November 11, 2024

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November 11, 2024

Austrian Aeromedical Center und Health Center Vienna Airport bündeln ihre Leistungen

Mit der Eröffnung des Austrian Aeromedical Center im Health Center Vienna Airport wird der Flughafen Wien einmal mehr zu einem Dreh- und Angelpunkt nicht nur für den internationalen Flugverkehr, sondern auch für spezialisierte medizinische Dienstleistungen. Ab sofort können hier flugmedizinische Untersuchungen und psychologische Betreuungen auf höchstem Niveau direkt am Standort in Anspruch genommen werden. Neben dem fliegenden Personal von Austrian Airlines steht das Angebot des Aeromedical Centers auch externem Flugpersonal zur Verfügung. In diesem Schritt sehen Flughafen und Airline eine strategische Weiterentwicklung der sogenannten „AirportCity“, die den Mitarbeitern kurze Wege und vielfältige Dienstleistungen am Standort bietet. Flugmedizinische Versorgung und psychologische Betreuung für Airline-Personal Im Austrian Aeromedical Center können fliegendes Personal und Airline-Mitarbeiter in einem hochmodernen medizinischen Umfeld betreut werden. Laut Austrian Airlines CEO Annette Mann soll das Center das Vertrauen und die Sicherheit der Airline-Crews stärken. Neben flugmedizinischen Untersuchungen und der Sicherstellung der gesundheitlichen Tauglichkeit wird hier auch eine umfassende psychologische Unterstützung angeboten. Dies ist besonders in Zeiten erhöhter psychischer Belastungen aufgrund der globalen Unsicherheit und der speziellen Anforderungen an das fliegende Personal von Bedeutung. Die psychologische Betreuung erfolgt durch ein spezialisiertes Team, das sowohl präventiv als auch in Krisensituationen zur Seite steht. Unter der Leitung von Dr. Catharina Czerny, einer erfahrenen Fachärztin für Flugmedizin, stehen im Aeromedical Center fünf Ärztinnen und Ärzte, zwei diplomierte Pflegekräfte sowie eine Arbeits- und Organisationspsychologin und ein Notfallpsychologe zur Verfügung. Das Zentrum bietet eine breite Palette flugmedizinischer Dienstleistungen, darunter flugpsychologische Tests, die sowohl für die Ausbildung als auch für die Lizenzierung im Cockpit und

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Virgin Atlantic passt Streckennetz an: Triebwerksprobleme bereiten Sorgen

Virgin Atlantic, die britische Fluggesellschaft mit Sitz in London, hat jüngst eine Reihe von Änderungen in ihrem Streckennetz bekanntgegeben, die durch anhaltende technische Probleme mit den Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken an den Boeing 787 Dreamlinern der Airline bedingt sind. Der Markteintritt auf neuen Routen, wie etwa nach Accra in Ghana und die Wiederaufnahme der Flüge nach Tel Aviv, musste verschoben werden. Stattdessen kündigte die Fluggesellschaft die Aufnahme einer neuen Strecke nach Cancun, Mexiko, an, die ab dem 19. Oktober 2025 mit drei wöchentlichen Flügen ab London-Heathrow betrieben wird. Doch während dieses neue Ziel für den britischen Carrier positiv aufgenommen wird, werfen die technischen Schwierigkeiten einen Schatten auf die Betriebsplanung. Cancun als neue Urlaubsdestination: Ein strategischer Schritt Virgin Atlantic hat beschlossen, Cancun in ihr Streckennetz aufzunehmen, um die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die mexikanische Karibik zu bedienen. Ab Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350-1000 von London-Heathrow nach Cancun fliegen. Dieser Flug wird den Reisenden nicht nur einen komfortablen Zugang zu den traumhaften Stränden Mexikos ermöglichen, sondern auch den Anschluss an weitere Ziele in Mittel- und Südamerika über die Codeshare-Partner der Airline, Aeromexico und LATAM, bieten. Besonders hervorzuheben ist, dass die Strecke die einzige Direktverbindung zwischen London und Cancun darstellen wird, was den Status der mexikanischen Tourismusdestination weiter stärkt. Die 12-köpfige Airbus A350-1000-Flotte von Virgin Atlantic wird dabei das Rückgrat der neuen Verbindung bilden. Diese Flugzeuge bieten Platz für 397 Passagiere in drei Klassen, darunter eine hochmoderne Upper Class (Business Class), die unter dem Namen „The Booth“

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Eurowings und Lufthansa: Flugstreichungen sorgen für Unsicherheit in der Reisebranche

