November 26, 2025

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November 26, 2025

Emirates setzt auf Künstliche Intelligenz: Strategische Partnerschaft mit Open AI vereinbart

Die Fluggesellschaft Emirates hat eine weitreichende strategische Kooperation mit dem führenden US-amerikanischen KI-Forschungsunternehmen Open AI bekannt gegeben. Ziel der Partnerschaft ist die unternehmensweite Einführung von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI), um Prozesse zu optimieren und die Effizienz in allen Geschäftsbereichen zu steigern. Diese Allianz unterstreicht das Bestreben von Emirates, eine Vorreiterrolle bei der Anwendung modernster digitaler Lösungen in der Luftfahrtindustrie einzunehmen. Die Zusammenarbeit umfasst die unternehmensweite Implementierung von ChatGPT-Enterprise, der für große Organisationen konzipierten Version des generativen Sprachmodells. Darüber hinaus plant Emirates die Einrichtung eines sogenannten AI Centre of Excellence (AI CoE). Dieses Zentrum soll die Entwicklung und Anwendung von KI-Lösungen intern vorantreiben und als zentrale Anlaufstelle für die KI-Initiativen der Fluggesellschaft dienen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vereinbarung sind umfassende Programme zur KI-Kompetenzvermittlung für die Mitarbeiter von Emirates, um die notwendige Expertise für den Umgang mit den neuen Technologien aufzubauen. Durch die strategische Kooperation erhält Emirates zudem frühzeitigen Zugang zu neuer KI-Forschung und technologischen Durchbrüchen von Open AI. Dies ermöglicht der Airline, innovative Anwendungen in Bereichen wie Kundenbeziehungen, Betriebsabläufen und der Verwaltung von Flotten- und Passagierdaten schnell zu erproben und zu implementieren. Die Nutzung von KI im Kundenservice, etwa durch verbesserte Chatbots oder personalisierte Angebote, gilt als wichtiger Wettbewerbsfaktor in der Luftfahrt. Die Vereinbarung positioniert Emirates als einen der Vorreiter unter den großen internationalen Airlines, die sich umfassend der Integration generativer KI verschreiben. Die Investition in das AI CoE und die Schulung der Belegschaft sind klare Signale für die tiefgreifende Digitalisierung der Unternehmensstruktur, um auch in Zukunft die operative

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Erneuter Sicherheitsbruch am Flughafen Shannon: Aktivisten durchbrechen Sperrzone und erreichen US-Militärflugzeug

Am Flughafen Shannon (SNN) in Irland ist es erneut zu einem gravierenden Sicherheitsvorfall gekommen. Am Samstag, dem 22. November, gegen 9:30 Uhr Ortszeit durchbrach ein ziviler Transporter die Sicherheitsvorkehrungen und drang in einen Sperr- und Vorfeldbereich ein, wo er in unmittelbarer Nähe eines geparkten Militärflugzeugs der US Navy C-40 Clipper zum Stehen kam. Der Vorfall führte zur vorübergehenden Einstellung des gesamten Flugbetriebs am zweitwichtigsten Flughafen Irlands. Die irische Polizei nahm drei Personen – zwei Männer und eine Frau, alle in ihren Zwanzigern – fest. Die Aktivistengruppe Palestine Action Eire bekannte sich zu der Aktion und erklärte, sie sei ein Protest gegen die Nutzung des Flughafens Shannon durch das US-Militär. Dramatischer Ablauf und militärische Reaktion Die Sicherheitsverletzung am Flughafen Shannon war nach Berichten irischer Nachrichtenmedien ein gezielter und vorbereiteter Angriff. Der Transporter drang offenbar durch den Hauptsicherheitsposten in der Nähe der Flughafenfeuerwache auf das Gelände ein, bevor er eine Rollbahn erreichte, auf der das US-Militärflugzeug abgestellt war. Die C-40 Clipper ist eine militärische Transportvariante, die von der Boeing 737 Next Generation abgeleitet wurde und typischerweise für den Transport von Personal und Fracht eingesetzt wird. Die Einsatzkräfte reagierten schnell auf den Vorfall. Bewaffnete Mitglieder der irischen Streitkräfte waren zusammen mit der Flughafenpolizei vor Ort und konnten das verdächtige Fahrzeug rasch abfangen. Die Beamten waren Berichten zufolge gezwungen, Gewalt anzuwenden, um in den Transporter zu gelangen, da dessen Kabinenfenster mit Maschendraht versehen waren. Dies deutet auf eine gewisse Vorausplanung der Aktivisten hin, um ihre Abwehr gegen die Festnahme zu erhöhen. Als direkte Folge

