November 6, 2025

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November 6, 2025

Hygienesorgen auf Reisen: Studie enthüllt erhebliche Mängel bei öffentlichen Toiletten in europäischen Hauptstädten

Die Verfügbarkeit und vor allem die Sauberkeit öffentlicher Toiletten stellen in vielen europäischen Großstädten eine wachsende Herausforderung dar, die sowohl Touristen als auch Einheimische betrifft. Angesichts der Tatsache, dass Millionen von Reisenden jährlich europäische Metropolen besuchen, wird die Suche nach einer hygienischen öffentlichen Sanitäreinrichtung zunehmend zu einem Problem. Eine aktuelle Untersuchung hat nun auf Basis von über 19.000 Google-Bewertungen europäische Städte mit den schlechtesten Hygienestandards bei öffentlichen Toiletten identifiziert. Die Ergebnisse zeigen gravierende Mängel in einigen der meistbesuchten Hauptstädte des Kontinents, wobei Brüssel als Spitzenreiter der Negativliste hervorgeht. Die Erkenntnisse werfen ein Schlaglicht auf die kritische Infrastrukturlücke im europäischen Städtetourismus. Brüssel führt Negativ-Ranking an Die Untersuchung, die von Showers to You durchgeführt wurde und eine breite Datenbasis an Nutzerrezensionen analysierte, positioniert Brüssel als die europäische Stadt mit den unsaubersten öffentlichen Toiletten. Die Hauptstadt Belgiens erreicht auf dem ermittelten Schmutzigkeitsindex, der anhand der Häufigkeit synonym für „schmutzig“ verwendeter Schlüsselwörter in den Bewertungen normalisiert wurde, einen Wert von 9,71 von 10. Die Ergebnisse sind alarmierend: Mehr als jeder fünfte Nutzerbericht (22,1 Prozent) enthielt Begriffe, die auf mangelnde Sauberkeit, üble Gerüche oder einen allgemein vernachlässigten Zustand hinwiesen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von lediglich 3,4 von 5 Punkten liegt Brüssel deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 3,7. Die Situation wird durch die eingeschränkte Zugänglichkeit zusätzlich verschärft. Berichten zufolge verfügt Brüssel über weniger als fünf öffentlich finanzierte Toiletten pro 100.000 Einwohner, was eine der niedrigsten Raten in Europa darstellt. Diese Kombination aus geringer Verfügbarkeit und mangelhafter Instandhaltung stellt die belgische Metropole vor immense infrastrukturelle Probleme.

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Neuer Allzeitrekord am BER: 2,66 Millionen Passagiere im Oktober 2025

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat im vergangenen Oktober 2025 einen neuen Höchstwert bei den Passagierzahlen verzeichnet. Insgesamt reisten 2,66 Millionen Menschen über den Hauptstadtflughafen, was einem Zuwachs von fast 100.000 Fluggästen gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dieser Anstieg unterstreicht den anhaltenden Aufwärtstrend des BER, der sich zunehmend als wichtiges europäisches Verkehrsdrehkreuz etabliert. Besonders die Zeit der Herbstferien in Berlin und Brandenburg sorgte für einen regen Betrieb und führte zu einem neuen Tagesrekord in der noch jungen Geschichte des Flughafens. Am Ferienstart, dem Freitag, den 17. Oktober, nutzten 102.059 Passagiere den BER – die höchste Zahl seit der Eröffnung im Jahr 2020. Insgesamt reisten im Zeitraum vom 17. Oktober bis zum 2. November rund 1,44 Millionen Fluggäste über den Flughafen. Neben den Passagierzahlen stiegen auch die Frachtmengen deutlich an. Im Oktober wurden insgesamt 4.786 Tonnen Fracht umgeschlagen, was eine Steigerung von rund 1.001 Tonnen im Vergleich zum Oktober 2024 darstellt. Die Anzahl der Flugbewegungen blieb mit 18.554 Starts und Landungen gegenüber 18.511 im Vorjahr relativ stabil. Die anhaltend positiven Verkehrszahlen und der jüngst erreichte Meilenstein des 100 millionsten Fluggastes seit Eröffnung zeigen, dass der BER seine anfänglichen Herausforderungen zunehmend in Wachstum ummünzt und seine Kapazitäten in der Hauptstadtregion voll auslastet. Die Betreibergesellschaft des BER, die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), sieht in diesen Zahlen eine Bestätigung für die zunehmende Attraktivität des Standorts, sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisende. Der Flughafen wird damit seinem Anspruch als wichtiges Tor zur Metropolregion Berlin-Brandenburg gerecht und festigt seine Position in der deutschen Luftverkehrslandschaft.

