August 1, 2025

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August 1, 2025

Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen München und Österreich im August 2025

Bahnreisende, die in den ersten Augustwochen von München in Richtung Österreich unterwegs sind, müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Zwischen dem 1. und dem 18. August 2025 führt die Deutsche Bahn an mehreren Abschnitten der Strecken Rosenheim–Salzburg und Rosenheim–Kufstein Bauarbeiten durch. Diese umfassen unter anderem die Erneuerung von Oberleitungen und Schienen, wie das Unternehmen mitteilte. Für Reisende im Nahverkehr wird die Bayerische Regiobahn (BRB) abschnittsweise einen Ersatzverkehr mit Bussen einrichten, um die Beeinträchtigungen zu minimieren. Im Fernverkehr kommt es zu weiträumigen Umleitungen und Teilausfällen. Züge in und aus Richtung Wien werden bis zum 11. August, 6 Uhr morgens, größtenteils über Passau umgeleitet. Verbindungen in und aus Richtung Klagenfurt entfallen laut Bahn auf Teilabschnitten. Ab dem 11. August ist zudem eine Mehrzahl der Züge zwischen München und Venedig beziehungsweise Bologna betroffen und entfällt. Die Deutsche Bahn bittet alle Fahrgäste dringend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Fahrpläne und mögliche Alternativen zu informieren. Die Bahn begründet die Notwendigkeit der Bauarbeiten mit der starken Beanspruchung der Infrastruktur auf den betroffenen Strecken, welche derzeit anfällig für Störungen sei und häufig zu Verspätungen führe. Die jetzigen Baumaßnahmen sollen langfristig zu einem stabileren und pünktlicheren Zugverkehr beitragen. Diese kleineren Arbeiten sind Vorboten einer umfassenderen Generalsanierung der Strecken München–Rosenheim und Rosenheim–Salzburg, die für das Jahr 2027 geplant ist. Die Region um Rosenheim ist ein wichtiger Bahnknotenpunkt im südöstlichen Oberbayern, der den Verkehr von und nach Österreich sowie weiter in den Süden leitet. Baumaßnahmen in diesem Bereich wirken sich daher auf eine Vielzahl internationaler und nationaler Verbindungen aus.

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Herausforderungen im Flugreiseverkehr: Wenn Passagierrechte „rein theoretisch“ gelten

Der Flugreiseverkehr, insbesondere während der sommerlichen Hochsaison, stellt für viele Reisende eine beliebte und effiziente Möglichkeit dar, ferne Ziele zu erreichen oder geliebte Menschen zu besuchen. Doch die steigende Passagierzahl und die Komplexität des globalen Luftfahrtnetzes bergen auch eine Vielzahl von Herausforderungen, die zu erheblichen Unannehmlichkeiten für Flugreisende führen können. Verspätungen, Annullierungen und verweigerte Beförderungen sind keine Seltenheit und können die sorgfältig geplante Reise jäh trüben. Dieser Artikel beleuchtet die häufigsten Probleme, mit denen Passagiere konfrontiert werden, erklärt detailliert die ihnen zustehenden Rechte gemäß der Europäischen Union und bietet praktische Ratschläge für den Ernstfall, selbst wenn Fluggesellschaften ihren Pflichten nicht unmittelbar nachkommen. Häufige Ärgernisse im Flugreiseverkehr der Hochsaison Die Sommermonate sind traditionell die verkehrsreichste Zeit für den Flugreiseverkehr. Urlaub, Schulferien und die allgemein bessere Witterung führen zu einer Explosion der Buchungszahlen. Diese hohe Auslastung bringt jedoch auch eine Reihe von Problemen mit sich, die für Passagiere zu echten Belastungsproben werden können. Eine der häufigsten Schwierigkeiten sind erhebliche Flugverspätungen. Diese können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, darunter technische Probleme an Flugzeugen, ungünstige Wetterbedingungen am Abflug- oder Zielort, Engpässe in der Flugsicherung oder auch Streiks des Bodenpersonals oder der Piloten. Eine Verspätung von wenigen Minuten ist meist noch tolerierbar, doch wenn sich der Abflug um mehrere Stunden verzögert, können Anschlussflüge verpaßt werden, wichtige Termine platzen oder wertvolle Urlaubszeit verloren gehen. Eng verwandt mit den Verspätungen sind Flugannullierungen. Ein Flug kann gänzlich gestrichen werden, oft aus ähnlichen Gründen wie bei Verspätungen, manchmal aber auch aufgrund mangelnder Rentabilität, falls beispielsweise nicht genügend

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MSC Cruises stellt neues Flaggschiff MSC World Asia vor: Neues Unterhaltungsangebot ab 2026

Die Reederei MSC Cruises hat ihr neuestes Flaggschiff, die MSC World Asia, vorgestellt, welche ab Dezember 2026 im Mittelmeer in See stechen soll. Das Schiff wird ein umfangreiches und neuartiges Unterhaltungsangebot für seine Gäste bereithalten. Reisende dürfen sich auf eine Mischung aus neuen Entertainment-Locations und bewährten Klassikern freuen, die das Kreuzfahrterlebnis bereichern sollen. Zu den Neuerungen an Bord gehört „The Clubhouse“, ein lebendiger, von retro-inspirierten Elementen geprägter Treffpunkt. Dieser Bereich ist für Familien konzipiert und bietet Spiel und kreative Aktivitäten wie Gesellschaftsspiele, die LEGO Family Zone, Autoscooter und Rollschuhlaufen. Die Luna Park Arena präsentiert sich in einem neu gestalteten Design als vielseitig einsetzbare Location über zwei Decks. Hier werden interaktive Gameshows und Themenpartys durch LED-Wände, Deckenprojektionen, dynamisches Licht und beeindruckenden Sound zum Leben erweckt. Tagsüber dient sie der Jugendunterhaltung, abends wandelt sie sich zur zentralen Party-Location mit DJ-Sets und einer neu gestalteten Bar. „The Harbour“ kehrt auf der MSC World Asia mit einem eleganten, asiatisch inspirierten Design zurück. Dieser weitläufige Outdoor-Bereich bietet spektakuläre Attraktionen wie den „Cliffhanger“, eine Überwasserschaukel in 50 Metern Höhe, sowie die mit 81,3 Metern und 12 Decks längste Trockenrutsche auf See, den „Tree of Life @The Spiral“. Familien erwartet zudem ein Hochseilgarten, Wasserrutschen und ein Spielplatz. Für das leibliche Wohl sorgt die „Harbour Bar & Bites“ mit kostenlosen Snacks. Das Schiff wird über 40 Bars, Lounges und Restaurants verfügen, darunter sechs Spezialitätenrestaurants wie die Klassiker „Butcher’s Cut“, „Kaito Sushi & Teppanyaki“ sowie „Hola! Tacos & Cantina“. Auch neue Restaurantkonzepte sind in Planung. Darüber hinaus bietet die

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