Schäden unterzogen werden, was den Weiterflug erheblich verzögerte. Diese unerwartete Situation stellte Swiss vor die Herausforderung, ihre Passagiere schnell und sicher weiterzubefördern. In solch kritischen Situationen ist die enge Zusammenarbeit innerhalb der Lufthansa Group von unschätzbarem Wert. Austrian Airlines, eine Schwestergesellschaft von Swiss, zeigte sich solidarisch und entsandte eine Boeing 777-200 nach Astana, um die gestrandeten Passagiere aufzunehmen. Dieses Flugzeug sollte die Fluggäste von Swiss nach Wien bringen, wo sie am nächsten Tag um 10:15 Uhr (Lokalzeit Zürich) erwartet werden.

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Vienna Comic Con 2024: Ein Wochenende voller Stars, Fantasie und Popkultur

Die Vienna Comic Con (VIECC) 2024 verspricht, ein unvergessliches Highlight für alle Fans von Film, Fantasy und Cosplay zu werden. Vom 23. bis 24. November 2024 wird die Messe Wien zur Bühne für eine Vielzahl von Stars aus der Unterhaltungsindustrie, darunter der walisische Schauspieler Vincent Regan, der als Headliner angekündigt wurde. Die Veranstaltung, die sich mittlerweile als feste Größe in der europäischen Popkultur-Szene etabliert hat, bietet auch in diesem Jahr wieder eine eindrucksvolle Mischung aus prominenten Gästen, kreativen Wettbewerben und einem einzigartigen Erlebnis für alle Besucherinnen und Besucher. Vincent Regan, ein Schauspieler, der in der Filmindustrie durch seine markanten Rollen in epischen Blockbustern bekannt wurde, wird als Headliner der VIECC 2024 die Fans in Wien begeistern. Der aus Wales stammende Schauspieler wurde weltweit durch seine Darstellung des Hauptmanns von Leonidas in Zack Snyders Verfilmung der Graphic Novel „300“ berühmt. Diese Rolle, die ihn als tapferen Krieger in die Schlacht von Thermopylae führte, festigte Regans Ruf als charismatischer und kraftvoller Schauspieler im Action- und Fantasy-Genre. Regans Filmografie ist reich an Rollen, die ihn in unterschiedlichsten historischen und fantastischen Kontexten zeigen. In Wolfgang Petersens „Troja“ spielte er die Rolle des Eudoros, eines treuen Gefolgsmanns von Achilles. Auch in modernen Blockbustern hat er sich einen Namen gemacht, etwa als König Atlantas in „Aquaman“ und als Kepheus in „Kampf der Titanen“. Zuletzt begeisterte Regan die Zuschauer in der Netflix-Serie „One Piece“ als Monkey D. Garp, einem weiteren Beweis seiner Vielseitigkeit. In der aktuellen Staffel der Erfolgsserie „House of the Dragon“ schlüpft er in die

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Nach Notlandung wegen Medical: Swiss-777 bleibt im Gras stecken

Ein Flug von Swiss International Air Lines, der auf dem Weg von Tokio nach Zürich war, musste am 17. August 2024 aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord eine unvorhergesehene Zwischenlandung in Astana, Kasachstan, durchführen. Bei einem misslungenen Wendemanöver blieb das Bugrad der Boeing 777 im Gras stecken. Swiss-Flug LX161, ein Langstreckenflug von Tokio nach Zürich, befand sich am frühen Nachmittag über Zentralasien, als die Crew über einen medizinischen Notfall eines Passagiers informiert wurde. Laut Airport soll ein Fluggast einen Schlaganfall erlitten haben. In solchen Situationen liegt es in der Verantwortung der Crew, eine sofortige Entscheidung zu treffen, um das Leben des Passagiers zu retten. Angesichts der Ernsthaftigkeit der Situation entschied die Crew, nach Astana, der Hauptstadt Kasachstans, umzuleiten. Die Entscheidung für Astana als Notlandeort basierte auf der geografischen Nähe und der Verfügbarkeit von medizinischer Versorgung vor Ort. Die Landung in Astana verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse. Der betroffene Passagier wurde sofort von medizinischem Fachpersonal übernommen und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die medizinische Notfallversorgung war schnell und effektiv, was die Bedeutung der Entscheidung der Crew zur Umleitung unterstreicht. Jedoch kam es nach der sicheren Landung zu einem Missgeschick: Da der Rollweg des Flughafens in Astana geschlossen war, musste die Crew das Flugzeug auf der Landepiste um 180 Grad wenden. Während dieses Manövers geriet das Bugrad des Flugzeugs ins Gras und blieb stecken. Solche Situationen sind in der Luftfahrt selten, aber kommen dennoch gelegentlich vor. Maßnahmen und Reaktionen nach der Zwischenlandung Nachdem das Bugrad des Flugzeugs stecken geblieben