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Emirates Group erzielt drittes Rekord-Halbjahresergebnis in Folge

Die Emirates Group, bestehend aus der Fluggesellschaft Emirates und dem globalen Dienstleister Dnata, hat am Donnerstag ein neues Rekord-Halbjahresergebnis für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2025/26 bekannt gegeben. Mit einem beeindruckenden Gewinn vor Steuern von 12,2 Milliarden AED (3,3 Milliarden US-Dollar) konnte die Gruppe den Vorjahreswert um 17 Prozent übertreffen. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem der Konzern einen Rekordgewinn für diesen Berichtszeitraum verzeichnet. Nach Berücksichtigung der Einkommensteuer beträgt der Nettogewinn 10,6 Milliarden AED (2,9 Milliarden US-Dollar), was einem Anstieg von 13 Prozent entspricht. Der Umsatz der Gruppe stieg um vier Prozent auf 75,4 Milliarden AED (20,6 Milliarden US-Dollar). Die überragende Leistung wird auf die anhaltend starke Nachfrage nach Flugreisen in allen globalen Regionen und die klare Kundenpräferenz für die Premium-Angebote der Fluggesellschaft zurückgeführt. Die Emirates Group schloss das Halbjahr am 30. September 2025 mit einer Rekord-Cash-Position von 56 Milliarden AED (15,2 Milliarden US-Dollar) ab, was die finanzielle Stärke des Unternehmens unterstreicht. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline and Group, zeigte sich hocherfreut: „Ich freue mich sehr, dass Emirates seine Position als weltweit profitabelste Fluggesellschaft für diesen Halbjahresberichtszeitraum behaupten konnte. Diese Leistung ist in erster Linie auf die ungebrochene Nachfrage und die wachsende Kundenpräferenz für unser Produkt und unsere Serviceleistungen zurückzuführen.“ Emirates Airline: Der Motor des Rekordgewinns Die Fluggesellschaft Emirates allein erzielte einen neuen Halbjahresgewinnrekord vor Steuern von 11,4 Milliarden AED (3,1 Milliarden US-Dollar), ebenfalls ein Anstieg von 17 Prozent. Der Umsatz der Airline stieg um sechs

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Eurowings baut Langstreckenangebot ab Berlin aus: Neue Verbindung nach Abu Dhabi

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert im Winterflugplan 2025/2026 ihr Angebot an Langstreckenzielen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Neu im Programm ist die Direktverbindung in die Metropole Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Erstverbindung hebt voraussichtlich im November 2025 ab und wird dreimal wöchentlich angeboten. Die Flüge nach Abu Dhabi starten jeweils montags, mittwochs und samstags um 22.25 Uhr am BER und erreichen die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Folgetag. Die Flugzeit beträgt rund sechs bis sieben Stunden. Diese neue Route soll Geschäftsreisenden und Touristen einen direkten und bequemen Zugang zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren am Persischen Golf ermöglichen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die generell wachsende Nachfrage nach Langstreckenverbindungen ab Berlin, wo Eurowings ihre Position als bedeutender Anbieter konsolidiert hat. Gleichzeitig stärkt Eurowings ihre Präsenz in der Region durch einen deutlichen Ausbau der Dubai-Verbindungen. Reisende haben nun die Wahl zwischen zwei Zielflughäfen: Der zentral gelegene Dubai International Airport (DXB) wird in diesem Winter täglich angeflogen, während der Dubai World Central Airport (DWC) viermal pro Woche, dienstags, donnerstags, freitags und sonntags, bedient wird. Auch die Verbindung nach Dschidda in Saudi-Arabien wird aufrechterhalten und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Zusätzlich zum arabischen Raum ergänzt Eurowings das Winterangebot um touristische Ziele: Ab dem 9. November wird einmal pro Woche nach Marsa Alam in Ägypten geflogen, und für Wintersportler wird zwischen Ende Januar und Mitte März 2026 wöchentlich Kittilä in Finnland angeflogen. Der Flughafen BER, der 2020 den Betrieb aufnahm, profitiert von dieser Expansion, die seine interkontinentale Vernetzung vorantreibt. Die

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Flugpassagier löst Großeinsatz am Flughafen Halle/Leipzig durch Bomben-Witz aus

