2024

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2024

Hawaiian Airlines päsentiert Neue „Vaiana 2“-Sonderlackierung

Die Fluggesellschaft Hawaiian Airlines überrascht Fans des Disney-Films „Vaiana“ mit einer neuen Sonderlackierung für mehrere Flugzeuge, inspiriert vom kommenden Zeichentrick-Musical „Vaiana 2“. Diese Initiative hebt die kulturelle und historische Bedeutung polynesischer Seefahrerkunst hervor und spiegelt das Engagement der Airline wider, die hawaiianische Tradition in die Moderne zu transportieren. Die neue Gestaltung, welche bekannte Charaktere wie Vaiana und Maui zeigt, wurde auf einem Airbus A330 enthüllt. Diese Sonderlackierung ist jedoch nur der Anfang: Im November sollen ein Airbus A321neo und eine Boeing 717 ebenfalls im „Vaiana 2“-Stil präsentiert werden. Das Thema des neuen Films fügt sich nahtlos in das Branding der Fluglinie ein und symbolisiert zugleich das Erbe des polynesischen Seefahrens, das durch die Flugzeugnamen Hōkūleʻa, Koa und ʻElepaio gewürdigt wird. Diese Namen beziehen sich auf traditionelle Navigationsmethoden und mythische Symbole des polynesischen Volkes, die seit Jahrhunderten die Ozeane durchquerten. Zur Feier der Kooperation bietet Hawaiian Airlines Passagieren auf den „Vaiana 2“-Flügen zudem besondere Souvenirs an, die die Reise mit einem Hauch von Abenteuer und Nostalgie bereichern sollen. Zusätzlich wird ein Wettbewerb namens „Navigate Your Own Adventure“ veranstaltet, bei dem die Gewinner beeindruckende 500.000 HawaiianMiles sammeln können, ein attraktiver Anreiz für Vielflieger und Disney-Fans gleichermaßen. Die Sonderlackierungen sind Teil einer umfassenden Marketing-Kampagne in Kooperation mit Disney, die das polynesische Erbe sowohl künstlerisch als auch thematisch aufgreift. Die Flugzeuge mit „Vaiana 2“-Design werden auf nationalen und internationalen Routen eingesetzt, um die hawaiianische Kultur und Disney-Magie einem globalen Publikum näherzubringen. Neben der Lackierung werden auch die Gepäckfächer und Bordunterhaltungsmedien mit Filmreferenzen ausgestattet. „Vaiana

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„Palermo“: Mediterrane Spitzengastronomie in Almaty

Mit italienischen Spezialitäten wartet das Restaurant „Palermo“ in der Panfilov St 98 in der kasachischen Metropole Almaty auf. Dass das Lokal in der gehobenen Gastronomie angesiedelt ist, bemerkt man bereits im Betreten. Ein echter Hingucker sind sicherlich die großen und bestens gepflegten Süßwasser-Aquarien, die sich nahe dem Eingang auf der rechten Seite befinden. Diese sind groß und beherbergen verschiedene Zierfischarte, beispielsweise Buntbarsche. Auf den Teller kommen diese Tiere übrigens auch auf Nachfrage nicht. Positiv ins Auge sticht, dass die Becken sehr gepflegt wirken und der Besatz behutsam gewählt ist. Keines der Aquarien ist in irgendeiner Weise verschmutzt oder überbevölkert. Weine aus Frankreich und Italien dominieren die Speisekarte Das überaus freundliche Personal weist rasch einen Tisch zu und spricht kurz darauf die ersten Empfehlungen für Getränke aus. Lokale Weine aus Kasachstan hat man aber kaum auf der Speisekarte, dafür eine äußerst reichhaltige Auswahl aus Italien und Frankreich. Es ist wenig verwunderlich, dass man Weine genau aus diesen Ländern vorhält, da man sich auf mediterrane Spezialitäten fokussiert. Übrigens: Zahlreiche Weine sind auch in Weinregalen, die dem Lokal optisch einen besonderen Touch geben, ausgestellt. Natürlich nicht alle, denn bekanntermaßen eignet sich nicht jeder für eine solche Ausstellung. Bestimmte Muscheln werden übrigens komplett frisch serviert und können vom Gast sogar einzeln ausgesucht werden, da diese sich in einem Salzwasseraquarium befinden. Somit weiß man vorher was oder wen man bald auf dem Teller serviert bekommt. Auch diese „Lagerstätte“ ist was die Sauberkeit anbelangt in absolut einwandfreiem Zustand. Obwohl das „Palermo“ in der gehobenen Gastronomie angesiedelt

