Dezember 17, 2025

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Dezember 17, 2025

Royal Air Maroc startet erste Direktverbindung zwischen Afrika und der US-Westküste

Die marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc (RAM) wird ab dem 7. Juni 2026 eine neue Nonstop-Flugverbindung zwischen Casablanca (CMN) und Los Angeles (LAX) einführen. Diese Route stellt die erste direkte Flugverbindung zwischen dem afrikanischen Kontinent und der Westküste der Vereinigten Staaten dar. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit Flugzeugen des Typs Boeing 787 Dreamliner bedient. Mit einer geschätzten Flugzeit von etwa elf Stunden ist die neue Verbindung ein bedeutender Schritt in der Langstrecken-Expansionsstrategie der Fluggesellschaft. Sie stärkt zudem die Position von Casablanca als wichtiges Drehkreuz für Verbindungen zwischen Afrika, Europa und Nord- sowie Südamerika. Die Route soll der wachsenden Nachfrage von der marokkanischen und afrikanischen Diaspora, Geschäftsreisenden sowie Freizeittouristen gerecht werden. Die Aufnahme der Strecke erfolgt strategisch im Vorfeld der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in Nordamerika ausgetragen wird. Die Unternehmensführung von Royal Air Maroc bezeichnete die Verbindung als einen strategischen Schritt zur Verbesserung der globalen Anbindung Marokkos und zur Steigerung der Sichtbarkeit im US-Markt. Los Angeles ergänzt das nordamerikanische Streckennetz der RAM, das bereits New York, Washington, D.C., Miami, Montreal und Toronto umfasst. Die Linieneröffnung ist Teil eines umfassenderen Entwicklungsplans, der auch die Flottenvergrößerung und die Vorbereitung auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030, die Marokko zusammen mit Spanien und Portugal austragen wird, beinhaltet.

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Flughafen Bremen veröffentlicht Sommerflugplan 2026

Der Flughafen Bremen (BRE) hat seinen umfangreichen Sommerflugplan für das Jahr 2026 präsentiert, der mit 14 Fluggesellschaften insgesamt 19 internationale und drei nationale Flughäfen direkt an den Nordwesten Deutschlands anbindet. Der Flugplan, der ab dem 29. März 2026 Gültigkeit erlangt, ist bereits jetzt buchbar und zeichnet sich durch eine strategische Balance zwischen der Anbindung an globale Drehkreuze und einer hohen Frequenz zu beliebten Urlaubsdestinationen aus. Zu den wichtigsten Achsen zählen weiterhin die Verbindungen nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich, die Reisenden ab Bremen mit nur einem Umstieg Zugang zu über 500 weltweiten Zielen eröffnen. Besonders bemerkenswert ist die Aufnahme des türkischen Urlaubsortes Bodrum als neue Direktverbindung, die das umfangreiche Angebot in die Türkei weiter ausbaut. Neue Destination am Ägäischen Meer und massive Türkei-Präsenz Die Türkei bleibt ein zentraler Pfeiler des Sommerflugplans 2026 am Bremen Airport. Als herausragende Neuerung wird die Stadt Bodrum an der Ägäis in das Programm aufgenommen. Bodrum, oft als „St. Tropez der Türkei“ bezeichnet, ist bekannt für sein mediterranes Flair, sein lebendiges Nachtleben und seine reichen historischen Stätten, wie das Mausoleum von Halikarnassos. Die Verbindung zum Flughafen Bodrum-Milas (BJV) startet am 28. Juni und wird sonntags von AJet, einer Tochtergesellschaft der Turkish Airlines, bedient. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden. Die starke Präsenz der Türkei wird durch vier weitere Destinationen untermauert: Diese Dichte an Verbindungen in die Türkei, die sowohl das globale Drehkreuz Istanbul als auch wichtige touristische Ziele an der Ägäis und der Türkischen Riviera umfasst, spiegelt die hohe Nachfrage von Urlaubsreisenden und Passagieren

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Coffee Fellows eröffnet erste Filiale am Flughafen Köln/Bonn

