März 4, 2025

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März 4, 2025

Deutsche Bahn führt neuen Direktzug zwischen Rostock und München/Stuttgart ein

Ab dem 8. März 2025 wird die Deutsche Bahn einen neuen Direktzug zwischen Rostock und den süddeutschen Städten München sowie Stuttgart einführen. Der ICE wird die Strecke über Berlin, Leipzig und Frankfurt zurücklegen und damit eine direkte Verbindung zwischen der Ostsee und Süddeutschland bieten. Die Reisezeit von München nach Rostock beträgt etwa zehn Stunden. Mit dieser Maßnahme reagiert die Deutsche Bahn auf die wachsende Nachfrage nach schnellen und direkten Verbindungen zwischen Nord- und Süddeutschland. Der neue Zug soll vor allem Pendlern, Geschäftsreisenden und Touristen eine komfortable Alternative zu bisherigen Verbindungen bieten, die oftmals mit Umstiegen verbunden sind. Die Deutsche Bahn erhofft sich durch diese Direktverbindung eine Entlastung der stark frequentierten Verbindungen sowie eine Erhöhung der Fahrgastzahlen. Die neue Verbindung wird im Rahmen des umfangreichen Ausbauplans der Deutschen Bahn realisiert, der darauf abzielt, das Fernverkehrsangebot zu verbessern und die Effizienz des Netzwerks zu steigern. Mit dem zusätzlichen Direktzug wird eine bedeutende Lücke im deutschen Bahnnetz geschlossen.

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Turkish Airlines-Gruppe plant Flottenerweiterung auf 520 Flugzeuge bis Ende 2025

Die Fluggesellschaften der Turkish-Airlines-Gruppe haben das Jahr 2024 mit einer Flottengröße von rund 492 Flugzeugen abgeschlossen. Dies gab das Management der Gruppe am Freitag, den 28. Februar, bekannt. Für das laufende Jahr sind Verzögerungen bei einigen Tochtergesellschaften, insbesondere bei Ajet, zu verzeichnen. Trotz dieser Verzögerungen rechnet die Gruppe jedoch mit einer Erweiterung der Flotte um 13 bis 14 Großraumflugzeuge sowie etwa 20 Schmalrumpfflugzeuge. Die geplante Erweiterung der Flotte wird durch die schrittweise Ausmusterung älterer Jets ausgeglichen. Bis Ende 2025 soll die Flottengröße der Turkish-Airlines-Gruppe voraussichtlich zwischen 515 und 520 Flugzeugen liegen. Dies ist ein weiterer Schritt in der strategischen Expansion des Unternehmens, das weiterhin auf eine hohe Kapazität und ein globales Streckennetz setzt, um den wachsenden Anforderungen im internationalen Luftverkehr gerecht zu werden. Trotz der Herausforderungen im aktuellen Jahr zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, die gesetzten Ziele bis Ende 2025 zu erreichen. Die Erweiterung der Flotte wird einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Turkish-Airlines-Gruppe leisten und deren Position als eine der führenden Fluggesellschaften im internationalen Verkehr stärken.

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Insolvenzverfahren eröffnet: Volocopter kämpft um die Zukunft