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Flughafen Schiphol reserviert eine Milliarde Euro für Auslandsbeteiligungen

Der Flughafenbetreiber Royal Schiphol Group, Betreiber des viertgrößten Flughafens Europas gemessen an Passagierzahlen, plant eine signifikante Diversifizierung seiner Einnahmequellen. Das Unternehmen hat bis zum Jahr 2035 rund eine Milliarde Euro für den Erwerb von Flughafenbeteiligungen im Ausland reserviert. Dies bestätigte ein Unternehmenssprecher gegenüber der niederländischen Zeitung Financieele Dagblad. Die geplante Expansion ins Ausland ist eine strategische Reaktion auf die veränderten Bedingungen im globalen Tourismus und der Luftfahrtbranche. Eine ungleichmäßige Erholung des Sektors nach der Pandemie, bei der Urlaubsreisen schneller zunehmen als Geschäftsreisen, hat zu einer Fusionswelle bei Flughafenbetreibern geführt. Durch die Diversifizierung der Einnahmen und die Verringerung der Abhängigkeit von einzelnen Märkten soll die finanzielle Widerstandsfähigkeit der Schiphol Group gestärkt werden. Das Unternehmen hält bereits Anteile an anderen niederländischen Flughäfen sowie an zwei Flughäfen in Australien. Obwohl es derzeit noch keine konkreten Pläne für Übernahmen gibt, wird sich der Betreiber bei der Auswahl möglicher Investitionen auf Regionen konzentrieren, zu denen die Niederlande starke soziale, historische oder wirtschaftliche Beziehungen unterhalten. Der Flughafen Amsterdam-Schiphol, der das wichtigste Drehkreuz der niederländischen Fluggesellschaft KLM ist, verfolgt damit eine duale Strategie: Neben den geplanten Auslandsbeteiligungen investiert die Schiphol Group massiv in die Modernisierung und den Ausbau ihrer heimischen Infrastruktur. Ein Großinvestitionsplan von sechs Milliarden Euro bis 2029 sieht umfangreiche Sanierungen von Flugsteigen und technischen Systemen vor. Die Kapitalreservierung von einer Milliarde Euro für Auslandsbeteiligungen verdeutlicht den Trend in der Flughafenindustrie, sich globaler aufzustellen, um von unterschiedlichen regionalen Wachstumsmärkten profitieren zu können.

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Ungarn schließt Beschaffung der Embraer C-390 Millennium als weltweit erster Betreiber ab

