2024

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Regiojet nimmt Prag-Split auf

Im Sommer 2024 wird das tschechische Fernbus- und Eisenbahnunternehmen Regiojet eine Buslinie zwischen Prag und Split betreiben. Diese wird an den Verkehrstagen Dienstag, Freitag und Sonntag in Richtung Kroatien bedient. Zurück geht es jeweils an Montagen, Mittwochs und Samstags. Vorerst wird diese Strecke zwischen Juni und September 2024 angeboten. Laut Regiojet wird die Route mit Setra-Doppelstockbussen, die im Oberdeck über eine 2-1-Bestuhlung verfügen, bedient. Außerdem können sie kostenlosen Premium-Kaffee aus einer professionellen Kaffeemaschine genießen. Angeboten werden Espresso, Lungo, Cappuccino, Latte Macchiato und deren eisgekühlte Varianten. Zu den kostenlosen Getränken gehören Tees, Schokolade für Kinder sowie gekühltes und nicht gekühltes Wasser. Weitere Erfrischungen wie süße und herzhafte Snacks und gekühlte Getränke wie Coca Cola, Fanta sowie alkoholische und alkoholfreie Biere werden gegen Bezahlung angeboten. Mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 wird Regiojet häufiger zwischen Prag und Berlin verkehren. Es wird ein tägliches zusätzliches Kurspaar, das Prag um 18 Uhr 00 verlässt, eingeführt.

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Estland: Finnair fliegt nach Tartu

Die Fluggesellschaft Finnair plant, den Süden Estlands ganzjährig zu bedienen. Ab Ende März soll die Stadt Tartu angeflogen werden. Die Fluggesellschaft Finnair will ab Ende März eine neue Verbindung in den Süden Estlands aufnehmen. An sechs Tagen in der Woche soll die Stadt Tartu mit zwei täglichen Flügen bedient werden. Diese Flüge ergänzen den bereits bestehenden Service von Helsinki nach Tallinn, der ebenfalls von Finnair betrieben wird.

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Air Dolomiti stellt auch Frankfurt-Innsbruck ein

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Frankfurt am Main-Innsbruck nicht mehr bedienen. Als Grund dafür gibt der Tiroler Airport an, dass der Kranich-Konzern Kapazitätsengpässe hat. Ein Ersatz ist, zumindest im Sommerfluglan 2024, nicht vorgesehen. Der Flughafen Innsbruck verweist in einer Aussendung darauf, dass Reisenden alternative Umsteigeverbindungen, beispielsweise über Wien oder Amsterdam, zur Verfügung stehen sollen. Im Mai 2022 wurde die Strecke nach vorübergehender Streichung zu Pandemiezeiten mit dem damals für Innsbruck neuen Airline-Partner Air Dolomiti wiederaufgenommen und im Auftrag von Lufthansa bedient. Die Strecke hat sich gut etabliert, obgleich es immer wieder zu operationellen Schwierigkeiten auf Grund des Personalmangels in Frankfurt und den damit verbundenen Flugunregelmäßigkeiten gekommen ist. Lufthansa würde – so der Flughafen Innsbruck – die Kapazitäten von Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen, um die Ausfälle von Maschinen der A320neo-Reihe kompensieren zu können. Auch der Flughafen Innsbruck ist von diesen temporären Streckenstreichungen betroffen – mit April 2024 wird die Strecke von / nach Frankfurt bis auf Weiteres aus dem Flugprogramm genommen. „Wir bedauern die überraschende Streichung der Strecke und damit den Wegfall der Anbindung an das so wichtige Drehkreuz Frankfurt sehr“, reagiert Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta auf die Ankündigung der Lufthansa. „Darüber hinaus werden wir sowohl mit bestehenden als auch mit potenziellen neuen Airline-Partnern Gespräche führen, um zu versuchen, Frequenzerhöhungen von bestehenden Zubringerflügen zu erzielen bzw. einen neuen Partner für die Frankfurt-Strecke zu finden“, kündigt Pernetta an. Zukünftig denkbar wäre beispielsweise eine Übernahme der Frankfurt-Strecke durch die Südtiroler Fluglinie Skyalps, die im kommenden Sommer 2024

