August 29, 2025

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August 29, 2025

Massenhafter Krankheitsausbruch in spanischem Ferienhotel: Über hundert Urlauber erleiden Magen-Darm-Erkrankung

Ein Urlaubstraum hat sich für mehr als hundert Gäste eines Vier-Sterne-Hotels im beliebten spanischen Badeort La Manga in einen Albtraum verwandelt. Nach einem Mittagessen am Buffet des Hotels „Izan Cavanna“ klagten zahlreiche Besucher, darunter Familien mit Kindern, ein Baby und eine hochschwangere Frau, über schwere Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen. Die regionalen Gesundheitsbehörden in Murcia haben umgehend umfangreiche Untersuchungen eingeleitet, um die Ursache des Ausbruchs zu ermitteln. Erste Hinweise, so die amtlichen Stellen, deuten auf eine Infektion mit Salmonellen hin, die durch kontaminierte Speisen auf dem Buffet ausgelöst worden sein könnte. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die kritische Bedeutung von Hygienestandards in der Gastronomie, während die betroffenen Gäste das Krisenmanagement des Hotels scharf kritisieren. Die Unsicherheit und die Sorge um die Gesundheit der Erkrankten, von denen ein Teil im Krankenhaus behandelt werden mußte, prägen die angespannte Lage vor Ort. Ein Ferienparadies im Zeichen der Krankheit: Chronologie eines Ausbruchs Die ersten Symptome traten kurz nach dem gemeinsamen Mittagessen am Samstag auf. Was als entspannter Ferientag begann, endete für viele Gäste in Fieber, Erbrechen und heftigem Durchfall. Binnen weniger Stunden schwoll die Zahl der Erkrankten auf über hundert an. Unter den Betroffenen herrschte große Verunsicherung, da die Symptome plötzlich und ohne erkennbaren Grund auftraten. Die Gesundheitsbehörden der Region Murcia wurden umgehend von den Verantwortlichen im Hotel informiert und leiteten rasch die notwendigen Maßnahmen ein. Verdachtsfälle auf eine Salmonellen-Infektion wurden geäußert, und der Fokus der Ermittlungen richtete sich schnell auf das am Samstagmittag servierte Buffet. Besondere Sorge galt den besonders gefährdeten

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SunExpress kehrt mit Direktflügen nach Antalya an den Flughafen Memmingen zurück

Die Fluggesellschaft SunExpress nimmt ab März 2026 eine Direktverbindung vom Flughafen Memmingen nach Antalya in der Türkei wieder auf. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2022 bedient. Die Flüge sollen fünf Mal pro Woche und zwischen dem 11. Mai und 24. Juni 2026 sogar täglich angeboten werden. Die Flugzeit beträgt rund drei Stunden und 30 Minuten. Laut Airport-Prokurist Marcel Schütz ergänzt die Verbindung das Angebot des Flughafens im Mittelmeerraum. SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sieht sich als Marktführer für Flüge von Deutschland an die Türkische Riviera. Die neue Route soll Reisenden aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz eine direkte Verbindung zur Ferienregion ermöglichen. Die Region Antalya mit Orten wie Kemer und Belek ist vor allem bei Familien beliebt. Geschichtsinteressierte und Urlauber finden in der Region antike Stätten wie Aspendos oder die Altstadt Kaleiçi.

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Spanische Fährbranche vor dem größten Umbruch ihrer Geschichte

Die spanische Schifffahrt, insbesondere der Fährverkehr, steht vor einem gewaltigen Umbruch. Die Reederei Baleària mit Sitz in Alicante hat nach monatelangen, zähen Verhandlungen die Übernahme ihres Hauptkonkurrenten Naviera Armas Trasmediterránea besiegelt. Dieser Zusammenschluss, der laut Berichten spanischer Fachmedien einen Kaufpreis von rund 300 Millionen Euro umfaßt, wird das Kräftespiel auf den nationalen und internationalen Fährrouten grundlegend verändern. Die Transaktion, welche die Verkehre zwischen den Kanarischen Inseln, der Insel Alborán und Teilen der Straße von Gibraltar umfaßt, markiert das Ende einer Ära für das finanziell angeschlagene Unternehmen Naviera Armas Trasmediterránea und den Aufstieg eines neuen, dominierenden Spielers. Obgleich der Handel bereits von den bisherigen Eigentümern, internationalen Finanzhäusern wie JP Morgan und Barings, angenommen wurde, steht er noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der spanischen Wettbewerbsbehörde. Die Folgen dieser Fusion könnten weitreichend sein, sowohl für die Passagiere als auch für die gesamte Belegschaft und das wirtschaftliche Gefüge der betroffenen Regionen. Ein strategischer Schachzug inmitten finanzieller Turbulenzen Die Übernahme von Naviera Armas Trasmediterránea durch Baleària ist das Resultat eines beispiellosen finanziellen Tauziehens, das in der spanischen Schifffahrtsgeschichte seinesgleichen sucht. Die Reederei Naviera Armas Trasmediterránea, ein Traditionsunternehmen mit Wurzeln, die bis ins Jahr 1947 zurückreichen, hatte in den vergangenen Jahren mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Massive Schulden in Milliardenhöhe, vor allem aus der Übernahme der staatlichen Reederei Trasmediterránea im Jahre 2017, hatten das Unternehmen an den Rand des Ruins getrieben. Die Reederei wurde faktisch von ihren Gläubigern kontrolliert, darunter die im Pressetext erwähnten globalen Finanzinvestoren wie JP Morgan und Barings, die verzweifelt nach

