September 13, 2024

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September 13, 2024

Lufthansa beendet Partnerschaft mit Porsche

Lufthansa wird ihre Partnerschaft mit dem Automobilhersteller Porsche nicht verlängern. Die Zusammenarbeit, die unter anderem den Limousinenservice für First-Class-Passagiere am Frankfurter Flughafen umfasste, endet zum Jahresende. Wie der „Spiegel“ berichtet, hat Lufthansa bereits eine Ausschreibung für einen neuen Partner gestartet, der ab 2025 den Limousinenservice übernehmen soll. Die Entscheidung, die bestehende Partnerschaft zu beenden, ist Teil der strategischen Neuausrichtung von Lufthansa. Details über die Kriterien für den neuen Partner wurden bislang nicht veröffentlicht.

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Lufthansa setzt Flüge nach Beirut bis 15. Oktober 2024 aus

Die Lufthansa hat angekündigt, dass ihre Flüge nach Beirut bis einschließlich 15. Oktober 2024 ausgesetzt bleiben. Diese Entscheidung wurde aufgrund der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten getroffen. Die Lufthansa Group hatte bereits am vergangenen Donnerstag die Flüge nach Tel Aviv wieder aufgenommen und dies mit der „aktuellen Situation“ begründet, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Flüge nach Amman und Erbil, die seit Ende August wieder angeboten werden, sind von der Entscheidung nicht betroffen. Die Aussetzung der Flüge nach Beirut folgt auf eine Reihe von Sicherheitsbedenken und geopolitischen Entwicklungen in der Region. Die Lufthansa setzt damit ihre Sicherheitsprotokolle fort, um den Schutz ihrer Passagiere zu gewährleisten.

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China Development Bank Financial Leasing bestellt 80 Airbus A320neo

Die China Development Bank Financial Leasing hat eine Bestellung über 80 Airbus A320neo bekannt gegeben. Die Auslieferungen der neuen Flugzeuge sind für den Zeitraum zwischen 2030 und 2032 vorgesehen. Der Kauf soll der Flottenstruktur des Unternehmens zugutekommen, indem er den Anteil an modernen Flugzeugen der nächsten Generation erhöht. Diese Investition zielt darauf ab, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrtsparte zu verbessern. Der Airbus A320neo, eine Weiterentwicklung des A320, bietet verbesserte Treibstoffeffizienz und geringere Betriebskosten im Vergleich zu älteren Modellen. Die Bestellung unterstreicht das Engagement der China Development Bank Financial Leasing für die Modernisierung und Nachhaltigkeit ihrer Flugzeugflotte.

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Wizz Air setzt auf Langstrecken – Erster A321XLR ab 2025 im Einsatz

Wizz Air bereitet sich auf den Einsatz eines ihrer spannendsten Flugzeuge vor: der Airbus A321XLR. Die Airline plant, diese besonders reichweitenstarke Version der A321 ab Frühjahr 2025 in ihre Flotte aufzunehmen und sie auf strategisch wichtigen Langstrecken einzusetzen. Der erste Flug wird am 31. März 2025 von London-Gatwick nach Dschidda in Saudi-Arabien stattfinden. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära für Wizz Air, die bisher vor allem für ihre günstigen Kurz- und Mittelstreckenflüge in Europa bekannt ist. Mit der A321XLR erweitert Airbus die Reichweite der bewährten A321-Familie. Die XLR-Version kann bis zu 8.700 Kilometer zurücklegen, was sie zu einem optimalen Flugzeug für Langstreckenflüge macht, die bisher von teureren Großraumflugzeugen bedient wurden. Für eine Fluggesellschaft wie Wizz Air, die sich durch besonders günstige Preise und eine schlanke Kostenstruktur auszeichnet, eröffnet dies ganz neue Möglichkeiten. Wizz Air hat insgesamt 47 A321XLR bei Airbus bestellt. Die Auslieferungen sollen im Frühjahr 2025 beginnen, und Wizz-Air-CEO Jozsef Varadi hat bereits einen ambitionierten Plan für das Flugzeug skizziert. Die Maschinen werden auf sechs bis acht Standorte im Streckennetz von Wizz Air verteilt. Zu den ersten Strecken, auf denen die A321XLR eingesetzt werden soll, gehört die Route von Mailand-Malpensa nach Abu Dhabi. Weitere Strecken nach Indien sind ebenfalls in Planung. Der Erstflug der A321XLR wird von London-Gatwick nach Dschidda führen, der zweitgrößten Stadt Saudi-Arabiens. Diese Route passt perfekt zur Expansionsstrategie von Wizz Air in den Nahen Osten. Die Fluggesellschaft baut seit einiger Zeit ihre Präsenz in der Region aus, insbesondere durch die Gründung einer Basis in Abu

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Yemenia Airways wegen Flugzeugabsturz verurteilt

