März 4, 2025

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März 4, 2025

Russland schlägt USA Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen vor

Russland hat den USA einen Vorschlag unterbreitet, die direkten Flugverbindungen zwischen beiden Ländern wiederherzustellen. Wie das russische Außenministerium am Samstag, den 1. März 2025, mitteilte, erfolgte der Vorschlag während Gesprächen in Istanbul. Das Angebot umfasst die Prüfung der Möglichkeit, die direkten Flugverbindungen wieder aufzunehmen. Konkrete Details oder ein Zeitrahmen für die Wiederaufnahme wurden bislang nicht genannt. Eine Reaktion aus Washington steht bisher noch aus. Die Gespräche zwischen den beiden Ländern werfen Fragen zur künftigen Luftfahrtkooperation auf, zumal die direkte Verbindung aufgrund geopolitischer Spannungen in den vergangenen Jahren eingeschränkt war. Der Vorschlag aus Moskau könnte als ein Schritt in Richtung einer Entspannung der Beziehungen zwischen den USA und Russland verstanden werden. Es bleibt abzuwarten, wie die USA auf das Angebot reagieren werden und ob dieser Vorstoß zu einer tatsächlichen Verbesserung der Luftverkehrsverhältnisse führt.

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FAA verschärft Luftverkehrsregeln nach verheerendem Zwischenfall über dem Potomac

Der Luftverkehr rund um den Washington National Airport (DCA) wurde nach einem tragischen Zwischenfall zwischen einem Passagierflugzeug und einem Militärhubschrauber im Januar 2025 drastisch umgestaltet. Der Crash eines CRJ700, betrieben von PSA Airlines, und eines US-Army Sikorsky UH-60 Black Hawk Hubschraubers am 29. Januar 2025 forderte 67 Menschenleben und stellte das Sicherheitsmanagement im Luftraum über Washington D.C. auf die Probe. Die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) reagierte auf den Vorfall mit strengeren Regelungen, die nun die Luftfahrt rund um das Hauptstadtgebiet betreffen. Insbesondere wurden neue Vorschriften eingeführt, die auch Auswirkungen auf den Flugbetrieb und die Flugplanung am Washington National Airport haben. Der Vorfall: Eine Tragödie über dem Potomac Der dramatische Vorfall ereignete sich in den späten Stunden des 29. Januar, als ein Bombardier CRJ700, das von PSA Airlines auf der Strecke für American Airlines‘ American Eagle betrieben wurde, mit einem Sikorsky UH-60 Black Hawk Hubschrauber der US-Armee kollidierte. Der Crash ereignete sich nur rund 800 Meter vor der Landebahn 33 des Washington National Airport und forderte das Leben aller 67 Insassen beider Flugzeuge. Dies war der erste schwere Unfall eines US-amerikanischen Passagierflugzeugs seit dem Jahr 2009. Der Vorfall löste eine sofortige Untersuchung durch die National Transportation Safety Board (NTSB) aus und führte zu einer Reihe von Änderungen in der Luftverkehrsüberwachung und den operativen Abläufen rund um den Flughafen. Die Reaktion der FAA: Strengere Regeln und neue Beschränkungen Im Anschluss an den Vorfall verschärfte die FAA die Regeln für den Luftverkehr im Luftraum rund um den Washington National Airport. Die neuen

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Neue EU-Pauschalreiserichtlinie: Branche schlägt Alarm