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KLM feiert 105 Jahre Linienflug zwischen Bremen und Amsterdam

Die Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines feiert das 105jährige Jubiläum ihrer internationalen Linienverbindung zwischen Bremen und Amsterdam. Die Strecke, die am 1. September 1920 aufgenommen wurde, war eine der ersten ihrer Art in Europa. Die Flüge wurden damals mit dem Doppeldecker De Havilland DH-16 durchgeführt. Passagiere reisten in einer überdachten Kabine, während die Piloten unter freiem Himmel flogen. Wärmflaschen und Handschuhe gehörten zur Standardausrüstung der Reisenden. Heute bedient die KLM die Route bis zu vier Mal täglich mit modernen Flugzeugen. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer am Flughafen Bremen, hob die langjährige Partnerschaft hervor, die den Flughafen Bremen über das Drehkreuz Amsterdam-Schiphol mit über 500 weltweiten Zielen verbinde. Laut Bas‘t Hooft, Deutschland-Direktor von Air France-KLM, sei die Verbindung eine Erfolgsgeschichte, deren Fortsetzung man mit Zuversicht betrachte.

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Marokko im Fokus deutscher Reisender: Eurowings‘ massiver Ausbau des Flugnetzes

Die Nachfrage nach Fernreisen in warme Regionen wächst ungebrochen, und Marokko hat sich zu einem der attraktivsten Ziele entwickelt. Mit einem bemerkenswerten Wachstum im Tourismussektor hat das nordafrikanische Königreich eine neue Ära der Anziehungskraft für internationale Besucher eingeläutet. Diesem Trend folgend, hat die Fluggesellschaft Eurowings, Deutschlands größter Ferienflieger, einen strategischen Schritt unternommen und ihr Angebot nach Marokko für den Winterflugplan 2025/26 massiv ausgebaut. Durch die Verdreifachung des Flugangebotes auf nunmehr 16 wöchentliche Verbindungen von sechs deutschen und europäischen Flughäfen, untermauert das Unternehmen die wachsende Bedeutung des Landes für den Reisemarkt. Neue Direktverbindungen von Städten wie Hannover, Salzburg, Stuttgart und Prag nach Marrakesch sowie Frequenzerhöhungen auf bestehenden Strecken deuten auf ein wachsendes Vertrauen in die Vielfalt und Attraktivität Marokkos hin. Dieser Ausbau spiegelt nicht nur die geschäftlichen Erwartungen der Airline wider, sondern auch das steigende Interesse von Reisenden an den kulturellen Schätzen, den malerischen Landschaften und dem ganzjährigen angenehmen Klima des Königreiches. Ausbau des Flugnetzes: Strategische Entscheidung in einem wachsenden Markt Die Entscheidung von Eurowings, das Flugangebot nach Marokko signifikant auszubauen, ist ein deutliches Zeichen für die prosperierende Entwicklung des Tourismus in der Region. Wie aus dem Pressetext hervorgeht, wird das Flugnetz von sechs Standorten aus bedient, wobei besonders die neuen Verbindungen nach Marrakesch von Hannover, Salzburg, Stuttgart und Prag im Fokus stehen. Die Frequenz der Flüge ab Düsseldorf nach Marrakesch wird von zweimal auf dreimal wöchentlich erhöht, was die Beliebtheit dieser Route unterstreicht. Zusätzlich wird Fès, eine der vier Königsstädte, erstmals auch im Winter zweimal pro Woche ab Köln/Bonn angeflogen.