15 Jahre nach dem tödlichen Flugzeugabsturz auf den afrikanischen Komoren hat ein Pariser Berufungsgericht Yemenia Airways wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung verurteilt. Das Gericht bestätigte die maximal mögliche Geldstrafe von 225.000 Euro für die jemenitische Fluggesellschaft. Die Verurteilung folgt auf einen Absturz im Juni 2009, bei dem 152 Menschen ums Leben kamen. Der Unfall wurde auf eine Serie von Pilotenfehlern zurückgeführt. Bei dem Absturz stürzte ein Airbus beim Anflug auf die Hauptstadt Moroni in den Indischen Ozean. Ein 12 Jahre altes Mädchen, Bahia Bakari, war das einzige Überlebende. Die Airline wurde zudem verpflichtet, das Urteil zwei Monate lang in den Flughäfen Marseille und Paris auszuhängen, von wo aus die Passagiere in die jemenitische Hauptstadt Sanaa und von dort aus weiter zu den Komoren geflogen waren. Das Gerichtsurteil unterstreicht die Verantwortung der Fluggesellschaft für die Sicherheitsmängel, die zu diesem tragischen Vorfall führten.

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Ethan Guo: Ein Teenager-Pilot umfliegt die Welt für einen guten Zweck

Der Himmel ist für viele Menschen ein Symbol für Freiheit, Abenteuer und Entdeckungen. Für den 19-jährigen Ethan Guo jedoch ist er mehr als das: Er ist eine Bühne für eine Mission, die über persönliche Rekorde hinausgeht. Guo, der als Solo-Pilot in einem 50 Jahre alten Flugzeug um die Welt fliegt, hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Seine Reise zielt darauf ab, eine Million Dollar für die Erforschung von Blutkrebs bei Kindern im St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, zu sammeln. Eine Geschichte, die nicht nur durch ihre Weite und Komplexität beeindruckt, sondern auch durch das Mitgefühl und die Entschlossenheit eines jungen Mannes, der die Welt auf einzigartige Weise verändern will. Ein außergewöhnliches Ziel Ethan Guo plant, in 100 Tagen die gesamte Welt zu umrunden und dabei über 80.000 Kilometer (50.000 Meilen) zurückzulegen. Das Ziel seiner Reise ist es, nicht nur der jüngste Mensch zu werden, der allein mit einem Kleinflugzeug alle sieben Kontinente umrundet, sondern auch ein symbolisches Zeichen der Hoffnung für Kinder zu setzen, die an Blutkrebs im fortgeschrittenen Stadium leiden. Sein Flugzeug, eine betagte Cessna 182, wurde für die Reise speziell angepasst. Guo baute die hinteren Sitze aus, um einen zusätzlichen Kraftstofftank zu installieren, der es ihm ermöglicht, bis zu 17 Stunden ohne Zwischenlandung zu fliegen. Mit einer Reisegeschwindigkeit von 140 bis 150 Knoten, satellitengestützter Kommunikation und mehreren Notrufsendern an Bord ist Guo technisch bestens gerüstet. Bis zum 10. September 2024 hatte Guo bereits mehr als 700 Stunden in der Luft verbracht und den Atlantik dreimal

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Ryanair legt Berufung gegen EU-Entscheidung zur Staatshilfe ein

Ryanair hat angekündigt, gegen eine Entscheidung der EU-Kommission Berufung einzulegen, die das Unternehmen verpflichtet, zwischen 13 und 14 Millionen Euro Staatshilfe zurückzuzahlen. Diese Entscheidung betrifft den Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz, von dem die EU-Kommission feststellte, dass er in den Jahren 2005 bis 2017 unerlaubte Beihilfen erhalten habe. Die EU-Kommission fordert zusammen mit Ryanair auch die Rückzahlung von insgesamt rund 15 Millionen Euro, die dem Flughafen und Ryanair aufgrund von Marketingvereinbarungen und einer Ausbildungsbeihilfe gewährt wurden. Die Zinsen sind ebenfalls fällig. Die rheinland-pfälzische Landesregierung prüft derzeit, welche Schritte als nächstes unternommen werden. Der Flughafen Frankfurt-Hahn, der seit 2021 von der Triwo Hahn Airport GmbH betrieben wird, sieht sich nicht als Adressat der EU-Entscheidung. Die Insolvenzverwaltung hatte bereits darauf hingewiesen, dass die genauen Gründe für die Entscheidung noch nicht vorliegen und die Möglichkeit von Rechtsmitteln noch geprüft wird. Rheinland-Pfalz, das 2017 seinen Anteil am Flughafen verkauft hatte, wird die nächsten Schritte zusammen mit seinen Rechtsanwälten besprechen.

