Mai 22, 2025

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Mai 22, 2025

Spanien ordnet Entfernung von über 65.000 Airbnb-Angeboten an

Die spanische Regierung hat die Online-Plattform Airbnb angewiesen, mehr als 65.000 Anzeigen für Ferienwohnungen aus ihrem Angebot zu entfernen. Das zuständige Ministerium begründete diesen Schritt mit Verstößen gegen geltende Vorschriften. Demnach hätten viele der betroffenen Inserate keine gültige Lizenznummer enthalten, während bei anderen unklar gewesen sei, ob der Vermieter eine Privatperson oder ein Unternehmen ist. Diese Maßnahme ist Teil eines verstärkten Vorgehens Spaniens gegen Ferienwohnungsplattformen wie Airbnb und Booking.com. Verbraucherschutzminister Pablo Bustinduy erklärte, Ziel sei es, die mangelnde Kontrolle und Intransparenz im Geschäft mit Ferienunterkünften zu bekämpfen und den Schutz der Konsumenten zu verbessern. In Spanien gibt es seit längerem Proteste gegen steigende Mieten und Wohnungsknappheit, für die viele Einheimische auch Plattformen wie Airbnb mitverantwortlich machen. Erst im vergangenen Monat demonstrierten in rund 40 spanischen Städten Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum. In einigen Städten sehen sich Einheimische mit Mietkosten konfrontiert, die mehr als die Hälfte ihres Einkommens ausmachen. Barcelona hatte angesichts dieser Probleme bereits angekündigt, alle Ferienwohnungen abschaffen zu wollen. Die nun erfolgte Anordnung zur Entfernung der zahlreichen Angebote unterstreicht die Entschlossenheit der spanischen Regierung, in diesem Bereich strenger durchzugreifen.

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Systemausfall legt Flugverkehr in Paris-Orly lahm

Am Sonntag, dem 18. Mai 2025, kam es am Flughafen Paris-Orly zu erheblichen Störungen im Flugverkehr, nachdem es zu einem Ausfall des Flugsicherungssystems im Kontrollturm gekommen war. Die französische Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) forderte die Fluggesellschaften auf, für den Rest des Tages 40 Prozent ihrer Flüge zu streichen. Der Ausfall, der am frühen Nachmittag begann, führte zu strengen Verkehrsbeschränkungen und einer deutlichen Reduzierung der Flugbewegungen. Die DGAC gab bekannt, daß ihre Teams intensiv daran arbeiteten, den normalen Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen, nannte aber keine Einzelheiten zur Ursache des Systemausfalls. Der Flughafen Paris-Orly ist der zweitgrößte Flughafen der französischen Hauptstadt und wickelt sowohl nationale als auch internationale Flüge ab. Berichten zufolge waren zahlreiche Verbindungen betroffen, darunter Flüge nach Spanien, Dänemark, Saudi-Arabien, Italien, Deutschland, Österreich, in die Niederlande, nach Irland und zu verschiedenen französischen Städten. Die Passagiere wurden gebeten, sich bei ihren jeweiligen Fluggesellschaften über den Status ihrer Flüge zu informieren. Es wird erwartet, daß die Auswirkungen des Systemausfalls auch am Montag noch spürbar sein werden, da es zu weiteren Verspätungen und möglichen Annullierungen kommen kann, bis das System vollständig wiederhergestellt ist. Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit des Flugverkehrs für technische Störungen in der kritischen Infrastruktur.

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Rauchentwicklung an Turkish Airlines Boeing 777 nach Landung in Berlin löst Feuerwehreinsatz aus

