2024

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Feber 2024: Airbus konnte lediglich zwei A350-900 verkaufen

Im Feber 2024 konnte der europäische Flugzeugbauer insgesamt 49 Maschinen an 28 Kunden ausliefern. Damit hat man seit Beginn des laufenden Jahres 70 Jets an 32 Kunden übergeben können. Im Bereich der Neubestellungen konnte der Hersteller von einem Kunden, der vorerst anonym in der Pipeline geführt wird, eine Order über zwei Airbus A350-900 an Land ziehen. Weitere Bestellungen gab es laut Airbus im Feber 2024 nicht.

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Ryanair annulliert ausgewählte Flüge nach Zagreb und Podgorica

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant Kürzungen im eigenen Flugplan. Der Low-Cost-Carrier will ausgewählte Flüge nach Podgorica und Zagreb streichen. Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant Kürzungen im eigenen Flugplan. Der Billigflieger plant die Streichung der Strecke Memmingen-Zagreb, deren letzter Flug für Ende März geplant ist. Auf dieser Strecke beförderte Ryanair 44.265 Passagiere, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Neben der Streichung von Zagreb soll auch die geplante Wiederaufnahme von Podgorica ab Barcelona nicht mehr im Plan sein, die Strecke wurde im Oktober eingestellt.

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Oliver Lackmann hat German Airways einvernehmlich verlassen

Erst im November des Vorjahres wechselte Oliver Lackmann, der zuvor unter anderem bei Niki und Tuifly als Geschäftsführer fungierte, zur Zeitfracht-Tochter German Airways. Mittlerweile hat er das Unternehmen aber wieder verlassen. Aus einem internen Rundschreiben, das Aviation.Direct vorliegt, geht hervor, dass Lackmann das auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Luftfahrtunternehmen einvernehmlich verlassen hat. Auch ein Sprecher bestätigte dies. Wohin es Lackmann nun zieht, ist noch nicht bekannt. Der Manager war der letzte Geschäftsführer der österreichischen Niki Luftfahrt GmbH. Nach dem Zusammenbruch der Air Berlin Group musste unter Lackmann dann ebenfalls Insolvenz angemeldet werden. Nach seinem Job bei Niki heuerte er als Geschäftsführer bei der deutschen Ferienfluggesellschaft Tuifly an.

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Spirit Airlines: Führungskräfte decken sich mit Aktien ein

Nachdem die Fusion von Jetblue Airways mit Spirit Airlines gescheitert ist, haben insgesamt acht Führungskräfte von Spirit im großen Stil Stammaktien ihres Arbeitgebers erworben. Aus Pflichtmeldungen, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht eingereicht wurden, geht hervor, dass insgesamt 70.412 U.S.-Dollar ausgegeben wurden. Laut CH-Aviation.com sollen die Käufer der Spirit-Aktien unter anderem CEO Edward Christie, Finanzchef Scott Haralson sowie sechs weitere Top-Führungskräfte sein.

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München: Croatia Airlines sagt Brač-Flüge ab

Im Sommerflugplan 2024 wird Croatia Airlines nicht mehr zwischen München und Brač fliegen. Diese Route hatte man in der vorherigen Saison einmal wöchentlich im Programm. Nun hat der Carrier bekanntgegeben, dass man entgegen der ursprünglichen Planung im Sommer 2024 keine Brač-Flüge ab München anbieten wird. Laut einem Bericht von ExYuAviation.com soll die Ursache sein, dass Croatia Airlines und Reiseveranstalter sich nicht einig geworden sind. Die Folge daraus ist, dass die Fluggesellschaft die Verbindung gestrichen hat. Davon ist nicht die vom kroatischen Staat subventionierte Inlandsstrecke Zagreb-Brač betroffen.

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Winter 2024/25: Condor legt Berlin-Agadir auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2024/2025 auch ab Berlin Kurs auf Agadir nehmen. Von Leipzig/Halle aus soll das sich in Marokko befindliche Ziel nun auch in der kalten Jahreszeit angesteuert werden. Ab 29. Oktober 2024 beabsichtigt Condor jeweils am Verkehrstag Dienstag die Route Berlin-Agadir zu bedienen. Vorläufig handelt es sich um eine saisonale Flugverbindung. Ab Leipzig/Halle war ursprünglich geplant nur während der Sommersaison Kurs auf die marokkanische Küstenstadt zu nehmen. Den Plan hat man insofern geändert, dass Condor auch im Winterflugplan 2024/2025 einmal wöchentlich ab Leipzig Kurs auf Agadir nehmen wird. Zu Aufstockungen wird es laut Condor-Reservierungssystem auch ab Düsseldorf, Frankfurt und München in Richtung Funchal kommen. Ab den beiden zuerst genannten Airports wird der Ferienflieger künftig dreimal wöchentlich Kurs auf die portugiesische Insel nehmen. Von München aus zweimal pro Woche. In Düsseldorf und Frankfurt stockt Condor im Winterflugplan 2024/2025 auch Lanzarote auf je drei wöchentliche Umläufe auf.