Ungarn hat am 21. November 2025 einen bedeutenden Meilenstein in der Modernisierung seiner Streitkräfte erreicht. Mit der Auslieferung des zweiten C-390 Millennium Mehrzweck-Transportflugzeugs des brasilianischen Herstellers Embraer auf dem Luftwaffenstützpunkt Kecskemét ist Ungarn der erste Betreiber weltweit, der seinen vollständigen Auftrag für diesen Flugzeugtyp erhalten hat. Verteidigungsminister Kristóf Szalay-Bobrovniczky nahm das Flugzeug in Empfang und bezeichnete die Auslieferung als einen transformativen Moment für die ungarischen Verteidigungsfähigkeiten. Die neue Flotte schließt eine seit langem bestehende Lücke in den luftgestützten Transportkapazitäten der ungarischen Luftwaffe und positioniert das Land als Frühnutzer eines Musters, das als künftiger Standardtransporter in der NATO und darüber hinaus gehandelt wird. Schließung einer strategischen Kapazitätslücke Die ungarische Luftwaffe verfügte seit längerer Zeit über keine moderne, flexible und leistungsfähige Transportflotte, die den Anforderungen moderner militärischer und humanitärer Einsätze gerecht wurde. Die älteren Transportkapazitäten waren entweder veraltet oder boten nicht die nötige Reichweite und Vielseitigkeit, um die zunehmend komplexen Aufgaben im In- und Ausland zu erfüllen. Verteidigungsminister Szalay-Bobrovniczky hob die zentrale Bedeutung der C-390-Auslieferung hervor: „Dies ist ein wirklich erhebender und freudiger Moment, ein unglaublich wichtiges Ereignis in der Entwicklung der ungarischen Luftwaffe. Ich kann mit Gewissheit sagen, dass das ungarische Volk dadurch reicher und stärker geworden ist.“ Die nun verfügbare Transportfähigkeit sei ein essentieller Zugewinn für das Arsenal der ungarischen Streitkräfte. Das erste ausgelieferte ungarische C-390-Flugzeug ist bereits seit Ende 2024 im Einsatz und hat in verschiedenen Operationen eine beeindruckende Missionserfüllungsrate von 99 Prozent erreicht. Diese erfolgreiche Bilanz im ersten Betriebsjahr hat das Vertrauen Ungarns in die Plattform weiter gestärkt

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United Airlines erwartet Rekordandrang zu Thanksgiving-Feiertagen

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines rechnet mit einem Rekord-Reiseaufkommen rund um die Thanksgiving-Feiertage. Das Unternehmen prognostiziert, im Zeitraum vom 20. November bis zum 2. Dezember 2025 etwa 6,6 Millionen Passagiere zu befördern. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 300.000 Fluggästen gegenüber dem Vorjahr 2024 und markiert die höchste Passagierzahl, die United jemals in dieser Hauptreisezeit verzeichnete. Der allgemeine Reisetrend in den USA zeigt, dass die Nachfrage nach Flügen an den Feiertagen stark ist. Die US-Fluggesellschaften rechnen laut Airlines for America (A4A) insgesamt mit über 31 Millionen Flugreisenden über die Thanksgiving-Feiertage, was ebenfalls einen neuen Höchstwert darstellt. United Airlines wird zur Bewältigung des Ansturms täglich über 4.500 Flüge durchführen. Als nachfragestärkster Reisetag gilt traditionell der Sonntag nach Thanksgiving (30. November), an dem United allein rund 600.000 Passagiere erwartet. Die beliebtesten Inlandsdestinationen bei den United-Gästen sind in diesem Jahr Orlando, Las Vegas und Boston. Auch international verzeichnet die Fluggesellschaft eine Steigerung der Buchungen um etwa 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Top-Ziele im Ausland sind Cancun (Mexiko), London und Frankfurt am Main. Die hohe Reiselust wird von Analysten als ein Indikator für eine robuste Wirtschaft und eine weiterhin starke Konsumentennachfrage nach Urlaubsreisen interpretiert. Um das erhöhte Aufkommen zu bewältigen, hat United Airlines im laufenden Jahr mehr als 9.500 neue Mitarbeiter in kundennahen Bereichen eingestellt. Die Fluggesellschaft bereitet sich zudem auf das Bordprogramm vor: Es wird erwartet, dass fast zwei Millionen Stroopwafeln als Snack verteilt werden und der Film Wicked das meistgestreamte Unterhaltungsangebot an Bord sein wird, da der zweite Teil des

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Strategische Kehrtwende bei Aer Lingus: Existenz der Langstreckenbasis Manchester steht zur Disposition