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Air Baltic feiert 30-jähriges Bestehen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic feierte am 28. August 2025, ihr 30jähriges Gründungsjubiläum. Der offizielle Erstflug der Airline fand am 1. Oktober 1995 von Riga nach Stockholm statt. Air Baltic wurde 1995 als Joint Venture zwischen dem lettischen Staat und Scandinavian Airlines (SAS) gegründet. Das Unternehmen begann seinen Betrieb mit einer Saab SF340-Maschine. Laut Pauls Cālītis, Interim-CEO von Air Baltic, habe die Airline in ihrer Geschichte die wichtige Rolle eines Bindeglieds zwischen der baltischen Region und der Welt übernommen. Heute betreibt die Fluggesellschaft eine Flotte von 50 Airbus A220-300-Flugzeugen. Sie verbindet die baltischen Staaten mit über 80 Zielen in Europa, dem Nahen Osten und dem Kaukasus. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Air Baltic eigenen Angaben zufolge über 65 Millionen Passagiere befördert. Anläßlich des Jubiläums hat die Airline eine Reihe von Veranstaltungen angekündigt, die am 1. Oktober, dem Datum des ersten kommerziellen Fluges, ihren Höhepunkt finden sollen.

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Österreichs Flugverkehr am Limit: Die Flugsicherung ringt mit Kapazitätsengpässen

Die österreichische Flugsicherung steht am Scheideweg. Angesichts einer rasanten Zunahme des Flugverkehrs und eines akuten Personalmangels droht die Belastungsgrenze der Fluglotsen erreicht zu werden. Mit bis zu 4.000 Flugbewegungen täglich, darunter An- und Abflüge sowie Überflüge, sind die 350 Lotsen der Austro Control AG, dem staatlichen Unternehmen für Flugverkehrsdienste, trotz unzähliger Überstunden an ihrer Belastungsgrenze angelangt. Die Gewerkschaft Vida schlägt Alarm und fordert sofortige Maßnahmen, um die Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Luftraumes zu gewährleisten. Während die Austro Control beteuert, Maßnahmen zu ergreifen, warnen Gewerkschaftsvertreter vor einer wachsenden Diskrepanz zwischen Bedarf und Realität. Dieses Dilemma, das auch europaweit zu beobachten ist, stellt die politischen und unternehmerischen Entscheidungsträger vor eine immense Herausforderung, die rasche und nachhaltige Lösungen erfordert, um einen reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs zu sichern. Ein alarmierender Blick hinter die Kulissen: Personalmangel als Dauerzustand Die Forderung der Gewerkschaft Vida nach mindestens 80 zusätzlichen Fluglotsen verdeutlicht das Ausmaß des Problems. Daniel Liebhart, der Vorsitzende des Fachbereichs Luftfahrt, spricht von einem Personaldefizit von bis zu 25 Prozent, das die Austro Control schon seit geraumer Zeit in Zugzwang bringt. „Seit einem Jahrzehnt weisen wir seitens der Gewerkschaft auf einen ausgeprägten Personalmangel hin, der die Fluglotsen an ihre Kapazitätsgrenzen bringt“, kritisiert Liebhart. Er bekräftigt, daß die bisherigen Bemühungen der Flugsicherung nicht ausreichten, um das Problem nachhaltig zu lösen. Trotz des beeindruckenden Einsatzes der Lotsen, die mit dem derzeitigen Personalstand eine außerordentliche Leistung erbringen, sei eine Verschärfung der Kapazitätsengpässe in der Zukunft unausweichlich. Die Austro Control gibt an, daß der Flugverkehr in Österreich um zehn Prozent

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Ryanair kritisiert österreichische Flugsicherung wegen Personalmangels

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die österreichische Flugsicherung Austro Control scharf kritisiert. Die Airline nennt Personalmangel und Mißmanagement als Ursache für erhebliche Verzögerungen bei 32 Flügen und 5.700 Passagieren am Dienstag, dem 26. August. In einer Mitteilung verwies Ryanair auf Medienberichte, wonach 70 Fluglotsen fehlen würden, um die derzeitige Kapazität zu bewältigen. Die Fluggesellschaft betonte, daß viele der betroffenen Flüge Österreich nicht als Ziel hatten, sondern lediglich den Luftraum des Landes durchquerten. Die Airline richtete eine Forderung an Bundesminister Peter Hanke, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um den Personalmangel zu beheben. Ryanair sieht die Vorfälle als Teil eines größeren Problems im europäischen Flugverkehr und fordert seit langem Reformen auf EU-Ebene. Marcel Pouchain Meyer, Head of Communications DACH von Ryanair, bezeichnete die Störungen als inakzeptabel. Er forderte die zuständigen Stellen auf, Austro Control die nötige Unterstützung zu geben, um den Luftraum angemessen zu verwalten und weitere Beeinträchtigungen zu verhindern.

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