September 17, 2025

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September 17, 2025

Expansion am Sydney Airport: Masterplan 2045 sieht 14 neue Gates und 72 Millionen Passagiere vor

Der Flughafen Sydney hat am 15. September 2025 seine ambitionierten Pläne für die größte Terminalerweiterung seit den Olympischen Spielen im Jahr 2000 bekanntgegeben. Ein vorläufiger Entwurf des „Master Plan 2045“ skizziert die Vision des Flughafens, bis zum Jahr 2045 bis zu 14 neue Gates zu bauen. Das Hauptziel der langfristigen Strategie ist es, den Flughafen als führenden globalen Knotenpunkt und den am besten vernetzten Flughafen Australiens zu etablieren. Die geplante Erweiterung zielt darauf ab, die nationalen, regionalen und internationalen Dienste in einem kombinierten Terminalbereich zu bündeln, was reibungslosere Verbindungen für Passagiere und eine höhere Effizienz für Fluggesellschaften ermöglichen soll. Verbindung von T2 und T3: Eine neue Ära für den Terminalbetrieb Das Herzstück des Masterplans ist die Erweiterung der Verbindung zwischen den beiden inländischen Terminals T2 und T3. Der neue Bereich wird eine nahtlose Integration von regionalen, nationalen und internationalen Flügen ermöglichen. Diese umfassende Umgestaltung ist die bedeutendste Entwicklung am Sydney Airport seit den Olympischen Spielen 25 Jahre zuvor. Sie soll zu einer höheren Kapazität in allen Terminals und einer effizienteren Nutzung der Start- und Landebahnen führen. Der CEO des Sydney Airport, Scott Charlton, sagte, diese Maßnahmen würden es letztendlich den Passagieren ermöglichen, schneller vom Boden in die Luft zu kommen. Die geplanten Baumaßnahmen sehen den Bau von bis zu 12 neuen internationalen Gates vor, zusätzlich zu zwei weiteren Gates am T1 International Terminal. Auch die Kapazität für inländische und regionale Fluggesellschaften soll im Rahmen des Plans erweitert werden. Durch diese Maßnahmen möchte der Flughafen die Effizienz der Abfertigungsprozesse steigern und

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EuroAirport meldet neuen Passagierrekord

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg hat während der Sommerferien des Jahres 2025 einen neuen Passagierrekord verzeichnet. Mit über 2,4 Millionen Reisenden in dieser Periode liegt das Aufkommen rund 9 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Auch im Monat August wurden mit mehr als einer Million Passagieren neue Höchstwerte erreicht, und der 8. August markierte mit 36.802 Reisenden einen neuen Tagesrekord. Trotz dieses aussergewöhnlich hohen Passagieraufkommens konnte der Betrieb weitgehend geordnet abgewickelt werden. Der Flughafen hatte die Herausforderungen durch europaweite Engpässe in der Flugsicherung und bei den Fluglotsen im Griff. Die Wartezeiten an den Sicherheits- und Grenzkontrollen blieben dabei gemässigt. Der Flugbetrieb erwies sich trotz einer allgemein angespannten Lage im europäischen Luftraum als stabil. Zu dieser Stabilität trugen erneut die im Jahr 2024 eingeführten Massnahmen bei, darunter die Slot-Koordination mit festen Zeitfenstern für Flüge und das ECRA-Verfahren zum Echtzeitdatenaustausch mit Eurocontrol. Die beiden Verfahren haben sich als hilfreich erwiesen, die Verkehrsflüsse zu stabilisieren und so den Betrieb des Airports sicherzustellen. Nach Angaben von Flughafendirektor Tobias Markert sei dies der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien zu verdanken gewesen.

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Strategische Expansion im Winter: KLM erweitert Streckennetz und Flotte für 161 Destinationen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat ihre Pläne für die kommende Wintersaison 2025/26 bekanntgegeben, die vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 dauern wird. Die Airline wird ihr internationales Streckennetz auf insgesamt 161 Destinationen ausbauen, darunter 92 europäische Ziele und 69 interkontinentale Verbindungen. Im Vergleich zum Vorjahreswinter soll das gesamte Sitzplatzangebot um sechs Prozent steigen. Besonders stark ist der Kapazitätsausbau auf den Strecken nach Indien, wo die Sitzplatzkapazität um 28 Prozent zunimmt, und in die Karibik mit einer Steigerung von 17 Prozent. Mit der Einführung neuer Destinationen und der Aufstockung von Frequenzen auf bestehenden Routen reagiert KLM auf die wachsende Nachfrage und festigt ihre Position als globale Fluggesellschaft. Neue Ziele und bewährte Routen im Winterflugplan Im Rahmen der Erweiterung ihres Streckennetzes wird KLM zwei neue Ziele in den Winterflugplan aufnehmen. Ab Ende November 2025 wird eine wöchentliche Verbindung zum finnischen Kittilä angeboten, einem beliebten Ausgangspunkt für Reisen nach Lappland. Zudem kehrt Barbados in das Streckennetz der Fluggesellschaft zurück, das in Kombination mit Georgetown in Guyana dreimal pro Woche vom Amsterdamer Flughafen Schiphol (AMS) aus bedient wird. Darüber hinaus werden Sommerdestinationen, die sich als erfolgreich erwiesen haben, erstmals auch im Winter angeflogen. Hierzu zählen Exeter (EXE) in Großbritannien und Ljubljana (LJU) in Slowenien, die beide täglich von Amsterdam aus angeflogen werden. Interkontinental bietet KLM im Winter 2025/26 erstmals Flüge nach Hyderabad und nach Barbados an. Die dreimal wöchentlichen Flüge zwischen Amsterdam und Hyderabad wurden bereits am 2. September 2025 mit einer Boeing 777-200ER aufgenommen. Ab Ende Februar 2026 wird KLM