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Neuer Anlauf: Slowenien schreibt wieder Luftfahrt-Subventionen aus

Slowenien hat seine fünfte Ausschreibung für Fluggesellschaften veröffentlicht, um neue Flugverbindungen ins Land zu fördern. Mit dieser Maßnahme reagiert die Regierung auf eine kürzliche Einstufung des Airports Council International Europe, die Sloweniens Luftverkehrsanbindung als die zweitschlechteste in Europa bewertet hat. Insgesamt stehen bis 2026 16,8 Millionen Euro zur Verfügung, um Fluggesellschaften zu unterstützen, die neue Strecken etablieren. Bisher wurden nur 1,1 Millionen Euro dieser Mittel genutzt. Im Rahmen der bisherigen Ausschreibungen haben mehrere Fluggesellschaften wie Luxair, Air Baltic und Norwegian Air Shuttle erfolgreich Subventionen erhalten. Die neuen Flugverbindungen sind teilweise saisonal, während einige wie Air Baltic auch ganzjährig betrieben werden. Die slowenische Regierung priorisiert neue Flugverbindungen zu wichtigen europäischen Städten wie Wien, Kopenhagen und Berlin. Nur Fluggesellschaften aus dem gemeinsamen europäischen Luftverkehrsraum sind für die Subventionen berechtigt. Interessierte Unternehmen haben bis zum 16. September 2024 Zeit, ihre Anträge einzureichen.

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Kuba führt elektronisches Visum für Touristen ein

Seit dem 1. August 2024 können Touristen für Reisen nach Kuba ein elektronisches Visum, das sogenannte „E-Visa-Cuba“, beantragen. Dieses soll mittelfristig die bisher genutzte Touristenkarte ersetzen. Der Antrag auf das E-Visum kann online ausgefüllt werden, und die entsprechenden Informationen sowie Antragsformulare wurden nun vom Auswärtigen Amt bereitgestellt. Bisher konnten Touristen, die nicht länger als 90 Tage in Kuba bleiben wollten, mit einer Touristenkarte einreisen, die bei der kubanischen Botschaft oder kommerziellen Anbietern erhältlich war. Diese Regelung bleibt vorerst bestehen, jedoch soll das E-Visum langfristig die Einreiseprozesse vereinfachen. Eine Verlängerung des Aufenthalts um weitere 90 Tage bleibt im Ermessen der kubanischen Behörden. Geschäftsreisende, die länger bleiben oder nicht-touristische Zwecke verfolgen, müssen weiterhin ein traditionelles Visum beantragen, was mehrere Wochen dauern kann.

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EU-Bürger benötigen ab 2025 Reisepass für Tunesien-Einreise

Ab Jänner 2025 müssen EU-Bürger, darunter auch deutsche und österreichische Staatsangehörige, für die Einreise nach Tunesien wieder einen Reisepass vorlegen. Bisher war es möglich, im Rahmen einer Pauschalreise lediglich mit einem Personalausweis nach Tunesien zu reisen. Die neue Regelung gilt jedoch nicht für Staatsbürger Zyperns und der Schweiz, die weiterhin ohne Reisepass einreisen können. Diese Änderung fällt in die Amtszeit des neuen Direktors des tunesischen Fremdenverkehrsamts in Deutschland, Mohamed Saidi. Trotz der Herausforderung zum Amtsantritt wird erwartet, dass Saidi, der den deutschen Markt gut kennt, Lösungen finden wird, um den Tourismus aus Deutschland weiterhin zu fördern. Saidi war bereits von 2011 bis 2016 Leiter des Fremdenverkehrsamts in Frankfurt am Main und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Tourismussektor.

