2024

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2024

Kommentar zum Greenwashing: Warum die Luftfahrt der Eisenbahn haushoch überlegen ist!

In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und Klimaschutz eine immer größere Rolle spielen, wird uns immer wieder eingeredet, die Eisenbahn sei das grüne Transportmittel schlechthin. Doch halten wir uns nicht länger an den Illusionen fest: Die Luftfahrt bricht alle Rekorde, wenn es darum geht, die Umweltfreundlichkeit der Eisenbahn in den Schatten zu stellen. Beginnen wir mit dem Greenwashing, das sich wie ein Krebsgeschwür in der Eisenbahnindustrie ausgebreitet hat. Während Eisenbahngesellschaften ihre Elektrifizierung und die Nutzung von grünem Strom feiern, verschweigen sie beharrlich die Tatsache, dass europaweit und weltweit immer noch ein beträchtlicher Teil des Bahnstroms aus klimaschädlicher Kohlekraft gewonnen wird. Der CO2-Ausstoß allein für die Herstellung von Eisenbahnstrom aus Kohlekraft ist ein ökologischer Albtraum, den die Eisenbahnlobby gerne unter den Teppich kehrt. Aber das ist noch nicht alles. Betrachten wir den Anteil des Eisenbahnverkehrs, der immer noch von Diesellokomotiven durchgeführt wird. Sowohl europaweit als auch weltweit ist dieser Anteil immer noch erschreckend hoch im Vergleich zu den elektrifizierten Strecken. Warum? Weil es bequemer und kostengünstiger ist, auf Dieselloks zurückzugreifen, anstatt in die notwendige Infrastruktur für elektrifizierte Strecken zu investieren. Das ist keine umweltfreundliche Entscheidung, sondern ein klarer Beweis für den Mangel an echtem Engagement für den Klimaschutz seitens der Eisenbahnindustrie. Und dann hätten wir noch den hochgradig schädlichen Schadstoffausstoß von Diesellokomotiven. Stickoxide, Feinstaub und andere gefährliche Partikel belasten die Luft und tragen zur Luftverschmutzung und damit zur Gesundheitsgefährdung von Menschen und Ökosystemen bei. Die Eisenbahn mag zwar auf den ersten Blick sauberer wirken, aber die Realität sieht ganz anders aus,

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Spesen sparen: Die richtige Reise-Kreditkarte aussuchen

Die Lust auf Reisen ist ungebrochen, vor allem das Mittelmeer ist als Feriendestination begehrt. Doch wegen der Teuerung achten die Österreicherinnen und Österreicher 2024 stärker auf die Ausgaben und auf Sicherheit im Urlaub. Dabei spielen Kreditkarten eine wichtige Rolle. „Eine Kreditkarte ist sicherer als Bargeld und kann eine Reihe zusätzlicher Services bieten, die das Reisen angenehmer und sicherer machen“, sagt Christian Bammert, Geschäftsführer des österreichischen Vergleichsportals Capitalo. Zu solchen Services zählt vor allem der Versicherungsschutz für Reisende. Immer öfter wird daher eine zweite Kreditkarte ausgewählt. Eine Kreditkarte bietet etliche Vorteile, speziell für den Urlaub. Zunächst ist das Bezahlen mit der Kreditkarte einfacher als die Nutzung von Bargeld. In Nicht-Euro-Ländern erspart man sich das mühsame Umrechnen einer fremden Währung vor Ort. Kreditkarten sind sicherer als Bargeld – bei Verlust kann die Karte rasch gesperrt werden. Stichwort Sicherheit: Haben Reisende mehr als eine Kreditkarte, kann die zweite Karte an einem anderen Ort aufbewahrt werden. „Zwar ist in den Kontopaketen der Banken oftmals bereits eine Kreditkarte enthalten, doch diese bietet meistens nicht die entsprechenden Serviceleistungen“, sagt Bammert. Zu den Zusatzleistungen zählen Reiseversicherung und Vergünstigungen bei Anbietern wie Mietwagenfirmen. Darüber hinaus bringt eine zweite Kreditkarte mehr Freiheiten, was Einkäufe und Zusatzleistungen betrifft. So bieten Kreditkarten, die bei Girokonten inkludiert sind, oft kein Mobile Payment wie Apple Pay an. Das Angebot an Kreditkarten wächst, was für Reisende positiv ist. Andererseits fällt die Auswahl nicht leicht. Christian Bammert warnt: „Auf den ersten Blick gleichen sich die Angebote der Kreditkartenfirmen, doch bei genauem Hinsehen gibt es teils

