September 17, 2024

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September 17, 2024

Flughafen Köln/Bonn erweitert Ladeinfrastruktur für E-Autos

Der Flughafen Köln/Bonn hat in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn 60 neue Ladepunkte für Elektroautos im Parkhaus P1 eingerichtet. Diese Ladestationen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW pro Ladepunkt sind seit Anfang September in Betrieb. Nutzer können die Stationen mit gängigen Ladekarten, der TankE-Netzwerk-App oder QR-Codes freischalten. Weitere Ladepunkte in den Parkhäusern P2 und P3 sind geplant, um den Ausbau der Elektromobilität auf dem Flughafengelände zu fördern. Die Kooperation ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Flughafens, der bis 2045 klimaneutral werden will.

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Emirates sucht neues Kabinenpersonal: Open Day in Wien im September 2024

Die Fluggesellschaft Emirates, bekannt für ihren internationalen Service, sucht neues Kabinenpersonal. Bewerber haben am 22. September 2024 die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Open Days in Wien persönlich vorzustellen. Emirates bietet zahlreiche Vorteile wie steuerfreies Einkommen, hochwertige Unterkünfte in Dubai sowie umfangreiche Reisevergünstigungen für die Cabin Crew und deren Familien. Die multinationale Crew, bestehend aus Mitgliedern von über 140 Nationen, wird regelmäßig in Bereichen wie Sicherheit und Service geschult. Besonders hervorzuheben sind die neuen Weinkurse, die seit kurzem in Dubai angeboten werden.

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50 Jahre Rocky Horror Show: Jubiläumstour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

Die Rocky Horror Show feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Vom 7. bis 12. Januar 2025 wird die Kultshow im Theater 11 in Zürich aufgeführt. Der bekannte Schweizer Moderator Nik Hartmann übernimmt dabei die Rolle des Erzählers. Seit ihrer Uraufführung 1973 in London ist die Rocky Horror Show ein weltweites Phänomen. Die Show verbindet Trash, Sex und Rock’n’Roll und hat bis heute einen starken Einfluss auf Drag-Shows, Rockbands und die Burlesque-Szene.

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FACC erforscht nachhaltige Luftfahrtmaterialien im EU-Projekt

Die österreichische FACC AG hat sich mit 13 europäischen Partnern im Rahmen des EU-Projekts „Compass“ zusammengeschlossen, um Lösungen für die Wiederverwertung thermoplastischer Verbundwerkstoffe zu entwickeln. Ziel des Projekts ist es, hochwertige Bauteile aus recycelten Materialien zu produzieren und so die Luftfahrtbranche nachhaltiger zu gestalten. Finanziert durch das EU-Programm „Horizon Europe“, wird das Projekt von der Profactor GmbH aus Österreich geleitet. Im Fokus stehen digitale Technologien wie ein digitaler Komponentenpass, der die Wiederaufbereitung von Altteilen ermöglicht. FACC verfolgt das Ziel einer CO2-neutralen Produktion bis 2040.

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Münchner Flughafen startet mit 106 Auszubildenden ins neue Ausbildungsjahr

Am Münchner Flughafen haben insgesamt 106 junge Menschen ihre Ausbildung oder ein duales Studium begonnen. Die Flughafen München GmbH (FMG) bildet in diesem Jahr 62 Nachwuchskräfte aus, während 44 weitere Azubis und dual Studierende bei den Tochterunternehmen tätig sind. Insgesamt befinden sich derzeit 295 Jugendliche in über 20 verschiedenen Berufen und Studiengängen in Ausbildung. Die Berufsfelder reichen von IT, Technik und Sicherheit bis hin zu Gastronomie, Einzelhandel und Logistik. Die hohe Ausbildungsqualität des Flughafens wird regelmäßig in bundesweiten Studien bestätigt. Für das kommende Ausbildungsjahr laufen bereits die Bewerbungen.

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Air Astana erweitert Flugverbindungen in den Nahen Osten

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana baut ihr Flugangebot in den Nahen Osten aus und bietet ab Ende Oktober 2024 drei neue Verbindungen nach Dubai und Abu Dhabi an. Ab dem 26. Oktober 2024 wird die Strecke von Atyrau nach Dubai zweimal wöchentlich bedient. Ab dem 30. Oktober 2024 folgen Flüge von Astana nach Abu Dhabi, und ab dem 12. Dezember 2024 gibt es zudem eine Verbindung zwischen Almaty und Abu Dhabi. Die Flüge werden mit Airbus A321neo und A321LR durchgeführt. Damit erweitert Air Astana ihr bestehendes Angebot in der Region, das bereits 20 wöchentliche Flüge nach Dubai und sechs nach Saudi-Arabien umfasst.

