April 10, 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

April 10, 2025

Lufthansa City Airlines übernimmt ersten neuen Airbus A320neo

Lufthansa City Airlines hat gestern in Hamburg-Finkenwerder ihren ersten fabrikneuen Airbus A320neo in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Kennung D-AIJP und dem Namen „Ingelheim am Rhein“ markiert einen wichtigen Schritt für die neue Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa Konzerns. Sie soll künftig eine Schlüsselrolle bei der Neugestaltung des kontinentalen Verkehrs von und zu den Drehkreuzen München und ab 2026 Frankfurt spielen und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Kurzstreckennetzes beitragen. Der neue Airbus A320neo bietet Platz für 180 Passagiere und ist mit der modernen Airspace-Kabine ausgestattet, die größere Gepäckfächer, ein verbessertes Beleuchtungssystem und erhöhten Sitzkomfort bietet. Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines, betonte bei der Übergabe die Bedeutung des neuen Flugzeugs für die Motivation der Mitarbeitenden und das Wachstum der Airline. Mit diesem Neuzugang umfasst die Flotte von Lufthansa City Airlines nun acht Flugzeuge. Im Laufe des Jahres 2025 sollen fünf weitere neue Airbus A320neo und zwei weitere dieses Typs von Lufthansa CityLine hinzukommen, wodurch die Flotte bis Ende des Jahres auf 15 Flugzeuge anwachsen wird. Ab Ende 2026 erwartet die Airline zudem die ersten von 40 bestellten Airbus A220-300. Parallel zum Flottenwachstum erweitert Lufthansa City Airlines auch ihr Streckennetz erheblich. Zum Sommerflugplan 2025 werden sieben neue Ziele aufgenommen: Barcelona, Paris Charles de Gaulle, Düsseldorf, Rom, Edinburgh, Sevilla und Bordeaux. Damit umfasst das Streckennetz der jungen Fluggesellschaft nun insgesamt 17 Destinationen, die über die Webseite der Lufthansa buchbar sind. Die Expansion des Streckennetzes und die moderne Flotte unterstreichen die Ambitionen von Lufthansa City Airlines, eine bedeutende Rolle im europäischen Kurzstreckenverkehr

weiterlesen »

FAA-Chef Tim Arel tritt inmitten wachsender Sicherheitsbedenken vorzeitig zurück

Die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gab bekannt, dass Tim Arel, der Leiter der Air Traffic Organization (ATO), nach vier Jahrzehnten im Dienst der Bundesregierung seinen Posten räumen wird. Obwohl sein regulärer Ruhestand erst Ende 2025 erwartet wurde, wird Arel die Behörde in den kommenden Monaten verlassen, um einen nahtlosen Übergang in der Führung der ATO zu gewährleisten, wie die FAA in einer Stellungnahme mitteilte. Arel war in seiner Funktion für die Sicherheit und Effizienz des amerikanischen Luftraumsystems verantwortlich, das täglich rund 50.000 Flugzeuge auf einer Fläche von etwa 30 Millionen Quadratmeilen umfasst. Der vorzeitige Rücktritt Areles erfolgt im Rahmen einer zweiten Runde von sogenannten Buyout-Angeboten des US-Verkehrsministeriums (DOT). Diese Anreizprogramme bieten Bundesbediensteten die Möglichkeit, gegen Zahlung von Gehalt und Sozialleistungen vorzeitig aus dem Dienst auszuscheiden. Die erste derartige Runde fand bereits im Februar 2025 statt und betraf eine beträchtliche Anzahl von Bundesangestellten. Diese Massnahmen sind Teil eines umfassenderen Bestrebens der Regierung, die Zahl der Bundesbediensteten zu reduzieren. Der Weggang des Leiters der ATO fällt in eine Zeit zunehmenden Drucks auf die FAA, die anhaltenden Sicherheitsprobleme im amerikanischen Luftraumsystem energisch anzugehen. Jüngste Vorfälle haben die Besorgnis um die Flugsicherheit verstärkt. Am 29. Januar 2025 ereignete sich in der Nähe des Reagan Washington National Airport (DCA) eine folgenschwere Kollision zwischen einem Regionalflugzeug der American Eagle und einem Black-Hawk-Hubschrauber der US-Armee, bei der 67 Menschen ums Leben kamen. Im März 2025 kam es in der Nähe desselben Flughafens zu einer beinahe-Kollision zwischen einem Airbus A319 der Delta Air Lines und einem

weiterlesen »

