2024

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2024

Australien: Avia Solutions Group hat sich bei Turboprop-Carrier eingekauft

Die Avia Solutions Group ist nun auch in Australien mit einem Flugbetrieb vertreten. Dazu hat man Skytrans übernommen. Es handelt sich um den zwölften Carrier, der über eigene Zertifikate verfügt, innerhalb der Firmengruppe. Dazu erklärte Avia-Solutions-Chef Jonas Janukenas: „Diese Übernahme ist Teil unserer umfassenden Strategie, die darauf abzielt, die Auswirkungen der Saisonalität zu begrenzen und uns gleichzeitig Zugang zu neuen Wachstumsmärkten im asiatisch-pazifischen Raum und darüber hinaus zu verschaffen“. Bislang ist Skytrans eine Regionalfluggesellschaft, die mit kleinem Fluggerät Regio-Flüge, Charter sowie so genannte Fifo-Dienstleistungen anbietet. Man verfügt derzeit unter anderem über fünf de Havilland Dash 8-100, zwei Dash 8-300 und sechs Cessna 208B „Caravan“. Die Avia Solutions Group will den australischen Carrier mit größerem Fluggerät ausrüsten. Angekündigt ist, dass zumindest ein Airbus A319 auf dem australischen AOC registriert werden soll. Weiters will man mit einem Airbus A321P2F ins Frachtgeschäft einsteigen. Es handelt sich nicht um das einzige Luftfahrtunternehmen, das von einem europäischen Konzern übernommen wurde. Erst im Vorjahr wurde Pionair von der irischen ASL Aviation Group übernommen. Mittlerweile tritt der einstige Regio-Carrier als ASL Airlines Australia auf dem Markt auf. Innerhalb der Avia Solutions Group ist Skytrans nun eine Besonderheit: Es handelt sich um den einzige Fluggesellschaft, die Linienflüge auf eigene Rechnung durchführt. Weiters verfügt man im Gegensatz zu den elf Konzernschwestern über Turbopropflugzeuge. Dazu wurde mitgeteilt, dass das auch so bleiben soll. Allerdings wurde hinzugefügt, dass dies nur solange gilt wie die Regionalflüge rentabel sind.

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Barig kritisiert GDL- und Verdi-Streiks heftig

Der Branchenverband Barig kritisiert heftig, dass die Streiks zu denen die Gewerkschaft Verdi an den Flughäfen Frankfurt und Hamburg sowie beim Lufthansa-Bodepersonal als auch die Arbeitsniederlegungen der Lokführer, zu denen die GDL aufruft, ausgerechnet während der Tourismusmesse ITB stattfinden. „Im Rahmen der in Berlin stattfindenden Internationalen Tourismus-Börse ITB möchte sich die ganze Welt von ihrer besten Seite zeigen, doch durch das von den Gewerkschaften verursachte Chaos ist dies Deutschland dieses Jahr verwehrt. Die wiederholten Streikaktionen schädigen nicht nur der Wirtschaft, sondern bedeuten auch einen immensen Imageverlust in Sachen Zuverlässigkeit und Konnektivität. Die Folgen sind dramatisch – für die vielen Tausend Reisenden während der ITB, für den internationalen Warenverkehr und nicht zuletzt für die Fluggesellschaften. Dadurch werden die Gastfreundschaft und Weltoffenheit Deutschlands gegenüber dem Ausland erheblich beschädigt. Anstatt engagiert Menschen aus aller Welt zu verbinden, wird die Mobilität unnötig gestört. Die Gewerkschaften müssen zu konstruktiven Dialogen an den Verhandlungstisch zurückkehren, um nachhaltige Lösungen zu finden, ohne Passagiere und Lieferketten immer wieder und völlig unverhältnismäßig zu belasten“, so Michael Hoppe, Chairman und Executive Director des Barig.