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Erster Airline-unabhängiger Flugbegleiterkurs in Österreich: Karrieresprungbrett in die Luftfahrt?

Der Flugbegleiter-Beruf ist für viele ein Traumjob. Er verbindet Reisen, Verantwortung und internationalen Kontakt. Doch der Weg in die Kabine eines Flugzeugs war bisher stark an die jeweilige Fluggesellschaft gebunden. Am WIFI Wien startet am 14. Oktober 2024 erstmals ein Airline-unabhängiger Ausbildungskurs für Flugbegleiter, der den Einstieg in die Luftfahrtbranche erleichtern soll. Dieser Kurs, der in Kooperation mit der Punitz Flug durchgeführt wird, bietet nicht nur eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung, sondern auch die EU-weit gültige, staatliche Flugbegleiterlizenz. Der Bedarf an qualifiziertem Kabinenpersonal wächst mit der steigenden Zahl an Flugverbindungen weltweit, und der WIFI-Kurs setzt einen wichtigen Meilenstein auf dem österreichischen Bildungsmarkt. Revolution im Flugbegleiterwesen: Airline-unabhängige Ausbildung Bisher verlief die Ausbildung für Flugbegleiter in Österreich direkt über die Fluggesellschaften. Die Bewerbung bei einer Airline war der erste Schritt, gefolgt von der spezifischen Schulung und dem internen Training. Dieser Weg hatte jedoch Nachteile: Interessierte mussten sich erst für eine Fluggesellschaft entscheiden und wurden erst nach erfolgreicher Aufnahme trainiert. Der neue Kurs am WIFI Wien bricht mit dieser Tradition und bietet eine fundierte Grundausbildung, die den Teilnehmern die Freiheit lässt, sich danach für eine Airline zu entscheiden. Das Konzept ist in Österreich einzigartig und reagiert auf den steigenden Bedarf an qualifiziertem Flugpersonal, der durch die wachsende Zahl an Flugverbindungen weltweit befeuert wird. Sicherheit als oberste Priorität Die Rolle eines Flugbegleiters beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Betreuung der Passagiere. Vielmehr steht die Sicherheit an Bord im Vordergrund. Flugbegleiter sind oft die erste und wichtigste Anlaufstelle bei Notfällen, sei es

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Air India Express verabschiedet sich von der Business Class

Die Luftfahrtbranche erlebt kontinuierlich Veränderungen und Anpassungen, insbesondere im hart umkämpften Segment der Billigfluggesellschaften. Eine der jüngsten Entwicklungen betrifft Air India Express, eine Tochtergesellschaft von Air India, die entschieden hat, die Business-Class-Kabinen aus ihrer Flotte zu entfernen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein logischer Schritt im Hinblick auf die Effizienzsteigerung und die Anpassung an das Geschäftsmodell der Airline, sondern verdeutlicht auch die Herausforderungen und Chancen, denen sich Fluggesellschaften in einem sich wandelnden Marktumfeld stellen müssen. Hintergrund: Business Class als temporäre Lösung Air India Express, die in erster Linie als Billigfluggesellschaft agiert, hatte ursprünglich Business-Class-Sitze in Teilen ihrer Flotte, bestehend aus Boeing 737-Max-8-Flugzeugen. Diese Flugzeuge wurden von anderen Fluggesellschaften bestellt, die ihre Aufträge später stornierten. Um diese Maschinen schnell in Betrieb zu nehmen und Zeit sowie Kosten für die Umrüstung zu sparen, beschloss Air India Express, die Business-Class-Sitze vorübergehend zu belassen. Ein nicht namentlich genannter Vertreter der Fluggesellschaft erklärte in einem Bericht der indischen Tageszeitung „Indian Express“, dass die Business-Class-Sitze nicht zum Geschäftsmodell einer Billigfluggesellschaft passen. Die ursprüngliche Idee, ein Premium-Produkt anzubieten, wurde pragmatisch gewählt, um die Flugzeuge schnell verfügbar zu machen. Nun jedoch sei die Zeit gekommen, das ursprüngliche Konzept vollständig auf ein reines Economy-Layout umzustellen. Effizienz als oberste Priorität Der Wettbewerb im Segment der Billigfluggesellschaften ist extrem hart. Airlines wie Ryanair und EasyJet haben es vorgemacht: Die Kosten müssen so gering wie möglich gehalten werden, um wettbewerbsfähige Ticketpreise anzubieten. In diesem Kontext passt die Business Class nicht zum Modell von Air India Express. Der geringe Anteil an Geschäftsreisenden, der