Die deutsche Kaffeehauskette Coffee Fellows hat am Montag, dem 15. Dezember 2025, ihre erste Filiale am Köln Bonn Airport (CGN) eröffnet. Die neue Niederlassung bereichert das gastronomische Angebot des Flughafens und befindet sich im öffentlich zugänglichen Bereich des Terminal 1. Das Unternehmen setzt auf hochwertige Kaffeespezialitäten sowie herzhafte Snacks, wobei insbesondere die vielfältig belegten Bagels im Mittelpunkt stehen. Die Eröffnung ist Teil der umfassenden Modernisierung und Aufwertung der Gastronomielandschaft am Flughafen Köln/Bonn. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, begrüßte die Ansiedlung der bekannten Marke als „tolle Ergänzung“. Coffee Fellows wurde 1999 von Kathrin und Dr. Stefan Tewes gegründet und betreibt nach englisch-amerikanischem Vorbild mittlerweile 274 Standorte international, neben Deutschland auch in weiteren europäischen Ländern und darüber hinaus. Für den Gründer und Geschäftsführer Stefan Tewes ist die Expansion nach Köln/Bonn ein wichtiger Schritt für die Markenentwicklung. Flughäfen gelten für das Unternehmen als Premiumstandorte, die eine tägliche Reichweite zu Tausenden nationalen und internationalen Gästen bieten. Der Standort in Köln/Bonn ergänzt das bestehende Netzwerk von Coffee Fellows, das Filialen in Innenstädten, an Bahnhöfen, Autobahnraststätten und weiteren Flughäfen umfasst. Die Kette betreibt seit 2018 zudem eigene Coffee Fellows Hotels in Deutschland und erweiterte ihr Portfolio 2019 um das Campus Suite Konzept.

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Flughafen Graz hält die Tradition des „Wartens aufs Christkind“ aufrecht

Der Flughafen Graz bietet auch in diesem Jahr wieder eine beliebte und etablierte Tradition für Familien: das Event „Warten aufs Christkind“. Am 24. Dezember 2025 öffnet die Abflughalle des Flughafens von 9:00 bis 13:00 Uhr ihre Tore, um Kindern und ihren Familien die oft lange Wartezeit bis zur Bescherung auf kreative und unterhaltsame Weise zu verkürzen. Die Veranstaltung verbindet weihnachtliche Kreativangebote mit der Faszination der Luftfahrt und hat sich für viele Familien in der Steiermark zu einem festen Bestandteil des Weihnachtsvorprogramms entwickelt. Neben dem kostenlosen Unterhaltungsprogramm steht die Initiative im Zeichen der Wohltätigkeit: Freiwillige Spenden werden zugunsten des Vereins HELP4KIDS Austria gesammelt und vom Flughafen großzügig aufgestockt. Ein abwechslungsreiches Programm in der Abflughalle Das Konzept von „Warten aufs Christkind“ zielt darauf ab, die Vorfreude zu kanalisieren und den Kindern eine aktive Gestaltung des Vormittags zu ermöglichen. Die Abflughalle des Graz Airport verwandelt sich dazu in einen temporären Ort der Festlichkeit und Unterhaltung. Das Programm ist vielseitig gestaltet und bietet für unterschiedliche Interessen das passende Angebot: Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Graz Airport, betonten die Bedeutung der Veranstaltung für die Gemeinschaft: „’Warten aufs Christkind‘ ist inzwischen für viele schon eine richtige Tradition geworden. Gerne organisiert das Flughafenteam auch heuer wieder diese beliebte Veranstaltung, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und sich auf den Weihnachtsabend einzustimmen.“ Die Beibehaltung dieser Tradition beweist die Verankerung des Flughafens in der regionalen Gesellschaft. Faszination Luftfahrt: Blick hinter die Kulissen Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der Veranstaltung ist die Möglichkeit, die Welt der Luftfahrt hautnah zu

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KLM fordert nationalen Fonds zur Förderung alternativer Flugkraftstoffe in den Niederlanden

