September 25, 2026

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September 25, 2026

Gewandhaus Leipzig kündigt Festival zum 200. Todestag von Ludwig van Beethoven an

Das Gewandhaus zu Leipzig veranstaltet vom 9. bis 23. Mai 2027 ein zweiwöchiges Festival anlässlich des 200. Todestages von Ludwig van Beethoven. Das Gewandhausorchester unter der Leitung von Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons führt im Rahmen des Programms sämtliche Sinfonien sowie Instrumentalkonzerte des Komponisten auf. Das Orchester verbindet damit eine historische Tradition, da es das Werk Beethovens bereits zu dessen Lebzeiten als Zyklus im Konzertsaal präsentierte. Der Ticketvorverkauf sowie die Vermarktung dazu passender Reiseangebote haben begonnen. Das künstlerische Programm umfasst neben dem klassischen Repertoire zwei Uraufführungen im Auftrag des Gewandhauses. Der Autor Michael Lentz verfasste eine neue Textfassung für Beethovens Schauspielmusik zu Goethes „Egmont“, bei der der Schauspieler Tobias Moretti als Sprecher mitwirkt. Zudem erarbeitete der Komponist Jörg Widmann ein neues Orchesterwerk, das auf Beethovens unvollendeter „Ouvertüre über B-A-CH“ aufbaut. Neben Orchesterkonzerten stehen Kammermusikreihen, unter anderem mit dem Gewandhaus-Quartett, sowie Crossover- und Jazz-Formate auf dem Flug- und Spielplan. Für den regionalen Städtetourismus stellt das Musikfestival ein zentrales Instrument zur Auslastung der Beherbergungsbetriebe im Frühjahr 2027 dar. Die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH bietet dazu mehrtägige Reisebausteine an, die Konzerttickets mit Übernachtungen und Rahmenprogrammen koppeln. Neben internationalen Solisten wie Lang Lang, Igor Levit, Julia Fischer und Leonidas Kavakos richtet sich die Vermarktung an ein internationales Publikum aus dem Kulturtourismussegment. Branchenbeobachter verweisen darauf, dass die Ausrichtung von mehrtägigen Hochkultur-Festivals für Kommunen und Tourismusorganisationen mit erheblichen finanziellen Vorleistungen und Auslastungsrisiken verbunden ist. Die Wirtschaftlichkeit solcher Großprojekte hängt stark von der internationalen Nachfrage im Kulturtourismus sowie der Kaufkraft des Publikums ab, während steigende Produktions- und Personalkosten

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Interessenvertretung im Güterverkehr: CMA CGM Air Cargo verstärkt den Verband BARIG

Die französische Frachtfluggesellschaft CMA CGM Air Cargo ist dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) beigetreten. Der internationale Airline-Verband vertritt die Interessen von rund 120 im Deutschlandverkehr aktiven Fluggesellschaften aus den Bereichen Passagier- und Frachttransport. Die im Jahr 2021 als Tochter der französischen Logistikgruppe CMA CGM gegründete Airline betreibt eine Flotte von Großraumfrachtern der Typen Boeing 777F und Airbus A330-200F. Von ihren Drehkreuzen am Flughafen Paris-Charles de Gaulle sowie Standorten in den USA bedient das Unternehmen internationale Güterverkehrsrouten zwischen Europa, Nordamerika und Asien. Mit dem Beitritt der Frachtfluggesellschaft adressiert der Verband die aktuellen Herausforderungen am Logistikstandort Deutschland. Nach Verbandsangaben verzeichneten die deutschen Verkehrsflughäfen im Jahr 2025 ein Frachtaufkommen von rund 4,86 Millionen Tonnen, was einem moderaten Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Marktumfeld bleibt jedoch durch globale Lieferkettenverlagerungen und schwankende Sendungsvolumina im grenzüberschreitenden Handel geprägt. Michael Hoppe, Chairman und Executive Director des BARIG, nutzte die Aufnahme des neuen Mitglieds für eine erneute Kritik an den operativen Rahmenbedingungen im deutschen Luftverkehr. Der Verband bemängelt die im europäischen Vergleich hohen staatlich festgelegten Standortkosten. Insbesondere die Luftverkehrsteuer, erhöhte Gebühren für Luftsicherheitskontrollen sowie steigende Entgelte für Flugsicherung und Infrastruktur belasten die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Frachtdrehkreuze wie Frankfurt am Main, Leipzig/Halle und Köln/Bonn im internationalen Frachtverkehr. Analysten aus der Logistikbranche verweisen darauf, dass die Integration von Luft-, See- und Landtransporten im Rahmen globaler Logistikkonzerne wie CMA CGM ein Trend zur Absicherung von Beförderungsketten darstellt. Gleichzeitig stehen reine Frachtfluggesellschaften im Wettbewerb mit den Beiladefracht-Kapazitäten moderner Passagierflugzeuge. Die Verteilung von Frachtströmen auf europäische Nachbarflughäfen

