November 24, 2025

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November 24, 2025

Libysche Buraq Air setzt auf Expansion: Zehn Airbus A320neo für strategische Flottenerneuerung bestellt

Die libysche Fluggesellschaft Buraq Air hat auf der Dubai Airshow einen richtungsweisenden Schritt zur Modernisierung ihrer Flugzeugflotte und zur deutlichen Erweiterung ihres Streckennetzes unternommen. Am 19. November 2025 unterzeichnete das Unternehmen ein Memorandum of Understanding (MoU) mit dem europäischen Flugzeughersteller Airbus über die Beschaffung von zehn Flugzeugen der A320neo-Familie. Die Vereinbarung, die von Fouzi Almiqalh, dem Präsidenten der Generalversammlung von Buraq Air, und Benoit de Saint-Exupéry, dem Airbus Executive Vice President (EVP) Sales des Geschäftsbereichs Verkehrsflugzeuge, besiegelt wurde, signalisiert den Beginn einer neuen Wachstumsphase für den 2020 gegründeten Carrier. Flottenerneuerung als strategischer Imperativ Die Entscheidung für die A320neo-Familie steht im Zentrum der Strategie von Buraq Air, die operative Effizienz zu steigern und das Passagiererlebnis zu verbessern. Die A320neo (new engine option) ist bekannt für ihren technologischen Fortschritt und ihre Flexibilität im Einsatz. Sie gilt weltweit als eines der meistverkauften und erfolgreichsten Single-Aisle-Flugzeuge (Schmalrumpfflugzeuge) und verzeichnete bis Ende Oktober 2025 bereits über 11.300 Bestellungen von 150 Kunden weltweit. Fouzi Almiqalh betonte, dass die Vereinbarung einen bedeutenden Fortschritt für Buraq Air darstelle, um die Flotte zu modernisieren und mehr Destinationen zu bedienen. Die verbesserte Betriebsleistung und Flexibilität der A320neo seien nicht nur zentral für die Stärkung des Kernnetzwerks von Buraq Air, sondern auch eine Plattform für die strategische Partnerschaft mit Medsky Airways. Ziel ist es, das gemeinsame Passagierangebot beider Fluggesellschaften substanziell auszubauen. Die aktuelle Flotte von Buraq Air ist vergleichsweise klein und besteht, laut ch-aviation, derzeit aus drei Airbus A320-200, die zuvor von Cebu Pacific Air betrieben wurden und im Besitz von

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Advent in Niederösterreich eröffnet: Weihnachtsmärkte von Schlössern bis Kellergassen

Die Adventszeit in Niederösterreich ist offiziell eingeläutet: Zahlreiche Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen in den Regionen haben ihre Pforten geöffnet. Das Angebot reicht von traditionellen Märkten auf historischen Burgen und Schlössern wie Aggstein, Grafenegg und Schloss Hof über stimmungsvolle Inszenierungen in Gärten wie den Kittenberger Erlebnisgärten bis hin zu den typischen Kellergassen der Region. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die kulinarische, musikalische und gesellige Einstimmung auf das Weihnachtsfest hervor, die die Märkte bieten. Die Vielfalt der Veranstaltungen soll die Besucher aus dem gesamten Bundesland und darüber hinaus ansprechen. Neben den klassischen Christkindlmärkten, die regionales Kunsthandwerk und kulinarische Besonderheiten anbieten, gibt es zahlreiche Aktivangebote. Dazu zählen die Waldviertler Werkstatt Weihnacht mit der Möglichkeit, Handwerksprodukte direkt bei den Erzeugern zu erwerben, sowie spezielle Bastelworkshops für Kinder und Erwachsene, etwa bei der Schmiedeweihnacht in Ybbsitz oder in der Backstube in Berndorf. Ein besonderes Erlebnis stellen auch die Sonderfahrten der Nostalgiebahnen wie der Wachaubahn, der Mariazellerbahn und der Waldviertelbahn dar, die Gäste direkt zu ausgewählten Adventmärkten bringen. So fährt die Wachaubahn unter anderem zum Wachauer Advent in Dürnstein. Geschäftsführer Michael Duscher von der Niederösterreich Werbung betonte die Möglichkeit, den Besuch eines Adventmarkts zu einem Kurzurlaub auszuweiten. Die sogenannten „Selected Stays“ – handverlesene Unterkünfte wie das Schloss an der Eisenstrasse in Waidhofen an der Ybbs oder das Landgut & Spa Althof Retz – sollen eine entspannte vorweihnachtliche Auszeit ermöglichen. Die touristische Strategie zielt darauf ab, die Besucher zu animieren, länger in den historischen Kleinstädten wie Baden, Krems oder Wiener Neustadt zu verweilen und deren Kultur- und Kulinarikangebot zu

