Oktober 23, 2025

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Oktober 23, 2025

Flughafen Wien präsentiert holografisches 3D-Werbedisplay in der Ankunftshalle

Der Flughafen Wien erweitert sein Angebot an innovativen Werbeflächen. Ab dem 1. Dezember 2025 wird in der Ankunftshalle des Airports das Hypervsn 3D-Hologramm-Display installiert. Dieses fortschrittliche Werbeformat, das als eines der aufmerksamkeitsstärksten in Europa gilt, ermöglicht die Projektion scheinbar frei im Raum schwebender, dreidimensionaler Objekte ganz ohne spezielle Brille. Die Installation des Systems erfolgt in Kooperation mit den Partnern Ingage Media Ltd und XXL Media. Die Technologie basiert auf einem Rotor mit hochauflösenden LED-Streifen, die durch schnelle Rotation ein 3D-Bild erzeugen, welches für das menschliche Auge als Hologramm wahrnehmbar ist. Für Marken entsteht damit eine neue, immersive und emotional ansprechende Möglichkeit, ihre Inhalte mit maximaler Sichtbarkeit zu inszenieren. Die Ankunftshalle des Flughafens Wien zählt zu den am stärksten frequentierten Bereichen und bietet Werbekunden somit ein Umfeld mit hoher Reichweite. Airport Media, die Vermarktungsplattform des Flughafens, verzeichnet nach eigenen Angaben jährlich über 32 Millionen Impressions an diesem Standort und erreicht täglich mehr als 100.000 Passagiere auf dem gesamten Flughafengelände. Insgesamt werden über alle Werbeformate hinweg jährlich 40 Millionen Kontakte erzielt. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, betonte die hohe Reichweite und die Ansprache hochwertiger Zielgruppen am Airport. Das neue Angebot reiht sich in das vielfältige Portfolio von Airport Media ein, das von klassischen Leuchtkästen bis zu digitalen Großinstallationen wie der Mega Wall im Terminal 3 reicht. Mit dem Hypervsn 3D-Hologramm-Display verfolgt der Flughafen Wien, gemeinsam mit den Partnern Ingage Media und XXL Media, die Strategie, als Standort für technologischen Fortschritt und international präsente Marken positioniert zu werden.

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Erster Spatenstich für Kinderhilfseinrichtung in Windhoek: Discover Airlines und help alliance unterstützen Bau

In Windhoek, Namibia, fiel am 20. Oktober 2025 der offizielle Startschuss für den Bau einer neuen Hilfseinrichtung für Kinder und Jugendliche. Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines, und Monica Imanga, Gründerin der lokalen Organisation Home of Good Hope, führten gemeinsam den ersten Spatenstich durch. Das geplante Zentrum entsteht im Stadtteil Katutura, einem der ärmsten Viertel der Hauptstadt, und soll künftig rund 1200 Kinder täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgen sowie eine gesicherte Umgebung für Spiel und Bildung bieten. Die Organisation Home of Good Hope engagiert sich seit 2007 für benachteiligte Kinder in der Region, darunter viele, die in informellen Siedlungen ohne stabile Familienstrukturen leben. Die bisherige Arbeit umfasste bereits die Bereitstellung von Grundversorgung durch eine Suppenküche, Bildungsangebote und psychosoziale Betreuung für Hunderte von Kindern. Die Zusammenarbeit mit Discover Airlines, dem Ferienflieger der Lufthansa Group, begann 2021 mit einer Mitarbeitenden-Initiative. Im Jahr 2022 wurde das Projekt offiziell in das Förderprogramm der help alliance aufgenommen, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group. Dank Fördermitteln in Höhe von 100.000 Euro konnte nun mit dem Bau des lang erwarteten Zentrums begonnen werden. Die Gelder stammen unter anderem aus Spendensammlungen an Bord der Fluggesellschaft. Für Discover Airlines besitzt Windhoek, welches zu den ersten Zielen im Flugplan der Airline zählte, eine besondere Bedeutung. Die Fluggesellschaft verbindet die namibische Hauptstadt heute zehn Mal pro Woche direkt von Frankfurt und, seit Frühjahr 2025, auch von München aus mit Deutschland und bietet damit die einzigen Direktverbindungen aus Europa nach Windhoek an.