Discover Airlines führt Hochgeschwindigkeits-Internet auf Langstrecken ein

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Gruppe, kündigt eine deutliche Verbesserung der Konnektivität für ihre Langstreckenflüge an. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung, ab Sommer 2025 kostenloses Nachrichtenversenden anzubieten, plant die Airline, ab Herbst 2025 als eine der ersten weltweit schrittweise das moderne Panasonic Avionics Wi-Fi System in ihre Langstreckenflugzeuge zu integrieren. Dieses neue System soll den Passagieren Internetgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit pro Sekunde ermöglichen, vergleichbar mit der Leistung von 5G-Netzen am Boden. Die innovative Technologie von Panasonic Avionics kombiniert die Nutzung von geostationären (GEO) Satelliten mit dem Low Earth Orbit (LEO) Netzwerk von Eutelsat OneWeb. Diese Kombination soll nicht nur höhere Internetgeschwindigkeiten ermöglichen, sondern auch die Latenzzeiten deutlich reduzieren, was zu einer insgesamt verbesserten und zuverlässigeren Konnektivität während des Fluges führen soll. Bernd Bauer, der Geschäftsführer von Discover Airlines, betont, daß die Einführung dieser Technologie einen wichtigen Schritt in der Digitalisierung des Flugerlebnisses darstelle und den Gästen ein echtes Upgrade biete. Er sieht darin auch Potential für zukünftige Personalisierungen des Unterhaltungsprogramms und des Serviceangebots an Bord. John Wade, ein Vizepräsident von Panasonic Avionics, äusserte sich stolz über die Zusammenarbeit mit Discover Airlines als einem der ersten Kunden für dieses Multi-Orbit-Netzwerk. Er ist überzeugt, daß die umfassend getestete Technologie zukünftig eine beliebte Wahl für Fluggesellschaften sein werde. Bereits jetzt bietet Discover Airlines unter dem Namen FlyNet® Internet an Bord an. Der kostenlose Messaging-Dienst wird zusätzlich eingeführt, während für die Nutzung des schnelleren Internets zukünftig verschiedene kostenpflichtige Pakete zur Verfügung stehen werden, deren Preisgestaltung sich am aktuellen FlyNet®-Angebot

weiterlesen »

Griechenland, Madeira und Zypern stehen bei Senioren hoch im Kurs

Der demografische Wandel in der Europäischen Union hat in den letzten zehn Jahren zu einem Anstieg der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und älter um drei Prozentpunkte geführt, sodass diese Altersgruppe nun mehr als 21 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Dieser Wandel hat erhebliche Auswirkungen auf den Tourismussektor, da ältere Reisende vermehrt außerhalb der Hochsaison verreisen und spezifische Reiseziele bevorzugen, die ihren Interessen und Bedürfnissen entsprechen. Eine Analyse von Tui Musement, basierend auf den Bewertungen von Reisenden über 65 Jahren in den Jahren 2023 und 2024, hat die europäischen Reiseziele ermittelt, die bei dieser Altersgruppe besonders beliebt sind. An der Spitze dieser Rangliste steht Lárnaca auf Zypern mit einer Durchschnittsbewertung von 8,76 von 10 Punkten. Die Küstenstadt bietet neben ihrem kulturellen Erbe und der lebhaften Foinikoudes-Promenade auch Ausflüge in das Troodos-Gebirge sowie Besuche der traditionellen Dörfer Lefkara und Fikardou, die bei älteren Reisenden besonders geschätzt werden. Auf dem zweiten Platz folgt Skiathos in Griechenland mit einer Bewertung von 8,73. Obwohl die Insel für ihr lebhaftes Nachtleben bekannt ist, zieht sie auch ältere Reisende an, insbesondere durch Inselhopping-Bootsfahrten mit Zwischenstopps auf der charmanten Insel Skopelos, die durch die Dreharbeiten zu „Mamma Mia!“ bekannt wurde. Die Monastery of Panagia Evangelistria, gegründet im Jahr 1794, bietet zudem einen Einblick in die religiöse Geschichte der Region. Madeira in Portugal belegt mit 8,58 Punkten den dritten Platz. Die Insel zeichnet sich durch ihr mildes Klima, atemberaubende Landschaften und eine entspannte Atmosphäre aus. Zu den Höhepunkten gehören die beeindruckenden Aussichten vom Cabo Girão, einer der höchsten