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Falko kauft NAC 24 Embraer E-Jets ab

Der Leasinggeber Nordic Aviation Capital hat sich von insgesamt 24 Maschinen der Embraer E-Serie getrennt. Diese wurden an den Mitbewerber Falko verkauft. Laut Erklärung der beiden Unternehmen umfasst die Transaktion 20 Einheiten E190/195 und vier E170/175. Diese sind allesamt bei Leasingnehmern in Einsatz. Konkret sollen diese laut Nordic Aviation Capital bei nur fünf Betreibern auf den Kontinenten Afrika, Europa und Nordamerika im Einsatz sein. Bis zum Jahr 2019 war der Käufer als British Aerospace Asset Management die konzerneigene Leasinggesellschaft von BAe und auf britische Muster wie BAe 146 spezialisiert. Anschließend wurde das Unternehmen von Fortress Investment Group übernommen und trägt seither den heutigen Namen. Im Jahr 2022 fusionierte man mit Chorus Aviation.

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Play setzt Keflavik-Frankfurt temporär aus

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird ihre Präsenz am Frankfurter Flughafen über große Teile des bevorstehenden Sommerflugplans 2024 aussetzen. Ab 1. April 2024 wird Play ab Keflavik vorläufig nicht Kurs auf Deutschlands größten Flughafen nehmen. Der Carrier beabsichtigt jedoch nicht die Route dauerhaft einzustellen, sondern will sie dem aktuellen Stand der Dinge nach lediglich bis Mitte September 2024 pausieren. Aus dem Reservierungssystem geht hervor, dass der Billigflieger ab 16. September 2024 wieder Keflavik und Frankfurt am Main miteinander verbinden möchte. Auf Anfrage machte das Unternehmen keine Angaben dazu warum man diese Route über große Teile des Sommerflugplans 2024 aussetzt.

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Lufthansa will an Ita-Airways-Übernahme festhalten

Im Zuge der Bekanntgabe der Geschäftszahlen des Jahres 2023 stellte Lufthansa klar, dass man weiterhin am Plan Ita Airways zu übernehmen, festhält. Man geht davon aus, dass man für den Deal grünes Licht erhalten wird. Konzernchef Carsten Spohr erklärte, dass das Prüfverfahren wesentlich langsamer als angenommen ablaufe, aber „es geht in die richtige Richtung“ und „wir wollen so schnell wie möglich zu einem Ergebnis kommen. Das Phase-II-Verfahren läuft noch bis zum 6. Juni 2024. Bis dahin muss die EU-Kommission entscheiden, ob der Deal mit freiwilligen Zugeständnissen, unter Auflagen oder gar nicht durchgewunken wird. Zuletzt gab es in Italien Medienberichte, dass Lufthansa bei zu harten Auflagen die Lust verlieren könne. Der Kranich-Chef gibt sich noch zuversichtlich, dass man spät, aber doch die Freigabe erhalten könnte.

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Flughafen Klagenfurt modernisiert Parkraumbewirtschaftung

Am Klagenfurter Flughafen wird Ende März 2024 die Parkaumbewirtschaftung modernisiert. Dabei setzt man auch auf eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen „Peter Park“, das ein schrankenloses, digitales Parkraummanagementsystem ermöglichen soll. Das neue System funktioniert ohne Schranken und ohne Parktickets, sodass Parkende am Flughafen Klagenfurt ohne anzuhalten auf die Parkflächen fahren und direkt parken können. Das System registriert die Kennzeichen bei Ein- und Ausfahrten mittels Kameras und Scanner. Dabei ist nicht erkennbar, wer im Fahrzeug sitzt. Neben den Kennzeichen speichert die Lösung die Ein- und Ausfahrtszeitpunkte und berechnet daraus automatisch die Parkdauer. Der Kennzeichenscan erfolgt konform zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung. Die Parkgebühren können am Ende des Aufenthalts sowohl an einfach bedienbaren Automaten oder per Parking-App Easypark unter Angabe ihres Kennzeichens bezahlt werden. Die Automaten bieten neben Kartenzahlung auch die Möglichkeit mittels Apple- und Google Pay zu bezahlen. Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, zu den Vorteilen des neuen Parksystems: „Mit der Einführung der digitalen und schrankenlosen Parkraumbewirtschaftung wird unser Flughafen kundenorientierter und nachhaltiger. Die Passagiere sparen Zeit und der Flughafen Kosten, damit profitieren alle, und wir können zusätzlich mit noch schnelleren Wegen punkten.“

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