Das EU-Parlament hat einen neuen Entwurf zur Revision der Pauschalreiserichtlinie vorgelegt, der in der Reisebranche für erhebliche Unruhe sorgt. Der Europäische Reisebüro- und Veranstalterverband (Ectaa) kritisiert den Entwurf scharf und warnt vor negativen Folgen für die Branche und die Verbraucher. Kernpunkte des Entwurfs sind die Ausweitung des Begriffs der Pauschalreise und die Deckelung von Anzahlungen. Künftig soll eine Reise bereits dann als Pauschalreise gelten, wenn zwei Leistungen innerhalb von 72 Stunden auf derselben Webseite gebucht werden. Bisher lag diese Frist bei drei Stunden. Zudem sollen Anzahlungen auf 25 Prozent des Reisepreises begrenzt werden. Ausnahmen sind nur vorgesehen, wenn höhere Anzahlungen zur Deckung von Vorauszahlungen und zur Sicherstellung der Reiseorganisation erforderlich sind. Ectaa sieht erhebliche Unsicherheiten Der Ectaa bemängelt, daß diese Regelung zu großer Unsicherheit bei Anbietern und Kunden führe. Reiseunternehmen könnten erst nach Ablauf der 72 Stunden feststellen, ob es sich bei einer Buchung um eine Pauschalreise handelt oder nicht. Verbraucher wüßten zum Zeitpunkt des Kaufs nicht genau, welche Rechte und welcher Schutz ihnen zustünden. Diese Unklarheiten könnten das Geschäft in der gesamten Reisebranche beeinträchtigen und etablierte Geschäftsmodelle gefährden. Kritik an der Deckelung von Anzahlungen Auch die Begrenzung der Anzahlungen stößt auf Kritik. Der Ectaa argumentiert, daß die Veranstalter bereits jetzt die Gelder ihrer Kunden gegen Insolvenz absicherten. Die Deckelung der Anzahlungen würde das Insolvenzrisiko nicht verringern, sondern die Veranstalter finanziell schwächen. Die vorgesehenen Ausnahmen von der 25-Prozent-Grenze seien nicht ausreichend, um Liquiditätsprobleme zu vermeiden, da sie Fixkosten wie Gehälter, Mieten und Energiekosten nicht berücksichtigten. Der Ectaa kritisiert zudem, daß

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Condor setzt auf Airbus A319 von Fly Air 41 im Sommerflugplan 2025

Condor wird im Sommerflugplan 2025 auf die Unterstützung der kroatischen Sundair-Schwester Fly Air 41 setzen. Zwischen dem 1. Mai und dem 25. Oktober 2025 kommen Airbus A319 der Fluggesellschaft auf verschiedenen Condor-Strecken zum Einsatz, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Maschinen werden unter anderem auf Flügen von Frankfurt nach Jerez de la Frontera, Kalamata, Kavala, Korfu, Lamezia Terme, Larnaca, Palma de Mallorca, Prag, Preveza/Lefkada, Rhodos, Yerevan und Zakynthos verwendet. Die Zusammenarbeit mit Fly Air 41 ist Teil der Bestrebungen von Condor, den Sommerflugplan 2025 mit einer erweiterten Flotte und zusätzlichen Kapazitäten anzubieten. Die eingesetzten Airbus A319, die von Fly Air 41 betrieben werden, bieten den Passagieren weiterhin gewohnte Qualitätsstandards und sorgen für eine effiziente Beförderung auf beliebten Ferienstrecken.

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Planung und Fallstricke der Flugreise mit Skiausrüstung

Die Sehnsucht nach schneebedeckten Gipfeln und rasanten Abfahrten zieht Wintersportbegeisterte in alle Winkel der Erde. Während die Alpenregionen traditionell als Mekka des Skisports gelten, locken auch exotischere Destinationen in Nord- und Südamerika, Asien und sogar Australien mit erstklassigen Pisten. Die globale Vernetzung durch den Flugverkehr ermöglicht es, diese Traumziele in relativ kurzer Zeit zu erreichen. Doch die Mitnahme der persönlichen Skiausrüstung stellt Reisende vor logistische Herausforderungen, die eine sorgfältige Planung erfordern. Die Alpen mit ihren renommierten Skigebieten in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Deutschland bleiben ein Magnet für Wintersportler aus aller Welt. Doch auch andere europäische Länder wie Italien, Spanien, Schweden und Andorra bieten reizvolle Alternativen. Jenseits des europäischen Kontinents locken die Rocky Mountains in Nordamerika, die Anden in Südamerika, die japanischen Alpen und die schneesicheren Gebiete in Indien. Für ein unvergessliches Erlebnis in der Nebensaison bieten sich Skireisen nach Australien oder Neuseeland an, wo von Mitte Juni bis Ende Oktober Hochsaison herrscht. Die Anreise: Flugplanung und Gepäckbestimmungen Die Anreise zu den meisten internationalen Skigebieten erfordert den Einsatz des Flugzeugs. Hierbei gilt es, die spezifischen Richtlinien der jeweiligen Fluggesellschaften bezüglich des Transports von Sportgepäck zu beachten. Die Mitnahme von Skiern oder Snowboards unterliegt in der Regel Größen- und Gewichtsbeschränkungen, die je nach Airline variieren. Es empfiehlt sich, die Gepäckbestimmungen bereits bei der Buchung des Fluges zu prüfen, um unerwartete Kosten oder Probleme beim Check-in zu vermeiden. Verpackung und Transport: Sicherheit und Schutz Die sichere Verpackung der Skiausrüstung ist von entscheidender Bedeutung, um Schäden während des Transports zu vermeiden. Die Verwendung