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Emirates setzt modernisierte Boeing 777 auch nach Zürich ein

Ab dem 1. Oktober 2024 wird Emirates modernisierte Boeing 777 auf den Strecken nach Zürich und Riad einsetzen. Diese Flugzeuge sind mit neuen Kabinen ausgestattet, darunter die Premium Economy Class, die erstmals im Nahen Osten/GCC eingeführt wird. Genf und Brüssel sind die ersten Städte im Emirates-Streckennetz, die vollständig mit den modernisierten B777 bedient werden. Emirates plant, bis Ende des Jahres 28 Städte mit Premium Economy zu bedienen und bis Dezember 2024 insgesamt 42 Boeing 777-Flugzeuge umzurüsten. Die neuen Kabinen bieten Passagieren in allen Klassen verbesserte Annehmlichkeiten, darunter breitere Sitze in der Business Class und komfortable Ledersitze in der Premium Economy. Diese Maßnahmen sind Teil der umfassenden Modernisierungsstrategie der Fluggesellschaft, die darauf abzielt, das Reiseerlebnis durch verbesserte Ausstattung und Service weiter zu steigern.

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Neue Partnerschaft zwischen Omio und Ryanair

Die Mobilitätsplattform Omio und Europas führende Fluggesellschaft Ryanair haben eine neue Partnerschaft angekündigt. Diese Kooperation ermöglicht es Omio, neben Zug-, Bus- und Fährverbindungen nun auch günstige Ryanair-Flüge anzubieten. Reisende können künftig internationale und Inlandsflüge direkt über die Omio-App buchen. Dies stärkt Omios Position als führende Reiseservice-Plattform in Europa und weltweit. Die Partnerschaft soll den Kunden von Omio ein nahtloses und multimodales Reiseerlebnis bieten, indem Ryanairs umfangreiches Flugangebot in die Omio-Plattform integriert wird. Omio erweitert damit sein Serviceangebot, das bereits Kooperationen mit Unternehmen wie FlixTrain und Uber umfasst. Beide Unternehmen sehen in dieser Allianz einen wichtigen Schritt, um den Kunden noch mehr Auswahlmöglichkeiten und Preistransparenz zu bieten.

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Lufthansa feiert 25 Jahre „help alliance“ mit besonderer Flugzeugbeklebung

Zum 25-jährigen Jubiläum ihrer Hilfsorganisation „help alliance“ sendet die Lufthansa Group ein sichtbares Zeichen der Unterstützung quer über Europa. Ein Airbus A321neo der Lufthansa wird ab Herbst 2024 mit dem Schriftzug „help alliance“ und bunten Handabdrücken, den sogenannten „helping hands“, im europäischen Streckennetz unterwegs sein. Die „help alliance“ wurde 1999 von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lufthansa Group in Frankfurt gegründet und unterstützt seitdem weltweit soziale Projekte. Das Flugzeug würdigt nicht nur die ehrenamtliche Arbeit und die Spender, sondern sammelt auch weiterhin Spenden. Insgesamt 300 Handabdrücke können symbolisch auf dem Flugzeug erworben werden, um Projekte in Afrika und Indien zu finanzieren, die Kindern Schulbücher und Mahlzeiten zur Verfügung stellen. Vivian Spohr, die Schirmherrin der „help alliance“, betont die Bedeutung dieser Unterstützung und die Verantwortung, die Lufthansa damit übernimmt.

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Air Astana fliegt neu nach Phu Quoc

Air Astana erweitert das Streckennetz und bietet ab dem 28. Oktober 2024 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Almaty, Kasachstan, und Phu Quoc, Vietnam, an. Die Fluggesellschaft wird auf dieser Route einen Airbus A321LR einsetzen. Die Flüge starten zunächst zweimal wöchentlich, montags und mittwochs, mit Abflug in Almaty um 22:45 Uhr und Ankunft in Phu Quoc am nächsten Morgen um 8:15 Uhr. Die Rückflüge sind dienstags und donnerstags angesetzt, mit Abflug in Phu Quoc um 9:45 Uhr und Ankunft in Almaty um 15:50 Uhr Ortszeit. Ab Dezember 2024 soll die Frequenz auf vier Flüge pro Woche erhöht werden. Phu Quoc, bekannt für seine malerischen Strände und das klare Wasser, zieht jährlich zahlreiche Urlauber an. Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise nach Vietnam visafrei für Aufenthalte von bis zu 45 Tagen. Reisende aus Österreich und der Schweiz benötigen jedoch ein Visum, das online als e-Visa beantragt werden kann.

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