Am Dienstagvormittag kam es nach der planmäßigen Landung einer Boeing 777-300ER der Turkish Airlines auf dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zu einer Rauchentwicklung im Bereich des Fahrwerks. Die alarmierte Flughafenfeuerwehr eilte daraufhin mit einem Großaufgebot zum Flugzeug. Der Flug TK 1721 aus Istanbul war um 9:04 Uhr gelandet und hatte den BER sogar etwa 15 Minuten vor der geplanten Zeit erreicht. Unmittelbar nach dem Aufsetzen der schweren Langstreckenmaschine vom Typ Boeing 777-300ER trat am Fahrwerk Rauch aus, was die automatischen Alarmsysteme auslöste und die Einsatzkräfte auf den Plan rief. Die Flughafenfeuerwehr rückte umgehend mit mehreren Fahrzeugen an den Landeort aus. Eine Sprecherin des BER konnte jedoch kurz nach dem Vorfall gegenüber der „Bild“-Zeitung Entwarnung geben. Sie erklärte, daß die Ursache für die Rauchentwicklung eine heißgelaufene Bremse an der Boeing 777 gewesen sei. Ein Brand sei zu keiner Zeit festgestellt worden. Die betroffene Boeing 777-300ER mit dem Luftfahrzeugkennzeichen TC-JJY wurde nach der Landung zunächst auf einer sogenannten Außen- oder Feldposition abgestellt. Die Passagiere und die Besatzung konnten das Flugzeug über die regulären Flugzeugtreppen sicher verlassen. Nach ersten Angaben des Flughafens kam es durch den Zwischenfall nicht zu wesentlichen Behinderungen des weiteren Flugbetriebs am BER. Hintergründe zu heißgelaufenen Flugzeugbremsen Das Phänomen heißgelaufener Bremsen ist im Luftverkehr nicht ungewöhnlich und kann insbesondere nach Landungen auftreten, bei denen die Bremsen des Flugzeugs stark beansprucht wurden. Dies kann beispielsweise bei kürzeren Landebahnen, höheren Landegewichten oder auch bei notwendigen Not- oder Schnellbremsungen der Fall sein. Die Bremsen moderner Verkehrsflugzeuge sind hochentwickelt und darauf ausgelegt, die schweren

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Helifly Helicopterservice bietet außergewöhnliche Rundflüge in mehreren Ländern an

Das Unternehmen Helifly Helicopterservice, mit Hauptsitz in Österreich und weiteren Standorten in Kroatien, Griechenland und Island, hat sich auf Hubschrauberflüge spezialisiert, die über herkömmliche touristische Angebote hinausgehen. Neben klassischen Rundflügen offeriert Helifly maßgeschneiderte Erlebnisse wie Gourmetflüge und VIP-Transporte. Auch für Geschäftsreisende und in der Land- und Forstwirtschaft werden flexible Transportflüge angeboten, um schwer zugängliche Orte effizient zu erreichen. Ein Hubschrauber-Rundflug mit Helifly Helicopterservice verspricht ein außergewöhnliches Abenteuer und die Möglichkeit, die Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Ob als besonderes Geschenk zu Geburtstagen, Hochzeiten oder einfach als unvergessliches Erlebnis für Freunde und Familie – ein solcher Flug ist eine exklusive Wahl. Das Unternehmen hebt hervor, daß es mehr als nur einen Flug bietet, nämlich ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Helifly Helicopterservice hebt sich durch seine Leidenschaft für das Fliegen ab und hat es sich zum Ziel gesetzt, Passagieren unvergessliche Momente zu bereiten. Das Angebot richtet sich an Personen, die das Besondere suchen, sei es für einen privaten Rundflug oder als praktischen Transportdienst für Unternehmen. Auch bei Veranstaltungen wie der Murtal Rallye bietet Helifly Helicopterservice Rundflüge an, um ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen.

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Iberia als bedeutender Wirtschaftsfaktor für Spanien identifiziert

Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens PwC hat die signifikanten wirtschaftlichen Auswirkungen der Fluggesellschaft Iberia auf Spanien verdeutlicht. Demnach generierten die Aktivitäten von Iberia im Jahr 2024 einen Beitrag von 13,227 Milliarden Euro zum spanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Dies entspricht beachtlichen 0,87 Prozent des gesamten nationalen BIP. Darüber hinaus sicherte die Tätigkeit der Fluggesellschaft und die Ausgaben ihrer Passagiere insgesamt 177.469 Arbeitsplätze in Spanien, was 0,9 Prozent der Gesamtbeschäftigung des Landes ausmacht. Die Analyse von PwC unterscheidet zwischen dem direkten Unternehmensbeitrag von Iberia und den Auswirkungen der Ausgaben der beförderten Passagiere. Im Jahr 2024 belief sich der direkte Beitrag der Fluggesellschaft zum spanischen BIP auf 4,388 Milliarden Euro und umfaßte 34.482 Vollzeitarbeitsplätze. Die Ausgaben der 31,7 Millionen Passagiere, die im selben Zeitraum mit der Iberia-Gruppe flogen, trugen weitere 8,839 Milliarden Euro zum BIP bei und schufen 142.987 Vollzeitarbeitsplätze. Von diesen Passagieren waren 8,1 Millionen Touristen in Spanien, wobei 5,8 Millionen aus dem Ausland kamen, hauptsächlich aus den Vereinigten Staaten, Frankreich, Italien, Deutschland, Großbritannien, Mexiko, Brasilien und Kolumbien. Die Ausgaben dieser Touristen wirkten sich besonders positiv auf das Gastgewerbe, den Einzelhandel sowie den Kultur- und Freizeitsektor aus. Die Berechnung des Gesamtbeitrags von Iberia erfolgte mithilfe der Social Accounting Matrix (SAM)-Methode, die auf einem Input-Output-Modell basiert und die direkten, indirekten und induzierten Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit sowie der Ausgaben der Touristen quantifiziert. Dies bedeutet, daß der genannte Betrag nicht nur die unmittelbaren wirtschaftlichen Aktivitäten von Iberia umfaßt, sondern auch die weiterreichenden Effekte, die durch die von der Fluggesellschaft ermöglichten Reisen und die damit verbundenen Ausgaben

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„Ströck-Feierabend“ lädt zu Pop-up mit „MAKA Ramen“ und Weingut Koppitsch

Die Wiener Pop-up-Reihe „Ströck-Feierabend“ in der Burggasse setzt ihre erfolgreiche Ausgabe im Jahr 2025 fort und präsentiert am 23. Mai 2025 eine Kooperation mit dem Wiener Duo „MAKA Ramen“ und dem burgenländischen Weingut Koppitsch. Gemeinsam werden sie im Rahmen dieses Events kulinarische Kreationen und Naturweine anbieten, die vor Ort genossen oder mitgenommen werden können. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ betonte, daß die Pop-ups eine Plattform für kreative Gastronomen darstellen sollen, um den Gästen außergewöhnliche Geschmackserlebnisse zu bieten. „MAKA Ramen“ mit Katrin Bacher und Markus Tschann steht für ein kulinarisches Konzept, das Essen als Erlebnis versteht und Wert auf Herkunft und Emotionen legt. Die Weinbegleitung liefert das Weingut Koppitsch, das von Maria und Alex Koppitsch geführt wird und für seine naturbelassenen Weine bekannt ist, die den Charakter ihres Terroirs widerspiegeln. Die Speisekarte des Abends umfaßt unter anderem Variationen des „Sando“, sowohl mit Hühnerfilet und Beef Tatar als auch in einer vegetarischen Variante mit Melanzani. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Gemüsegerichte und ein Lachsforellen-Crudo. Zum süßen Abschluß wird ein Mille-Feuille mit Schokolade und Amarenakirsche serviert. Dazu wird eine Auswahl an Naturweinen des Weinguts Koppitsch gereicht, die von leichtem Pet Nat bis zu komplexen Rotweinen reicht. Sämtliche Speisen sind auch zum Mitnehmen erhältlich.