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Air Baltic meldet Rekordgewinn im Jahr 2023

Das Geschäftsjahr 2023 war für die lettische Fluggesellschaft Air Baltic besonders erfolgreich, denn man konnte in der fast 30-jährigen Firmengeschichte den bislang höchsten Gewinn einfliegen. Das Unternehmen meldet einen Überschuss in der Höhe von 34 Millionen Euro. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um 88 Millionen Euro steigern. Der Umsatz befindet sich ebenfalls auf einem Rekordwert und wird seitens des Carriers mit 668 Millionen Euro ausgewiesen. Gegenüber 2022 konnte man um 34 Prozent zulegen. Das Ebitdar beträgt 159 Millionen Euro und ist damit um 76 Millionen Euro als ein Jahr zuvor. Auch im Bereich der Passagierzahlen konnte Lettlands staatliche Fluggesellschaft deutlich zulegen. Man hatte 4,5 Millionen Reisende an Bord und somit um 36 Prozent mehr als in der Vorperiode. Durchgeführt wurden 65,5 Tausend Flüge und somit um 30 Prozent mehr als im Jahr 2022. „2023 war ein sehr erfolgreiches Wachstumsjahr für Air Baltic. Mit einem rekordverdächtigen Umsatz von weit über einer halben Milliarde Euro, dem höchsten Gewinn in der Unternehmensgeschichte, einem beeindruckenden Rekord-Ebitdar von 159 Millionen Euro und anderen positiven Geschäftsindikatoren hat Air Baltic das Niveau vor der Pandemie übertroffen. Air Baltic ist gut in das Jahr 2024 gestartet, und derzeit liegt unser Fokus auf der Fortsetzung unseres Weges zu einem möglichen Börsengang. Unsere Hauptziele bleiben unverändert: die beste Konnektivität zwischen dem Baltikum und der Welt zu gewährleisten, den Komfort für die Passagiere zu verbessern und einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft zu leisten“, so Firmenchef Martin Gauss. Auch der lettische Carrier ist von den Problemen rund um die P&W-Triebwerke,

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Austrian Airlines: Betriebsversammlung abgesagt

Die für Freitag, den 8. März 2024 Betriebsversammlung für das fliegende Personal von Austrian Airlines wurde seitens der Arbeitnehmervertreter abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Wirtschaftskammer übte zuvor heftige Kritik am Umstand, dass nach nur einer Woche erneut eine Betriebsversammlung stattfinden soll. Laut vorliegendem Anschreiben des Betriebsrats wurde die Veranstaltung aber aus einem anderen Grund abgesagt. Am Flughafen Wien soll am 8. März 2024 kein geeigneter Raum frei sein. Die in Frage kommenden Räumlichkeiten wären für eine Veranstaltung bereits vor einiger Zeit vermietet worden. Demnächst soll ein neuer Termin für die Betriebsversammlung bekanntgegeben werden.

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Vietjet-Kapitän als Geburtshelfer über den Wolken

Ein Pilot der Fluggesellschaft Vietjet hatte auf einem Flug von Taipeh nach Bangkok einen ungewöhnlichen Hilfseinsatz, denn er wurde zum Geburtshelfer. Eine Passagierin brachte an Bord ein Kind zur Welt. Am 23. Feber 2024 war der Berufspilot als Kapitän von Vietjet-Flug VZ565 im Dienst. Plötzlich schlugen die Flugbegleiter Alarm, dass ein weiblicher Passagier dringende Hilfe benötigen würde, da bei ihr die Wehen eingesetzt hätten. Der Flugzeugführer entschied sich dazu, dass er die Kontrolle der Maschine an den Ersten Offizier übergibt. Vor dem Verlassen des Cockpits hat – wie vorgeschrieben – ein Flugbegleiter das Flightdeck betreten, so dass das Vieraugen-Prinzip eingehalten ist. Der Kapitän wollte sich selbst ein Bild von der Situation machen, um besser entscheiden zu können, ob eine vorzeitige Zwischenlandung notwendig ist oder nicht. Jedenfalls hatte er gar keine Gelegenheit mehr darüber nachzudenken, denn das Kind hatte es besonders eilig. So wurde der Vietjet-Kapitän zum Geburtshelfer. Er verfügt über keine spezielle medizinische Ausbildung, sondern lediglich über die allgemeinen Erste-Hilfe-Schulungen, die jeder Pilot im Rahmen seines Berufs regelmäßig trainieren muss. Eigenen Angaben nach ist der Kapitän selbst Vater eines Kindes und unter anderem deshalb war er besonders stolz darauf, dass er bei der Geburt nicht nur als Helfer fungieren konnte, sondern das Neugeborene wohlauf an Bord des von ihm kommandierten Flugzeuges zur Welt gekommen ist. Der Mann ist seit 18 Jahren Berufspilot und postete auf Social-Media-Plattformen, dass er gerade einem neugeborenen Bay „ins Flugzeug“ geholfen habe. Der Junge hat von seiner Mutter den Spitznamen „Sky“ bekommen. Sieh dir diesen Beitrag

