Oktober 17, 2024

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Oktober 17, 2024

Neues Restaurant „Mamma Pazza“ in der Wiener Stadthalle eröffnet

Mitte September eröffnete das Restaurant „Mamma Pazza“ in der Wiener Stadthalle mit einem modernen Konzept und italienischer Küche. Das Lokal, das an allen Veranstaltungstagen geöffnet ist, bietet Besuchern vor und nach Konzerten, Shows oder Musicals eine kulinarische Anlaufstelle. Auf der Speisekarte stehen Pinsa, Pasta, frische Salate und italienische Desserts. Gäste können auch eine schnelle Bedienung via QR-Code nutzen oder Gerichte zum Mitnehmen bestellen. Das neue Design des Restaurants schafft eine gemütliche Atmosphäre, passend zur Architektur der Stadthalle.

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Neue Winterflugverbindungen von Alltours nach Kreta

Alltours bietet ab sofort neue Flugverbindungen nach Kreta während der gesamten Wintersaison an. Mit den Airlines Aegean und Discover werden Reisende mehrmals wöchentlich nach Heraklion geflogen. Diese neuen Flüge machen Kreta auch in der Nebensaison zu einem attraktiven Reiseziel. Mit Discover gibt es zweimal wöchentlich Direktflüge ab Frankfurt, während Aegean tägliche Verbindungen über Athen ab verschiedenen deutschen Städten wie Frankfurt, Düsseldorf, München, Hannover und Berlin anbietet. Dank des milden Klimas eignet sich Kreta auch im Winter ideal für eine Auszeit. Reisende können aus einer breiten Auswahl an Hotels und Ferienunterkünften wählen. Von antiken Stätten bis zu malerischen Dörfern bietet die Insel auch in den ruhigeren Monaten zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

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Einigung in Tarifverhandlungen am Flughafen Berlin Brandenburg

Am 16. Oktober 2024 haben sich die Gewerkschaft Verdi, der Arbeitgeberverband AWB und die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH in ihrer dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Vergütungstarifvertrag geeinigt. Nachdem Verdi den bisherigen Tarifvertrag zum 31. August 2024 gekündigt hatte, erzielten die Parteien nun einen Kompromiss, der unter anderem eine Inflationsausgleichsprämie, Einmalzahlungen sowie eine stufenweise Erhöhung der Tabellenvergütungen für die Beschäftigten beinhaltet. Diese Vereinbarung gilt für eine Laufzeit von 18 Monaten bis Februar 2026. Konkret erhalten die Beschäftigten im Dezember 2024 eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von 500 Euro, Auszubildende und dual Studierende 250 Euro. Zusätzlich gibt es eine Einmalzahlung von 1.690 Euro für Vollzeitbeschäftigte (845 Euro für Auszubildende und Studierende). Die Löhne werden zum 1. Dezember 2024 um 3 Prozent, mindestens jedoch um 140 Euro, angehoben. Eine weitere Erhöhung um 3 Prozent erfolgt im Januar 2026. Die Flughafengesellschaft lobte das Verhandlungsergebnis als ausgewogenen Kompromiss, der die Interessen der Beschäftigten mit der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens in Einklang bringe. Warnstreiks, die häufig zu Belastungen für den Flugverkehr führen, konnten durch die Einigung verhindert werden.

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„Hans im Glück“ startet mit Double Smashburger in die Herbstsaison

Ab Montag, dem 21. Oktober 2024, erweitert die Restaurantkette „Hans im Glück“ ihr Angebot um den neuen Double Smashburger, der in zwei Varianten erhältlich sein wird. Der Burger zeichnet sich durch zwei „gesmashte“ Rindfleischpatties aus, die auf der Grillplatte plattgedrückt werden. Diese Zubereitungstechnik sorgt für eine knusprige Kruste und intensiven Röstaroma, während das Fleisch saftig bleibt. Das Konzept des Smashburgers hat international an Popularität gewonnen, da die größere Oberfläche der Patties eine besondere Textur und einen unverwechselbaren Geschmack erzeugt. Peter Prislin, Chief Marketing Officer von „Hans im Glück“, hebt hervor, dass das Unternehmen die Zubereitung dieser Burgertechnik perfektioniert hat, um ein hochwertiges Burgererlebnis zu gewährleisten. Die beiden Varianten des Double Smashburgers sind der „Cheesy Cheese“, der reichlich Käse bietet, und der „Blue Cheesy Cheese“, der mit cremigem Blauschimmelkäse aufwartet. Begleitet wird die Markteinführung von einer umfangreichen Marketingkampagne, die unter anderem Zubereitungsvideos und spezielle Angebote für loyale Gäste umfasst.