weiterlesen »

Deutsche Luftfahrt hinkt europäischem Aufschwung hinterher

Die deutsche Luftfahrtbranche zeigt weiterhin eine verhaltene Entwicklung und bleibt deutlich hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie zurück. Im Durchschnitt erreichen die deutschen Flughäfen derzeit nur knapp 80 Prozent des damaligen Passagieraufkommens. Diese Entwicklung steht im Kontrast zu vielen europäischen Nachbarländern, die das Verkehrsvolumen von vor zehn Jahren längst wieder überschritten haben und teils deutliche Zuwächse verzeichnen. Als Hauptursache für diese Diskrepanz werden die hohen regulativen staatlichen Kosten in Deutschland, insbesondere die Luftverkehrsteuer, angeführt. Laut dem Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, stellt Deutschland das europäische Schlusslicht in der Luftverkehrsentwicklung dar. Während Länder wie Polen, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz und Österreich zweistellige Zuwachsraten verzeichnen, liegt Deutschland mehr als fünf Prozent hinter der Entwicklung vor zehn Jahren zurück. Beisel kritisiert die Wettbewerbsverzerrung durch die hohen staatlichen Belastungen in Deutschland. Er führt ein Beispiel an, wonach staatliche Standortkosten für einen Langstreckenflug in Brüssel deutlich geringer ausfallen als für denselben Flug ab Berlin. Diese höheren Kosten führten dazu, daß immer weniger Fluggesellschaften bereit seien, deutsche Flughäfen anzufliegen, was sich negativ auf das Streckenangebot und somit auf Reisende und die Wirtschaft auswirke. Der ADV-Hauptgeschäftsführer appelliert daher dringend an die neue Bundesregierung, ein konsequentes Umsteuern in der Luftverkehrspolitik vorzunehmen. Die sofortige Abschaffung der Luftverkehrsteuer sei dabei ein entscheidender Schritt, da diese Steuer eine erhebliche Belastung für Flughäfen und Fluggesellschaften darstelle. Beisel betont, daß eine Stärkung des Luftverkehrs in Deutschland einen Beitrag zu mehr Wohlstand und Wachstum leisten könne und verweist auf Schweden, wo die Luftverkehrsteuer bereits abgeschafft wurde. Es sei notwendig, daß sich in

weiterlesen »
ÖBB-Regionalzug (Foto: Jan Gruber).

