2024

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2024

Alaska-B737-900ER landet mit teilweise geöffnetem Cargotor

Am 1. März 2024 ist die von Alaska Airlines betriebene Boeing 737-900ER mit der Registrierung N402AS mit einer nicht ordnungsgemäß verschlossenen Tür des vorderen Frachtraums auf dem Flughafen Portland gelandet. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer AS1437 auf dem Weg von Los Cabos nach Portland. Der Flug ist unauffällig und routinemäßig verlaufen. Auch setzte die N402AS sicher auf dem Portland International Airport auf. Bis dahin haben die Piloten noch nichts davon bemerkt gehabt, dass ein Cargotor nicht ordnungsgemäß verschlossen war. Auch soll es im Cockpit keine entsprechende Warnmeldung gegeben haben. Ein Vorfeldarbeiter, der die Maschine entladen sollte, bemerkte, dass das vordere Cargotor nicht ordnungsgemäß verschlossen war. Er informierte sofort den Kapitän, der sich dann selbst ein Bild von der Situation machte. Laut lokalen Medienberichten, die jedoch von Alaska Airlines nicht bestätigt wurden, sollen in diesem Bereich des Frachtraums Haustiere befördert worden sein. Ob das so stimmt und ob die Tiere die Flugreise überlebt haben, ist nicht bekannt. Jedenfalls rief der Flugkapitän umgehend technisches Fachpersonal herbei, denn eigentlich sollte es eine Warnmeldung im Cockpit geben, wenn das Tor nicht richtig verschlossen ist. Die Maschine wurde aus Sicherheitsgründen vorläufig am Boden gelassen. Techniker stellten dann fest, dass im Bereich des Hebels eine Feder ausgeleiert war. Diese wurde ersetzt und nach einem abschließenden Check dann das Flugzeug wieder freigegeben. Auf Anfrage bestätigte Alaska Airlines den Zwischenfall und betont ausdrücklich, dass die Crew keine Warnmeldung erhalten hat. Auch schließt man aus, dass irgendjemand während dem Flug das Cargotor, das für Passagiere ohnehin fast

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Tipps für Urlaubsreisen im Mietauto

Die Kosten für Mietwagen in Urlaubsregionen sind im Vergleich zu den Vorjahren wieder etwas gesunken – das hat vor allem mit der besseren Verfügbarkeit von Autos zu tun. Dennoch sollte man das Mietauto rechtzeitig buchen. Frühbucher bekommen nicht nur die besten Angebote, sondern profitieren auch von einer größeren Auswahl. „Besonders populäre Reiseziele, die mit dem Mietwagen erkundet werden, sind Spanien, USA und Griechenland. Aber auch im beliebten Urlaubsland der Österreicher, Italien, werden oft Mietautos gebucht“, weiß ÖAMTC-Reiseexpertin Yvette Polasek. Preise und Anbieter vergleichen: „Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter, aber auch von verschiedenen Fahrzeugklassen und Angeboten, kann sich lohnen. Wichtig ist, dass man sich nicht nur den Preis, sondern vor allem das Gesamtpaket anschaut – z. B. welche Versicherungen im Preis inkludiert sind“, weiß die ÖAMTC-Expertin. Mitführpflichten auch bei Mietautos beachten: Mitführpflichten unterscheiden sich zum Teil stark voneinander und sind selbst innerhalb Europas nicht einheitlich geregelt. „Trotzdem gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Ist die Pflichtausstattung nicht komplett, kann man abgestraft werden“, warnt die ÖAMTC-Expertin. Daher sollte man sich vorab informieren, welche Mitführpflichten gelten. „Oft wird vergessen: Die Bestimmungen gelten auch für Mietautos. Daher ist es ratsam, die korrekte Ausstattung bei der Fahrzeugübernahme immer zu überprüfen.“ Welche Mitführpflichten in Europa gelten, findet man unter: www.oeamtc.at/mitfuehrpflichten. Umweltzonen und Fahrverbote: Mittlerweile gibt es in zahlreichen Städten Europas Umweltzonen, Fahrverbote und Zufahrtsbeschränkungen. Einheitliche Regelungen für die verschiedenen Zonen gibt es jedoch nicht. Wenn bei einem Mietauto bereits eine entsprechende Umweltplakette vorhanden ist, muss man sich um nichts mehr kümmern. „Allerdings sind für Vorab-Registrierungen bei