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L’Odyssey plant neue Basis am Flughafen Nimes

Die virtuelle Fluggesellschaft L’Odyssey plant die Eröffnung einer neuen Basis am Flughafen Nimes in Südfrankreich. Laut Berichten lokaler Medien wird die Fluggesellschaft für ihren Flugbetrieb von Juni bis September 2025 eine ATR72-600 chartern. In diesem Zeitraum sollen insgesamt sieben neue Strecken bedient werden, darunter Verbindungen nach Barcelona und zur Insel Korsika. Zudem sind von Tours in Zentralfrankreich ebenfalls Flüge nach Korsika vorgesehen. L’Odyssey operiert als virtuelle Fluggesellschaft und erweitert damit ihr Angebot in der Region.

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SriLankan Airlines tritt BARIG bei

SriLankan Airlines, die nationale Fluggesellschaft Sri Lankas, ist dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) beigetreten. Diese Interessensvertretung umfasst Fluggesellschaften, die in Deutschland tätig sind. Mit einer Flotte von 24 Airbus-Maschinen bedient SriLankan Airlines 114 Ziele in 62 Ländern, darunter eine dreimal wöchentliche Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas. Der BARIG-Vorsitzende Michael Hoppe betonte die Beliebtheit Sri Lankas als Reiseziel, das jährlich mehr als 100.000 Gäste aus Deutschland empfängt. Die Mitgliedschaft von SriLankan Airlines im BARIG wird als bedeutender Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit in der Luftfahrtbranche gewertet. Sharadha Senevirathne, Country Manager Germany, hob hervor, dass die Arbeit des BARIG für eine effiziente und zukunftsorientierte Entwicklung der Luftfahrt von großer Bedeutung ist.

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Erste Auslieferung des Airbus A321XLR an Iberia steht bevor

Airbus plant die Auslieferung des Langstreckenflugzeugs A321XLR an die spanische Fluggesellschaft Iberia am Dienstag. Diese Auslieferung markiert den ersten Eigentumsübergang dieser neuen Variante des A321-Modells. Brancheninsider berichten, dass Iberia das Flugzeug möglicherweise erst im nächsten Monat in ihre Flotte aufnehmen wird, während der Erstflug für den 5. November auf der Route zwischen Madrid und Paris-Charles de Gaulle angesetzt ist. Trotz des bevorstehenden Eigentumsübergangs hat sich ein Sprecher von Airbus bislang nicht zur genauen Zeit der Lieferung geäußert. Diese Auslieferung erfolgt kurz vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse von Airbus, die für Mittwoch geplant ist. Iberia hat bisher auf Anfragen zu diesem Thema nicht reagiert. Der A321XLR gilt als eine bedeutende Erweiterung des Airbus-Angebots im Bereich der Langstreckenflugzeuge und könnte eine wichtige Rolle im operativen Geschäft von Iberia spielen.