Osterreisezeit: Rechte der Bahnreisenden und Herausforderungen im Straßenverkehr

Die bevorstehenden Osterferien zählen zu den reisestärksten Zeiten in Österreich. Sowohl für Bahnreisende als auch für Autofahrer ist es daher von großer Bedeutung, ihre Rechte und die aktuelle Verkehrslage zu kennen, um eine möglichst reibungslose Reise zu gewährleisten. Bahnreisende sollten sich ihrer Rechte bewußt sein, insbesondere im Falle von Verspätungen oder Zugausfällen. Bei einer Verspätung ab 60 Minuten am Reiseziel haben Fahrgäste Anspruch auf eine Entschädigung von 25 % des Ticketpreises einer Einzelfahrkarte. Bei einer Verspätung ab 120 Minuten erhöht sich dieser Anspruch auf 50 %. In Ausnahmefällen, wie etwa bei extremen Witterungsbedingungen, kann das Bahnunternehmen die Verspätungsentschädigung jedoch verweigern. Zusätzlich haben Fahrgäste bei voraussichtlichen Verspätungen ab 60 Minuten, Zugausfällen oder Zugräumungen aufgrund von Überfüllung das Recht auf Weiterfahrt mit dem nächsten verfügbaren Zug oder eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer des Tickets. Bei Fahrtabbruch besteht das Recht auf eine kostenlose Rückfahrt. Zudem sind bei Verspätungen ab 60 Minuten kleine Mahlzeiten und Erfrischungen bereitzustellen. Sollte der letzte Anschlußzug aufgrund einer Verspätung nicht erreicht werden oder eine Reiseunterbrechung auftreten, sind Fahrgäste berechtigt, ein Taxi oder eine Hotelübernachtung in Anspruch zu nehmen. Im Regionalverkehr sind vorrangig alternative öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, wobei die Entschädigung für ein Taxi auf 65 Euro und für eine erforderliche Übernachtung auf 100 Euro pro Person begrenzt ist. Empfehlungen für Bahnreisende Angesichts des erhöhten Reiseaufkommens während der Osterferien empfiehlt die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf): Ein weiteres zentrales Anliegen betrifft den Nachtzugverkehr: Sollte ein gebuchter Schlaf- oder Liegewagen nicht verfügbar sein und stattdessen ein Sitzplatz zugewiesen werden, besteht ein Anspruch auf

weiterlesen »

Erwarteter Ansturm am Flughafen München zu Ostern 2025

Mit Beginn der Osterferien steht dem Flughafen München die erste große Reisewelle des Jahres bevor. Zwischen dem 11. und 27. April 2025 sind etwa 15.000 Flugbewegungen zu 189 verschiedenen Zielen geplant. Besonders am ersten Ferienwochenende wird mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet: Von Freitag bis Sonntag werden voraussichtlich fast 2.800 Starts und Landungen mit über 380.000 Fluggästen stattfinden. Insgesamt erwartet der Flughafen München in den kommenden zwei Wochen mehr als zwei Millionen Reisende. Die beliebtesten Reiseziele ab München liegen sowohl im europäischen Raum als auch auf anderen Kontinenten. Innerhalb Europas erfreuen sich Italien, Spanien, Griechenland und die Türkei mit rund 4.300 Flügen großer Beliebtheit. Auch interkontinentale Flüge verzeichnen eine starke Nachfrage, wobei über 760 Verbindungen zu 20 Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada angeboten werden. Weiterhin gefragt sind Reiseziele in Fernost, insbesondere Thailand und Vietnam mit über 86 Flugbewegungen. Eine neue Direktverbindung führt Reisende zudem 14 Mal nach Windhoek in Namibia. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen München, sich im Vorfeld über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Zudem wird geraten, den Online-Check-in zu nutzen und Gepäck nach Möglichkeit bereits am Vorabend abzugeben. Am Reisetag selbst sollten Passagiere ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen sowie für die Abläufe im Terminal einplanen. Informationen zu den Öffnungszeiten der Check-in-Schalter sind bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Zur Beschleunigung der Sicherheitskontrollen wird Fluggästen geraten, ihr Handgepäck auf das Wesentliche zu reduzieren und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten leicht zugänglich zu verstauen.

weiterlesen »

Bombardier Global 8000 durchläuft Endmontage – Schnellster Privatjet vor Markteinführung

