
Emirates-A380: Notlandung in New York nach Langstreckenflug aus Dubai
Ein Flug der Emirates nach New York im vergangenen Monat nahm eine unerwartete Wendung, als der Riesenflieger eine Notlandung vollziehen mußte. Die mit einem Airbus A380, dem bekannten doppelstöckigen Vierstrahlflugzeug der Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, durchgeführte Reise sah sich mit der Herausforderung eines Triebwerksausfalls konfrontiert. Trotz des Zwischenfalls gelang die sichere Landung in New York, da die verbleibenden drei Triebwerke des „Superjumbos“ genügend Leistungsreserven boten, um eine sofortige Notlandung an einem anderen Ort zu vermeiden. Der Vorfall hatte jedoch beträchtliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb des betroffenen Flugzeugs, das eine Woche lang in den Vereinigten Staaten am Boden verbleiben mußte, bevor es wieder in den Dienst gestellt werden konnte. Der Vorfall: Eine unerwartete Störung über dem Atlantik Flug EK203 von Emirates ist eine regelmäßig geplante kommerzielle Passagierverbindung, die vom Drehkreuz der Fluggesellschaft am Dubai International Airport (DXB) startet und den New York JFK Airport in den Vereinigten Staaten von Amerika zum Ziel hat. Es handelt sich um eine von zwei täglichen Flügen, die Emirates derzeit auf dieser wichtigen Langstreckenroute anbietet. Der Flug EK203, der planmäßig um 02:50 Uhr in Dubai abhebt und um 08:50 Uhr in New York ankommt, hat eine Blockzeit von 14 Stunden, was die immense Distanz und die Bedeutung dieser Verbindung unterstreicht. Nach jüngsten Berichten des Aviation Herald war die Durchführung des Emirates-Fluges EK203 am 28. Juni dieses Jahres ungewöhnlich ereignisreich. Obwohl die Flugverfolgungsdaten von Flightradar24 auf den ersten Blick suggerieren könnten, daß der Flug, der um 03:15 Uhr abhob und um 08:58 Uhr landete, mehr