Ein mutmaßlich als Scherz gemeinter Hinweis auf eine Bombe im Gepäck hat am Flughafen Halle/Leipzig einen Großeinsatz der Bundespolizei ausgelöst und zu weitreichenden Konsequenzen für den verantwortlichen Reisenden geführt. Die Bundespolizei bestätigte, dass der Koffer des 58-jährigen Mannes, der sich auf einem Flug nach Ägypten befand, nach der Äußerung sofort und umfassend überprüft wurde. Die Durchsuchung des Gepäckstücks verlief ohne jeglichen Fund von gefährlichen Gegenständen oder Sprengstoffen. Trotz der Entwarnung durch die Einsatzkräfte wurde das gesamte Gepäck der Reisegruppe aus dem Flugzeug entfernt, und der 58-Jährige sowie seine fünf Begleiter wurden vom Flug ausgeschlossen. Der Vorfall führte nicht nur zur Unmöglichkeit der geplanten Reise, sondern hat auch umfassende straf- und zivilrechtliche Ermittlungen zur Folge, die dem Verursacher empfindliche finanzielle und juristische Konsequenzen bescheren könnten. Polizeilicher und operativer Ablauf der Sicherheitsstörung Der Vorfall ereignete sich am Freitag (29. Oktober 2025) im Rahmen der Abfertigung eines Urlaubsflugs vom Flughafen Halle/Leipzig zu einem Ziel in Ägypten. Nach dem Hinweis des Mannes auf eine Bombe – die genauen Umstände und der Wortlaut der Äußerung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen – reagierten die Sicherheitsbehörden mit der gebotenen höchsten Alarmstufe. Die Bundespolizei ist nach geltenden Sicherheitsprotokollen verpflichtet, jeden Hinweis auf eine mögliche Gefahr im Luftverkehr ohne Wenn und Aber ernst zu nehmen und sofort umfassende Maßnahmen einzuleiten. Dies umfasst in der Regel: Obwohl sich der Verdacht als unbegründet erwies, führte die erzwungene Verzögerung zu beträchtlichen operativen Störungen im Flugplan. Die Schadenshöhe, die dem Flughafen und der Airline durch die außerplanmäßigen Abläufe, den Personalaufwand und mögliche Verspätungen

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Runder Geburtstag im Hafen Wien: Eisbrecher „MS Eisvogel“ seit 70 Jahren im Dienst

Das Betriebsschiff „MS Eisvogel“ des Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Im Jahr 1955 in der Schiffswerft Linz gebaut, dient das Mehrzweckschiff seit sieben Jahrzehnten als unverzichtbarer Eisbrecher, aber auch als Berge-, Feuerlöschschiff und für Repräsentationsfahrten in den Donauhäfen der österreichischen Hauptstadt. Als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs muss der Hafen Wien die Zufahrt für die Schifffahrt ganzjährig gewährleisten. Insbesondere bei massiven Kaltfronten spielt die „MS Eisvogel“ eine zentrale Rolle. Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer des Hafen Wien, betonte, dass der Eisbrecher die ungehinderte Zufahrt von Frachtschiffen zu den Kais in den Hafenbecken Freudenau, Lobau und Albern sichert. Das Schiff hält nicht nur die Fahrrinne frei, sondern schützt mit seinem robusten, bis zu zwölf Millimeter dicken Stahlrumpf auch die Rümpfe der im Hafen ankernden Fracht- und Donaukreuzfahrtschiffe vor dem gefährlichen Eisdruck. Die 80 Tonnen schwere und 32 Meter lange „MS Eisvogel“ kann mit ihren 520 PS starken Dieselmotoren Eisplatten im Schritttempo aufbrechen. Bei besonders dicken Eisschichten kann sie zusätzlich 30 Tonnen Wasserballast aufnehmen, um das Eis mit dem Gewicht des Rumpfes zu zerdrücken. Bis zu 60 Zentimeter dickes Eis kann sie so bewältigen. Trotz der im Text genannten Beobachtungen zur Änderung der Wetterbedingungen auf der Donau aufgrund des Klimawandels, bleibt die „MS Eisvogel“ ein wichtiges Einsatzmittel für logistische und sicherheitsrelevante Aufgaben. Neben dem Eisbrechen hat das Schiff erweiterte Aufgaben als Berge- und Feuerlöschschiff übernommen. Das Logistikzentrum Hafen Wien, das rund 200 Unternehmen und bis zu 5.000 Arbeitsplätze beheimatet, ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und eine

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„Winterstories“ am Schwarzenbergplatz: Adventsmarkt mit Disco-Vibes und internationalem Essen

