April 2, 2025

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April 2, 2025

Lufthansa und Gewerkschaft UFO einigen sich auf neuen Tarifvertrag für Kabinen-Mitarbeiter

Lufthansa und die Gewerkschaft UFO haben sich nach intensiven Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag für Kabinen-Mitarbeiter geeinigt. Der Vertrag, der rückwirkend zum 1. Januar 2025 in Kraft tritt, beinhaltet neue Regelungen zur Teilzeitbeschäftigung, die sowohl den Mitarbeitern als auch der Fluggesellschaft zugutekommen sollen. Die zuständigen Gremien beider Seiten haben dem Tarifvertrag bereits zugestimmt. Der neue Tarifvertrag verfolgt das Ziel, eine bessere Planbarkeit für die Mitarbeiter zu schaffen und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern. Auf der anderen Seite ermöglicht er Lufthansa eine langfristige und bedarfsgerechte Personalplanung bei Teilzeitbeschäftigung. Ein weiterer Vorteil des neuen Abkommens ist die Vereinfachung interner Regelungen, was die Effizienz im Betrieb steigern soll. Michael Niggemann, Mitglied des Lufthansa-Vorstandes für Personal und Recht, äußerte sich zufrieden mit der Einigung und betonte, dass der neue Tarifvertrag ein weiterer Schritt in Richtung einer positiven Entwicklung der Arbeitsbedingungen sei. Die neue Vereinbarung soll nicht nur den Mitarbeitern zugutekommen, sondern auch die betriebliche Flexibilität erhöhen.

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Austrian Airlines und Spanische Hofreitschule verkünden Kooperation

Austrian Airlines und die Spanische Hofreitschule haben eine besondere Partnerschaft geschlossen: Der Name der weltberühmten Reitinstitution wird künftig die Boeing 787-9 Dreamliner mit der Kennung OE-LPL zieren. Die Kooperation soll die enge Verbindung zwischen der österreichischen Fluglinie und einem der bekanntesten Kulturbotschafter des Landes unterstreichen. Die Spanische Hofreitschule wurde 1565 gegründet und gilt als Zentrum der klassischen Reitkunst. Jährlich besuchen rund 360.000 Menschen die Vorführungen der Lipizzaner in der barocken Winterreitschule in Wien. Ein großer Anteil der Besucher stammt aus dem Ausland, insbesondere aus den USA. Austrian Airlines bedient sechs große Flughäfen in den Vereinigten Staaten und erleichtert so internationalen Gästen den Besuch der traditionsreichen Institution. Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Austrian Airlines auch die Patenschaft für den 12-jährigen Lipizzanerhengst Favory Wera. Das Projekt ist Teil der Initiative „Highlights of Vienna“, bei der die neuen Boeing 787-9 Langstreckenflugzeuge der Fluggesellschaft die Namen berühmter Wiener Sehenswürdigkeiten erhalten. Bereits im Vorjahr wurde ein Dreamliner nach dem Schloss Schönbrunn benannt.

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Universal Air startet neue Flugverbindung von Debrecen nach Leipzig/Halle

Mit Beginn des Sommerflugplans erweitert Universal Air ihr Streckennetz und nimmt eine neue Verbindung nach Deutschland auf. Ab dem vergangenen Sonntag fliegt die junge maltesische Fluggesellschaft zweimal wöchentlich von Debrecen in Ungarn nach Leipzig/Halle. Für diese Strecke setzt Universal Air ein turbopropulentes Flugzeug vom Typ Dash 8-Q400 ein. Die Verbindung zwischen Debrecen und Leipzig/Halle markiert einen weiteren Schritt der Fluggesellschaft, ihre Präsenz auf dem europäischen Markt auszubauen. Die Dash 8-Q400, ein bekanntes Regionalflugzeug, wird für diese Strecke aufgrund ihrer Effizienz und Kapazität von bis zu 78 Passagieren eingesetzt. Die Frequenz der Flüge beträgt jeweils zwei wöchentliche Verbindungen. Im weiteren Verlauf des Sommerflugplans plant Universal Air, eine weitere Route nach Deutschland aufzunehmen. Geplant ist eine wöchentliche Verbindung von München nach Rimini, die am 29. Mai starten soll. Diese Route wird ebenfalls mit einer Dash 8-Q400 bedient und soll bis zum 25. September 2025 in Betrieb bleiben. Mit diesen Erweiterungen verfolgt die Fluggesellschaft das Ziel, ihre internationalen Verbindungen zu stärken und das Angebot für Reisende in Europa zu vergrößern.