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Lufthansa City Airlines erweitert Streckennetz im Sommer 2025

Die Lufthansa City Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, wird ihr Streckennetz zum Sommerflugplan 2025 erheblich erweitern. Ab München nimmt die Fluggesellschaft sechs neue Ziele in ihr Angebot auf. Laut dem Portal Aero Routes werden ab dann Barcelona, Dublin, Oulu, Paris, Rom und Sevilla angeflogen. Insgesamt wird Lufthansa City Airlines bis Juli 2025 bis zu 122 wöchentliche Flüge auf 13 verschiedenen Routen anbieten. Neben den neu hinzugefügten Verbindungen umfasst das Streckennetz auch bestehende Ziele wie Berlin, Birmingham, Bordeaux, Bremen, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Manchester, Münster und Timișoara. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Lufthansa City Airlines keine eigenen Flüge auf eigene Rechnung durchführt. Die Fluggesellschaft agiert ausschließlich als Zubringer für die Lufthansa, um Passagiere auf weiterführende Langstreckenflüge von und nach München zu befördern. Mit dieser Erweiterung stärkt Lufthansa City Airlines ihre Position im europäischen Kurzstreckenmarkt und bietet den Reisenden zusätzliche Verbindungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns an.

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Klagenfurt: Fluggäste von Ryanair mit unliebsamer Überraschung „bgelückt“

Am vergangenen Mittwoch erhielten hunderte Fluggäste von Ryanair eine Nachricht, die ihre Reisepläne erheblich durcheinanderbrachte. Die Fluggesellschaft informierte die Passagiere per E-Mail, dass sich der für 15.50 Uhr angesetzte Flug von Klagenfurt nach London-Stansted auf 23.30 Uhr verschieben würde. Die Verschiebung bedeutet eine Ankunftszeit in London um 0.35 Uhr, was nicht nur für Verärgerung, sondern auch für logistische Herausforderungen bei den Betroffenen sorgte. Die verschobene Ankunftszeit stellt insbesondere die Weiterreise in die Londoner City und die spätere Hotelunterbringung in Frage – Probleme, mit denen viele Fluggäste plötzlich konfrontiert waren. Die neue Ankunftszeit von 0.35 Uhr sorgt für eine Reihe von Problemen, die den betroffenen Fluggästen zusätzlichen Stress bereiten. Da der Transfer vom Flughafen Stansted in das Zentrum Londons rund eine Stunde dauert, kommen viele Reisende erst nach 1.30 Uhr in der Stadt an. Für viele von ihnen bedeutet dies, dass sie zu spät sind, um in ihrem Hotel einzuchecken, da die meisten Unterkünfte zu dieser Zeit keine Gäste mehr aufnehmen. Dies betrifft insbesondere Reisende, die für den nächsten Tag bereits Termine, Veranstaltungen oder Meetings geplant haben. Auch Eintrittskarten und andere Reservierungen für den Donnerstag könnten für viele Fluggäste aufgrund der späten Ankunft nicht mehr genutzt werden. Die betroffenen Passagiere sehen sich nun mit der Frage konfrontiert, ob sie ihre Reise ganz absagen sollen, um weitere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, oder ob sie die Änderungen der Fluggesellschaft akzeptieren und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Der Unmut ist groß, denn viele Fluggäste hatten ihre Reise bereits lange im Voraus geplant

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IAG erzielt Umsatzwachstum und steigert operative Rentabilität im Jahr 2024

Der spanisch-britische Luftfahrtkonzern International Airlines Group (IAG) hat im Jahr 2024 ein solides Wachstum erzielt. Der Umsatz stieg um 9,0 Prozent auf insgesamt 32 Milliarden Euro. IAG führt das Umsatzwachstum auf sein marktführendes Netzwerk, starke Marken und einen fokussierten operativen Ansatz zurück. Der operative Gewinn vor Sondereffekten konnte um 26,7 Prozent auf 4,443 Milliarden Euro gesteigert werden, was die erfolgreiche Umsetzung des laufenden Transformationsprogramms unterstreicht. Der Reingewinn wuchs um 2,9 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro, und die Betriebsgewinnmarge erreichte 13,8 Prozent. Diese strukturellen Verbesserungen sind ein klarer Indikator für die operative Effizienz von IAG, das durch seine Fluggesellschaften wie British Airways, Iberia und Aer Lingus bekannt ist. Im Jahr 2025 plant der Konzern die Auslieferung von insgesamt 26 neuen Flugzeugen, darunter zwei Langstreckenflugzeuge und zehn Airbus A321XLR. Dies stellt einen weiteren Schritt in der Modernisierung der Flotte dar, die zur weiteren Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen soll. IAG bekräftigte, dass die Erfolge im Jahr 2024 das Ergebnis eines strategischen Fokus auf operative Exzellenz, Netzwerkoptimierung und Markenstärkung seien, was sich positiv auf die wirtschaftliche Performance des Unternehmens ausgewirkt hat.