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Stabswechsel im Hamburger Flughafen-Aufsichtsrat: Christopher Schwieger übernimmt Vorsitz

An der Spitze des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH vollzieht sich ein personeller Wechsel: Dr. Christopher Schwieger ist mit Wirkung zum 1. Oktober 2025 zum neuen Vorsitzenden des Gremiums ernannt worden. Er folgt in dieser Funktion auf Andreas Rieckhof, der zeitgleich in den Ruhestand getreten ist. Schwieger hat seine neue Aufgabe parallel zu seiner Berufung zum Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation angetreten, womit er die wichtige Verknüpfung zwischen politischer Führung und der operativen Steuerung des Flughafens sicherstellt. Dr. Christopher Schwieger bringt durch seine vorherige Position als Leiter des Amtes für Wirtschaft in der zuständigen Hamburger Behörde bereits umfangreiche Kenntnisse im Bereich Luftfahrt mit. In dieser Funktion verantwortete er bereits die ministerielle Zuständigkeit für den Luftverkehrssektor der Hansestadt. Zusätzlich übernimmt er nun die Rolle des Industriekoordinators des Senats, was seine zentrale Rolle in der Wirtschaftspolitik Hamburgs unterstreicht. Die Stadt Hamburg hält die Mehrheit der Anteile am Flughafen, was die Besetzung der Aufsichtsratsspitze mit einem Staatsrat als logischen Schritt erscheinen lässt. Sein Vorgänger, Andreas Rieckhof, war seit 2015 Mitglied des Aufsichtsrats und führte diesen seit September 2022 als Vorsitzender. Seine Amtszeit war geprägt von der Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Pandemie und der Wiederbelebung des Flugverkehrs. Rieckhofs Wirken umfasste zudem die Initiierung von Maßnahmen zur Steigerung des Passagierkomforts, wie das Serviceprogramm HAM Upgrade. Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard würdigte Rieckhofs langjähriges Engagement für den Flughafen und die Luftfahrtbranche und betonte, dass Dr. Schwieger mit seiner Erfahrung wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung des Flughafens setzen werde.

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Flughafen Basel verzeichnet deutlichen Rückgang verspäteter Nachtstarts

Der EuroAirport Basel-Mulhouse meldet einen signifikanten Rückgang der Starts, die nach 23 Uhr erfolgen. Seit Inkrafttreten der Regelung am 1. Februar 2022, wonach Flugzeuge ihre Parkposition spätestens um 23 Uhr verlassen müssen, ist die Zahl der verspäteten Abflüge massiv gesunken. Im Jahr 2024 lag die Anzahl der Starts nach 23 Uhr (Pistenzeit) bereits über 60 Prozent unter dem Niveau von 2019. Dieser Trend setzte sich in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 fort und führte zu einer Reduktion von mehr als 70 Prozent im Vergleich zu 2019. Die wirksame Reduzierung ist das Ergebnis einer Kombination von Faktoren: Die enge Kooperation mit den Fluggesellschaften, die verschärften Lärmgebühren und die aufsichtsrechtliche Durchsetzung der Bestimmungen. Von Januar bis Juli 2025 sanken die Starts nach 23 Uhr sogar nochmals um über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2024. Besonders deutlich zeigt sich die Wirkung beim Zeitpunkt des Verlassens der Parkposition, wo ein Rückgang von 95 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet wurde. Nur in Fällen, in denen die Fluggesellschaften keine Verantwortung für die Verspätung tragen, sind spätere Abflüge zulässig. Als zusätzliche Anreize wurden die Lärmgebühren am Abend 2024 erhöht und 2025 weiter verschärft. Die zuständige französische Kontrollbehörde ACNUSA verhängte bis Juni 2025 Bußgelder in Höhe von über 3,7 Millionen Euro wegen Verstößen gegen die Bestimmungen. Trotz der Erfolge bei der Reduzierung verspäteter Abflüge belegt der parallel veröffentlichte Lärmnachweis 2024, dass die in der Schweiz geltenden Immissionsgrenzwerte (IGW) zwischen 22 und 24 Uhr weiterhin überschritten werden. Dennoch sind laut Bericht 49 Prozent weniger Personen in

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