Januar 1, 2025

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Januar 1, 2025

Vier Passagiere entkommen aus umgeleitetem Turkish Airlines Flugzeug in Malta

Am 1. Januar 2025 musste Turkish Airlines Flug TK619 auf dem Weg von Istanbul nach Marrakesch wegen eines medizinischen Notfalls nach Malta umgeleitet werden. Die Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung TC-LCI landete sicher auf dem Malta International Airport. Während das Bodenpersonal das Gepäck eines marokkanischen Passagiers untersuchte, der sich während des Fluges unwohl fühlte, konnten vier Passagiere das Flugzeug durch die hintere Tür L2 verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war an der Tür keine Treppe angebracht. Die Personen sprangen auf das Vorfeld und flüchteten in Richtung einer nahegelegenen Baustelle. Die maltesischen Behörden nahmen zwei der flüchtigen Passagiere fest. Die beiden anderen sind weiterhin unauffindbar, und die Fahndung nach ihnen dauert an. Nach dem Vorfall setzte die Maschine ihre Reise fort und landete rund drei Stunden später um 14:46 Uhr sicher in Marrakesch. Dieser Vorfall lenkt den Fokus auf die Sicherheitsmaßnahmen am Malta International Airport. Die Ermittlungen laufen, um die genauen Abläufe zu klären und mögliche Schwachstellen in der Überwachung und Kontrolle von umgeleiteten Flügen zu identifizieren.

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Falafilo: Ein Geheimtipp für Shawarma-Liebhaber in Wien

Wien, bekannt für seine gastronomische Vielfalt, ist eine Stadt, in der kulinarische Entdeckungen fast an jeder Ecke auf einen warten. Doch unter den vielen Angeboten hebt sich ein kleiner Imbiss besonders hervor: Falafilo. Dieser Imbiss hat sich auf Shawarma spezialisiert, doch hier wird das beliebte Gericht nicht einfach nur serviert – es wird neu interpretiert. Mit einer Mischung aus traditioneller Zubereitung und modernen Akzenten hat Falafilo es geschafft, sich als echter Geheimtipp in der Wiener Street-Food-Szene zu etablieren. Doch was macht dieses Shawarma so besonders? Ist es das Original, auf das Wien gewartet hat? Shawarma mit einem Twist: Tradition trifft Innovation Falafilo hebt sich von vielen anderen Imbissen und Restaurants, die Shawarma anbieten, durch eine besondere Kombination aus Authentizität und Innovation ab. Wer an Shawarma denkt, dem kommt zunächst das Bild von frisch gegrilltem Fleisch, in dünne Scheiben geschnitten, in einem Fladenbrot serviert und verfeinert mit einer Auswahl an schmackhaften Saucen und frischem Gemüse. Bei Falafilo wird dieses Bild jedoch mit kreativen Elementen angereichert, die das klassische Rezept neu und aufregend interpretieren. Das Team rund um Falafilo verfolgt eine klare Mission: den Geschmack des traditionellen Shawarmas zu bewahren und ihm gleichzeitig eine moderne Note zu verleihen. Die Gewürzmischung, die hier verwendet wird, ist eine der Geheimzutaten des Imbisses. Sie wird mit Liebe und Präzision zubereitet, sodass jeder Bissen eine wahre Geschmacksexplosion auf der Zunge ist. Der Hauch von Nostalgie, den die Rezepte mit sich bringen, sorgt dafür, dass man sich sofort in die Straßenmärkte des Nahen Ostens versetzt fühlt. Doch

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„Luxus Genuss im Mäci-Style“: So schlägt sich der Dubai-Donut vom „Schachtelwirt“

