November 1, 2024

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November 1, 2024

Qawra Palace: Ein Mittelklasse-Hotel am Meer

In der maltesischen Gemeinde Qawra, einem Teilort der Stadt San Pawl il-Baħar, befindet sich mit dem Qawra Palace Hotel eines der wenigen Häuser in dieser Region, das auf Wunsch auch All-Inclusive-Aufenthalte anbietet. Auf den maltesischen Inseln ist diese Form der Verpflegung nicht soweit verbreitet wie beispielsweise auf den Balearen. Qawra ist ein stark touristisch geprägter Ort. Dies hat zur Folge, dass es hier enorm viele Hotels, Restaurants, Geschäfte und sonstige Betriebe, die explizit auf Touristen ausgerichtet sind, gibt. Eigentlich verwunderlich, denn einen Sandstrand gibt es hier nicht. Felsen und Kies dominieren den Zugang zum Mittelmeer. Das Palace Hotel hat einen direkten Blick auf das Salini-Hotel, das sich auf der anderen Seite der Bucht befindet. Die beiden Häuser haben aber nichts miteinander gemeinsam. Das in Qawra angesiedelte Hotel hat zwar einen eigenen Zugang zum Meer, jedoch keinen Strand im eigentlichen Sinn. Man betritt das kühle Nass, wie an vielen Orten auf den maltesischen Inseln üblich, über eine Leiter. Wer lieber Sandstrand genießen möchte, muss mit dem Linienbus 221, der mit der personalisierten Tallinja-Card kostenfrei genutzt werden kann, in die Gemeinde Mellieħa fahren. Dort gibt es gleich mehrere öffentliche Badestrände, die sich durch feinen Sand und äußerste Flachheit positiv auszeichnen. Näheres zu den schönsten Stränden der Republik Malta unter diesem Link bei Aviation.Direct. Großer Pool am Meer Das Qawra Palace Hotel verfügt über einen großen Swimmingpool, der sich wenig überraschend nahe dem Meer befindet. Für die kalte Jahreszeit hat man auch ein Hallenbad, das sogar im Sommer geöffnet ist, aber wenig überraschend

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Tourismuspreis Niederösterreich 2024 setzt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Am 25. November 2024 verleiht der niederösterreichische Tourismus im Schloss an der Eisenstraße in Waidhofen an der Ybbs den begehrten Tourismuspreis in drei Kategorien: „Nachhaltigkeit & regenerativer Tourismus“, „Digitalisierung“ und „touristisches Gesamterlebnis“. Eine Fachjury nominierte für jede Kategorie drei Betriebe, die sich durch innovative Konzepte und nachhaltige Ansätze auszeichnen. Der Publikumspreis, der zum zweiten Mal vergeben wird, bietet zusätzlich die Möglichkeit, durch ein Online-Voting vom 1. bis 17. November den Favoriten des Publikums zu wählen. Die diesjährigen Nominierungen für den Bereich Nachhaltigkeit setzen auf regenerative Konzepte, um natürliche Ressourcen zu schonen und aktiv zur Erhaltung des Ökosystems beizutragen. In der Kategorie Digitalisierung stehen technologische Lösungen im Vordergrund, die den touristischen Mehrwert erhöhen. Das beste „touristische Gesamterlebnis“ wird an einen Betrieb vergeben, der den Gast von der Ankunft bis zur Abreise in allen Belangen überzeugt. Die feierliche Preisverleihung findet erstmals als „Green Event“ statt und erfüllt die Kriterien des österreichischen Umweltzeichens.

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Almaty – Ein Blick auf die größte Stadt Kasachstans

Almaty, die ehemalige Hauptstadt Kasachstans und heute die größte Stadt des Landes, bietet eine interessante Mischung aus modernem Leben und kulturellem Erbe. Gelegen am Fuße des majestätischen Zailijskij Alatau-Gebirges, ist Almaty eine Stadt, die sowohl Naturliebhaber als auch Stadtentdecker anspricht. Die Geschichte Almatys ist vielschichtig, und ihre Sehenswürdigkeiten spiegeln die Entwicklung der Stadt wider. Almaty ist eine Stadt, die reich an Geschichte und Kultur ist. Ihre Sehenswürdigkeiten, von natürlichen Landschaften bis zu architektonischen Wundern, bieten ein breites Spektrum an Erlebnissen. Die Anreise aus Europa ist bequem und ermöglicht es Reisenden, in diese faszinierende Stadt einzutauchen. Selbst Wintersport ist nahe dieser Metropole, beispielsweise auf dem Shymbulak, möglich. Geschichte Almatys Almaty, ursprünglich als Almata bekannt, hat eine lange Geschichte, die bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht, als die Stadt als wichtige Handelsstation auf der Seidenstraße diente. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte die Stadt verschiedene Herrschaften, darunter Mongolen und das Khanat Kokand. 1929 wurde Almaty zur Hauptstadt der kasachischen Sowjetrepublik, ein Titel, den sie bis 1991 behielt. Nach der Unabhängigkeit Kasachstans wurde Astana (heute Nur-Sultan) zur neuen Hauptstadt ernannt, jedoch bleibt Almaty das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Sehenswürdigkeiten Medeo Medeo ist eine der höchstgelegenen Eislaufbahnen der Welt und befindet sich etwa 15 Kilometer von Almaty entfernt. Die Anlage wurde 1972 eröffnet und ist bekannt für ihre erstklassigen Eisbedingungen. Neben Eissportevents ist der Bereich auch im Sommer ein beliebter Ort für Wanderer und Naturliebhaber. Die umliegende Berglandschaft bietet zahlreiche Wanderwege mit atemberaubenden Ausblicken auf die Stadt und die Alpen. Kok Tobe Der Kok