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Bodensee-Airport Friedrichshafen erweitert Sommerflugplan 2025

Der Bodensee-Airport Friedrichshafen wird im Sommer 2025 von insgesamt neun Airlines regelmäßig angeflogen. Neben etablierten Verbindungen nimmt Wizz Air zwei neue Städte in ihr Programm auf: Belgrad und Bukarest. Zudem erhöht die ungarische Fluggesellschaft die Frequenz der Flüge nach Skopje auf drei wöchentliche Verbindungen, womit das Angebot von Wizz Air in Friedrichshafen verdreifacht wird. Ab Mai wird die deutsche Airline MHS in Kooperation mit UKS Touristik erstmals die Ostseeinsel Usedom ansteuern. Darüber hinaus wird MHS einmal wöchentlich die italienische Urlaubsinsel Elba bedienen. Auch klassische Ferienziele wie Kreta (Heraklion) und die türkische Riviera (Antalya) werden durch zusätzliche Flüge verstärkt. Die beliebten Destinationen Rhodos und Mallorca kehren ebenfalls ins Sommerprogramm zurück. Ein weiteres Highlight sind die Flüge des österreichischen Veranstalters Rhomberg Reisen, der Friedrichshafen mit dem griechischen Preveza sowie der französischen Mittelmeerinsel Korsika (Calvi) verbindet. Mit diesen Erweiterungen stärkt der Bodensee-Airport sein Angebot sowohl im Bereich Städtetrips als auch für klassische Urlaubsreisen. Der FDH-Sommerflugplan auf einen Blick:

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Global Airlines bringt A380 über den Nordatlantik

Im Mai dieses Jahres startet die aufstrebende Fluggesellschaft Global Airlines mit einem kühnen Vorhaben: Sie setzt den Airbus A380 auf Transatlantikflügen zwischen Großbritannien und den USA ein. Dieses Vorhaben, das zunächst viele skeptische Blicke auf sich zog, könnte die Luftfahrtlandschaft auf der beliebten Nordatlantikroute nachhaltig verändern. Bereits im Mai sollen die ersten Flüge von Glasgow nach New York und von Manchester nach New York JFK stattfinden – eine Premiere für die Fluggesellschaft, die mit den Jumbojets von China Southern Airlines in die Luft geht. Global Airlines, ein Start-up, das in den letzten Jahren für seine unkonventionellen Ansätze in der Luftfahrtbranche Aufmerksamkeit erregt hat, plant die Nutzung des A380 für die stark nachgefragte Verbindung zwischen Europa und Nordamerika. Der erste kommerzielle Flug soll am 15. Mai 2025 von Glasgow zum New Yorker Flughafen John F. Kennedy (JFK) starten. Sechs Tage später, am 21. Mai 2025, wird die Fluggesellschaft eine weitere A380 von Manchester nach New York JFK fliegen. Die erste Reihe dieser Flüge wird eine Umlaufzeit von jeweils vier Tagen haben, was für eine regelmäßige, aber nicht täglich stattfindende Flugverbindung spricht. Die Entscheidung, den A380 auf dieser Strecke einzusetzen, ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil der Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, in den letzten Jahren zunehmend aus den Flotten vieler Fluggesellschaften entfernt wurde. Die Gründe hierfür liegen in der wirtschaftlichen Effizienz des Superjumbos. Der A380 benötigt eine hohe Passagierauslastung, um rentabel betrieben zu werden, was in der nach der Pandemie immer noch schwankenden Nachfrage nach internationalen Flügen nicht immer

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Neue Single-Bar „The Blind Gate“ am Flughafen Köln/Bonn eröffnet