In Europa herrscht derzeit ein regelrechter „Dubai-Boom“, der mit einer nach der VAE-Stadt benannten Schokolade seinen Anfang genommen hat. Mittlerweile sind bereits Discounter-Riesen wie Aldi Süd (in Österreich und Slowenien „Hofer“) Bäckereien, Fleischereien und sogar Tankstellenketten auf den Trend aufgesprungen. We just can’t get enough of it!.  Ihren Ursprung hat dieser Trend in der Dubai-Schokolade, die aus drei Elementen entstanden ist: Schokolade, Pistazie und Engelshaar. Bei der Schokoladentafel ist es längst nicht geblieben. Getränke in Dosen, Süßspeisen in fast jedem Wiener Kaffeehaus, Donuts bei McDonalds oder Dunkin Donuts sind diesem Trend gefolgt.  Die Fastfood-Kette McDonalds springt auf die “Luxus-Dubai-Schlaraffen-Süßigkeiten”-Welle des Jahres auf. Das Fastfood-Lokal bringt seine Version in Form eines Donuts heraus. Wie schon im vorherigen Artikel über das Fresh-Pistachio Dubai-Edition-Getränk möchte ich euch am Laufen halten mit diesem Donut. Wer ihn verspeisen möchte, zieht bitte seine Schuhe an und ab zum nächsten Mäci eurer Wahl.   Jetzt möchten wir auf die süße Verführung des Donuts eingehen, die stolze 295 Kilokalorien hat und seit Anfang Dezember in Österreich erhältlich ist. Der Lauch wurde vom Donut-Ambassador Money Boy, einem österreichischen Musiker und Influencer begleitet. Die Tiktok-Generation ist sofort diesem Trend gefolgt und hat diesen Donut verkostet. Ich habe einige dieser Jugendlichen befragt und ihr Fazit war: “Saugeiler Donut”, “Endlich macht Mäci mit”, “Ich könnte jeden Tag diesen Donut verspeisen”. So habe ich mich auch an die McCafé Schlange angestellt, um einen zu verkosten. Die McDonalds-Filialen bieten die Donuts, je nach Franchisenehmer, um rund 3,20 Euro an.  Auf jedem McDonalds-Kanal, sowie Automaten und

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„Oskar Werner“: Inszenierung zeigt Österreichs Alkohol-Probleme auf höchstem Niveau auf

Im Wiener Odeon-Theater wird derzeit das Stück „Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ aufgeführt, eine eindringliche Auseinandersetzung mit dem Leben und Wirken des legendären österreichischen Schauspielers Oskar Werner. Die Produktion, getragen von Bernhard Dechant und Stefan Sterzinger unter der Regie von Sophie Resch, beleuchtet die Höhen und Tiefen von Werners Karriere und persönlichem Leben, wobei insbesondere seine Beziehung zum Alkohol thematisiert wird. Die Inszenierung basiert auf einer zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung Dechants mit dem Erbe Werners. Sie verbindet Zitate aus Interviews sowie Video- und Audioaufnahmen des Schauspielers mit autobiographischen Elementen von Dechant selbst. Diese Verschmelzung ermöglicht es, die Parallelen zwischen den beiden Künstlern herauszuarbeiten und einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Dämonen zu geben, denen sie begegneten. Dechant und Werner hatten das gleiche Problem Bernhard Dechant, geboren 1976 in Wien, begann seine Schauspielkarriere bereits als Jugendlicher am Wiener Burgtheater und am Theater in der Josefstadt. Nach einem Psychologiestudium von 1997 bis 2000 absolvierte er eine Schauspielausbildung und war von 2004 bis 2008 Ensemblemitglied am Theaterhaus Jena. 2009 wurde er von Christoph Schlingensief als Stipendiat für das Fach Regie an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart ausgewählt. Dechants Schaffen zeichnet sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen und eine Vorliebe für unkonventionelle Inszenierungen aus. Die Parallelen zwischen Dechant und Werner sind augenfällig. Beide Künstler teilen eine tiefe Leidenschaft für das Theater und eine kompromisslose Hingabe an ihre Kunst. In „Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ reflektieren Dechant und Resch nicht nur Werners Leben, sondern auch seine eigenen Erfahrungen

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