2024

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2024

Tui und Ryanair schließen Vertriebspartnerschaft

Der Billigflieger Ryanair und der Reisekonzern Tui haben eine Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Diese ermöglicht es dem Tour Operator Flüge des Lowcosters in Pauschalreisen zu integrieren. „Tui ist nun berechtigt, ihren Kunden Ryanair-Flüge, -Sitzplätze und -Gepäck im Rahmen ihrer Urlaubspakete anzubieten, sofern sie keine überhöhten Preise für Ryanair-Produkte verlangen. Die Vereinbarung garantiert den Tui-Kunden auch, dass ihre korrekten Kontakt- und Zahlungsinformationen an Ryanair weitergegeben werden, so dass sie direkten Zugang zu ihrem myRyanair-Konto haben und wichtige Fluginformationen direkt per E-Mail erhalten“, teilte Ryanair mit. Es handelt sich um die dritte Vereinbarung dieser Art. Zuvor hat Ryanair mit Weloveholidays und Kiwi offizielle Vertriebsverträge abgeschlossen. Der Carrier geht seit vielen Jahren gegen so genannte OTAs, die ohne Vertriebsvereinbarung Tickets des Carriers verkaufen, vor. Diesen wirft man vor, dass diese erhebliche Aufschläge, beispielsweise auf Aufgabegepäck, erheben würden.

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Kommentar: Wien will mit mehr Busgates ein Five-Star-Airport werden

In den letzten Jahren zeigt sich am Flughafen Wien ein Trend: Statt mehr Fluggastbrücken werden immer wieder zusätzliche Busgates geschaffen. Zwar wurden im „Altbau“ die einstigen B-Gates aufgelassen, jedoch entstanden als Ersatz zusätzliche Bereiche. Mit der Errichtung der Süderweiterung des Terminals 3 setzt sich dies weiter fort. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die B-Gate, an denen ausschließlich Busboarding durchgeführt wurde, stillgelegt. Mittlerweile befindet sich in diesem Bereich eine Passkontrollzone der Polizei. Bereits zuvor wurden diese Flugsteige nur noch selten genutzt. Als Ersatz wurden im Bereich der C-Gates gleich zwei zusätzliche Zonen, an denen ausschließlich Busboarding möglich ist. Die erste ist schon länger in Betrieb und die zweite wurde unmittelbar vor der Corona-Pandemie fertiggestellt und steht somit seit der Wiederinbetriebnahme des Terminalkomplexes 1+2 zur Verfügung. Zusätzlich wurde während der Pandemie im Terminal 3 im Tiefgeschoss der F-Gates eine weitere Zone für Busboarding geschaffen. Während der Krise gab es in Wien sogar „doppeltes Busboarding“. Bereits seit einigen Jahren ist bekannt, dass der Flughafen Wien-Schwechat mit Hilfe der sich nun in Bau befindlichen Süderweiterung des Terminals 3 einige Fehlplanungen, die in der Vergangenheit begangen wurden, beheben will. Ein genauer Blick auf die Renderings zeigt aber auch, dass es künftig weniger Fluggastbrücken geben wird. Das „billige“ Busboarding Viele Passagiere empfinden es als „billig“, wenn das Boarding per Bus oder gar zu Fuß über das Vorfeld erfolgt. In unsachlichen Diskussionen ist gar die Rede davon, dass nur Billigflieger keine Fluggastbrücken nutzen würden. Das stimmt so ganz und gar nicht, aber

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Flydubai nimmt Kurs auf Basel

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai wird ab Anfang August 2024 viermal wöchentlich Kurs auf den Flughafen Basel nehmen. Damit wird der Euro-Airport an das Drehkreuz Dubai angebunden, denn auch Umstiege auf des Streckennetz von Emirates werden möglich sein. Ab 2. August 2024 wird Flydubai an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Dubai und Basel vice versa fliegen. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 zum Einsatz kommen. Nebst 156 Sitzplätzen in der Economyklasse bietet Flydubai 10 Sitze in der Businessklasse an. Die Businessklasse bietet zusätzlichen Komfort mit breiten Sitzen, die ein komplett flaches Liegen ermöglichen. Flydubai wurde im Jahr 2008 gegründet und ist eine Konzernschwester von Emirates Airline. Der Carrier ist als Hybrid-Lowcoster positioniert und steuert in Europa zahlreiche sekundäre Destinationen an. Mit Emirates Airline unterhält man ein umfassendes Codeshare-Abkommen, so dass Umstiege auf den jeweils anderen Carrier am Hub Dubai möglich sind.