Die Volocopter GmbH, ein Pionier im Bereich der urbanen Luftmobilität, steht vor einer ungewissen Zukunft. Am 26. Dezember 2024 stellte das Unternehmen beim Amtsgericht Karlsruhe einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens, welches nun offiziell eingeleitet wurde. Trotz dieser finanziellen Turbulenzen setzt Volocopter weiterhin auf eine erfolgreiche Restrukturierung und die Fortführung seiner Vision. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich Volocopter der Entwicklung von vollelektrischen Senkrechtstartern verschrieben, die den urbanen Verkehr revolutionieren sollen. Mit über 2000 erfolgreichen Testflügen und prominenten Investoren wie der Mercedes-Benz Group und Intel Capital galt das Unternehmen als Vorreiter in der Branche. Das Hauptprodukt, der VoloCity, sollte nach erfolgreicher Zertifizierung durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) im Jahr 2025 auf den Markt kommen. Trotz erheblicher Investitionen, die sich auf über 600 Millionen US-Dollar summierten, sah sich Volocopter im Dezember 2024 gezwungen, Insolvenz anzumelden. Der Grund: Es gelang nicht, die notwendigen zusätzlichen Mittel für den Übergang zur kommerziellen Phase zu sichern. Dieses finanzielle Defizit führte zur Einleitung des Insolvenzverfahrens, wobei Rechtsanwalt Tobias Wahl von Anchor Rechtsanwälte zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde. Fortführung des Geschäftsbetriebs und Suche nach Investoren Trotz der Insolvenz läuft der Geschäftsbetrieb bei Volocopter weiter. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 500 Mitarbeiter und arbeitet intensiv daran, Investoren für eine mögliche Sanierung zu gewinnen. Der vorläufige Insolvenzverwalter Tobias Wahl betonte die Notwendigkeit einer Finanzierung, die es ermöglicht, die letzten Schritte zum Markteintritt zu gehen. Gemeinsam mit potenziellen Investoren soll bis Ende Februar ein Sanierungskonzept entwickelt und umgesetzt werden. Die finanziellen Schwierigkeiten von Volocopter sind nicht

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Britische Regierung genehmigt Erweiterung von London-Gatwick

Die britische Regierung hat den Ausbau des Flughafens London-Gatwick grundsätzlich genehmigt, wie die Verkehrsministerin in einer aktuellen Mitteilung bekanntgab. Geplant ist eine Erweiterung der Kapazitäten des Flughafens, indem die Reserve-Start- und Landebahn verstärkt genutzt werden soll. Dies könnte die Abfertigungskapazitäten erheblich steigern und London-Gatwick als wichtigen Verkehrsknotenpunkt weiter stärken. Eine endgültige Entscheidung über den Ausbau soll jedoch erst am 27. Oktober 2025 getroffen werden. Die Genehmigung der Erweiterung ist ein Schritt hin zu einer flexibleren und effizienteren Nutzung der Flughafeninfrastruktur. London-Gatwick, der zweitgrößte Flughafen des Vereinigten Königreichs, hat in den letzten Jahren mit wachsendem Passagieraufkommen zu kämpfen, was diesen Ausbau notwendig macht. Die Nutzung der Reserve-Runway wird als maßgeblicher Bestandteil des Erweiterungsplans angesehen, um der steigenden Nachfrage im Luftverkehr gerecht zu werden und die Kapazitäten für die kommenden Jahre zu sichern. Die Entscheidung zur Erweiterung kommt zu einer Zeit, in der die britische Luftfahrtindustrie von steigenden Passagierzahlen und einer Erholung nach den pandemiebedingten Rückgängen profitiert.

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Wien: Peoples-Embraer-170 erleidet Birdstrike

Am Vormittag des 4. März 2025 hat der von der österreichischen Regionalfluggesellschaft Peoples betriebene Embraer 170 mit der Registrierung OE-LMK auf dem Flughafen Wien-Schwechat einen Vogelschlag erlitten. Dies hat zur Folge, dass die einzige Maschine des Anbieters derzeit nicht einsatzfähig ist. Laut Geschäftsführer Thomas Krutzler kollidierte ein Vogel mit einem Vorflügel. Die Triebwerke hingegen sollen nicht betroffen sein. Derzeit wird die OE-LMK von Technikern begutachtet. Weiters befinde man sich in enger Abstimmung mit Hersteller Embraer, um die weitere Vorgehensweise abklären zu können. Der betroffene Flug PE101 musste aufgrund der Beschädigung gestrichen werden. In Wien steht ein Wartungsbetrieb, der über die Zulassung für dieses Muster verfügt, zur Verfügung. Derzeit ist noch offen, ob der Schaden kurzfristig behoben werden kann, so dass die OE-LMK auf der Abendrotation Altenrhein-Wien-Altenrhein wieder zum Einsatz kommen wird oder aber ob Peoples eine andere Fluggesellschaft im Rahmen eines Wetlease-Vertrags mit der Durchführung beauftragen muss.