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Tariflicher Durchbruch bei Eurowings: Flugbegleiter erhalten deutliche Lohnzuwächse und verbesserte Zusatzleistungen

Nach einer Phase intensiver Verhandlungen haben die Gewerkschaft Verdi und die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Gruppe, eine neue tarifvertragliche Einigung für die rund 1.800 Flugbegleiter erzielt. Die Einigung sieht eine signifikante Anhebung der Vergütungen und eine Reihe von Verbesserungen bei Zulagen und Bonuszahlungen vor. Der Abschluss, der von Verdi als starker Reallohnzuwachs bewertet wird, ist ein zentraler Erfolg für die Kabinenbeschäftigten des Unternehmens, das aktuell beachtliche Gewinne für den Mutterkonzern erwirtschaftet. Der neue Vergütungstarifvertrag ist bis zum 31. Juli 2027 gültig und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Verdi-Mitglieder. Kernpunkte der Lohnerhöhungen und finanziellen Verbesserungen Die zentralen finanziellen Komponenten des neuen Tarifabschlusses umfassen: Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky bezifferte den durchschnittlichen monatlichen Zuwachs für die Kabinenbeschäftigten auf rund 300 Euro und betonte, dass es sich hierbei um einen wesentlichen Reallohnzuwachs handle. Zusätzliche Zuschläge und strukturelle Anpassungen Neben der direkten Gehaltserhöhung wurden auch andere wichtige finanzielle und strukturelle Arbeitsbedingungen angepasst, die das Gesamtpaket der Einigung ergänzen und verbessern: Branchenweite Tarifbewegungen in der Lufthansa Gruppe Der erfolgreiche Abschluss bei Eurowings ist Teil einer breiteren Welle von Tarifverhandlungen innerhalb der Lufthansa-Gruppe. Die Gewerkschaft Verdi verzeichnete bereits kurz vor der Eurowings-Einigung einen weiteren Erfolg bei der Schwestergesellschaft Discover Airlines. Dort konnte für das Cockpit- und Kabinenpersonal eine bessere Absicherung im Fall einer Flugunfähigkeit erzielt werden. Solche Regelungen, die die finanzielle Sicherheit des Personals bei Verlust der Flugtauglichkeit verbessern, sind in der Luftfahrtbranche von hoher Bedeutung. Die Intensität der Verhandlungen in der Luftfahrt spiegelt die Erholung des Sektors nach den Herausforderungen der

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Leitwerk montiert: Lufthansa Super Star erstrahlt im Hangar One in vollem Glanz

Ein bedeutender Meilenstein im Bau des neuen „Lufthansa Group Hangar One“ am Frankfurter Flughafen ist erreicht: An der historischen Lockheed L-1649A Super Star wurde das 1,4 Tonnen schwere Leitwerk montiert, womit alle Großbauteile des Flugzeugs erfolgreich zusammengefügt sind. Die Super Star, ein Symbol für die Eleganz und Innovation der Luftfahrt in den 1950er-Jahren, erstrahlt nun wieder in ihren ursprünglichen Dimensionen, mit einer Gesamtlänge von rund 35 Metern und einer beeindruckenden Spannweite von über 45 Metern. Das historische Flugzeug wurde zuvor am Flughafen Münster/Osnabrück im klassischen Look der 1950er-Jahre lackiert und anschließend in Einzelteilen per Schwertransport nach Frankfurt gebracht. Im „Lufthansa Group Hangar One“, einem neuen Konferenz- und Besucherzentrum in direkter Nachbarschaft zum Lufthansa Aviation Center, wurden Rumpf, Tragflächen, Triebwerke und zuletzt das dreiteilige Leitwerk wieder zusammengesetzt. Die Lockheed Super Star stieß 1957 zur Lufthansa-Flotte und war insbesondere für die Nonstop-Verbindung über den Nordatlantik nach New York bekannt, wo sie als erste Reiseart die exklusive Senator-Klasse anbot. Nach ihrer Fertigstellung wird die Lockheed Super Star gemeinsam mit der legendären Junkers Ju 52 die Hauptattraktion des Hangar One bilden. Das Zentrum, dessen Eröffnung mit dem 100-jährigen Gründungsjubiläum der ersten Deutschen Luft Hansa zusammenfällt, soll Mitarbeitern neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen und zugleich Kunden, Geschäftspartnern und Luftfahrtbegeisterten zugänglich sein. Durch eine Glasfassade können Besucher die beiden Luftfahrtikonen auch von außen bewundern. Der „Lufthansa Group Hangar One“ ist nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch ein Schaufenster der Unternehmensgeschichte. Auf einer offenen Galerie sollen zahlreiche Exponate der Lufthansa-Historie präsentiert werden, von denen einige