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United Airlines im Zentrum einer Whistleblower-Klage: Flugbegleiterin erhebt schwere Vorwürfe

Eine Whistleblower-Klage sorgt derzeit für Aufsehen in der Luftfahrtbranche, und United Airlines steht im Mittelpunkt. Ingrid Raganova, eine 52-jährige Flugbegleiterin der US-amerikanischen Fluggesellschaft, hat im Bundesstaat New Jersey Klage gegen ihren Arbeitgeber eingereicht. Sie behauptet, dass sie aufgrund ihrer Berichte über Sicherheitsverstöße über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren systematisch belästigt und degradiert wurde. Diese Vorwürfe werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, mit denen sogenannte Whistleblower in großen Unternehmen konfrontiert sind, und zeigen die Schwierigkeiten auf, die bestehen, wenn interne Richtlinien mit externen Auflagen kollidieren. Sicherheitsverstöße und Schikanen: Die Vorwürfe im Detail Ingrid Raganova, die seit mehr als 27 Jahren als Flugbegleiterin bei United Airlines tätig ist, gab an, dass sie während ihrer Arbeit wiederholt Sicherheitsmängel und Verstöße gegen die Vorschriften der Federal Aviation Administration (FAA) beobachtete. Zu den von ihr gemeldeten Verstößen gehörten unter anderem die Verwendung von Mobiltelefonen und Tablets durch Kollegen während des Starts und Landens – eine eindeutige Verletzung der FAA-Regeln, die strikte Vorschriften zum Gebrauch elektronischer Geräte während kritischer Phasen des Fluges festlegt. In einem Fall meldete Raganova, dass ein Kollege während des Starts eine Textnachricht verschickte – ein Verstoß, der besonders besorgniserregend ist, da die volle Aufmerksamkeit der Besatzung in diesen Momenten erforderlich ist. In einem anderen Vorfall beobachtete sie einen Flugbegleiter, der während eines internationalen Fluges Kopfhörer trug und ein iPad nutzte, was gegen die Richtlinien der Fluggesellschaft verstößt. Diese Berichte, so Raganova, führten jedoch nicht zu internen Untersuchungen, sondern setzten sie selbst dem Zorn ihrer Kollegen und Vorgesetzten aus. Vergeltungsmaßnahmen und

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Boeing verfehlt Produktionsziel für 737 Max

Boeing wird sein Produktionsziel für die 737 Max vorerst nicht erreichen. Laut einem Bericht von Reuters wird die Monatsrate der 737 Max, die ursprünglich bis September 2024 auf 42 Flugzeuge steigen sollte, erst im März 2025 wieder dieses Niveau erreichen. Der Luftfahrtkonzern hat seine wichtigsten Zulieferer über diese Verzögerung informiert. Hintergrund sind Qualitätsmängel, die dazu geführt haben, dass die US-Luftfahrtaufsicht FAA den Spielraum für Produktionssteigerungen einschränkt. Boeing darf vorerst die Rate von 42 Flugzeugen pro Monat nicht überschreiten. Die Verzögerung betrifft das Brot-und-Butter-Programm des Unternehmens, das eine zentrale Rolle in der Flugzeugproduktion spielt. Die FAA hat Boeing klare Auflagen gemacht, um die Produktionsqualität zu verbessern, bevor eine Erhöhung der Rate genehmigt wird.

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Herbstliche Radtouren in Österreich: Ein Paradies für Aktivurlauber

Mit dem Einzug des Herbstes verändert sich die Landschaft Österreichs in ein farbenprächtiges Spektakel, das Outdoor-Enthusiasten in Scharen anzieht. Besonders beliebt sind in dieser Jahreszeit Radtouren durch die Natur, die eine perfekte Mischung aus milden Temperaturen und atemberaubenden Ausblicken bieten. Egal, ob man sanfte Hügel erkunden oder anspruchsvolle Bergabfahrten erleben möchte – Österreichs Regionen Steiermark, Kärnten und Tirol bieten ideale Bedingungen für Radfahrer jeden Niveaus. Die Wahl des passenden Hotels spielt dabei eine entscheidende Rolle, und Reiseveranstalter wie TUI haben hier spezielle Empfehlungen. Radabenteuer in der Steiermark: Schladming-Dachstein als Bike-Hotspot Die Steiermark, insbesondere die Region Schladming-Dachstein, gilt als eine der Top-Destinationen für Mountainbiker. Hier finden sich zahlreiche gut ausgebaute Radwege, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Radler ansprechen. Besonders spektakulär sind die Single-Trails und Bike-Parks der Gegend, die eine Vielzahl von Schwierigkeitsgraden abdecken und somit perfekte Bedingungen für Familien und Extremsportler bieten. Das TUI Blue Schladming, ein modernes Hotel direkt an der Talstation der Planai, bietet den idealen Ausgangspunkt für Abenteuer auf zwei Rädern. Neben einem Fahrradraum und Leihrädern können Gäste hier nach einer anstrengenden Tour in den hoteleigenen Saunen entspannen – ein Muss für jeden, der Aktivurlaub mit Erholung kombinieren möchte. Kärnten: E-Bike-Genuss am Ossiacher See Rund um den malerischen Ossiacher See in Kärnten kommen nicht nur Mountainbiker, sondern auch E-Bike-Fans voll auf ihre Kosten. Die Region bietet spezielle E-Bike-Touren, darunter eine rund 100 Kilometer lange Strecke von Ossiach nach Velden, die atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berglandschaften verspricht. Das **Robinson Club Landskron**, direkt am Seeufer gelegen, ist ideal

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