Die Reisebranche sieht sich aktuell mit wachsenden Unsicherheiten konfrontiert, als Medienberichte von Flugstreichungen und reduzierten Flugverbindungen in Deutschland und Europa die Runde machen. Besonders die Lufthansa-Tochter Eurowings sorgt derzeit für Schlagzeilen, nachdem Berichte auftauchten, dass die Fluggesellschaft ihre innerdeutschen Verbindungen um bis zu 40 Prozent reduziert habe. Diese Nachrichten weckten Besorgnis in der Branche, da sie eine weitere Verschärfung der ohnehin schon angespannten Luftfahrtbedingungen in Europa vermuten ließen. Doch wie reagiert Eurowings auf diese Berichterstattung? Die Airline dementiert diese Informationen und klärt auf, was hinter den angeblichen Flugstreichungen steckt. Falsche Interpretation von Zahlen: Eurowings reagiert In einer Stellungnahme gegenüber „Touristik Aktuell“ betonte Eurowings, dass die Berichte über die Streichung innerdeutscher Flüge missverstanden worden seien. Die 40-prozentige Reduzierung beziehe sich auf einen Vergleich der Flugzahlen zwischen dem Jahr 2019 und der aktuellen Situation, nicht jedoch auf eine tatsächliche Reduzierung im laufenden Betrieb. Tatsächlich habe die Airline ihre innerdeutschen Flüge nicht reduziert. Vielmehr, so die Sprecherin, habe Eurowings seit der Pandemie ihre Flugverbindungen innerhalb Europas und auch zu weiter entfernten Zielen deutlich ausgebaut – insbesondere touristische Ziele, die zu den beliebtesten Reisezielen gehören. Hintergrund der Verlagerung: Kosten und Nachfrage Ein zentraler Grund für die Änderungen im Flugnetz von Eurowings sind die steigenden Standortkosten in Deutschland. Die Airlines haben nach den massiven Einbrüchen der Pandemie mit steigenden Betriebskosten und einer veränderten Nachfrage zu kämpfen. In diesem Kontext entschieden sich die Verantwortlichen bei Eurowings, verstärkt in touristisch attraktive Ziele zu investieren, während innerdeutsche Verbindungen teilweise eingestellt oder neu strukturiert wurden. Die Luftfahrtgesellschaften sehen sich

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Ljubljana: Mord am Flughafen-Parkplatz

Am vergangenen Samstag, den 9. November 2024, konnte der 39-jährige Iraner, der verdächtigt wird, am 7. November 2024 seine 33-jährige Ex-Partnerin am Flughafen von Ljubljana mit mehreren Messerstichen getötet zu haben, in Klagenfurt festgenommen werden. Die Behörden in Österreich und Slowenien hatten zwei Tage lang fieberhaft nach dem Tatverdächtigen gesucht, nachdem eine europaweite Fahndung eingeleitet worden war. Der Vorfall erschütterte nicht nur die Region, sondern löste auch in der breiten Öffentlichkeit Spekulationen über das Motiv aus. Der Tathergang und die Ermittlungen Der Mord ereignete sich am Donnerstag, als die Frau, eine 33-jährige Iranerin, auf dem Parkplatz des Flughafens in Laibach aufgefunden wurde. Ihr Tod war das Ergebnis eines Angriffs, bei dem der Tatverdächtige sie mit einem Messer in mehreren Stichen tödlich verletzte. Die Leiche der Frau wurde auf dem Parkplatz entdeckt, doch die genauen Beweggründe für ihren Aufenthalt dort sind bislang unklar. Es wird derzeit vermutet, dass sie möglicherweise in einer Auseinandersetzung mit ihrem Ex-Partner war. Die Polizei reagierte schnell auf den Mordfall, und in Zusammenarbeit mit slowenischen Behörden wurde eine europaweite Fahndung nach dem Verdächtigen eingeleitet. Der 39-jährige Mann, der in Klagenfurt wohnhaft ist, konnte schließlich am Samstag in seiner Wohnung festgenommen werden. Dabei erhielten die Beamten Unterstützung vom österreichischen Einsatzkommando Cobra, einer Spezialeinheit für schwere Straftaten. Am Sonntag, dem 10. November 2024, wurde gegen den Mann U-Haft verhängt. Er befindet sich derzeit in der Justizanstalt Klagenfurt, wo er auf seine Auslieferung nach Slowenien wartet. Diese ist notwendig, da das Verbrechen auf slowenischem Staatsgebiet begangen wurde. Das Opfer und

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Ende einer Ära: Good bye, Vistara!