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Etihad Airways stockt Lissabon-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant eine Ausweitung ihrer Flüge in die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Die Strecke soll künftig fünfmal pro Woche bedient werden. Etihad Airways plant den Ausbau ihrer Flüge nach Lissabon, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke soll künftig mit einem zusätzlichen Flug pro Woche bedient werden, wodurch sich die wöchentliche Frequenz auf fünf Flüge pro Woche erhöht. Der zusätzliche Flug soll Anfang April aufgenommen und bis Ende Mai aufrechterhalten werden.

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Ab Mai: T’Way Air fliegt früher nach Zagreb

Die koreanische Fluggesellschaft T’Way Air hat die Aufnahme ihrer Flüge nach Kroatien vorgezogen. Die Strecke Seoul Incheon-Zagreb wird nun ab Mai bedient. Die koreanische Fluggesellschaft T’Way Air will ihre Flüge nach Zagreb vorziehen. Ursprünglich für Juni geplant, soll die Aufnahme nun um einen Monat vorgezogen werden. So soll die kroatische Hauptstadt bereits im Mai angeflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Belavia fliegt wieder nach Moskau

Die Fluggesellschaft Belavia plant im Sommer den Flugbetrieb zwischen Brest und Moskau wieder aufzunehmen. Die Strecke soll zweimal wöchentlich beflogen werden. Die Fluggesellschaft Belavia plant im Sommer die Aufnahme der Strecke zwischen Brest und Moskau. Die Strecke soll ab Anfang April aufgenommen werden und zweimal wöchentlich beflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Geflogen werden soll mit einer Embraer 175.

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Consolidator Aerticket übernimmt Inca Tickets

Der Ticketgroßhändler Aerticket hat den in Dänemark und Schweden ansässigen Mitbewerber Inca Tickets übernommen. Mit der Akquisition will man auf dem skandinavischen Markt expandieren. „Aeticket ist bereits in vielen europäischen Märkten aktiv. Deshalb passt es sehr gut, mit dem Erwerb der Consolidator von der Inca Group direkt auf dem skandinavischen Markt einzusteigen. Das kompetente Team in Kopenhagen ist sehr gut aufgestellt und betreut Hunderte von Agenturen in ganz Skandinavien. Damit sind die ‚Incas‘ ein wertvoller Gewinn für unsere Firmengruppe“, so Aerticket-Geschäftsführer Holger Taubmann.

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Zürich: Reiseveranstalter legt Charterflüge nach Jersey und Guernsey auf

Im Sommerflugplan 2024 lässt der Reiseveranstalter Rolf Meier ab Zürich wieder Charterflüge mit ATR72-500 auf die Kanalinseln Jersey und Guernsey durchführen. Laut Mitteilung des Tour Operators sollen diese im Zeitraum von 11. Mai bis 24. August 2024 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Die Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-500, die zum Einsatz kommen werden, werden von Blue Islands betrieben. Es handelt sich um so genannte Direktflüge. Zunächst geht es von Jersey mit Zwischenlandung in Guernsey nach Zürich. Dann geht es zunächst nach Jersey, wo ein Stopp eingelegt wird und anschließend weiter nach Guernsey.

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Winter 2024/25: Lufthansa fliegt Frankfurt-Philadelphia wieder selbst

Im Winterflugplan 2024/25 beabsichtigt Lufthansa mit Frankfurt-Philadelphia eine Langstreckenverbindung, die man an die Tochtergesellschaft Discover Airlines übergeben hat, wieder mit eigenem Fluggerät zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com ist geplant, dass mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2024 die Route von Discover Airlines zurück zu Lufthansa wechseln soll. Der Kranich plant ab Frankfurt fünfmal wöchentlich mit Airbus A340-300 Kurs auf Philadelphia zu nehmen. Die Änderungen wurden bereits im Reservierungssystem der Lufthansa Group ersichtlich gemacht.

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Jänner 2024: Flughafen Ljubljana hatte 75.196 Passagiere

Der von Fraport betriebene slowenische Hauptstadtflughafen Ljubljana hatte im Jänner 2024 insgesamt 75.196 Passagiere. Aus den von Fraport veröffentlichten Zahlen geht hervor, dass die Anzahl der Reisenden im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 29,8 Prozent angestiegen ist. Allerdings lag Ljubljana zuletzt weiterhin um 27,4 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Durchgeführt wurden 1.792 Starts bzw. Landungen – ein Plus von 32,5 Prozent gegenüber dem Wert, der im Jänner 2023 erreicht wurde.

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