Am Schwarzenbergplatz beim Hochstrahlbrunnen in Wien startet in diesem Jahr ein unkonventioneller Wintermarkt unter dem Motto „NOT the same procedure as every year!“. Die sogenannten „Winterstories“ setzen bewusst auf ein lebendiges, ungezwungenes Konzept und verbinden traditionellen Punschgenuss mit modernen Disco-Vibes, internationalen Speisen und einem beheizten Zelt. Die „Winterstories“ laden zu einem Adventserlebnis ein, das sich von den klassischen Wiener Christkindlmärkten abhebt. Das zentrale Element ist ein beheiztes Zelt im Disco/Jungle-Stil, in dem DJs und regelmäßige Live-Acts für Stimmung mit Musik aus den 70er- bis 90er-Jahren sorgen. Gäste können zwischen dem Open-Air-Bereich und dem Zelt wählen. Für das leibliche Wohl sorgen zehn Top-Gastronomen mit Food-Pavillions und Food Trucks, die Speisen von der Wiener Küche über mexikanische Spezialitäten bis hin zu indischen Gerichten anbieten. Neben kreativen Punschvariationen werden auch diverse Heißgetränke und Hot Cocktails serviert. Die Eröffnung der „Winterstories“ findet am 13. November 2025 ab 15:00 Uhr mit einer 2-Euro-Punsch-Welcome-Aktion statt, die bis 18:00 Uhr gilt. Der Eintritt zum gesamten Markt ist generell frei. Der Markt ist darauf ausgerichtet, ein zwangloses Treffen für Freunde und Kollegen zu ermöglichen. Dafür sorgt unter anderem eine Punsch-Happy-Hour, die montags bis donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr gültig ist. Die „Winterstories“ sind täglich von 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Das moderne Konzept des Marktes am Schwarzenbergplatz, der in den letzten Jahren bereits einen Wandel vom traditionellen Markt hin zu einem Lifestyle-Event vollzogen hat, reagiert auf den Wunsch des Publikums nach alternativen Adventsveranstaltungen. Während andere Wiener Weihnachtsmärkte, wie etwa der am Rathausplatz oder am Spittelberg,

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Flyadeal strebt Expansion in den indischen Markt an

Der saudi-arabische Billigflieger Flyadeal plant, seine internationale Präsenz durch den Eintritt in den lukrativen und schnell wachsenden indischen Markt im ersten Quartal 2026 signifikant auszubauen. Dieser Schritt ist Teil einer weitreichenden Wachstumsstrategie, die nicht nur die Flotte und das Streckennetz der Fluggesellschaft massiv erweitert, sondern auch direkt mit den ehrgeizigen nationalen Zielen Saudi-Arabiens zur Entwicklung des Luftfahrtsektors bis 2030 korreliert. Die Expansion nach Indien beginnt voraussichtlich mit Flügen von Dschidda nach Mumbai und zielt darauf ab, bis zum Jahresende 2026 bis zu sechs indische Metropolen mit den saudi-arabischen Drehkreuzen zu verbinden. Die Entscheidung, in den indischen Subkontinent vorzudringen, spiegelt die Erkenntnis wider, dass dieses Land zu den dynamischsten Luftverkehrsmärkten weltweit zählt, wenngleich es auch von einem intensiv geführten Wettbewerb geprägt ist, in dem operative Effizienz und strenge Kostenkontrolle die entscheidenden Erfolgsfaktoren darstellen. Strategische Erschließung des indischen Subkontinents Flyadeal, eine Tochtergesellschaft der Saudia Group, hat den indischen Markt als primäres Ziel für seine nächste Expansionsphase identifiziert. Die ersten Flüge sind für das früheste Quartal 2026 geplant und sollen den Flughafen Dschidda (JED) mit dem zweitgrößten Flughafen Indiens, Mumbai (BOM), verbinden. Der Zeitpunkt dieser Expansion ist strategisch gewählt, da der indische Markt aufgrund einer wachsenden Mittelschicht und erheblicher staatlicher Infrastrukturinvestitionen eine historisch schnelle Entwicklung durchläuft. Steven Greenway, der Geschäftsführer von Flyadeal, betonte, dass der indische Luftverkehrsmarkt eine logische Wahl für die Expansion darstelle. Ein wesentlicher Faktor für diesen Fokus ist die große indische Diaspora in Saudi-Arabien, die Schätzungen zufolge etwa drei Millionen Menschen umfasst. Diese Bevölkerungsgruppe generiert eine konstant hohe Nachfrage nach