Der 11. November 2024 markiert das Ende einer Ära in der indischen Luftfahrtgeschichte. An diesem Tag wird die Fluggesellschaft Vistara, die 2015 als Gemeinschaftsunternehmen der Tata Group und Singapore Airlines gegründet wurde, ihren Betrieb als eigenständige Marke einstellen und vollständig in die Air India Group integriert. Dieser Schritt ist das Ergebnis des Kaufs von Air India durch die Tata Group im Jahr 2022 und stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Neugestaltung des indischen Luftfahrtmarktes dar. Ab dem 12. November 2024 werden alle Vistara-Flüge unter dem Banner von Air India betrieben. Dabei wird der bisherige Flugcode „UK“ durch den Code „AI“ ersetzt, wobei vor den neuen Flugnummern eine „2“ vorangestellt wird, um den Übergang zu kennzeichnen. Dieser Schritt folgt auf eine lange Reihe von Entwicklungen, die das Ziel verfolgen, die Luftfahrtlandschaft in Indien zu konsolidieren und Air India als nationale Full-Service-Fluggesellschaft zu stärken. Vistara selbst hat sich auf ihrem letzten operativen Tag in einem emotionalen Social-Media-Post von ihren Kunden und Mitarbeitern verabschiedet. Der Post enthielt die Botschaft: „So wie das Flugzeug aufsteigt, so tun es auch unsere Träume; lassen Sie uns in die Zukunft gleiten, wo der Himmel nicht die Grenze ist, sondern nur der Anfang.“ Diese Worte spiegeln nicht nur das Ende eines Kapitels, sondern auch die Vision eines weiteren Wachsens und Aufstiegs unter dem Air-India-Dach wider. Die Hintergründe des Zusammenschlusses: Ein strategischer Schritt Die Integration von Vistara in Air India ist eine direkte Folge des Kaufs von Air India durch die Tata Group im Jahr 2022. Mit dieser Akquisition

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Riyadh Air: Noch vor dem Erstflug auf Expansionskurs

Die saudische Startup-Fluggesellschaft Riyadh Air verfolgt ehrgeizige Pläne für die kommenden Jahre. Mit einer Flotte von mehr als 200 Flugzeugen will die Airline nicht nur den nationalen, sondern auch den internationalen Luftverkehr prägen. Im Rahmen der saudischen Vision 2030, die das Königreich als globales Verkehrszentrum positionieren soll, kündigte Riyadh Air an, ihre Flugzeugflotte weiter auszubauen. Dies umfasst neue Bestellungen bei führenden Flugzeugherstellern und eine Verstärkung der Luftfahrtkapazitäten, um sowohl Tourismus als auch internationale Geschäftsbeziehungen zu fördern. Wichtige Investitionen für eine vielversprechende Zukunft Riyadh Air, die voraussichtlich Anfang 2025 ihre Luftverkehrsbetreiberzulassung erhalten wird, hat bereits große Schritte in Richtung Expansion unternommen. Erst kürzlich, auf der 8. Konferenz der Future Investment Initiative (FII) in Saudi-Arabien, unterzeichnete die Airline einen Vertrag über 60 Airbus A321neo. Der Vertrag wurde am 30. Oktober 2024 zwischen Tony Douglas, dem CEO von Riyadh Air, und Christian Scherer, dem CEO von Airbus Commercial Aircraft, unterzeichnet. Die Flugzeuge sollen zwischen 2026 und 2030 ausgeliefert werden. Dieser Schritt unterstreicht die langfristigen Ziele von Riyadh Air, sich als wichtige internationale Fluggesellschaft zu etablieren. Doch die Saudi-Arabische Airline plant noch weit mehr. Im Gespräch sind zusätzlich Bestellungen von Großraumflugzeugen. Die Fluggesellschaft prüft derzeit sowohl die Boeing 777X als auch die Airbus A350-1000, um ihre Flotte weiter auszubauen. Ein Vertrag für diese Flugzeuge soll laut CEO Tony Douglas bereits im ersten oder zweiten Quartal 2025 unterzeichnet werden. Riyadh Air und die Vision 2030 Riyadh Air steht nicht nur als neue Fluggesellschaft im Vordergrund, sondern spielt auch eine Schlüsselrolle in den Ambitionen Saudi-Arabiens, mit

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Starker Anstieg der Passagierzahlen am Flughafen Berlin Brandenburg im Oktober 2024

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im Oktober 2024 einen signifikanten Anstieg der Passagierzahlen. Vom 18. Oktober bis zum 3. November reisten insgesamt 1,386 Millionen Passagiere über den Flughafen, was im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg markiert. Der gesamte Monat Oktober brachte es auf 2,56 Millionen Passagiere, was einem Plus von 8,6 Prozent im Vergleich zum Oktober 2023 entspricht. Der verkehrsreichste Tag war der 18. Oktober, als rund 98.000 Passagiere den Flughafen nutzten. Insgesamt konnte der BER von Januar bis Oktober 2024 21,62 Millionen Passagiere begrüßen, was einen Zuwachs von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmacht. Auch die Zahl der Flugbewegungen und die verladene Luftfracht stiegen im Oktober an, was die positive Entwicklung des Flughafens weiter unterstreicht.

