April 3, 2025

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April 3, 2025

KLM nimmt neue Flugverbindung zwischen Ljubljana und Amsterdam auf

Seit dem 1. April 2025 verbindet KLM Royal Dutch Airlines erstmals Ljubljana mit Amsterdam. Die niederländische Fluggesellschaft erweitert damit das Angebot am Flughafen Ljubljana Jože Pučnik und schafft eine direkte Anbindung an den internationalen Flughafen Schiphol. Zur Begrüßung des ersten Fluges fanden sich Vertreter des Flughafens, der Airline sowie der niederländische Botschafter in Slowenien ein. Die neue Verbindung soll insbesondere Geschäftsreisenden und Touristen eine bessere Anbindung an das globale Streckennetz von KLM ermöglichen. Vom Drehkreuz Amsterdam Schiphol aus bestehen Weiterflugmöglichkeiten zu 161 internationalen Zielen. Die Flüge starten täglich um 12:35 Uhr von Ljubljana aus, während der Rückflug aus Amsterdam um 10:15 Uhr beginnt. Auch für Reisende aus dem Süden Österreichs könnte die neue Strecke von Bedeutung sein, da der Flughafen Ljubljana für einige Regionen eine gut erreichbare Alternative zu größeren österreichischen Flughäfen darstellt. Die Aufnahme der Verbindung gilt als ein Schritt zur besseren Integration Sloweniens in den internationalen Luftverkehr.

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Wegen medizinischem Gerät: Frontier schließt Fluggast aus

Ein aktueller Vorfall bei Frontier Airlines hat eine Debatte über den Umgang von Fluggesellschaften mit medizinischen Geräten an Bord entfacht. Eine Passagierin, die auf ein tragbares Defibrillator-Gerät angewiesen ist, wurde von ihrem Flug ausgeschlossen, obwohl das Gerät für die Luftfahrt zugelassen ist. Der Fall sorgt nicht nur für Empörung, sondern wirft auch Fragen über die Konsistenz und Transparenz der Vorschriften von Fluggesellschaften auf. Am 31. März wurde Tonya Roehl, eine Passagierin von Frontier Airlines, gemeinsam mit ihrem Ehemann von einem Flug von Houston nach Phoenix ausgeschlossen. Der Grund: Ihr tragbarer Herzdefibrillator, den sie aufgrund einer kürzlich diagnostizierten Herzkrankheit benötigt. Das Gerät, ein tragbarer kardialer Defibrillator (Wearable Cardiac Defibrillator, kurz WCD), überwacht die Herzaktivität des Trägers und kann im Notfall elektrische Impulse abgeben, um den Herzrhythmus zu regulieren. Der Hersteller Zoll Medical bestätigt, dass das Gerät für die Luftfahrt zugelassen ist und Patienten es sicher im Flugzeug tragen können. Laut Berichten hatte Roehl ihr Gerät sowohl bei der Buchung als auch am Flughafen beim Check-in und bei der Sicherheitskontrolle angegeben. Trotzdem untersagte ihr die Crew an Bord das Mitführen des Geräts mit der Begründung, es sei nicht auf der Liste der genehmigten medizinischen Ausrüstungen. Uneinheitliche Regelungen und Unsicherheit im Umgang mit medizinischer Ausstattung Besonders brisant an diesem Fall ist, dass Roehl anbot, die Batterien des Geräts zu entfernen, um mögliche Sicherheitsbedenken auszuräumen. Doch selbst dies wurde von der Crew abgelehnt. Die Begründung lautete, dass das Gerät auch ohne Batterien nicht mitgeführt werden dürfe. Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) sowie

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Condor führt neue Tarifoptionen für Kurz- und Langstreckenflüge ein

Condor hat ihre Tarifstruktur überarbeitet und neue Optionen für Reisende eingeführt. Die Anpassungen betreffen insbesondere Handgepäckregelungen, flexible Umbuchungsmöglichkeiten sowie verschiedene Tarifklassen. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf veränderte Kundenbedürfnisse, insbesondere bei den neuen Städteverbindungen. Passagiere, die einen City-Flug im Economy Light Tarif buchen, dürfen künftig ein Handgepäckstück und eine kleine Tasche ohne zusätzliche Gebühren mit an Bord nehmen. Auf anderen Kurz-, Mittel- und Langstrecken bietet Condor weiterhin den günstigeren Economy Zero Tarif an, der nur eine kleine Tasche ohne zusätzliches Handgepäck erlaubt. Mit dieser Differenzierung sollen unterschiedliche Preis- und Komfortbedürfnisse der Kunden bedient werden. Eine weitere Änderung betrifft die Flexibilität bei der Buchung. Aus den bisherigen flexiblen Tarifen wird nun ein einheitlicher Flex Tarif, der es Kunden erlaubt, ihren Flug bis 24 Stunden vor Abflug kostenfrei umzubuchen oder zu stornieren. Der erstattete Betrag wird dabei automatisch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurücküberwiesen. Zudem können häufig reisende Geschäftskunden bei der Stornierung im Rahmen des neuen Green Fare Tarifs einen Gutschein erhalten, der innerhalb von zehn Monaten für eine neue Buchung genutzt werden kann. Die neuen Tarife gelten ab sofort für alle Einzelplatz-Buchungen und stehen über sämtliche Vertriebswege zur Verfügung. Bereits bestehende Buchungen behalten die zum Buchungszeitpunkt geltenden Bedingungen.

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