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Lufthansa-Flugbegleiter und DB-Lokführer legen Deutschland lahm

Auch in dieser Woche brauchen Kunden von Lufthansa und der Deutschen Bahn AG wieder starke Nerven, denn bei der Fluggesellschaft ist das Kabinenpersonal zum Streik aufgerufen und beim Eisenbahnbetrieb sollen die Lokführer neuerlich die Arbeit niederlegen. Die Arbeitskampfmaßnahmen sollen am Dienstag, den 12. März und Mittwoch, den 13. März 2024 über die Bühne gehen. In der Vergangenheit hat Lufthansa bei Streiks ermöglicht, dass innerdeutsche Tickets in Fahrkarten der DB umgewandelt werden können. Das wird analog zur Vorwoche nicht möglich sein, denn bei der Deutschen Bahn werden neuerlich viele Züge stillstehen. Die GDL ruft ihre Mitglieder ebenfalls zur Arbeitsniederlegung auf. Damit ist in Deutschland erneut der öffentliche Personenverkehr weitgehend lahmgelegt. Die Gewerkschaft Ufo ruft ihre Mitglieder, die bei Lufthansa und der Regional-Tochter Cityline fliegen zu einem zweitägigen Streik auf. In einer Aussendung behauptet man, dass die Managements der beiden Luftfahrtbetriebe nicht auf die Forderungen der Arbeitnehmervertreter eingehen würden. Ähnlich argumentiert die GDL in Sachen Lokführer, wobei es hier zunehmend Kritik aus höchster politischer Ebene gibt. Beispielsweise fordert Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) öffentlich, dass die Lokführergewerkschaft an einer Schlichtung teilnehmen soll und gleichzeitig über Kompromisse verhandeln soll anstatt die Maximalforderung mittels Streik zu untermauern. In der Vorwoche hat die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal von Lufthansa zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. In Frankfurt, Düsseldorf, Köln/Bonn und Hamburg hat man zusätzlich Streiks des Sicherheitspersonals organisiert. Dies hatte zur Folge, dass zum Beispiel an Deutschlands größtem Airport sowie in Hamburg überhaupt keine Lokalpassagiere kontrolliert werden konnten. Von der Arbeitskampfmaßnahme des Lufthansa-Bodenpersonals waren auch Kunden-Airlines betroffen, denn deren

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Flughafen Wien präsentiert sich auf der Ferienmesse

In Kürze startet in Wien die alljährliche Ferienmesse. Auf diesem wird sich auch die Flughafen Wien AG präsentieren. Auf dem Stand 1003 sind auch Air Canada, Ethiopian Airlines und Peoples vertreten. Der Airport-Stand bietet auf 140m² Highlights wie den Flugsimulator „Birdly“, bei dem aus der Vogelperspektive unter anderem Wien erkundet werden kann und ein Glücksrad mit tollen Preisen wie etwa Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants und Parken sowie Services für den Abflug.  Bei einem Online-Gewinnspiel verlost der Airport Eintrittskarten für die Ferien-Messe inklusive Birdly-Flügen am Flughafen-Stand. Besucher der Ferien-Messe können jede volle Stunde am Airport-Glücksrad drehen: Zu gewinnen gibt es etwa Gutscheine für Passagierservices für Abflug und Ankunft, Parken, Shops, Restaurants sowie FastTrack Tickets, Loungezutritte und Flüge am Flugsimulator „Birdly“. Bei einem Vorab-Gewinnspiel verlost der Airport jeweils 30-mal zwei Eintrittskarten für die Ferienmesse inklusive Birdly-Flügen, nähere Informationen unter www.viennaairport.com/fm2024-gewinnspiel.