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Debakel am Himmel: L’Odyssey lässt Passagiere und Flughäfen im Stich

Die vollmundig angekündigte neue „Fluggesellschaft“ L’Odyssey, die ab dem kommenden Sommer regionale Verbindungen ab Tours und Nîmes etablieren wollte, hat sich als Luftnummer entpuppt. Nur zwei Wochen vor dem geplanten Erstflug wurden sämtliche Flüge für die Saison 2025 ersatzlos gestrichen. Die fadenscheinige Begründung des Unternehmens, unvorhergesehene Konditionen des „Wet-Lease-Partners“, genau genommen hätte es sich um Charterflüge gehandelt, hätten den Betrieb wirtschaftlich unmöglich gemacht, hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack und wirft ein düsteres Licht auf die Seriosität sogenannter virtueller Fluggesellschaften. Von ambitionierten Plänen zu abruptem Rückzug Die Ankündigungen von L’Odyssey klangen vielversprechend: Verbindungen nach Ajaccio, Barcelona, Bastia, Florenz, Genf und Nizza sollten den Tourismus ankurbeln und den Menschen in der Region neue Reisemöglichkeiten eröffnen. Doch schon frühzeitig offenbarte das Projekt fragwürdige Züge. Ständige Änderungen der Strecken und eine quälend langsame Startphase des Ticketverkaufs nährten erste Zweifel. Auch die mehrfach wechselnde Flottenplanung – von ATR 72 zu Saab 2000 – wirkte wenig professionell. Die nun erfolgte Totalabsage, nachdem bereits im März ein Großteil der Nîmes-Flüge gestrichen worden war, markiert den Tiefpunkt einer von Anfang an holprigen Entwicklung. Die Reaktion der betroffenen Flughäfen fällt entsprechend vernichtend aus. Die Betreibergesellschaft Edeis wirft L’Odyssey „Mangel an Professionalität“ und „fehlende Transparenz“ vor. Die Behauptung von L’Odyssey, ohne vorherige Gespräche über die Flugstreichungen informiert worden zu sein, steht im Kontrast zur Einschätzung von Edeis, die die Buchungszahlen als ermutigend bezeichnet. Die Ankündigung rechtlicher Schritte zur Geltendmachung von Schadenersatzforderungen unterstreicht die Verärgerung über das Vorgehen der virtuellen Airline. Noch schlimmer trifft es die Kundschaft, die nicht nur um ihre

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Verhandlungen zwischen Pratt & Whitney und streikender Gewerkschaft werden wieder aufgenommen

Nachdem der Streik von rund 3.000 Beschäftigten des Flugzeugtriebwerkherstellers Pratt & Whitney in Connecticut in die dritte Woche gegangen ist, haben das Unternehmen und die Internationale Vereinigung der Maschinenarbeiter und Luftfahrtarbeiter (IAM) angekündigt, ihre Verhandlungen am 22. Mai 2025 wieder aufzunehmen. Die Arbeiter waren am 5. Mai in den Ausstand getreten und legten ihre Arbeit in den Werken in East Hartford und Middletown nieder. Die IAM Local Lodge 1746 in East Hartford erklärte in einer Mitteilung vom 19. Mai, man wisse nicht, was man erwarten solle, rief die Mitglieder jedoch auf, weiterhin an den Streikposten teilzunehmen, um Solidarität zu zeigen. Die Gewerkschaft argumentiert, daß das aktuelle Angebot des Unternehmens in Bezug auf Arbeitsplatzsicherheit, Löhne und Altersvorsorge unzureichend sei. Pratt & Whitney hingegen betonte, weiterhin an einer neuen Vereinbarung interessiert zu sein, welche die Beiträge der Beschäftigten anerkenne und die langfristige Zukunft hochqualifizierter Arbeitsplätze in Connecticut sichere. Politische Unterstützung für die Streikenden Der Streik hat auch politische Aufmerksamkeit erregt. So nahm der Senator von Connecticut, Chris Murphy, am 16. Mai an einer Kundgebung der streikenden Maschinisten in Middletown teil und forderte Pratt & Whitney auf, den Arbeitern ein faires Angebot zu unterbreiten, angesichts eines Gewinnanstiegs des Mutterkonzerns im Jahr 2024 um 77 Prozent. Die Connecticut AFL-CIO, die die Gewerkschaften des Bundesstaates vertritt, bekräftigte ihre Unterstützung für die streikenden IAM-Mitglieder in ihrem Kampf um Arbeitsplatzsicherheit, faire Löhne und eine sichere Altersvorsorge. Pratt & Whitney hatte zuvor ein Vertragsangebot vorgelegt, das eine Erhöhung der Gesamtvergütung (einschließlich Löhnen, Boni und Altersvorsorgeleistungen) um 18,6 Prozent