Die niederländische Fluggesellschaft KLM unterstützt die Empfehlung des sogenannten Wennink-Berichts „Der Weg zu zukünftigem Wohlstand“ an die Regierung der Niederlande. Kernforderung ist die Einrichtung eines nationalen Fonds zur Investition in alternative Flugkraftstoffe (SAF). Ein solcher Fonds soll die heimische Produktion beschleunigen und die Kosten für SAF senken, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfahrtsektors und die Innovationskraft der Niederlande gesichert werden sollen. KLM bekräftigt die Schlussfolgerungen des Berichts hinsichtlich der entscheidenden Rolle, die der Luftfahrtsektor und der Flughafen Schiphol für den nationalen Wohlstand, den Handel und die internationale Wettbewerbsfähigkeit spielen. Die Fluggesellschaft appelliert an die Politik, die Empfehlungen des Berichts anzunehmen und von der Einführung zusätzlicher nationaler Abgaben abzusehen, da diese die globale Vernetzung untergraben könnten. KLM investiert bereits in effizientere Abläufe und mischt jährlich mehr SAF bei als von der EU vorgeschrieben. Zudem unterstützt das Unternehmen den Bau der ersten SAF-Produktionsanlage in Delfzijl durch einen langfristigen Abnahmevertrag. Um das niederländische Ziel einer 14-prozentigen SAF-Beimischung bis zum Jahr 2030 zu erreichen, sei jedoch eine aktivere Rolle der Regierung und eine massive Steigerung der Verfügbarkeit erforderlich. Marjan Rintel, CEO von KLM, betonte, dass nur staatliche Investitionen, ähnlich wie bei Wind- und Solarenergie, den notwendigen Umfang und die Bezahlbarkeit von SAF gewährleisten können. Die Finanzierung des nationalen SAF-Fonds könnte nach Vorstellung von KLM über Einnahmen aus der bestehenden niederländischen Luftverkehrssteuer erfolgen. Der Fonds soll sich darauf konzentrieren, die Preisdifferenz zwischen SAF und fossilem Kerosin zu schließen, die Produktionsbeschleunigung zu fördern sowie in die Innovation von (e)SAF-Technologien zu investieren.

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Hamburg bereitet sich auf Spitzenverkehr und Last-Minute-Shopping vor

Der Hamburger Flughafen steht vor einer intensiven Weihnachtsreisezeit, die aufgrund des ungewöhnlich frühen Beginns der Schulferien in Hamburg und Schleswig-Holstein bereits in dieser Woche beginnt. Der Airport erwartet in den kommenden drei Wochen ein deutlich erhöhtes Passagieraufkommen von bis zu 42.000 an- und abreisenden Reisenden täglich. Die Spitzenreisetage werden der Freitag und der Sonntag dieser Woche sein. Während viele Norddeutsche die frühen Ferien für Kurztrips in wärmere Gefilde nutzen, kehren andere Reisende pünktlich zu den Feiertagen in die Hansestadt zurück. Der Flughafen positioniert sich nicht nur als Verkehrsdrehscheibe, sondern auch als wichtiger Anlaufpunkt für Last-Minute-Einkäufe und bietet zudem spezielle Serviceangebote rund um die Feiertage. Früher Ferienstart beflügelt Kurztrips in die Sonne Die ungewöhnlich frühe Lage der Weihnachtsferien in Norddeutschland – der Schulschluss liegt bereits in der aktuellen Woche – ermöglicht es den Nordlichtern, noch vor den eigentlichen Festtagen einen kurzen Urlaub zu planen. Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport, betont diesen Effekt: „In diesem Jahr beginnen die Weihnachtsferien in Hamburg und Schleswig-Holstein ungewöhnlich früh – so ist zeitlich sogar noch ein Kurzurlaub in der Sonne möglich, bevor die Lichter am Weihnachtsbaum entzündet werden.“ Die Nachfrage konzentriert sich dabei stark auf Destinationen, die ganzjährig Sonnenstunden garantieren. Hoch im Kurs stehen klassische Ganzjahres-Sonnenregionen wie die Kanarischen Inseln (Spanien), Ägypten und die Länder am Arabischen Golf. Insbesondere für Langstreckenreisen gilt diese Zeit als optimal. Durch direkt erreichbare internationale Drehkreuze wie Dubai (VAE), Doha (Katar) und Istanbul (Türkei) besteht eine große Auswahl an Verbindungen, die es ermöglichen, mit nur einem Umstieg exotische Urlaubsregionen

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Air Arabia startet tägliche Direktflüge von München nach Sharjah

Der Flughafen München hat mit Air Arabia eine neue Fluggesellschaft in seinem Streckennetz begrüßt. Seit dem 15. Dezember 2025 verbindet die panarabische Fluggesellschaft das bayerische Drehkreuz täglich mit dem Emirat Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Mit dieser neuen Route erweitert der Münchner Airport seine Direktverbindungen in die Golfregion. Für Air Arabia stellt München das erste Ziel in Deutschland dar, das im Linienverkehr direkt von Sharjah aus angeflogen wird. Die Flüge werden mit modernen Flugzeugen des Typs Airbus A320neo durchgeführt. Die Flugzeiten variieren wochentags: Montags, mittwochs und freitags erfolgt der Start vom Terminal 1 jeweils um 12:15 Uhr, während an den übrigen Tagen (dienstags, donnerstags, samstags und sonntags) der Abflug um 21:40 Uhr angesetzt ist. Sharjah, das als kulturelles Zentrum der VAE gilt, liegt verkehrsgünstig nur rund 30 Minuten von Dubai entfernt und dient somit als attraktiver Zugangspunkt zu der gesamten Region. Reisende profitieren neben der Direktverbindung auch von den Weiterflugmöglichkeiten, die Air Arabia über ihr Drehkreuz in Sharjah zu zahlreichen Zielen im Mittleren Osten und in Asien anbietet. Der Erstflug wurde am Flughafen München mit einem traditionellen Tortenanschnitt gefeiert.