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Fly One Armenia fliegt nach Nizza

Die Fluggesellschaft Fly One Armenia plant im Sommer Flüge nach Nizza. Die Flüge sollen ab Jerewan durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Fly One Armenia wird in der Sommersaison die Verbindung zwischen Jerewan und Nizza aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant, die Strecke ab dem 2. Mai 2024 zu bedienen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke wird zweimal wöchentlich mit Airbus A320-Flugzeugen bedient.

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Flughafen Nürnberg: Keine Toleranz für „unruly PAX“

Mehr als 3,9 Millionen Fluggäste nutzten 2023 die city-nahe Lage, die kurzen Wege und die umfangreichen Serviceangebote des Airport Nürnberg, um entspannt in ihre Urlaubs- oder Geschäftsreise zu starten oder Freunde und Verwandte im Ausland zu besuchen. Weniger entspannt sind allerdings Reisende, die durch aggressives Verhalten auffallen. Um dem entgegenzuwirken, haben der Flughafen und die Airlines einige Regeln für ein entspanntes Miteinander aufgestellt. Beleidigungen am Check In-Schalter, zu viel Alkohol oder Vandalismus – leider kommt es immer wieder zu einem Fehlverhalten einiger Fluggäste, so dass so mancher Passagier vom Flug ausgeschlossen oder sogar die Polizei hinzugezogen werden muss. Im Interesse des Airport-Personals und der überwiegenden Mehrheit der friedvollen Fluggäste gilt daher ein Regelwerk des guten Benehmens. Verbalattacken, Gewaltandrohung oder Beleidigungen werden nicht toleriert und können zu einer Anzeige führen. Gleiches gilt für alkoholbedingtes Fehlverhalten: Personen, die es mit dem Partymachen vor dem Flug übertreiben, kann vom Bodenpersonal oder der Flugzeugbesatzung die Mitnahme verweigert werden. Im Extremfall können Personen, die sich übergriffig verhalten, sogar auf einer „Schwarzen Liste“ der entsprechenden Airline landen, was auch den Ausschluss von künftigen Flügen bedeuten kann. Ein weiteres Sanktionsmittel kann ein Hausverbot am Flughafen sein. Im Sinne eines entspannten Abhebens appelliert das Airport-Team daher an alle Reisenden, Rücksicht auf andere zu nehmen und Respekt zu zeigen. Pressesprecher Christian Albrecht sagt: „Die Mehrheit der Passagiere am Flughafen Nürnberg ist entspannt und freut sich auf die Reise. Nicht entspannt sind allerdings Reisende die sich aggressiv verhalten und zum Schutz unseres Personals und der Mehrheit der Fluggäste gilt ein

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Mai 2024: Austrian Airlines fliegt wieder nach Georgien

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Wien und Tiflis. Die georgische Hauptstadt wurde zuletzt 2010 angeflogen. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Wiederaufnahme der Strecke Wien-Tiflis. Die georgische Hauptstadt wurde zuletzt 2010 angeflogen, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Die Wiederaufnahme soll am 1. Mai mit drei wöchentlichen Flügen mit einem Airbus A320 erfolgen. Im Jahr 2010 wurde Tiflis viermal wöchentlich angeflogen.