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Polen erwägt Einstieg bei Airbus: Tusk strebt Positionierung als Anteilseigner an

Polens Premierminister Donald Tusk prüft die Möglichkeit, dass Polen als Anteilseigner beim europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus positioniert wird. Medienberichten zufolge arbeitet Tusk in dieser Angelegenheit eng mit Außenminister Radosław Sikorski zusammen. Der Schritt soll dazu dienen, die europäische Verankerung Polens zu stärken. Derzeit gehören die staatlichen Aktionäre von Airbus Frankreich mit 10,83 Prozent, Deutschland mit 10,82 Prozent und Spanien mit 4,1 Prozent. Polen verfolgt mit dieser Initiative eine strategische Neupositionierung auf europäischer Ebene, indem es sich möglicherweise als bedeutender Anteilseigner in einem der weltweit größten Luftfahrtkonzerne etabliert. Airbus, das Unternehmen hinter bekannten Flugzeugtypen wie der A320 und A350, betreibt mehrere Standorte in Polen, an denen rund 800 Mitarbeitende beschäftigt sind. Die potenzielle Beteiligung Polens könnte das wirtschaftliche und politische Gewicht des Landes in der Luftfahrtindustrie weiter ausbauen. Es bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang Polen tatsächlich in Airbus investieren wird. Derzeit sind noch keine konkreten Schritte oder ein Zeitrahmen für die Umsetzung dieses Vorhabens bekannt.

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Discover Airlines erweitert Langstreckennetz ab München

Discover Airlines, die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa-Gruppe, erweitert ihr Streckennetz ab dem Flughafen München um mehrere Langstreckenziele. Ab dem 5. März 2025 werden erstmals Nonstop-Linienflüge von München nach Orlando in Florida angeboten. Im April folgen Direktverbindungen nach Windhoek in Namibia und Calgary in Kanada. Diese Expansion unterstreicht die Bedeutung Münchens als Drehkreuz für den internationalen Reiseverkehr und bietet Reisenden neue attraktive Destinationen. Discover Airlines, die seit dem Frühjahr 2024 von München aus zahlreiche Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke bedient, erweitert nun ihr Angebot um Langstreckenverbindungen. Am 5. März 2025 startet der erste Nonstop-Flug von München nach Orlando. Es folgen am 1. April Flüge nach Windhoek und am 12. April nach Calgary. Diese Ziele werden jeweils dreimal wöchentlich angeflogen. Im Winterflugplan 2025/2026 wird Calgary durch bis zu drei wöchentliche Flüge nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik ersetzt. Diese Verbindung startet am 26. Oktober 2025 und bietet Reisenden eine weitere attraktive Fernreiseoption. Um das erweiterte Streckennetz zu bedienen, stationiert Discover Airlines ab März 2025 zwei Airbus A330 in München. Zusätzlich wird im Sommer ein weiterer Airbus A320 die Flotte ergänzen, sodass insgesamt acht Flugzeuge (zwei A330 und sechs A320) am Münchner Flughafen im Einsatz sein werden. Dies ermöglicht es der Airline, 32 Ferienziele mit durchschnittlich über 80 wöchentlichen Abflügen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke anzubieten. Bedeutung für den Flughafen München Der Flughafen München, Deutschlands zweitgrößter Flughafen, profitiert von der Expansion von Discover Airlines. Mit den neuen Langstreckenverbindungen stärkt der Flughafen seine Position als internationales Drehkreuz und bietet Passagieren eine erweiterte

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Verdi kündigt weitere Warnstreiks im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes an

Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen hat die Gewerkschaft Verdi weitere Warnstreiks angekündigt. Diese sollen im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde Mitte März deutschlandweit durchgeführt werden. Laut Verdi sind Warnstreiks in allen Bundesländern in Vorbereitung, deren genaue Termine in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden. Ziel dieser Aktionen ist es, Druck auf die Verhandlungspartner auszuüben und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu erreichen. Am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft bereits den Münchener Flughafen weitgehend lahmgelegt, was zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs führte. Auch an anderen deutschen Flughäfen, darunter Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn, rief Verdi zu Warnstreiks auf. In Hamburg konnten die Auswirkungen jedoch relativ gering gehalten werden. Die Flugausfälle und Verspätungen in den betroffenen Städten verdeutlichen die Auswirkungen des Tarifkonflikts auf den öffentlichen Sektor, insbesondere auf die Luftfahrtbranche. Verdi setzt weiterhin auf eine Stärkung der Arbeitsbedingungen und eine angemessene Entlohnung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die bevorstehenden Warnstreiks sind ein weiteres Signal der Gewerkschaft, dass die bisherigen Verhandlungsergebnisse nicht ausreichen, um den Forderungen gerecht zu werden.