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TAP Air Portugal spendet bis 2026 drei Millionen Meilen für wohltätige Zwecke

TAP Air Portugal wird bis 2026 insgesamt drei Millionen Bonusmeilen an drei neue wohltätige Organisationen spenden. Die portugiesische Airline unterstützt mit ihrem Programm „TAP Donate Miles“ die gemeinnützigen Organisationen Apoiar, Orbis und Sol Sem Fronteiras. Diese Non-Profit-Organisationen engagieren sich in Afrika und Südamerika mit Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Ernährungssicherung. TAP Air Portugal ruft zudem Mitglieder ihres Vielfliegerprogramms auf, weitere Meilen für die Organisationen beizusteuern, um das Ziel von insgesamt sechs Millionen Bonusmeilen für wohltätige Zwecke zu erreichen. TAP Air Portugal, die sich stark in sozialer Verantwortung engagiert, unterstützt seit 2007 mehr als 60 soziale Projekte weltweit. Die Airline ist zudem bekannt für ihre umfassenden Flugverbindungen in Afrika und Südamerika sowie ihre moderne, emissionsärmere Flotte.

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Steigende Fluggaststeuer im Vereinigten Königreich: Ein neuer Belastungstest für die Branche

Am 30. Oktober 2024 kündigte die britische Schatzkanzlerin Rachel Reeves im Rahmen des Haushaltsplans 2024 der Labour-Regierung umfassende Änderungen bei der Fluggaststeuer (Air Passenger Duty, APD) an, die für Reisende mit kommerziellen Fluggesellschaften und Privatjets gleichermaßen höhere Kosten mit sich bringen werden. Diese Maßnahme ist Teil eines größeren Plans zur Anpassung der Finanzpolitik im Vereinigten Königreich, der sowohl die kurzfristigen wirtschaftlichen Herausforderungen als auch die langfristigen Ziele der Regierung berücksichtigt. Während die neuen Regelungen erst im Jahr 2026 vollständig in Kraft treten, sind die angekündigten Erhöhungen bereits für April 2025 vorgesehen und werden insbesondere für Inlandsflüge und Kurzstreckenreisen spürbar sein. Höhere Kosten für alle Reisenden Laut den neuen Regelungen werden Passagiere in der Economy Class ab April 2025 bei Inlandsflügen mit einem Aufschlag von 1 Pfund (etwa 1,30 Dollar) konfrontiert. Für Kurzstreckenflüge wird die Fluggaststeuer um 2 Pfund (ca. 2,60 Dollar) und für Langstreckenflüge um 12 Pfund (15,59 Dollar) steigen. Die Regierung hat jedoch auch eine Ausnahme für Kinder unter 16 Jahren beschlossen, die von diesen Gebühren befreit sind. Diese Erhöhung wird von der Regierung als notwendige Maßnahme angesehen, um die Fluggaststeuer an die Inflation anzupassen, die in den letzten Jahren nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Kanzlerin Reeves erklärte den Mitgliedern des Parlaments, dass die Anpassungen notwendig seien, um die bestehenden finanziellen Herausforderungen zu bewältigen. „Die Fluggaststeuer hat in den letzten Jahren nicht mit der Inflation Schritt gehalten, daher führen wir eine Anpassung ein“, betonte sie und fügte hinzu, dass die Erhöhung in einem überschaubaren Rahmen bleibe. Reaktionen aus der Branche

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„Very Best Ager“: Wien fördert Kinoproduktion mit Iris Berben und Heiner Lauterbach

Die Dreharbeiten zur Kinoproduktion „Very Best Ager“ mit den Schauspielern Iris Berben und Heiner Lauterbach sind in Wien abgeschlossen. Der Film wurde von der Stadt Wien im Rahmen des Vienna Film Incentive unterstützt – ein Programm, das internationale Produktionen anzieht und gezielt den Filmstandort Wien stärkt. Dieses Förderprojekt, in das die Stadt Wien insgesamt zwei Millionen Euro investiert, zielt auf die Förderung lokaler Wirtschaft und die internationale Bekanntheit Wiens ab. Die Dreharbeiten zu „Very Best Ager“ fanden an prominenten Orten wie der Albertina, dem Café Alt Wien und dem Donaukanal statt und betonen Wiens Attraktivität als Drehort. Das Vienna Film Incentive förderte bereits Produktionen wie „Fountain of Youth“ des britischen Regisseurs Guy Ritchie und Netflix-Produktionen wie „The Recruit“. Die Filmkommission der Stadt meldete, dass sich das Drehaufkommen nach der Pandemie konsolidiert habe, was die Bedeutung des Filmsektors für Wien unterstreicht. Nach Angaben von WienTourismus wird jeder zehnte Wien-Besucher durch Filme in die Stadt gelockt, was die touristische Bedeutung solcher Projekte weiter verdeutlicht.

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