2024

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2024

Air Baltic will Fokker-Wasserstoff-Jets kaufen

Derzeit betreibt Air Baltic eine reine Airbus-A220-300-Flotte. Das könnte sich schon bald ändern, denn bei Fokker Next Gen N.V. hat man eine Absichtserklärung über den möglichen Erwerb von Wasserstoffflugzeugen unterschrieben. „Air Baltic freut sich, solche innovativen Entwicklungen in der baltischen Region zu sehen. Wir sind stolzer Betreiber einer der jüngsten Flotten in Europa und setzen uns für branchenweite Initiativen zur Dekarbonisierung ein. Wir verstehen jedoch auch, dass die Luftfahrtindustrie gemeinsame Anstrengungen bei der Entwicklung neuer Technologien benötigt, um ihre langfristigen Verpflichtungen zu erfüllen“, erklärt Airline-Chef Matin Gauss. „Wir freuen uns, diese Absichtserklärung zu unterzeichnen und mit Fokker Next Gen zusammenzuarbeiten, indem wir unsere Erkenntnisse und Expertise in ihre Arbeit zur Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Flugzeugs einbringen. Wir sehen dies als einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Luftfahrt“. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung von Passagierflugzeugen mit einer Range von etwa 2.500 Kilometern. Die Kapazität soll zwischen 100 und 120 Fluggästen liegen. Air Baltic betrachtet dies auch als interessante Gelegenheit, um mögliche neue Routen erschließen zu können. Die Besonderheit am Konzept des niederländischen Startups, das einen traditionsreichen Namen trägt ist, dass die Flugzeuge sowohl mit SAF, herkömmlichen Kerosin als auch mit flüssigem Wasserstoff betrieben werden sollen. Je nachdem welcher Treibstoff verfügbar ist soll entsprechend betankt werden. „Die Beteiligung von Air Baltic an wasserstoffbetriebenen Flugzeugen ist entscheidend“, erklärt Juriaan Kellermann, CEO von Fokker Next Gen. „Unsere gemeinsamen Anstrengungen treiben nicht nur das innovative Flugzeugdesign voran, das durch direktes Feedback der Benutzer informiert wird, sondern stärken auch die niederländische und lettische Wirtschaft. Diese

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Boeings Turbulenzen: Lufthansa-Chef bleibt trotz Rückschlägen zuversichtlich

Inmitten der jüngsten Turbulenzen bei Boeing hat Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa, seine Frustration über die Rückschläge des Flugzeugherstellers zum Ausdruck gebracht und gleichzeitig einen optimistischen Ausblick auf die Erholung des Unternehmens gegeben. In einem Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung sprach Spohr die Herausforderungen an, denen sich Boeing nach Vorfällen wie dem Blowout der Steckertür bei Alaska Airlines gegenübersieht, der zu einem Rückgang der Flugzeugproduktion und damit zu finanziellen Verlusten für die Fluggesellschaften führte. „Das ist extrem ärgerlich und kostet uns sehr, sehr viel Geld. Ich bin jedoch sicher, dass Boeing die Probleme in den Griff bekommen wird. Die Branche braucht zwei starke Anbieter. Jeder hat ein Interesse daran, dass Boeing bald wieder zuverlässig tolle Flugzeuge bauen kann“, so Spohr. Trotz der Rückschläge betonte Spohr die Notwendigkeit einer robusten Boeing und hob die Bedeutung mehrerer zuverlässiger Flugzeughersteller in der Branche hervor. Seine Äußerungen spiegeln die allgemeine Stimmung in der Luftfahrtbranche wider, in der die Beteiligten sehnsüchtig auf eine Erholung von Boeing warten, um die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Marktes zu gewährleisten. Im Hinblick auf das Vertrauen der Passagiere in Boeing-Flugzeuge wies Spohr erneut auf die tadellose Sicherheitsbilanz der Luftfahrtindustrie hin. Er wies die Befürchtungen zurück und betonte die strengen Sicherheitsstandards, die von Fluggesellschaften und Flugzeugherstellern eingehalten werden, und hob die Zuverlässigkeit des Luftverkehrs im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln hervor. „Jedes Flugzeug, das für Lufthansa gebaut wird, ob von Boeing oder Airbus, wird während der Produktion überwacht, um sicherzustellen, dass es die Standards der Fluggesellschaft erfüllt“, versicherte Spohr. Während über

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Skopje: Wizz Air fliegt nicht mehr nach Bremen, Kopenhagen und Stockholm

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air hat Kürzungen im Flugbetrieb ab der mazedonischen Hauptstadt Skopje angekündigt. Die Kürzungen reichen von einer einfachen Reduzierung der Flugfrequenzen bis hin zur vollständigen Annullierung einzelner Strecken. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air kündigt die Streichung bestimmter Strecken für die Wintersaison an. Betroffen sind die Flüge von Skopje nach Bremen, Kopenhagen und Stockholm. Diese Strecken werden derzeit noch bedient, sollen aber in der Wintersaison nicht mehr geflogen werden. Dies zeige sich vor allem in der Ablehnung von Buchungen für Flüge, die in der Wintersaison stattfinden sollen, so das Portal Ex-Yu Aviation news.