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Wizz Air will mit Hilfe von KI mehr Zusatzerlöse generieren

Die europäische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat kürzlich den Start einer innovativen Online-Einkaufsplattform namens Wizz Shop&Fly angekündigt, die den Passagieren ein personalisiertes Einkaufserlebnis bietet. In Zusammenarbeit mit dem Online-Shopping-Startup InterLnkd, das künstliche Intelligenz einsetzt, können Kunden über diese Plattform eine Vielzahl von Mode-, Schönheits- und Einzelhandelsmarken entdecken und Einkäufe tätigen, die direkt nach Hause geliefert werden. Diese Initiative markiert einen durchaus bedeutenden Schritt für Wizz Air. Für das Online-Shopping-Startup InterLnkd eröffnet diese Partnerschaft einen Zugang zu einer neuen Kundendemografie, da Wizz Air jeden Monat Millionen von Passagieren in ganz Europa und darüber hinaus befördert. Die Plattform, die von InterLnkd bereitgestellt wird, nutzt ein KI-Lösungssystem, um die Einkaufsgewohnheiten der Kunden und ihre Reiseziele mit Wizz Air zu analysieren und personalisierte Produkte anzubieten. So können Passagiere beispielsweise Werbung für Strandbekleidung sehen, wenn sie nach Südfrankreich fliegen, und einzigartige Artikel und Preise entdecken, die sie sonst vielleicht nicht gefunden hätten. Für Wizz Air könnte sich diese Plattform als lukrative Gelegenheit erweisen, zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Der Verkauf von Speisen, Getränken und Bordshop-Produkten ist für Billigfluggesellschaften von großer Bedeutung. Laut Branchendaten macht der Verkauf von Zusatzleistungen oft einen beträchtlichen Teil des Umsatzes aus. Einige Billigfluggesellschaften wie Ryanair haben sogar spezielle Strategien entwickelt, um möglichst viele Einnahmen aus dem Borderlebnis zu erzielen, einschließlich des Verkaufs von Lotterielosen an Bord einiger Flüge. Zusatzeinnahmen spielen eine große Rolle Die genauen Zahlen für den Umsatz aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und Bordshop-Gütern variieren je nach Fluggesellschaft und den jeweiligen Geschäftspraktiken. Leider gibt es keine einheitlichen Statistiken, die diese

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Ab Anfang 2025: Discover geht ab München auf die Langstrecke

Im Winterflugplan 2024/25 wird die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines ab München und Frankfurt am Main ein erweitertes Angebot haben. Ab dem bayerischen Airport wird man ab Anfang 2025 auch Langstreckenziele im Portfolio haben. Auf der Langstrecke stehen im Winter die bekannten Sonnenziele im Flugplan. Reisende können sich auf die Neuaufnahme Tulum freuen, die neben Punta Cana (5x) und Cancún (3x) das Karibikprogramm ergänzt. Immer donnerstags und sonntags bietet Discover Airlines dorthin die einzige Direktverbindung aus Europa an. Häufiger als im vergangenen Winter hebt die Airline außerdem nach Orlando (10x) und Tampa Bay (6x) ab. Fort Myers (2x) und Las Vegas (3x) runden das Angebot nach Nordamerika ab. Das östliche und südliche Afrika sowie der Indische Ozean bleiben mit sieben Destinationen ein Schwerpunkt im Streckennetz der Airline. Wer Kälte und Schnee vorzieht, kann sich über die tägliche Verbindung ins kanadische Calgary freuen. Bereits im vergangenen Winter hat Discover Airlines die Zusammenarbeit mit Air Canada im Rahmen der bestehenden Joint Venture Partnerschaft intensiviert und fliegt seitdem ganzjährig die Verbindung Frankfurt – Calgary. Natur und Winter pur erwartet Reisende nach deutlich kürzerer Flugzeit auch im norwegischen Alta (2x) und im finnischen Kittilä (2x). Die Ziele Richtung Norden sind ein absolutes Novum im Winterflugplan der Ferienairline. Auf Grund der guten Nachfrage hat Discover Airlines die ursprünglich geplante wöchentliche Verbindung nach Kittilä auf zwei aufgestockt. Sowohl in Frankfurt als auch in München stehen beliebte Sonnenziele auf der Kurz- und Mittelstrecke im Flugplan. Viel Auswahl haben Reisende von beiden Flughäfen Richtung Kanarische Inseln, Gran Canaria und Teneriffa

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Ab Tirana: Wizz Air fliegt nach Stuttgart

Im Winter will die Fluggesellschaft Wizz Air die Strecke zwischen Tirana und Stuttgart aufnehmen. Der Low-Cost-Carrier will die Strecke dreimal wöchentlich bedienen. Die Fluggesellschaft Wizz Air will im Winter die Strecke Tirana-Stuttgart aufnehmen. Konkret sind drei wöchentliche Flüge geplant, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen am 29. Oktober beginnen und mit einem Airbus A321 durchgeführt werden, so das Portal Aero Routes.