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Tarom-Flugzeug bei Landung in Bukarest beschädigt

Am 18. Januar 2025 wurde eine Boeing 737-700 der rumänischen Fluggesellschaft Tarom beim Landeanflug auf den Flughafen Bukarest-Otopeni beschädigt. Während des Rollens auf dem Flughafen löste sich Asphalt von einem Rollweg und traf den Rumpf des Flugzeugs. Das betroffene Flugzeug mit dem Kennzeichen YR-BGG wurde nach der Landung zur Parkposition gerollt, wo das Wartungspersonal Kratzer und Perforationen am unteren Rumpfbereich entdeckte. Besonders betroffen war die Verbindung zwischen Flügel und Rumpf. Auch eine Antenne wurde bei dem Vorfall beschädigt. Aufgrund des Schadens musste die Boeing 737-700 für fast 18 Stunden am Boden bleiben, bevor sie wieder in den Betrieb zurückkehren konnte. Dies hatte Auswirkungen auf den Flugplan, auch wenn keine weiteren gravierenden Zwischenfälle zu verzeichnen waren. Der Vorfall wirft Fragen zur Qualität der Flughafeninfrastruktur auf, da sich der Asphalt während des Betriebs löste. Weitere Untersuchungen werden erwartet, um die genaue Ursache und mögliche Maßnahmen zu klären.

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Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit: Deutsche planen reiselustiges Jahr 2025

Trotz einer gedämpften Konjunkturprognose zeigen sich die Deutschen in ihren Urlaubsplänen überraschend optimistisch. Laut der aktuellen Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) beabsichtigen 75 Prozent der Bevölkerung, im kommenden Jahr zu verreisen. Diese hohe Reisebereitschaft stimmt die Tourismusbranche zuversichtlich und lässt auf ein erfolgreiches Reisejahr 2025 hoffen. Obwohl die Erwartungen an die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung weiterhin verhalten sind – 48 Prozent der Befragten erwarten eine Verschlechterung – lassen sich die Deutschen ihre Urlaubslaune nicht trüben. Die persönliche wirtschaftliche Situation wird von der Mehrheit (57 Prozent) als stabil eingeschätzt, was die Grundlage für optimistische Reiseplanungen bildet. Beliebte Urlaubsformen bleiben konstant Bei der Wahl der Urlaubsformen zeigen sich die Deutschen traditionell: Erholungs- und Badeurlaub stehen weiterhin hoch im Kurs, gefolgt von Familienurlaub, Natururlaub, Städtereisen und Erlebnisreisen. Die Rangfolge der beliebtesten Urlaubsformen hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert, was die Stabilität und Vielfalt der Urlaubsinteressen der Deutschen unterstreicht. Die meisten Befragten (45 Prozent) planen, im kommenden Jahr ähnlich viel für ihren Urlaub auszugeben wie im Vorjahr. 17 Prozent beabsichtigen sogar, ihre Ausgaben zu erhöhen. Diejenigen, die sich unsicher sind oder weniger ausgeben möchten, erwägen verschiedene Sparmöglichkeiten, darunter die Suche nach Sonderangeboten, die Wahl günstigerer Reiseziele oder Unterkünfte sowie Einsparungen bei den Nebenkosten vor Ort. Reiseziele: Mittelmeer bleibt Favorit Die Reiseanalyse prognostiziert für das kommende Jahr 67 bis 72 Millionen Reisen. Der Mittelmeerraum bleibt mit 42 Prozent der Reisen das beliebteste Reiseziel der Deutschen, gefolgt vom Inland (24 Prozent) und anderen europäischen Reisezielen (26 Prozent). Fernreisen machen mit sieben Prozent einen

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