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Lufthansa Group vollendet Restaurierung historischer Ikonen für den „Hangar One“

Die Lufthansa Group feiert den Abschluss eines bedeutenden Projekts zur Bewahrung und Vermittlung ihrer Unternehmensgeschichte. Pünktlich zum Start des Jubiläumsjahres zur Gründung der ersten Deutschen Luft Hansa im Jahr 1926 wurden die historischen Flugzeuge Junkers Ju 52 und Lockheed L-1649A Super Star fertiggestellt und im neuen „Lufthansa Group Hangar One“ am Frankfurter Flughafen zur finalen Abnahme bereitgestellt. Diese beiden Luftfahrtikonen bilden die Hauptattraktion des neuen Konferenz- und Besucherzentrums, das in direkter Nachbarschaft zum Lufthansa Aviation Center (LAC) errichtet wurde. Die sorgfältige Wiederherstellung der Flugzeuge, die in Einzelteilen per Schwertransport angeliefert und detailgetreu zusammengesetzt wurden, unterstreicht die Wertschätzung des Konzerns für seine Vergangenheit und den Pioniergeist, der die deutsche Luftfahrt prägte. Das Zentrum soll nicht nur Mitarbeitenden als Ort der Zusammenarbeit dienen, sondern auch Kunden, Partnern und Luftfahrtbegeisterten die Geschichte und Zukunftsvision der Lufthansa Group näherbringen. Die historische Bedeutung der Exponate Die Wahl der Junkers Ju 52 und der Lockheed Super Star als zentrale Ausstellungsstücke ist wohlüberlegt, da beide Flugzeuge maßgebliche Epochen der Unternehmensgeschichte symbolisieren. Junkers Ju 52: Das Rückgrat der frühen Luftfahrt Die erste Junkers Ju 52 wurde 1932 in die Flotte der Deutschen Luft Hansa aufgenommen und avancierte schnell zum Rückgrat des Flugzeugparks. Aufgrund ihrer Robustheit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit machte die „Tante Ju“ zeitweise rund 50 Prozent der Lufthansa-Flotte aus. Die Ju 52 gilt als Meilenstein deutscher Ingenieurskunst und steht für den Pioniergeist der 1930er Jahre. Mit ihrer charakteristischen Wellblechoptik und den drei Motoren setzte sie neue Maßstäbe im Passagier- und Frachtverkehr. Ihre Fähigkeit, auf unbefestigten Pisten zu operieren,

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SunExpress präsentiert den „VfBExpress“ am Stuttgarter Flughafen

Die Fluggesellschaft SunExpress hat in ihrer Partnerschaft mit dem Fußballverein VfB Stuttgart ein Flugzeug in Sonderlackierung vorgestellt. Am Montag, dem 15. Dezember 2025, landete der sogenannte „VfBExpress“ – eine Boeing 737 im Club-Design – erstmals am Landesflughafen Stuttgart (STR) und wurde dort vom VfB-Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle in Empfang genommen. Die auffällige Sonderlackierung entstand im Rahmen eines großen Fan-Votings, an dem sich über 100.000 Anhänger des Vereins beteiligt hatten. Zukünftig soll diese Maschine die Mannschaft des VfB Stuttgart, der in der Europa League spielt, zu ihren internationalen Auswärtsspielen transportieren. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Fußballclub und der Fluggesellschaft wird durch SunExpress als Premium- und offizieller Airline-Partner des VfB unterstrichen. SunExpress hat eine gewichtige Stellung am Flughafen Stuttgart, wo das Unternehmen nach Passagierzahlen die zweitgrößte Fluggesellschaft darstellt. Die Airline verbindet Stuttgart mit bis zu 16 Zielen in der Türkei. Der „VfBExpress“ ist nicht nur ein Transportmittel für das Team, sondern dient auch als werbewirksamer Imageträger des Vereins in Europa. Solche dedizierten Flugzeuge für Sportteams sind in der internationalen Luftfahrt und im Sponsoring von Fußballclubs keine Seltenheit und festigen die Verbindung zwischen Verein und Partner.

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