Das erste Produktionsflugzeug des neuen Bombardier Global 8000 befindet sich im Endmontageprozess und soll noch im laufenden Jahr seinen Dienst antreten. Wie das Unternehmen Bombardier am 8. April 2025 bekanntgab, verlaufen die Montagearbeiten im Endmontagezentrum in Toronto planmässig. Die Global 8000 hat bereits vor ihrer Markteinführung für Aufsehen gesorgt, da ein Testflugzeug dieses Typs die Geschwindigkeit von Mach 0,94 erreichte und sich damit den Titel des schnellsten jemals gebauten Privatjets sicherte. In der Geschichte der zivilen Luftfahrt wird sie lediglich von der Concorde in Bezug auf die Geschwindigkeit übertroffen. Die wesentlichen Komponenten für das erste Serienmodell der Global 8000 wurden fristgerecht aus den verschiedenen Produktionsstätten von Bombardier angeliefert und durchlaufen nun den hochmodernen Fertigungsprozess in Toronto. Die Entwicklung dieses Flugzeugtyps stellt einen bedeutenden Schritt für Bombardier im Segment der Geschäftsreiseflugzeuge dar. Die Global-Familie von Bombardier hat sich in der Vergangenheit bereits durch ihre Reichweite und ihren Komfort einen Namen gemacht. Die Global 8000 soll diese Tradition fortsetzen und gleichzeitig neue Massstäbe in Bezug auf Geschwindigkeit und Flexibilität setzen. Stephen McCullough, Senior Vice President für Engineering und Produktentwicklung bei Bombardier, hob die besonderen Fähigkeiten der Global 8000 hervor. Er betonte, dass dieses Flugzeug nicht nur über eine aussergewöhnliche Reichweite verfüge, sondern auch Kurzstreckenfähigkeiten besitze, die es ihm ermöglichen, kleinere Flughäfen anzufliegen, welche für andere Flugzeuge dieser Kategorie unzugänglich seien. Diese Eigenschaft mache die Global 8000 zu einer bevorzugten Wahl für anspruchsvolle Eigentümer und Betreiber, die Wert auf ein hohes Mass an Komfort und Flexibilität legen. Die Fähigkeit, auch kleinere Flugplätze zu

weiterlesen »

Warschau: Lot eröffnet modernisierte Business Lounge

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat die umfassende Renovierung und Erweiterung ihrer Business Lounge Polonez im Schengen-Bereich des Warschauer Chopin-Flughafens abgeschlossen. Mit nunmehr über 860 Quadratmetern Fläche bietet die Lounge Platz für 60 zusätzliche Gäste und präsentiert sich in einem modernen Design, das Eleganz und Funktionalität vereint. Die Farbgestaltung in dunklem Marineblau, Kupfer und Bernstein orientiert sich an der neuen Markenidentität der Fluggesellschaft und spiegelt die polnische Gastfreundschaft wider. Zu den Neuerungen zählen eine Selbstbedienungsbar sowie ein Konferenzraum mit großem Bildschirm und zahlreichen Steckdosen und USB-Ports, die sowohl Entspannung als auch produktives Arbeiten ermöglichen. Ein separater Bereich, die Polonez Gold Lounge, bietet anspruchsvollen Gästen bequeme Liegestühle und optionale Trennwände für zusätzliche Privatsphäre. Ab Mitte Mai wird zudem der Relax Spot by Phenomé x LOT eröffnet, ein Spa-Bereich, der in Zusammenarbeit mit der polnischen Kosmetikmarke Phenomé betrieben wird und Hautpflegeanwendungen für Reisende anbietet. Die Lounge ist täglich von 5 bis 23 Uhr geöffnet. Kostenfreien Zugang erhalten Passagiere der Business Class von LOT Polish Airlines und anderen Star-Alliance-Mitgliedern, Miles & More Mitglieder mit HON Circle, Senator oder Frequent Traveler Status sowie Star Alliance Gold Mitglieder. Mit diesen Neuerungen setzt LOT Polish Airlines ihre Strategie fort, den Komfort und Service für ihre Gäste sowohl in der Luft als auch am Boden kontinuierlich zu verbessern.

weiterlesen »