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Österreichische Gastronomie setzt stark auf importiertes Gänsefleisch

Der Verein Land schafft Leben fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Gänsefleisch, insbesondere in der Gastronomie. Hintergrund ist der hohe Anteil an Importware, der auf den österreichischen Tellern landet und oft aus Haltungsbedingungen stammt, die in Österreich selbst nicht zulässig sind. Die Initiative zielt darauf ab, Konsumenten eine informierte Kaufentscheidung zu ermöglichen. Der jährliche Verzehr von Gänsefleisch in Österreich belief sich im vergangenen Jahr auf etwa 930 Tonnen, was rein rechnerisch einem Gansl-Gericht pro Kopf entspricht. Allerdings stammt nur etwa jede dritte verzehrte Gans aus heimischer Produktion. Die Diskrepanz ist besonders eklatant in der Gastronomie: Schätzungen zufolge stammen dort 70 bis 80 Prozent des Gänsefleisches aus dem Ausland, wobei der niedrigere Preis der Hauptgrund für den Import ist. Hannes Royer, Gründer von Land schafft Leben, kritisiert diesen Zustand scharf. Er betont, dass die Gäste meist nicht wüssten, dass sie importiertes Fleisch äßen, das unter Haltungsformen produziert wurde, die in Österreich verboten sind. Im Gegensatz zu weiten Teilen der Europäischen Union gelten in Österreich hohe Tierwohlstandards für die Gänsemast. Die österreichische Tierhaltungsverordnung schreibt vor, dass jede heimische Gans Zugang ins Freie haben muss. Zudem ist die Besatzdichte im Stall streng auf maximal 21 Kilogramm Gänse pro Quadratmeter begrenzt. Das entspricht, je nach Schlachtgewicht, vier bis fünf Tieren. Diese höheren Standards gewährleisten den Tieren mehr Bewegungsfreiheit und reduzieren Stress und Krankheitsdruck. Auch der Einsatz von Antibiotika ist streng reguliert und nur im Krankheitsfall erlaubt, niemals zur Vorbeugung. Diese strengeren Auflagen schlagen sich jedoch im Preis nieder: Während heimische konventionelle Gänse ab etwa 14

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Dubai: Emirates investiert in flächendeckende biometrische Abfertigung

Die Fluggesellschaft Emirates hat am Dubai International Airport (DXB) eine umfangreiche technologische Aufrüstung ihres Heimat-Terminals 3 abgeschlossen. Mit einer Investition von insgesamt 85 Millionen VAE-Dirham (rund 23,1 Millionen US-Dollar) hat die Airline über 200 biometrische Kameras installiert, um die gesamte Passagierabfertigung – von Check-in bis zum Boarding – mittels Gesichtserkennung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Diese massive Investition markiert den jüngsten und größten Schritt in einer Entwicklung, bei der biometrische Verfahren eine immer zentralere Rolle in der kommerziellen Luftfahrt spielen. In Zusammenarbeit mit der Generaldirektion für Identität und Ausländerangelegenheiten Dubai (General Directorate of Identity and Foreigner Affairs Dubai, GDRFAD) bietet Emirates registrierten Passagieren nun einen nahezu dokumentenfreien und kontaktlosen Transit durch den Flughafen. Das Hauptziel der Initiative ist die signifikante Reduzierung der Wartezeiten und die Steigerung der Prozesseffizienz für Passagiere und Flughafenpersonal. Der biometrische Pfad: Ein durchgängiges Reiseerlebnis Die installierten intelligenten Kameras sind strategisch im Emirates Terminal 3 an allen wichtigen Berührungspunkten der Passagierreise positioniert: am Check-in, bei der Passkontrolle, an den Emirates-Lounges sowie an den Flugsteigen. Das System ist darauf ausgelegt, das biometrische Profil eines Kunden aus bis zu einem Meter Entfernung zu erkennen. Ein Schlüsselvorteil dieser umfassenden Einführung ist, dass die Passagiere ihre Bordkarte oder ihr Ausweisdokument an den Kontrollpunkten nicht mehr physisch vorzeigen müssen. Stattdessen erfolgt die Verifizierung der Identität automatisch und im Vorbeigehen durch den Gesichtsscan. Mohammed Ahmed Al Marri, Generaldirektor der GDRFAD, hob die Bedeutung der Kooperation hervor: „Im Laufe der Jahre haben wir künstliche Intelligenz und biometrische Technologien integriert, um das Reisen durch Dubai

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