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Flughafen Brüssel verzeichnet Rekordsommer

Der Flughafen Brüssel hat in den Sommerferien des Jahres 2025 ein hohes Passagieraufkommen verzeichnet. Im August wurden rund 2,5 Millionen Passagiere gezählt, was einer Zunahme von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für den gesamten Ferienzeitraum lag die Gesamtzahl bei fünf Millionen Reisenden. Auch das Frachtvolumen ist leicht angestiegen. Trotz des hohen Aufkommens, insbesondere gegen Ende der Schulferien, lief der Betrieb am Brüsseler Flughafen geordnet. Dieser rege Betrieb konnte durch verschiedene Massnahmen gewährleistet werden, darunter zusätzliche Check-in-Möglichkeiten, die Verdoppelung der Self-Bag-Drop-Kapazitäten sowie der Einsatz von zusätzlichem Personal. Als beliebteste Reiseziele galten weiterhin Destinationen in Südeuropa, wobei Spanien, Italien und Griechenland die Rangliste anführten. Im Frachtbereich wurden im August rund 58.000 Tonnen umgeschlagen, ein Plus von drei Prozent. Dabei verzeichneten die Integrator-Dienste einen deutlichen Zuwachs um 38 Prozent, während das klassische Frachtgeschäft mit Vollfrachtern leicht rückläufig war. Die Anzahl der Flugbewegungen nahm ebenfalls um zwei Prozent zu, wobei ein durchschnittliches Flugzeug mit 152 Passagieren einen höheren Füllgrad aufwies als im Vorjahr.

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Grenzen der Langstrecke: China Eastern startet Rekordflug von Buenos Aires nach Shanghai

Die chinesische Fluggesellschaft China Eastern Airlines plant, im Dezember einen beispiellosen Flugdienst aufzunehmen. Die neue Direktverbindung zwischen Buenos Aires und Shanghai wird mit einer Flugzeit von fast 30 Stunden der längste durchgehende Linienflug der Welt sein. Die 12.000 Meilen (etwa 19.300 Kilometer) lange Reise wird mit einem Flugzeug des Typs Boeing 777-300ER durchgeführt. Obwohl der Flug einen technischen Zwischenstopp in Auckland, Neuseeland, vorsieht, werden die Passagiere an Bord bleiben, was die Route als „Direktflug“ und nicht als „Nonstop-Flug“ klassifiziert. Mit dieser Strecke überschreitet China Eastern die bisherige Rekordhalterin, die Route Peking-São Paulo von Air China, um rund drei Stunden. Dieses kühne Unterfangen stellt die Luftfahrtindustrie vor logistische und operative Herausforderungen und wirft die Frage auf, wie Fluggesellschaften, Besatzungen und Passagiere mit den Belastungen eines solch außergewöhnlichen Fluges umgehen werden. Flugdetails und die Notwendigkeit des Zwischenstopps Der neue Flug soll am 4. Dezember 2025 starten und zweimal wöchentlich angeboten werden. Abflüge ab Shanghai sind für Montag und Donnerstag geplant, während die Flüge ab Buenos Aires am Dienstag und Freitag starten. Die Strecke wird mit einer Boeing 777-300ER bedient, wobei die ER für „Extended Range“ (erweiterte Reichweite) steht. Trotz dieser erweiterten Reichweite kann das Flugzeug die 12.000 Meilen mit voller Passagier- und Frachtladung nicht nonstop bewältigen. Die zweieinhalbstündige Unterbrechung in Auckland ist daher notwendig, um das Flugzeug mit neuem Treibstoff zu versorgen und die Betriebsabläufe zu gewährleisten. Der strategische Zwischenstopp in Auckland ermöglicht es China Eastern, das Flugzeug auch bei voller Auslastung sicher und effizient zu betreiben. Die Passagiere bleiben während des

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Cubana de Aviación startet Frankfurt-Flüge mit neuem Caterer