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Winter 2025: Condor nimmt Kurs auf Antigua

Zur Wintersaison 2024/2025 bietet Condor einen Direktflug von Frankfurt am Main zum VC Bird International Airport auf Antigua an. Vom 5. November 2024 bis zum 6. Mai 2025 geht es jeweils dienstags in rund zehn Stunden zum Karibikstaat. Die Flüge sind ab dem 7. März 2024 buchbar. Die Maschine verlässt Frankfurt am Main um 10:35 Uhr und erreicht die Karibikinsel um 15:55 Uhr Ortszeit. Der Rückflug nach Deutschland via Punta Cana startet um 16:55 Uhr Ortszeit. Colin C. James, Chief Executive Officer der Antigua und Barbuda Tourism Authority (ABTA), freut sich sehr über diese Partnerschaft: „Wir heißen Condor Airlines auf Antigua und Barbuda herzlich willkommen! Der Direktflug bietet unseren Gästen eine schnelle und unkomplizierte Anreise in unser Inselparadies und bedient eine seit Jahren sehr nachhaltig wachsende Nachfrage aus dem deutschsprachigen Markt.“ Er ergänzt: „Die Direktflugverbindung unterstützt uns ganz wesentlich in unserem Engagement, die Besucherzahlen aus unserem zweitwichtigsten europäischen Quellmarkt weiter auszubauen.”

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Bis 2028: Air Astana will Flotte auf 80 Flugzeuge erweitern

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana zählt zu den führenden Airlines in Zentralasien und im Kaukasus. Entsprechend ehrgeizig sind die Ziele. Bis 2028 will die Airline 80 Flugzeuge in ihrer Flotte haben. Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat die Corona-Krise gut überstanden und die Vorkrisenzahlen bereits übertroffen. Die kasachische Airline konnte sich zudem zur führenden Fluggesellschaft in Zentralasien entwickeln. Entsprechend dieser Entwicklung verfolgt die Airline auch entsprechend ehrgeizige Ziele, vor allem was die Flotte betrifft: Bis 2028 will Air Astana 80 Flugzeuge zur eigenen Flotte zählen. Darüber hinaus konnte die Airline zahlreiche internationale Flugverbindungen aufgenommen.

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Ab Riad: Flynas fliegt dreimal wöchentlich nach Podgorica

Die Fluggesellschaft Flynas plant die Wiederaufnahme des Flugbetriebs auf der Strecke Riad-Podgorica. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich stattfinden. Die Fluggesellschaft Flynas plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Riad und Podgorica. Die Frequenz soll drei Flüge pro Woche betragen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Im Sommer plant die Fluggesellschaft 36 Flüge auf der Strecke, im vergangenen Jahr waren es nur 27. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt.

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Heraklion: Corendon Airlines überarbeitet Flüge nach Ljubljana

Die Fluggesellschaft Corendon Airlines nimmt die Verbindung zwischen Heraklion und Ljubljana wieder auf. Die Strecke wird mit Charterflügen bedient. Die Fluggesellschaft Corendon Airlines hatte ursprünglich geplant, die Strecke Heraklion-Ljubljana mit einem wöchentlichen Flug aufzunehmen. Dieser Plan wird nicht umgesetzt, die Strecke wird nur mit Charterflügen bedient. Der Ticketverkauf wurde bereits eingestellt, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Abu Dhabi: Etihad Airways fliegt mit Boeing nach Tokio

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant den Einsatz einer Boeing 777-300ER auf der Strecke Abu Dhabi – Tokio Narita. Der teilweise Ersatz der A350 ist für April geplant. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant eine Änderung des Flugplans auf der Strecke Abu Dhabi-Tokio Narita. Die Airline plant, den Airbus A350 im April 2024 durch Boeing 777-300ER auf ausgewählten Flügen der Strecke zu ersetzen. Konkret ist der Ersatz für die Flüge am 18., 20. und 27. April geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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