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China Eastern fliegt von Peking nach Bangkok

Die Fluggesellschaft China Eastern plant die Aufnahme von Flügen zwischen Peking und Bangkok. Der Flugbetrieb soll Ende Mai aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern plant die Aufnahme von Flügen zwischen Peking und Bangkok. Der Flugbetrieb soll am 27. Mai beginnen und fünf Wochen dauern, berichtet das Portal Aero Routes. Konkret bezieht sich die Bedienung auf den Zeitraum zwischen dem 27. Mai und dem 29. Juni 2024. Die Flüge sollen mit einem Airbus A320 durchgeführt werden.

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Air India fliegt künftig mit A350 nach Dubai

Die indische Fluggesellschaft Air India plant den Einsatz eines neuen Flugzeugtyps auf der Strecke Mumbai-Dubai. Konkret plant die Airline den Einsatz eines Airbus A350 in Richtung Dubai. Die Fluggesellschaft Air India plant, die Flugstrecke zwischen Mumbai und Dubai zu überarbeiten. Die Airline plant einen täglichen Flug mit einem Airbus A350 anstelle einer Boeing 787-8. Konkret sollen drei Flüge pro Tag durchgeführt werden, einer davon also mit einem A350, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Änderung soll ab dem 1. Juni 2024 erfolgen.

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Air India baut Flugangebot in Europa aus

Die Fluggesellschaft Air India baut ihr Angebot nach Europa aus. Konkret werden die Destinationen Amsterdam, Mailand und Kopenhagen aufgestockt. Die Fluggesellschaft Air India baut ihr Angebot nach Europa aus. Die indische Fluggesellschaft plant, ihre Flüge von Delhi nach Amsterdam zu erhöhen, konkret sollen sieben wöchentliche Flüge nach Amsterdam durchgeführt werden. Die Strecke Delhi-Kopenhagen soll mit fünf wöchentlichen Flügen bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge nach Mailand Malpensa sollen von fünf auf sieben wöchentliche Flüge erhöht werden.

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Flughafen Berlin-Brandenburg: 2,15 Millionen Passagiere abgefertigt

Der Flughafen Berlin Brandenburg hat im April 2024 rund 2,15 Millionen Passagiere abgefertigt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte damit ein Plus von 12,6 Prozent erzielt werden. Der Flughafen Berlin Brandenburg konnte im April 2024 rund 2,15 Millionen Passagiere abfertigen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Flughafen sogar ein Plus von 12,6 Prozent realisieren. Der erfolgreichste Tag war der 26. April mit über 86.000 Passagieren.

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SunExpress fliegt von Erfurt nach Antalya

Die Fluggesellschaft SunExpress plant die Aufnahme von Flügen von Erfurt nach Antalya. Geplant sind drei Direktflüge pro Woche nach Antalya. Die Fluggesellschaft SunExpress will künftig vom Flughafen Erfurt nach Antalya fliegen. Die Airline plant drei wöchentliche Flüge. Der Flugbetrieb soll am 26. September aufgenommen werden, das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines plant den Start rechtzeitig vor den Herbstferien.

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Edelweiss fliegt zu den Lofoten

Die Fluggesellschaft Edelweiss hat den Flugbetrieb zu den Lofoten aufgenommen. Die Fluggesellschaft plant eine wöchentliche Verbindung zu den Lofoten. Die Fluggesellschaft Edelweiss fliegt künftig von Zürich nach Harstad-Narvik. Der Flugbetrieb in Richtung Lofoten soll am 21. Dezember aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Schweizer Fluggesellschaft plant einen wöchentlichen Flug jeweils samstags.

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Winter 2024/25: Norwegian nimmt Rovaniemi-München auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird Norwegian Air Shuttle die bayerische Landeshauptstadt München mit Rovaniemi verbinden. Der Erstflug soll am 3. Dezember 2024 erfolgen. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 zum Einsatz. Vorerst ist diese Route bis inklusive 1. März 2024 befristet, so Norwegian in einer Mitteilung.

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