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus evaluiert die Zukunft ihrer Betriebsbasis am Flughafen Manchester (MAN). Diese Neubewertung könnte zur vollständigen Einstellung aller Langstreckenflüge von Manchester führen, nur vier Jahre nach dem Start der ehrgeizigen Expansion am wichtigen nordenglischen Drehkreuz im Jahr 2021. Die Entscheidung hat unmittelbare Auswirkungen auf die lokale Belegschaft, da rund 200 Arbeitsplätze gefährdet sind. Das Management hat ein formelles Konsultationsverfahren mit den Mitarbeitern und den zuständigen Gewerkschaften eingeleitet, um alle Szenarien, einschließlich einer vollständigen Schließung der Basis, zu prüfen. Als Hauptgrund für die strategische Überprüfung nannte das Unternehmen die anhaltend unbefriedigende Rentabilität der Langstreckenaktivitäten in Manchester im Vergleich zu den Kernmärkten in Irland. Der gescheiterte Expansionsversuch in Nordengland Aer Lingus hatte die Basis in Manchester im Jahr 2021 mit dem strategischen Ziel eröffnet, die starke Nachfrage nach transatlantischen Freizeitreisen in Nordengland direkt zu bedienen. Bis dahin waren viele Reisende aus dieser Region gezwungen, über die großen Londoner Flughäfen oder Amsterdam zu fliegen, um interkontinentale Ziele zu erreichen. Die Basis in Manchester sollte diesen Markt direkt erschließen und bot Flüge zu attraktiven Langstreckenzielen in Nordamerika und der Karibik an. Die Basis unterstützte zuletzt folgende Langstreckenrouten: Ergänzt wurde dies durch Kurzstreckenverbindungen nach Dublin (DUB), dem Hauptdrehkreuz der Fluggesellschaft, und Belfast (BFS). Insbesondere der Dienst nach Orlando, der bei britischen Urlaubern, die die Themenparks in Florida besuchen, beliebt ist, wäre von einer möglichen Schließung als einer der ersten betroffen. Trotz der vielversprechenden Marktanalyse und des anfänglichen Optimismus konnte die Operation in Manchester die Erwartungen nicht erfüllen. In einer internen Mitteilung, die

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„Tina – Das Tina Turner Musical“ feiert Schweizer Premiere in Zürich

Das international gefeierte Musical „TINA – Das Tina Turner Musical“ kommt erstmals in die Schweiz und wird vom 14. April bis 3. Mai 2026 im Theater 11 Zürich aufgeführt. Die Aufführung in Zürich besitzt eine besondere Symbolik, da die verstorbene „Queen of Rock ’n’ Roll“ in der Nähe von Zürich, in Küsnacht, ihre langjährige Wahlheimat hatte und dort bis zu ihrem Tod im Mai 2023 lebte. Produzentin Tali Pelman betonte die emotionale Bedeutung des Aufführungsorts, da hier einst die ersten Gespräche zur Realisierung dieser Produktion stattfanden. Das Musical basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Tina Turner und zeichnet ihren außergewöhnlichen und oft schwierigen Aufstieg von ihren bescheidenen Anfängen als Anna Mae Bullock in Nutbush, Tennessee, bis zu ihrem weltweiten Ruhm als Rock-Ikone nach. Die Künstlerin selbst hatte das Musical noch zu Lebzeiten autorisiert und eng mitgestaltet, was die Authentizität des Bühnenstücks unterstreicht. Die Show enthüllt die Geschichte einer Frau, die es wagte, die gesellschaftlichen Grenzen von Alter, Geschlecht und Hautfarbe zu sprengen und damit Generationen inspirierte. Die Aufführung, die direkt vom Londoner West End nach Zürich kommt, präsentiert die triumphale Karriere Turners und ist ein musikalisches Feuerwerk ihrer größten Hits. Besucher können sich auf Klassiker wie „The Best“, „What’s Love Got To Do With It?“, „Private Dancer“ und „River Deep – Mountain High“ freuen. Die Show, die das Leben einer der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten würdigt, ist in englischer Sprache mit deutschen Dialogen und Kommentaren inszeniert. Die Premiere in Turners Wahlheimat wird von Beobachtern als ein emotionaler Höhepunkt der Tournee

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