
Angriff auf Flugbegleiterin: Passagier drohen 20 Jahre Gefängnis
Am 9. September 2024 ereignete sich auf einem Frontier Airlines-Flug von John Wayne Airport (SNA) in Santa Ana nach San Francisco International Airport (SFO) ein schwerwiegender Vorfall, der die Aufmerksamkeit der US-amerikanischen Behörden auf sich zog. Ein 30-jähriger Passagier soll versucht haben, eine Flugbegleiterin zu erwürgen und droht nun mit einer Höchststrafe von bis zu 20 Jahren Haft. Dieser Vorfall wirft nicht nur Fragen zur Sicherheit in der Luftfahrt auf, sondern auch zur Reaktion der Sicherheitskräfte und des Kabinenpersonals auf solche kritischen Situationen. Der Flug, der am 9. September 2024 planmäßig von John Wayne Airport in Santa Ana abgehoben war, nahm eine dramatische Wendung, als kurz nach dem Start die Sauerstoffmasken in einer Reihe des Flugzeugs ausfuhren. Laut eidesstattlicher Erklärung, die bei der US-Staatsanwaltschaft im Central District of California eingereicht wurde, befand sich der unruly PAX in unmittelbarer Nähe zu den Masken im Gepäckfach. Passagiere berichteten, dass Reisende seltsam agierte und versuchte, eine Sauerstoffmaske zu entnehmen, wobei seine Hand im Gepäckfach stecken blieb. Ein anderer Passagier half ihm, sich zu befreien. Kurze Zeit später begann er, die Flugbegleiter lautstark anzuschreien. Er äußerte drohende Bemerkungen wie „Wir kommen alle in die Hölle“ und „Dieses Flugzeug stürzt ab“. Die Situation eskalierte, als der Fluggast versuchte, eine der Flugbegleiterinnen zu würgen und dabei zwei kleine Wunden am Hals der Frau hinterließ. Er schubste anschließend eine andere Flugbegleiterin und drohte, „alle umzubringen“. Die Crew und die Passagiere sahen sich gezwungen, den Reisenden mit einem Sicherheitsgurt zu fixieren, um weitere Übergriffe zu verhindern. Sicherheits- und