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Gescheitertes Investment: Turkish Airlines zieht sich von Air Albania zurück

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines beabsichtigt, ihre Beteiligung an der albanischen Nationalfluggesellschaft Air Albania vollständig zu veräußern. Turkish Airlines, Mitglied der Star Alliance, hat Investoren in einer knappen Mitteilung über die Verkaufsabsicht aller gehaltenen Aktien informiert. Der Konzern hält aktuell einen Anteil von 49 Prozent an dem albanischen Carrier. Das Projekt, das 2018 in Zusammenarbeit mit staatlichen albanischen Miteigentümern ins Leben gerufen wurde, ist offenbar gescheitert, da die Fluggesellschaft in den Jahren ihres Bestehens nicht die erhoffte operative Stabilität und Größe erreichen konnte. Der Rückzug markiert das Ende einer strategischen Allianz, die darauf abzielte, Albanien eine funktionierende nationale Fluggesellschaft und eine bessere Anbindung an das internationale Luftverkehrsnetz zu verschaffen. Die Entstehung und die Herausforderungen von Air Albania Air Albania wurde im Jahr 2018 gegründet, um die Lücke zu füllen, die durch das Fehlen einer nationalen Fluggesellschaft in Albanien entstanden war. Die albanische Regierung versprach sich von der Partnerschaft mit einem Branchenriesen wie Turkish Airlines nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern vor allem das notwendige betriebswirtschaftliche Know-how, um einen modernen und effizienten Carrier aufzubauen. Die Beteiligungsstruktur sah vor, dass der albanische Staat beziehungsweise staatlich kontrollierte Unternehmen die Mehrheit halten, während Turkish Airlines mit 49 Prozent einen signifikanten Minderheitsanteil und strategischen Einfluss ausübte. Das Ziel war klar: Die Stärkung der Luftverkehrsanbindung Albaniens an wichtige europäische und globale Destinationen, insbesondere über das weitreichende Drehkreuz von Turkish Airlines in Istanbul. Das Airline-Projekt kam jedoch nie richtig in Schwung. Experten verwiesen auf die Herausforderungen eines kleinen Marktes, den hohen Wettbewerbsdruck durch europäische Billigfluggesellschaften, die Albanien zunehmend

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Austrian Airlines startet „Blind Booking“ mit Black Friday Sonderpreisen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) nutzt die Zeit rund um den Black Friday für eine spezielle Ticketaktion unter dem Namen „Austrian Surprise“. Dabei bietet die AUA sogenannte Blind Booking-Flüge von Wien aus zu ungewöhnlich attraktiven Preisen an. Reisende wählen zunächst eine allgemeine Kategorie wie „Sonnenziele“ oder „Städtetrips“ und ihre Reisedaten. Das tatsächliche Ziel wird jedoch erst direkt nach der verbindlichen Buchung bekannt gegeben. Je flexibler die Kunden sind, desto günstiger gestaltet sich der Flug. Die Aktion, die vom 21. November bis zum 3. Dezember 2025 läuft, umfasst ein exklusives „Black Friday Paket“ mit besonderen Überraschungszielen. Die Flugtickets für Hin- und Rückflug in der Economy- oder Business-Klasse sind bereits ab 139 Euro pro Person erhältlich. Zu den möglichen Zielen des Sonderpakets, die sich vorrangig an Sonnenanbeter richten, gehören unter anderem Destinationen wie Larnaka (Zypern), Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa (Kanarische Inseln), Valencia, Málaga (Spanien) sowie Marrakesch (Marokko). Dieses Angebot ermöglicht spontane Kurzreisen, da Buchungen bis zu einem Tag vor Abflug getätigt werden können, während die Preise niedriger sind als auf der regulären Buchungsplattform der AUA. Die Aktion ist Teil des umfassenderen Black Friday Angebots des Mutterkonzerns Lufthansa Group, zu dem auch Swiss, Lufthansa und Eurowings gehören, die in diesem Zeitraum ebenfalls reduzierte Tarife oder Sonderaktionen anbieten. Das „Blind Booking“-Konzept der AUA zielt darauf ab, die Auslastung der Flüge in der nachfrageschwachen Zeit des Spätherbstes zu steigern und gleichzeitig unentschlossene Reisende mit dem Überraschungsfaktor anzulocken. Die Fluggesellschaft setzt bei der Bewerbung dieser Kampagne auf einen modernen Marketing-Mix, der erstmals auch intern produzierte

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