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Erster Testflug mit synthetischem Kraftstoff von Deutsche Aircraft erfolgreich

Der deutsche Flugzeughersteller Deutsche Aircraft hat am 9. Oktober 2024 einen bedeutenden Meilenstein in der Luftfahrttechnik erreicht. Erstmals wurde ein Testflug mit 100 Prozent synthetischem, aromatenfreiem Kraftstoff erfolgreich durchgeführt. Beide Triebwerke des DLR-Flugzeugs D328 UpLift Flying Testbed waren mit diesem innovativen Treibstoff ausgestattet. Dieser Flug markiert die Premiere für den ausschließlichen Betrieb eines CS-25-Flugzeugs mit einem Treibstoff, der chemisch identisch mit Power-to-Liquid-Kraftstoffen (PtL) ist. Der Testflug fand im Rahmen der CLIM0ART-Messkampagne statt, die darauf abzielt, die Emissionen während des Flugs zu messen und das Potenzial von 100 Prozent aromatenfreiem PtL für die Reduktion der Klimawirkung des Luftverkehrs zu bewerten. Diese Art von Treibstoff kann durch nachhaltiges CO2, erneuerbare Energie und Wasser produziert werden und hat das Potenzial, die CO2-Emissionen um bis zu 95 Prozent zu senken. Die Messkampagne wird vom Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo-Klima) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem Kraftstoffhersteller Sasol durchgeführt. Die D328® UpLift-Plattform wird während der Kampagne in Formation mit dem DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E fliegen, das mit speziellen Sonden zur Emissionsmessung ausgestattet ist. Die Ergebnisse der Kampagne sollen nicht nur zur Entwicklung nachhaltiger Kraftstoffe beitragen, sondern auch die Luftqualität an Flughäfen verbessern.

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Österreichischer Frauenlauf erhält Wiener Tourismuspreis

In einer feierlichen Veranstaltung im Lusthaus im Prater wurde der Österreichische Frauenlauf mit dem Wiener Tourismuspreis ausgezeichnet. Der Preis, der für besondere Verdienste um die Wiener Tourismuswirtschaft vergeben wird, wurde von Tourismus-Spartenobmann Markus Grießler überreicht. Er würdigte die Initiatorin Ilse Dippmann für ihre jahrelange Arbeit, die den Frauenlauf von einer kleinen Veranstaltung zu einer der größten Laufsportevents des Landes gemacht hat. Der Frauenlauf hat nicht nur zur internationalen Anerkennung Wiens als Laufsportstadt beigetragen, sondern zieht jährlich tausende Sportbegeisterte aus aller Welt an. Grießler hob die Beliebtheit der Hauptallee im Prater hervor, die täglich von Läufern frequentiert wird und während des Frauenlaufs zur Bühne für zahlreiche Geschichten von Erfolg und Zusammenhalt wird. Auch Ilse Dippmann zeigte sich erfreut über die Auszeichnung und betonte die positive Wirkung des Events auf die Gesellschaft sowie den lokalen Tourismus. Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler unterstrich, dass der Frauenlauf nicht nur den sportlichen Sektor stärkt, sondern auch die lokale Wirtschaft durch Übernachtungen und gastronomische Angebote fördert. Der Tourismuspreis wird jährlich von der Wirtschaftskammer Wien vergeben und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche namhafte Preisträger geehrt.

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TUI startet Frühbucheraktion für Familienurlaube im Sommer 2025

Die Urlaubssaison 2024 neigt sich dem Ende zu, und die Planungen für den Sommer 2025 beginnen. TUI hat die Frühbucheraktion für Familienurlaube vorgezogen und bietet von 17. Oktober bis 18. November 2024 Angebote für Flugpauschalreisen an. Familien können in ausgewählten Hotels an beliebten Zielen im Mittelmeer, Atlantik und Roten Meer, darunter Spanien, Türkei, Griechenland, Portugal, Zypern, Bulgarien, Tunesien und Ägypten, Urlaub buchen. Die Preise für Kinder liegen ab 129 Euro. Außerdem profitieren Familien, die eigenständig anreisen, von Ermäßigungen von bis zu 100 Prozent auf den Übernachtungspreis für Kinder unter 11 Jahren in zahlreichen Unterkünften. TUI erwartet, dass die Türkei auch im kommenden Jahr das beliebteste Familienziel bleibt, dank ihres umfassenden All-Inclusive-Angebots.