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Boeing setzt Lieferungen des KC-46A Tankers nach Entdeckung von Rissen aus

Die Zusammenarbeit zwischen Boeing und der US-Luftwaffe im Rahmen des KC-46A Pegasus Tankerprogramms steht nach der Entdeckung von Rissen an zwei der Flugzeuge, die zur Auslieferung vorgesehen waren, erneut unter Druck. Diese jüngste Entwicklung hat Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit des bereits vielfach in die Kritik geratenen Tankersystems aufgeworfen und zwang die Beteiligten, die Lieferungen vorübergehend auszusetzen. In diesem Zusammenhang wurde auch die gesamte Flotte der bereits im Dienst stehenden KC-46A Pegasus-Flugzeuge auf potenzielle Mängel untersucht. Am 28. Februar 2025 wurde berichtet, dass bei zwei der vier KC-46A Pegasus-Flugzeuge, die für die Auslieferung an ein Militärlieferzentrum vorgesehen waren, Risse in den primären und sekundären Strukturen festgestellt worden waren. Diese Risse wurden während der letzten Inspektionen vor der Übergabe der Maschinen entdeckt, was die Notwendigkeit einer sofortigen Überprüfung und Untersuchung durch Boeing und die US-Luftwaffe nach sich zog. Daraufhin wurde die Auslieferung dieser beiden Maschinen vorübergehend gestoppt, um die Ursachen der Risse zu ermitteln und potenzielle Auswirkungen auf andere Flugzeuge zu verhindern. Boeing bestätigte die Meldungen und gab in einer Erklärung an, dass man eng mit dem Kunden zusammenarbeite, um die Situation zu beurteilen und die Auswirkungen auf die Flotte sowie auf die noch in Produktion befindlichen Flugzeuge zu mindern. Die US-Luftwaffe kündigte zudem an, ihre bestehende Flotte von 89 KC-46A Pegasus-Flugzeugen auf etwaige Mängel zu überprüfen, was die Besorgnis über die Langzeitzuverlässigkeit des Systems weiter verstärkte. Herausforderungen bei der Entwicklung des KC-46A Pegasus Die KC-46A Pegasus ist ein wesentliches Element der strategischen Luftmobilität der US-Luftwaffe. Die Maschine wurde entwickelt, um Luftbetankung,

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Avion Express startet Wet-Lease-Operationen in Brasilien

Die brasilianische Tochtergesellschaft von Avion Express hat von der brasilianischen Luftfahrtbehörde Anac das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erhalten. Damit startet erstmals ein dedizierter Wet-Lease-Betreiber in Brasilien. Das Unternehmen, das Teil der Avia Solutions Group ist, plant den operativen Start von Avion Express Brasil im ersten Quartal 2025. Bis Ende des Jahres sollen zunächst bis zu zehn Airbus A320 für Wet-Lease-Dienste eingesetzt werden. Avion Express Brasil sieht den brasilianischen Markt als strategisch wichtigen Knotenpunkt in Lateinamerika. Das Unternehmen plant eine schrittweise Expansion und möchte bis 2027/28 insgesamt bis zu 25 Flugzeuge betreiben, um der wachsenden Nachfrage in der Region gerecht zu werden. Der Wet-Lease-Markt in Brasilien bietet Potenzial, da er auf die steigende Nachfrage nach Flugzeugen und Kapazitäten für verschiedene Fluggesellschaften in Lateinamerika reagiert. Avion Express ist bekannt für seine Expertise im Wet-Lease-Bereich und nutzt diese, um als Partner für andere Fluggesellschaften in Brasilien und weiteren lateinamerikanischen Märkten zu agieren. Mit dieser Expansion verfolgt das Unternehmen eine nachhaltige Wachstumsstrategie in der Region.

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