Am Flughafen Köln/Bonn wurde mit „The Blind Gate“ eine neue Pop-Up-Bar speziell für Alleinreisende eröffnet. In Zusammenarbeit mit Eurowings bietet diese Bar Singles die Möglichkeit, sich vor dem Abflug in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Das Konzept zielt darauf ab, Reisende miteinander zu verbinden und neue Begegnungen zu fördern. Eurowings, als größte Fluggesellschaft am Flughafen Köln/Bonn, führt ergänzend die Funktion „Click & Connect“ ein. Diese ermöglicht es Passagieren, während des Buchungsprozesses sogenannte „Flieb’s Seats“ auszuwählen, die gezielt für Alleinreisende vorgesehen sind. Reisende, die diese Option nutzen, können ihr Blind Date bereits vor dem Abflug in „The Blind Gate“ treffen. Der Flughafen übernimmt dabei die Kosten für zwei Getränke, um den Einstieg in das Kennenlernen zu erleichtern. Die Bar zeichnet sich durch ein modernes Design mit stilvollen Lounge-Bereichen und sanfter Beleuchtung aus. Eine sorgfältig zusammengestellte Getränkekarte bietet eine Auswahl an klassischen Cocktails, erlesenen Weinen und besonderen Signature-Drinks. Begleitend dazu werden kleine kulinarische Highlights serviert, die saisonal variieren. Dieses Ambiente soll es den Gästen erleichtern, in angenehmer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Bedeutung dieses innovativen Konzepts: „Mit ‚The Blind Gate‘ schaffen wir eine außergewöhnliche Möglichkeit für Singles, sich in besonderem Ambiente mitten in unserem Terminal kennenzulernen.“ Dieses Angebot unterstreicht das Bestreben des Flughafens, den Aufenthalt für Reisende abwechslungsreich und ansprechend zu gestalten.

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Virgin Atlantic berichtet von Nachfragerückgang im USA-Verkehr

In den letzten Monaten hat die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic einen spürbaren Rückgang der Nachfrage auf den Routen zwischen den USA und Großbritannien verzeichnet. Diese Entwicklung kommt nach einem soliden Jahresbeginn und unterstreicht die wachsende Unsicherheit im transatlantischen Flugverkehr. Virgin Atlantic schließt sich damit den jüngsten Warnungen von Delta Air Lines an, die auf eine allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit in den Vereinigten Staaten hinweisen. Die Ursachen für den Rückgang der Nachfrage sind vielfältig und reichen von unsicherem Verbraucherverhalten bis zu den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die wirtschaftliche Unsicherheit als Hauptursache Virgin Atlantic, die für ihre Flüge zwischen Großbritannien, den USA und der Karibik bekannt ist, erlebte in den letzten Wochen eine Phase mit stagnierender und sogar negativer Nachfrage. Finanzvorstand Oli Byers führte diese Entwicklung auf die wirtschaftliche Unsicherheit in den USA zurück, die zu einer Zurückhaltung bei den Verbraucherausgaben geführt habe. Besonders in den USA, einem der wichtigsten Märkte für die Fluggesellschaft, beobachtet man ein zögerliches Buchungsverhalten, das in den kommenden Monaten weiterhin anhalten könnte. Obwohl die Nachfrage aus den USA nach Großbritannien in den letzten Monaten rückläufig war, äußerte sich Byers dennoch optimistisch hinsichtlich der langfristigen Aussichten. Trotz des aktuellen Rückgangs rechnet Virgin Atlantic damit, dass die Einnahmen aus den transatlantischen Flügen im Vergleich zum Vorjahr steigen werden. Dies hängt vor allem mit der starken Nachfrage aus Großbritannien in die USA zusammen, die besonders im Unternehmenssektor stabil geblieben ist. Geschäftsreisende, die auch in unsicheren Zeiten auf den transatlantischen Verbindungen angewiesen sind, sorgen für eine relativ stabile Nachfrage in diesem Segment. Gute

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Ryanair erweitert Flugangebot ab Flughafen Weeze im Sommer 2025

Ryanair plant, im Sommerflugplan 2025 seine Präsenz am Flughafen Weeze auszubauen. Die irische Fluggesellschaft wird ein siebtes Flugzeug am Niederrhein stationieren und vier neue Destinationen in ihr Streckennetz aufnehmen. Ab Ende März 2025 werden folgende Ziele von Weeze aus zusätzlich bedient: Diese Erweiterung entspricht einer Kapazitätserhöhung von etwa 150.000 zusätzlichen Sitzplätzen. Dr. Sebastian Papst, Geschäftsführer der Flughafen Niederrhein GmbH, betonte, dass die Stationierung eines siebten Flugzeugs ein klares Bekenntnis zum Standort Niederrhein sei und den Tourismus sowie die Wirtschaft in der Region stärken werde. Mit den neuen Verbindungen erhöht sich die Zahl der von Weeze aus erreichbaren Ziele auf insgesamt 46. Bereits bestehende Strecken führen unter anderem nach Palma de Mallorca, London-Stansted, Malaga, Dublin und Porto. Die neuen Destinationen erweitern das Angebot um attraktive Reiseziele in Südeuropa und Osteuropa.