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Ita Airways nimmt Flüge zwischen Italien und Libyen wieder auf

Ita Airways wird ab Januar 2025 die Flugverbindungen zwischen Italien und Libyen wieder aufnehmen. Dies gab die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni während eines italienisch-libyschen Wirtschaftsforums in Tripolis bekannt. Die Wiederaufnahme der Flüge soll die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern stärken. Die letzten Flüge zwischen Italien und Libyen wurden aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten eingestellt. Ministerpräsidentin Meloni äußerte sich stolz über diesen Schritt und betonte die Bedeutung der Luftverbindungen für die bilateralen Beziehungen. Die Wiedereröffnung der Route wird voraussichtlich sowohl den Tourismus als auch den Handel zwischen den beiden Nationen ankurbeln. Laut Berichten haben sich die wirtschaftlichen Bedingungen in Libyen allmählich stabilisiert, was eine Grundlage für die Wiederherstellung der Flugverbindungen bietet. Ita Airways wird damit zur ersten Fluggesellschaft, die diese Verbindung nach mehreren Jahren wieder einführt.

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Lufthansa macht Allegris-Sitze aufpreispflichtig

Seit dem 1. Mai 2024 setzt die Lufthansa mit der Einführung der Allegris-Kabine neue Maßstäbe im Bereich der Flugreise, insbesondere für Geschäftsreisende. Nach einer langen Phase der Ankündigungen und vierjähriger Verzögerungen hat die Airline mittlerweile begonnen, die neuen Kabinenstandards sukzessive in ihre Flotte zu integrieren. Schon bald sollen die Passagiere für bestimmte Sitze extra zur Kasse gebeten werden. Doch während die ersten Begeisterungswellen um die Allegris-Kabine nachlassen, stellt sich die Frage: Bringt das neue Bordprodukt tatsächlich die gewünschten Verbesserungen, oder bleibt es ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Luftfahrt, das mit hohen Erwartungen begann und in der Realität enttäuscht? Der aktuelle Stand der Allegris-Kabine Die neue Allegris-Kabine bietet eine Vielzahl von Sitzplatzkategorien in der Business Class, die sich durch unterschiedliche Merkmale auszeichnen. Insgesamt stehen den Passagieren fünf Kategorien zur Verfügung, darunter Privacy Seats und Thron-Sitze, die durch großzügige Ablageflächen bestechen. Allerdings bleibt die Sitzplatzwahl bis Ende März 2025 kostenlos, was den Passagieren vorerst einen gewissen Spielraum bei der Auswahl ihrer Sitze gibt. Ab April 2025 sollen dann Gebühren für die Reservierung bestimmter Plätze eingeführt werden, was als strategischer Schritt zur Generierung zusätzlicher Einnahmen interpretiert werden kann. Über die bevorstehende Monetarisierung berichtete zunächst das Portal Travel-Dealz. Im Winterflugplan 2024/25 hat die Lufthansa mehrere Strecken ausgewählt, auf denen die Allegris-Kabine zum Einsatz kommen soll. Dazu zählen unter anderem München–Shanghai, München–San Francisco und München–Kapstadt. Die Airline hat angekündigt, dass Passagiere nun etwa sechs Wochen vor ihrem Flug darüber informiert werden, ob sie in der neuen Kabine reisen können. Diese Vorabinformation könnte die

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Notlandung in Las Vegas: Technische Panne eines Airbus A321 von Frontier Airlines