Der Frankfurter Cateringspezialist GIC International Catering hat sein Kundenportfolio erweitert und wird ab Anfang Dezember 2025 die kubanische Fluggesellschaft Cubana de Aviación verpflegen. Die Airline wird zwei wöchentliche Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Havanna anbieten, was sie zur einzigen Anbieterin dieser Route im Winter 2025/2026 macht. Zum Einsatz kommt ein Airbus A330-200 mit 287 Sitzplätzen. Die Flüge sollen mittwochs (mit einem Zwischenstopp in Holguín) und samstags durchgeführt werden. An Bord wird den Passagieren eine Auswahl an zubereiteten Speisen geboten, darunter Menüs wie gegarte Beef Short Ribs und Kabeljau mit Walnuss-Senfkruste. Die Firma mit Sitz in Kelsterbach produziert täglich bis zu 5.000 Mahlzeiten für derzeit 21 internationale Fluggesellschaften, sowie für Businessjets und private Flugcharter. Die GIC feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und gehört zu den etablierten Anbietern im Bereich des Airline-Caterings am Standort Frankfurt. Nach Angaben von Geschäftsführer Göksel Yildirim sei der Vertrag mit Cubana eine weitere Stärkung des Netzwerkes im internationalen Geschäft. Das Unternehmen beschäftigt rund 170 Mitarbeiter und verfügt über eine Produktionsfläche von 2.500 Quadratmetern.

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Wizz Air tilgt Wien aus dem Streckennetz, verkauft aber munter weiter Tickets bis Oktober 2026

Bis dato hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air, die in der Vorwoche die Schließung ihrer Basis Wien angekündigt hat, den Verkauf von Flugscheinen nach Mitte März 2026 noch nicht eingestellt. Ist dies ein Indiz dafür, dass Wien doch im Streckennetz bleiben könnte? Die eigene Zukunft sieht man jedenfalls in Bratislava. Momentan werden die Wien-Routen von Wizz Air Malta und Wizz Air Hungary bedient. Die zuerst genannte Airline hat einige Maschinen auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Allerdings nicht mehr lange, denn im Oktober 2025 beginnt der Abzug, der mit Ende der Winterflugplanperiode 2025/26 abgeschlossen sein soll. Dann ist die Wizz-Basis in der Hauptstadt Österreichs Geschichte. Auf der Homepage des Anbieters werden aber auch für Termine nach dem angekündigten Abzug Tickets verkauft. Zum Beispiel auf der Route Eriwan-Wien-Eriwan. Bis tief in den Oktober 2026 hinein kann man bei Wizz Air für zahlreiche Routen Tickets kaufen. Was der Carrier während dem Buchungsvorgang verschweigt: Man hat gar nicht die Absicht diese Flüge durchzuführen, denn mit der Schließung der Basis Wien soll auch der komplette Abzug aus der österreichischen Hauptstadt einhergehen. Wien wird künftig nicht mehr im Streckennetz von Wizz Air enthalten sein. Wizz Air bestätigt: „Keine Wizz-Flüge ab Wien nach dem 15. März 2026“ Rechtlich ist der Umstand, dass man Flugscheine für Termine, an denen der Carrier bereits heute weiß, dass man nicht fliegen wird, problematisch. In Australien kassierte Qantas wegen solcher „Phantomflüge“ eine saftige Geldstrafe. Reisende, die nun gutgläubig bei Wizz Air für Termine nach Mitte März 2026 buchen, haben jedenfalls das Recht auf

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Miles & More und Marriott Bonvoy schliessen strategische Partnerschaft

Miles & More, das Vielfliegerprogramm der Lufthansa Group, und die Hotelplattform Marriott Bonvoy gehen eine strategische Partnerschaft ein. Die Kooperation ermöglicht es den über 36 Millionen Teilnehmenden, ihren Vielfliegerstatus durch Übernachtungen in einem der über 10.000 Hotels der über 30 Hotelmarken zu erhalten oder schneller zu erreichen. Die Teilnehmer können nach der Verknüpfung ihrer Konten erstmals auch Punkte für ihren Status bei Hotelaufenthalten sammeln. Pro berechtigtem Aufenthalt werden 40 Miles & More Points gutgeschrieben, wobei bis zu 120 Punkte jährlich für den Vielfliegerstatus zählen. Zudem erhalten Mitglieder mit dem Senator– oder HON Circle Status einen automatischen Status-Match zum Marriott Bonvoy Gold Elite Status, der Zusatzvorteile wie Zimmer-Upgrades bietet. Diese erweiterte Zusammenarbeit wird als wichtiger Schritt in der Kundenbindungsstrategie beider Unternehmen angesehen. Beide Partner stärken ihre jeweiligen Programme, indem sie den Mitgliedern mehr Möglichkeiten bieten, Punkte zu sammeln und von zusätzlichen Vorteilen zu profitieren. Die Partnerschaft verbindet zwei grosse Kundenbasen und soll dazu beitragen, die Loyalität der Reisenden in einem kompetitiven Marktumfeld zu festigen.

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