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ITA Airways und Saudia erweitern ihre Codeshare-Partnerschaft

Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia haben ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert. Künftig werden zahlreiche ausgewählte Flüge ab Dschidda, Riad und Rom im Codeshare betrieben. Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia konnten die Erweiterung ihrer Codeshare-Partnerschaft realisieren. Ab Ende März werden zahlreiche Flüge ab Riad, Jeddah und Rom im Codeshare betrieben, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge ab Dschidda und Riad werden von Saudia im Namen von ITA Airways durchgeführt, während die Flüge ab Rom von ITA Airways im Namen von Saudia durchgeführt werden.

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Ägypten: Flynas fliegt künftig nach El Dabaa

Die Fluggesellschaft Flynas will im Sommer eine neue Verbindung nach Ägypten aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant die Aufnahme von Flügen nach El Dabaa. Die Fluggesellschaft Flynas will im Sommer eine neue Verbindung nach Ägypten aufnehmen. Die Airline plant, die Strecke Riad-El Dabaa Anfang Juli zu eröffnen und den Service bis Mitte August aufrechtzuerhalten, berichtet das Portal Aero Routes. Die Strecke wird mit zwei wöchentlichen Flügen bedient, die mit einem Airbus A320neo durchgeführt werden.

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Ethiopian Airlines reduziert Flüge nach China

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines plant, ihre Flüge nach China anzupassen. Die bestehenden Flüge nach Chengdu Tianfu und Guangzhou werden reduziert. Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines plant ihre bestehenden Flüge nach China anzupassen. Ab dem 8. März 2024 sollen die Flüge nach Chengdu Tianfu und Guangzhou überarbeitet werden. Ethiopian Airlines plant künftig dreimal wöchentlich nach Chengdu Tianfu zu fliegen, die Flüge nach Guangzhou sollen siebenmal wöchentlich stattfinden, so das Portal Aero Routes.

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Iberia erweitert Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways

Die Fluggesellschaft Iberia plant mit Beginn der Sommersaison eine Erweiterung ihrer Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways. Die Strecken ab Doha nach Frankreich sollen künftig im Codeshare bedient werden. Die Fluggesellschaft Iberia wird mit Beginn der Sommersaison 2024 eine erweiterte Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways eingehen. Konkret sollen die Strecken von Doha nach Frankreich im Codeshare geflogen werden. Konkret werden ab dem 31. März 2024 die Flüge von Doha nach Lyon, Nizza, Paris CDG und Toulouse im Codeshare betrieben, so das Portal Aero Routes.

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Virgin Australia Regional will Fokker 100 ersetzen

Die australische Regionalfluggesellschaft Virgin Australia Regional prüft derzeit die in die Jahre gekommene Fokker-100-Flotte durch moderne Muster von Airbus Canada oder Embraer zu ersetzen. Derzeit verfügt das Luftfahrtunternehmen über acht Fokker 100 und sechs Airbus A320. Diese kommen hauptsächlich auf Regionalstrecken sowie für Charterflüge zum Einsatz. Laut einem Bericht von „Airline Ratings“ prüft das Management den Ersatz der Fokker 100, die massiv in die Jahre gekommen sind, durch Airbus A220-100 oder Embraer E190-E2. Derzeit befindet man sich in der Erkundungsphase, denn eine finale Entscheidung ist noch nicht gefallen.

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Air Algerie fliegt nicht mehr nach London Gatwick

Die Fluggesellschaft Air Algerie plante ursprünglich die Aufnahme einer täglichen Verbindung nach London Gatwick, die nun in aktualisierter Form aus dem Flugplan gestrichen wurde. Die Fluggesellschaft Air Algerie wollte ursprünglich eine Verbindung zwischen Algier und London Gatwick aufnehmen. Die Strecke sollte täglich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. In einem aktualisierten Flugplan wurde die Strecke bereits gestrichen.

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