Ein Airbus A321-200 der amerikanischen Fluggesellschaft Frontier Airlines führte am 5. Oktober 2024 eine spektakuläre Notlandung am Harry Reid International Airport in Las Vegas durch. An Bord befanden sich 170 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder, die glücklicherweise unverletzt blieben. Die dramatischen Ereignisse begannen, als kurz nach dem Start in San Diego ein intensiver chemischer Geruch im vorderen Bereich des Flugzeugs festgestellt wurde. Die Crew erkannte das Risiko und traf eine folgenschwere Entscheidung: Die Durchführung einer Notlandung. Ein erster Bericht des National Transport Safety Bureau (NTSB) gibt nun Hinweise darauf, daß eine defekte Lüftereinheit zur Kühlung des Avionikraumes die Ursache für den Zwischenfall gewesen sein könnte. Notlandung nach technischem Zwischenfall Nachdem die ersten Hinweise auf einen beissenden chemischen Geruch wahrgenommen wurden, konnte die Quelle trotz aller Kontrollmaßnahmen im Cockpit und durch das Kabinenpersonal nicht identifiziert werden. Die Crew, die auf ihre Sauerstoffmasken zurückgriff, folgte der Checkliste des Quick Reference Handbook (QRH), stellte jedoch fest, daß der Autopilot und der automatische Schubregler nicht mehr verfügbar waren. Der Co-Pilot bemerkte weitere Systemausfälle, deren Ursprung unklar war und die die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen aufzeigten. Schließlich aktivierte die Crew das Verfahren zur „elektrischen Notfallkonfiguration“, um kritische Funktionen aufrechtzuerhalten und die Störung zu isolieren. Durch die Notfallkonfiguration wurde die Steuerung auf die Seite des Kapitäns verlagert, und die Instrumente des Ersten Offiziers fielen teilweise aus. Der Flugdatenschreiber verlor im Zuge des Eingriffs ebenfalls die Stromversorgung, so daß wichtige Flugdaten ab diesem Moment nicht mehr erfaßt wurden. Der Kapitän, der zunehmend unter Druck arbeitete, hielt die Steuerung manuell

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Smartlynx Airlines erhält FAA-Zertifikat für Flüge in den USA

Die lettische Wet-Lease- und Charterfluggesellschaft Smartlynx hat von der Federal Aviation Administration (FAA) das Foreign Air Operator Certificate (FAOC) erhalten, das es der Airline ermöglicht, Flüge in die und aus den USA durchzuführen. Laut Unternehmensangaben kann Smartlynx nun ihre Dienste in diesem regulierten Markt anbieten und die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Zuvor führte die Airline bereits seit 2019 Flüge in die USA unter einem maltesischen Luftverkehrsbetreiberzeugnis durch. Die neue Genehmigung eröffnet Smartlynx zusätzliche Möglichkeiten, da etwa ein Drittel ihrer Flotte nun unter dem lettischen Zertifikat registriert ist. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 beförderte Smartlynx 7,21 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der CEO Edvinas Demenius erklärte, dass die Genehmigung eine wertvolle Ergänzung zur Unternehmensstrategie darstellt und die Flexibilität erhöht, um US-Destinationen zu bedienen und im Auftrag amerikanischer Fluggesellschaften zu operieren.

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Erhöhung der Flugticketabgabe in Frankreich ab 2025 geplant

Frankreich plant für 2025 eine signifikante Erhöhung der Solidaritätsabgabe auf Flugtickets. Der Verkehrsminister François Durovray kündigte in einem Interview mit der Zeitung La Tribune an, dass der Zuschlag für Economy-Flüge innerhalb Europas von 2,63 Euro auf 9,50 Euro angehoben werden soll. Für Business-Class-Langstreckentickets ist eine Erhöhung von 63,07 Euro auf 120 Euro vorgesehen. Diese Maßnahmen sind Teil des französischen Haushaltsplans und sollen dazu beitragen, eine Milliarde Euro Einnahmen zur Bekämpfung von Budget- und Klimaschulden zu generieren. Durovray betonte, dass die Zusatzkosten im Verhältnis zu den Ticketpreisen tragbar seien und kein Ungleichgewicht schaffen würden. Kritiker der Branche, wie die International Air Transport Association (IATA), warnen vor den möglichen negativen Folgen für die französische Luftfahrtindustrie und befürchten, dass die Maßnahme zu einem Rückgang der Fluggäste führen könnte. Zusätzlich zu den Erhöhungen für Economy- und Business-Tickets könnten Privatjet-Passagiere mit bis zu 3000 Euro an zusätzlichen Kosten rechnen. Durovray verwies auch darauf, dass viele Bürger es als ungerecht empfinden, dass Bahnfahrkarten teurer sind als einige Billigflugtickets. Die Maßnahmen stießen auf gemischte Reaktionen, da einige eine notwendige Anpassung an die Umweltherausforderungen sehen, während andere die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Airlines in Gefahr sehen.

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