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Dreamliner von Hainan Airlines nach Triebwerksbrand in Rom zurückgekehrt

Ein Flug der chinesischen Fluggesellschaft Hainan Airlines musste am Sonntag nach einem Triebwerksbrand kurz nach dem Start in Rom umkehren. Die Boeing 787-9 war mit 249 Passagieren und 16 Crew-Mitgliedern an Bord auf dem Weg nach Shenzhen in Südchina. Laut der Airline wurde der Brand durch einen Vogelschlag in der rechten Turbine ausgelöst. Die Crew reagierte schnell und ließ über dem Mittelmeer Treibstoff ab, bevor sie sicher zum Flughafen Fiumicino zurückkehrte. Die Maschine landete gegen 11 Uhr ohne weitere Zwischenfälle, und alle Insassen konnten die Maschine geordnet verlassen. Es wurde niemand verletzt, und der Vorfall wird derzeit untersucht.

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Air Baltic setzt neue Rekorde bei Passagierzahlen und Auslastung im Oktober 2024

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Oktober 2024 historische Rekordzahlen erzielt. Mit 470.800 beförderten Passagieren verzeichnete die Airline einen Anstieg von 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Zudem stieg die Auslastung auf 84,1 %, was einer Verbesserung von 5,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Insgesamt führte Air Baltic 4.160 Flüge durch, was einen Zuwachs von 2 % gegenüber Oktober 2023 bedeutet. Diese positiven Ergebnisse unterstreichen das kontinuierliche Wachstum der Fluggesellschaft. Im laufenden Jahr hat Air Baltic mehr als vier Millionen Passagiere befördert und 39.600 Flüge durchgeführt. Zu den jüngsten Entwicklungen gehören die Eröffnung von neun neuen Routen für die Wintersaison sowie die Erweiterung des Flugangebots in der kommenden Sommersaison um 16 neue Ziele. Air Baltic plant, ihre globale Konnektivität weiter auszubauen, indem sie die Verbindung zwischen den baltischen Staaten und der internationalen Reisewelt stärkt. Die Fluggesellschaft bietet derzeit mehr als 130 Strecken ab ihren Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere an und ist auch saisonal nach Gran Canaria unterwegs.

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Emirates erneut als „Beste Fluggesellschaft der Welt“ ausgezeichnet

Emirates wurde bei den Ultras 2024 Awards erneut als „Beste Fluggesellschaft der Welt“ geehrt. Diese Auszeichnung, die von tausenden Reisenden weltweit vergeben wurde, würdigt die Airline für ihre innovativen Dienstleistungen, Produkte und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Preis wurde kürzlich im Kensington Palace in London überreicht, und Emirates nahm ihn stolz entgegen. Die Fluggesellschaft hat in diesem Jahr bereits mehr als 20 Preise erhalten, darunter „World Best Airline“ von Telegraph Travel und „Best Airline“ bei den The Times und Sunday Times Travel Awards. Sir Tim Clark, Präsident von Emirates, betonte die Bedeutung von kontinuierlichen Investitionen in die Fluggesellschaft, um das Reiseerlebnis weiter zu verbessern. Teil dieser Bemühungen ist ein umfangreiches Renovierungsprogramm, das über 200 Flugzeuge umfasst, die mit neuen Innenausstattungen versehen werden. Emirates setzt darüber hinaus auf fortschrittliche Technologien und ein erweitertes Streckennetz, das unter anderem neue Ziele wie Bogotá und Madagaskar umfasst. Neben den Ultras 2024 wurde Emirates kürzlich auch mit der Auszeichnung „APEX World Class Airline 2025“ und mehreren Preisen bei den Air Travel Awards des Forbes Travel Guide geehrt. Zu den besonderen Merkmalen von Emirates gehören unter anderem die luxuriösen Kabinen des Airbus A380, das einzigartige A380 Shower Spa sowie das Unterhaltungsangebot „ice“, das bei den Business Traveller Awards 2024 als „Best Inflight Entertainment“ ausgezeichnet wurde. Zudem kooperiert Emirates jetzt mit Spotify, um Reisenden eine größere Auswahl an Podcasts und Musik anzubieten.

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