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Jahreszahlen: Zürich meldet 28,9 Millionen Passagiere

Der Flughafen Zürich hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 28,9 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 28 Prozent zulegen, jedoch lag man noch immer um acht Prozent unter dem Wert von 2019. Die Anzahl Flugbewegungen lag 2023 bei 247.456, dies entspricht einem Plus von 14 Prozent im Vergleich zu 2022. Gegenüber 2019 liegt die Anzahl Flugbewegungen bei rund 90 Prozent. Im Jahr 2023 wurden am Flughafen Zürich insgesamt 377.998 Tonnen Fracht abgewickelt. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Abnahme von 10 Prozent dar. Zum Frachtumfang von 2019 ist es eine Abnahme von 16 Prozent. Im Dezember 2023 sind 2.194.072 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 15 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 94 Prozent.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Dezember 2023 bei 1.508.049. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 31 Prozent, was 680’934 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7 Prozent auf 18.888 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 94 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 133 Fluggästen 5 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung liegt im Berichtsmonat bei 77 Prozent, genau wie im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Dezember 34’688 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Dezember 2019 wurde 10 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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2023: Air Serbia befördert über vier Millionen Passagiere

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat im vergangenen Jahr 4,19 Millionen Passagiere befördert. Mit diesem Ergebnis konnte die Airline eine Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte im vergangenen Jahr 2023 4,19 Millionen Passagiere abfertigen. Das ist das beste Ergebnis seit 2003, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline um 55 Prozent zulegen, auch im Vergleich zum Jahr 2019 konnte die Airline ein Plus von 50 Prozent erzielen.

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Lufthansa fliegt Nachwuchsathleten nach Seoul

Unter der Flugnummer LH718 hat Lufthansa die deutschen Athleten und deren Betreuerstab, die an den Winter Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon (Südkorea) von München nach Seoul befördert. Die Wettkämpfe finden vom 19. Januar bis 1. Februar in der im Nordosten Südkoreas gelegenen Provinz Gangwon statt. Insgesamt werden 81 Entscheidungen in 15 Sportarten ausgetragen. Dabei wird für die Teilnehmer nicht allein der sportliche Wettkampf im Fokus stehen. Denn neben dem Streben nach persönlichen Bestleistungen sollen die jungen Athleten wertvolle Erfahrungen mit den olympischen Idealen des friedlichen Leistungsvergleichs, der Freundschaft und der Völkerverständigung sammeln. Um 15:45 Uhr hieß es „all doors in flight“ für den Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIXJ und dem Taufnamen „Erfurt“ am Flughafen München. Insgesamt fliegen 90 junge Sportler mit Lufthansa nach Seoul (ICN).

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PTS wird gewartet: Schienenersatzverkehr am Flughafen München

Seit 15. Jänner 2024 verkehrt auf dem Areal des Flughafens München-Franz Josef Strauß ein Schienenersatzverkehr. Betroffen ist die unterirdische Verbindung zwischen dem Terminal 2 und dem T2-Satelliten. Der Grund dafür, dass das Personentransportsystem temporär nicht verkehren kann, ist laut Flughafen München, dass dringend notwendige Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen. Dies hat zur Folge, dass der unterirdische Zug außer Betrieb genommen werden musste. Dem derzeitigen Planungsstand nach wird das PTS erst am 25. Feber 2024 wieder in Betrieb gehen. Es wurde ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen eingerichtet. Der Airport weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser eine wesentlich längere Fahrzeit als das PTS hat. Passagiere werden ersucht zumindest 20 Minuten mehr Zeit für den Wechsel zwischen T2 und T2-Sattelit (sowie umgekehrt) einzuplanen. Betroffen sind Reisende, die ab dem Terminal 2, das hauptsächlich von Lufthansa und anderen Star-Alliance-Carriern genutzt werden. Die Gatebereiche J, K und L befinden sich im Satelliten-Terminal, das normalerweise mit dem Personentransportsystem rasch erreicht werden kann. Reisende, die dort abfliegen, müssen mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für Umsteiger, die im Satellit ankommen und ab dem T2 (Gatebereiche G und H) weiterfliegen. In den Abfertigungsgebäuden weist eine eigene Beschilderung auf die Haltestellen der Shuttlebusse hin.

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