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Schweizer Subventionskürzungen könnten Regionalflughäfen wie Altenrhein gefährden

Die Schweiz steht vor der Herausforderung, ihre Subventionen für die Flugsicherung an den insgesamt 60 Regionalflughäfen des Landes zu überdenken. Ein zentraler Punkt dieser Diskussion ist der Flughafen St. Gallen-Altenrhein, der von den geplanten Kürzungen betroffen sein könnte. Diese Entscheidung könnte nicht nur den Fortbestand des Flughafens gefährden, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Luftfahrtinfrastruktur in der Ostschweiz haben. Im Rahmen des Entlastungspakets 2027 plant die Schweizer Regierung, Subventionen in Höhe von 25 Millionen Schweizer Franken (etwa 26,2 Millionen Euro), die derzeit aus der Mineralölsteuer finanziert werden, zu streichen. Eine Entscheidung, die bei vielen Beteiligten besorgniserregende Reaktionen hervorruft. Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein hat diese Entwicklung inzwischen bestätigt und Maßnahmen ergriffen, um den Betrieb trotz der unsicheren finanziellen Lage aufrechtzuerhalten. Finanzielle Unsicherheit und verschobene Infrastrukturprojekte Die Auswirkungen der geplanten Kürzungen haben auch direkte Konsequenzen für den Flughafenbetrieb in St. Gallen-Altenrhein. Die ursprünglich für August dieses Jahres geplante Sanierung der Runway wird aufgrund der unklaren finanziellen Zukunft vorerst ausgesetzt. Thomas Krutzler, CEO der People’s Air Group, die den Flughafen betreibt, erklärte: „Ohne Planungssicherheit macht es keinen Sinn, Millionenbeträge in eine Pistensanierung zu investieren.“ Stattdessen sollen vorerst gezielte Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen die Sicherheit des Betriebs gewährleisten. Krutzler betonte, dass diese Reparaturarbeiten hauptsächlich nachts durchgeführt werden sollen, um den Flugbetrieb nicht zu stören. Die Betriebssperrung des Flughafens, die ursprünglich für die Sanierung vorgesehen war, bleibt jedoch bestehen, und der Flughafen wird zwischen dem 11. und 29. August dieses Jahres weiterhin für den Verkehr geschlossen bleiben. Die Unsicherheit, die mit den finanziellen Kürzungen verbunden

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Lufthansa stationiert Airbus A350-900 in Frankfurt für Langstreckenflüge

Die Lufthansa hat beschlossen, ab dem Sommerflugplan 2025 sechs Airbus A350-900 von München nach Frankfurt zu verlegen. Diese Maßnahme dient dazu, Verzögerungen bei Flugzeugauslieferungen auszugleichen und die Langstreckenflotte in Frankfurt zu stärken. Die ersten vier Maschinen wurden Ende März 2025 nach Frankfurt überführt. Dabei handelt es sich um die Flugzeuge mit den Kennungen D-AIXI, D-AIXO, D-AIXG und D-AIXE. Der Einsatz der A350-900 auf den Strecken von Frankfurt nach Seoul und Shanghai begann am 30. März 2025. Ab dem 1. Mai wird Denver und ab dem 1. Juli Seattle mit diesem Flugzeugtyp bedient. Jens Ritter, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Airlines, erklärte, dass der vorübergehende Einsatz der A350 ab Frankfurt dazu dient, eine Lücke zu schließen, die durch verspätete Flugzeugauslieferungen entstanden ist. Der Airbus A350-900 bietet Platz für bis zu 293 Passagiere und zeichnet sich durch moderne Kabinenausstattung aus. Ab München sind derzeit 30 Maschinen dieses Typs im Einsatz, 14 weitere sollen bis 2029 folgen. Die neuen A350-Flugzeuge mit der Allegris-Kabine werden exklusiv ab München eingesetzt.

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