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Kulinart Frankfurt 2024: Ein Fest für Feinschmecker zum 20. Jubiläum

Die Kulinart Frankfurt, eine der renommiertesten Genussmessen Deutschlands, feiert 2024 ihr 20-jähriges Jubiläum. Vom 5. bis 6. Oktober 2024 wird der Campus Westend in Frankfurt zum Treffpunkt für Gourmets, Feinschmecker und alle, die ein Faible für erlesene Köstlichkeiten und kulinarische Innovationen haben. Mit rund 80 Ausstellern und 4.500 erwarteten Besuchern verspricht die Messe ein Erlebnis zu werden, das weit über gewöhnlichen Genuss hinausgeht. Von zartschmelzender Schokolade über handverlesene Gewürze bis hin zu kreativen Antipasti – die Kulinart bietet alles, was das Genießerherz begehrt. Ein Erfolgsformat mit langer Tradition Seit ihrer Gründung vor 20 Jahren hat sich die Kulinart Frankfurt als „Messe für Genuss und Stil“ etabliert. Sie bringt jährlich eine sorgfältig kuratierte Auswahl an regionalen und internationalen Delikatessen sowie hochwertigem Küchenzubehör und stilvollen Accessoires zusammen. Besonders ist dabei der Marktplatzcharme, der die Veranstaltung prägt: Besucher können die Produkte nicht nur entdecken, sondern auch direkt vor Ort verkosten und kaufen. Ob nun ausgefallene Liköre, exquisite Öle oder innovative Küchengeräte – hier findet jeder etwas, das seinen Gaumen erfreut oder seine Küche bereichert. 2024 verspricht ein besonderes Jahr zu werden, denn die Kulinart feiert nicht nur ihr 20. Jubiläum, sondern wird auch erstmals von der Frankfurter Messe und Event GmbH organisiert. Diese hat die Marke zum 1. Januar 2024 übernommen und möchte sie nun mit neuen Impulsen und einem eingespielten Team weiterentwickeln. Die bisherigen Erfahrungen der Veranstalterin bei erfolgreichen Messen wie „gesund leben“, „Velo Frankfurt“ und „Kreativ Welt“ sollen auch der Kulinart zugutekommen und das Event zu einem einzigartigen Erlebnis für die

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Vienna Rumfestival und Ginmarkt meets Aperitivo 2024: Bald geht es los

Am 20. und 21. September 2024 verwandelt sich die Wiener Ottakringer Brauerei erneut in das Epizentrum für Liebhaber hochwertiger Spirituosen. Mit dem Vienna Rumfestival und dem Ginmarkt meets Aperitivo erwartet die Besucher ein einzigartiges Event, das Rum, Gin und Aperitifs aus aller Welt präsentiert. Diese Doppelfestival vereint edle Aromen, erstklassige Marken und eine entspannte Atmosphäre und verspricht ein unvergessliches Erlebnis für Genussmenschen und Barkultur-Interessierte. Karibisches Flair in Wien: Das Vienna Rumfestival Seit seiner Premiere im Jahr 2016 hat sich das Vienna Rumfestival zu einem der bedeutendsten Events für Rumliebhaber im deutschsprachigen Raum entwickelt. Die Besucher können in der charmanten Atmosphäre der historischen Ottakringer Brauerei in die Welt des R(h)ums eintauchen und eine beeindruckende Auswahl an hochkarätigen Destillaten entdecken. Dieses Jahr glänzt das Festival mit einem breiten Spektrum an bekannten und neuen Rum-Marken. Besucher können Klassiker wie Ron Zacapa, Diplomático, Havana Club oder Mount Gay verkosten. Die Vielfalt wird jedoch durch aufregende Neuzugänge bereichert: Marken wie NG Phoenix, Guyana, Zu Plun, Ron Arehucas und Flor de Caña werden dieses Jahr erstmals beim Festival präsentiert. Auch österreichische Rum-Destillerien feiern ihre Premiere auf dem Vienna Rumfestival. Baerenman, Munakra und Fuxbau sind nur einige der heimischen Marken, die mit ihren innovativen Kreationen die internationale Konkurrenz herausfordern. Diese österreichischen Neulinge spiegeln den wachsenden Einfluss der lokalen Spirituosenherstellung wider und zeigen, dass die Alpenrepublik auch in der Welt des Rums eine Rolle spielt. Ein besonderes Highlight des diesjährigen Festivals ist die exklusive Premiere der limitierten A.H. Riise Explorer – Österreich Edition. Die limitierte Abfüllung wird am

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