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Autobahn GmbH und Kapsch TrafficCom schließen erste Phase zur Autobahnsicherheit ab

Die Autobahn GmbH des Bundes und das Technologieunternehmen Kapsch TrafficCom haben die erste Phase eines gemeinsamen Projekts zur Erhöhung der Sicherheit auf deutschen Autobahnen erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen dieser Phase wurden insgesamt 1.000 sogenannte ITS Roadside Stations (IRS) von Kapsch TrafficCom und anderen Anbietern an mobilen Absperrtafeln installiert und in Betrieb genommen. Diese Geräte nutzen C-ITS (Cooperative Intelligent Transport Systems), um herannahende Fahrzeuge frühzeitig vor Baustellenbereichen zu warnen. Durch die rechtzeitige Information der Fahrer soll das Unfallrisiko in den oft gefährlichen Baustellenbereichen signifikant reduziert werden. Die Warnmeldungen werden direkt an die Fahrzeuge gesendet, ohne daß eine zusätzliche Internetverbindung des Fahrzeugs notwendig ist. Stattdessen kommunizieren die Geräte über ein spezielles WLAN. Carolin Treichl von Kapsch TrafficCom zeigte sich erfreut über diesen wichtigen Schritt und betonte, daß es sich um das größte C-ITS-Projekt in Europa handele. Die Technologie von Kapsch TrafficCom kommt auf einem Großteil des deutschen Autobahnnetzes zum Einsatz, und das Unternehmen liefert auch die Software zur Steuerung der Geräte. In den kommenden Projektphasen sollen weitere kooperative Dienste hinzukommen, um die Sicherheit auf den Autobahnen weiter zu erhöhen. Die gesammelten Informationen werden zudem dem nationalen Zugangspunkt „Mobilithek“ zur Verfügung gestellt.

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Austrian Airlines setzt im Winterflugplan auf Linate und verstärkt Langstrecken

Austrian Airlines hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 vorgestellt, der ab dem 26. Oktober 2025 gilt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Bedienung von Reisezielen, die sich für Kurzurlaube in den Herbstferien eignen. Zudem gibt es Anpassungen im Italien-Programm und eine Aufstockung der Flüge nach Bangkok. Insgesamt bietet Austrian Airlines auf der Kurz- und Mittelstrecke 73 Destinationen mit bis zu 980 wöchentlichen Flügen an, während auf der Langstrecke zehn Ziele bis zu 48 Mal pro Woche bedient werden. Mehr Flüge in den Herbstferien und neue Italien-Verbindungen Die Herbstferien, die sich in Österreich zunehmender Beliebtheit für kurze Auszeiten erfreuen, werden von Austrian Airlines mit 85 zusätzlichen Flügen bedacht. Hierbei stehen Destinationen wie Zypern (Larnaca), Mallorca, Varna sowie Rom, Catania, Dubrovnik, Split und Valencia im Mittelpunkt, die sich durch kurze Flugzeiten und angenehme Temperaturen auszeichnen. Im Italien-Programm gibt es eine wichtige Änderung: Ab dem Winterflugplan wird Austrian Airlines alle Flüge nach Mailand zum Flughafen Linate verlegen, der näher am Stadtzentrum liegt als der bisher angeflogene Flughafen Malpensa. Diese Anpassung erfolgte durch die Übernahme von Slots der ITA Airways, die ebenfalls zur Lufthansa Group gehört. Zudem werden die Verbindungen nach Rom-Fiumicino bereits zum Ende des Sommerflugplans auf bis zu 18 wöchentliche Flüge erhöht, was eine bessere Anbindung an das Drehkreuz der ITA Airways ermöglicht. Langstrecken bleiben stabil, Bangkok wird aufgestockt Für Reisende, die im Winter Kälte und Schnee suchen, bleiben die Ziele im finnischen Lappland – Rovaniemi, Kittilä und Ivalo – im Programm. Die erfolgreichen „Skiflüge“ von Brüssel, Amsterdam, Kopenhagen und

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