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SriLankan Airlines: Pilot sperrt Co-Pilotin aus dem Cockpit – Ermittlungen eingeleitet

Ein ungewöhnlicher und besorgniserregender Vorfall erschüttert derzeit die Luftfahrtindustrie. Am 21. September 2024 ereignete sich auf einem Flug von SriLankan Airlines ein schwerwiegendes Missverständnis zwischen den Piloten, das den regulären Ablauf eines Langstreckenflugs erheblich beeinträchtigte. Der Flug UL 607, der von Sydney nach Colombo unterwegs war, geriet gegen Ende des Fluges in eine unangenehme Situation, als der Flugkapitän sich weigerte, seine Co-Pilotin wieder ins Cockpit zu lassen. Dieser Vorfall hat nicht nur die betroffene Fluggesellschaft, sondern auch die internationale Luftfahrtgemeinschaft alarmiert und führt nun zu umfangreichen Untersuchungen. Der Vorfall im Detail Der Vorfall ereignete sich auf einem Airbus A330, das sich auf einem rund 11-stündigen Flug vom Kingsford Smith Airport in Sydney zum Bandaranaike International Airport in Colombo befand. Die Co-Pilotin verließ kurz vor Ende des Fluges das Cockpit, um die Toilette aufzusuchen. Berichten zufolge verärgerte dies den Flugkapitän, da sie, entgegen den üblichen Sicherheitsvorschriften, kein anderes Crewmitglied ins Cockpit gebeten hatte, um den Kapitän während ihrer Abwesenheit zu unterstützen. Gemäß den internationalen Sicherheitsstandards, insbesondere nach den verschärften Regelungen seit den Terroranschlägen des 11. September 2001, darf ein Cockpit während eines Fluges niemals unbesetzt bleiben. Als die Co-Pilotin nach ihrer Rückkehr feststellte, dass das Cockpit verschlossen war, klopfte sie mehrfach an die Tür. Doch der Kapitän weigerte sich Berichten zufolge, sie wieder hereinzulassen. Eine solch gravierende Entscheidung des Kapitäns ist äußerst ungewöhnlich und könnte als schwerwiegender Verstoß gegen die gängigen Betriebsabläufe gewertet werden. Die Kabinencrew versuchte, die Situation zu entschärfen, und erst nach ihrer Intervention, über das interne Kommunikationssystem des

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Neue Flugreisen ab Flughafen Erfurt für 2025

Der Reiseveranstalter „momento powered by SZ-Reisen“ hat seine Flugreisen für das Frühjahr und den Sommer 2025 ab dem Flughafen Erfurt-Weimar bekanntgegeben. Reisende können ab Erfurt Ziele wie die Amalfi-Küste, Ischia, Sardinien und erstmals auch Chalkidiki in Griechenland erreichen. Die Reisen bieten eine Kombination aus Erholung und Kultur. Besonders Chalkidiki, neu im Programm, besticht durch seine traumhaften Strände und kulturellen Highlights, wie die Mönchsrepublik Athos. Das erweiterte Angebot stärkt die Auswahl an Urlaubszielen für Reisende aus Thüringen, die bisher nur saisonal verfügbar waren.

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Frontier Airlines: Piloten stimmen mit überwältigender Mehrheit für Streik

Mit deutlicher Entschlossenheit haben sich die Piloten von Frontier Airlines für einen möglichen Streik ausgesprochen, um bessere Arbeitsbedingungen und Verträge zu verhandeln. Die Abstimmung der rund 2.000 Piloten der US-Fluggesellschaft, die von der Air Line Pilots Association, International (ALPA) vertreten werden, zeigt eine klare Haltung: 99 % der stimmberechtigten Piloten votierten dafür, das Druckmittel eines Streiks einzusetzen, sollte der Tarifstreit weiter ungelöst bleiben. Dieser Schritt könnte weitreichende Auswirkungen auf den US-amerikanischen Luftverkehr haben und ist ein bedeutendes Signal an die Geschäftsführung von Frontier Airlines. Hintergrund des Tarifkonflikts Die Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag für die Frontier-Piloten laufen seit Januar 2024. Wie in der Luftfahrtindustrie üblich, werden solche Verhandlungen durch den Railway Labor Act (RLA) geregelt, ein spezielles Gesetz, das Arbeitskämpfe in strategisch wichtigen Industrien, wie der Luftfahrt, reguliert. Seit Beginn der Gespräche im Januar gab es mehrere Vermittlungsversuche. Trotz dieser Bemühungen konnte bisher keine Einigung erzielt werden, die den Forderungen der Piloten gerecht wird. Im Kern verlangen die Piloten einen marktorientierten Vertrag, der ihre Arbeitsbedingungen an die Industriestandards anpasst. In einer Pressemitteilung betont ALPA, dass die Frontier-Piloten einen Vertrag wollen, der ihre Beiträge zum Erfolg der Fluggesellschaft widerspiegelt. Sie fühlen sich im Vergleich zu Piloten anderer großer US-Fluggesellschaften wie Delta Air Lines oder Southwest Airlines benachteiligt, die in den letzten Jahren ihre Gehälter und Arbeitsbedingungen erheblich verbessern konnten. Einigkeit und Entschlossenheit der Piloten Das eindeutige Ergebnis der Abstimmung, bei der 99 % der Piloten für die Streikgenehmigung stimmten, verdeutlicht die starke Einigkeit unter den Belegschaftsmitgliedern. Kapitän Michael Maynard, Vorsitzender des

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