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Euro Atlantic Airways mit neuem Chef und frischem Geld

Das portugiesische Luftfahrtunternehmen Euro Atlantic Airways hat eigenen Angaben nach nicht nur einen neuen Geschäftsführer bekommen, sondern der Mehrheitseigentümer soll den Carrier mit frischem Kapital versorgt haben. An der Spitze des auf ACMI- und Charterdienstleitungen spezialisierten Unternehmens steht nun Stewart Higginson. Euro Atlantic Airways steht unter maßgeblicher Kontrolle von Nord Partners, die über die Tochtergesellschaft Njord I Jet Aviation die Mehrheit hält. Diese Firma soll nun zusätzliche Finanzmittel für eine geplante Expansion bereitgestellt haben.

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Georgian Wings verbindet Tiflis mit Prag

Die Fluggesellschaft Georgian Wings plant die Aufnahme der Strecke Tiflis-Prag. Der Flugbetrieb soll am 4. Mai aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft Georgian Wings plant die Aufnahme von Flügen zwischen Tiflis und Prag. Konkret soll die Strecke am 4. Mai aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Fluggesellschaft plant zwei wöchentliche Flüge in die tschechische Hauptstadt Prag.

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Fly Air41 fliegt mit Airbus A319 für Croatia Airlines

Die Fluggesellschaft Fly Air 41 Airways, eine Konzernschwester der deutschen Sundair, wird in Kürze im Auftrag des Star-Alliance-Mitglieds Croatia Airlines fliegen. Der Mittelstreckenjet des Typs Airbus A319 ist neben einem A320 von Trade Air die zweite externe Maschine, die Croatia Airlines im Sommerflugplan 2024 ins Wetlease nimmt. Hintergrund ist Betreiberangaben nach, dass man an drei eigenen Maschinen zeitaufwendige Wartungen durchführen muss. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation sind der Airbus A320 mit der Registrierung 9A-CTL, der A319, der als 9A-CTK eingetragen ist und die de Havilland Dash 8-400 9A-CQC betroffen.

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Easyjet sucht wieder Nachwuchspiloten

Die Easyjet Group befindet sich wieder auf der Suche nach Nachwuchspiloten. Man beabsichtigtbis zum Jahr 2028 etwa 1.000 zusätzliche Flugzeugführer einzustellen. Die zweijährige intensive Pilotenausbildung findet in ganz Europa statt und wird durch eine Flugausbildung in den USA ergänzt. Die Absolventen werden bei Easyjet als frisch ausgebildete Co-Piloten eingesetzt. Easyjet hat heute bekannt gegeben, dass es sein renommiertes Generation Easyjet Pilot Training Programm eröffnet hat, das angehende Piloten mit wenig oder gar keiner Erfahrung in rund zwei Jahren als qualifizierte Co-Piloten ins Cockpit eines Airbus A320 Verkehrsflugzeugs bringt. Im Rahmen einer fünfjährigen Einstellungsoffensive sollen bis 2028 über 1000 neue Piloten zum Lowcoster stoßen, wobei in diesem Jahr bereits rund 200 Plätze zur Verfügung stehen.

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Sommer 2024: Air Montenegro sucht drittes Wetlease-Flugzeug

Die Fluggesellschaft Air Montenegro befindet sich derzeit auf der Suche nach einer weiteren Maschine, die man zwischen 1. Juni und 30. September 2024 ins Wetlease nehmen will. Dazu hat die staatliche Fluggesellschaft von Montenegro eine entsprechende Ausschreibung herausgegeben. Aus dieser geht hervor, dass man um Angebote für Boeing 737, Airbus A319/A320, Embraer E190/E195, Fokker 100, Bombardier CRJ-900 oder ATR72 ersucht. Es würde sich um die dritte ACMI-Maschine handeln, denn man hat bereites einen von Windrose Airlines betriebenen Embraer 195 und einen A320 von Trade Air im Wetlease.

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