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Filmpremiere im Kinocenter: Actionthriller „The Train“ feiert Österreich-Premiere in Wien und Oberösterreich

Der Actionthriller „The Train“ hat seine Österreich-Premiere im Hollywood Megaplex Kino im Wiener Gasometer gefeiert. Der Spielfilm kombiniert Elemente des internationalen Spionagekinos mit Thriller-Handlungen und nutzt den historischen Sonderzug „Majestic Imperator Train de Luxe“ als zentralen Handlungsort. Neben dem Regisseur Boris Volodarsky und dem Produzenten sowie Hauptdarsteller Deniss Dewall nahm unter anderem der deutsche Schauspieler Ralf Moeller als Ehrengast an der Premierenveranstaltung in Wien teil. Das Filmprojekt stützt sich maßgeblich auf die Kulisse des von Gottfried Rieck initiierten Luxuszuges. Der Zug, der nach dem Vorbild des kaiserlichen Hofzuges von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth erbaut wurde, dient im regulären Tourismusbetrieb für Sonderfahrten und Event-Veranstaltungen auf dem österreichischen Schienennetz. Nach der Wiener Premierenvorstellung folgte am 24. September eine weitere Präsentation des Filmprojekts in Oberösterreich, um das Werk im regionalen Verleih zu platzieren. An der Produktion wirkten neben internationalen Darstellern wie Madalina Bellariu Ion und Eric Mackenzie auch österreichische Schauspieler wie Christoph Schlagenhaufen, Alexander Stirling und Martin Ploderer mit. Der operative Betrieb des „Majestic Imperator“ sowie die Vermarktung des Zuges als Filmkulisse und Event-Location werden von Geschäftsführer Stefan Gutmann gemeinsam mit dem Gründer Gottfried Rieck geleitet. Branchenbeobachter verweisen darauf, dass Independent-Produktionen im Bereich des Action- und Spionagegenres im deutschsprachigen Raum vor der Herausforderung stehen, sich gegen international hoch budgetierte Studiofilme im Kinosaal zu behaupten. Die Verknüpfung von regionalem Schienenkulturgut mit kommerzieller Filmvermarktung stellt dabei einen Versuch dar, Aufmerksamkeitswerte im Verleihmarkt zu generieren und zusätzliche Auslastungsimpulse für den Sonderzugbetrieb zu setzen.

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Bundeswehr trainiert Einsatz von Eurofightern am Flughafen Nürnberg

Die deutsche Luftwaffe führt vom 5. bis 9. Oktober 2026 die Übung „Dispersed Operations 2026 Nürnberg“ auf dem zivilen Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg durch. Im Rahmen der Manöver nutzen Einheiten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg an der Donau mit vier Kampfjets vom Typ Eurofighter die zivile Infrastruktur des ostfränkischen Verkehrsflughafens. Ziel des Manövers ist das Training von Flugbetriebsverfahren außerhalb militärischer Fliegerhorste, um die Einsatzfähigkeit bei Einschränkungen der regulären Militärbasen zu erproben. Das Übungskonzept basiert auf den Prinzipien des sogenannten „Agile Combat Employment“ (ACE). Hierbei wird die Verlegung von Fluggeräten und Bodenpersonal auf ausweichfähige zivile Verkehrsflughäfen simuliert, um Streitkräfte flexibler und schwerer kalkulierbar zu machen. Während der fünftägigen Trainingsphase stehen An- und Abflüge, Betankungsvorgänge am Boden sowie die Absicherung der militärischen Systeme in Abstimmung mit der zivilen Flugsicherung und dem Flughafenbetreiber im Mittelpunkt. Der reguläre Passagier- und Frachtverkehr soll dabei weitgehend ohne Einschränkungen weiterlaufen. Die Einbindung ziviler Luftverkehrsknotenpunkte in militärische Übungsszenarien hat in den vergangenen Jahren im Rahmen der NATO-Bündnisverteidigung an Bedeutung gewonnen. Verkehrsflughäfen wie Nürnberg bieten durch vorhandene Landebahnen, Treibstofflager und Abfertigungskapazitäten die notwendige Logistik für Ausweichoperationen. Ähnliche Manöver wurden bereits an anderen deutschen Regional- und Verkehrsflughäfen erprobt, um Schnittstellen zwischen zivilen Betreibern und den Streitkräften im Vorfeld abzustimmen. Kritiker und Anwohnervereinigungen verweisen jedoch auf die mit den Tiefflügen und Schnellstarts von Kampfjets verbundenen Lärmemissionen im dicht besiedelten Ballungsraum Nürnberg. Zivile Luftfahrtverbände betonen zudem, dass die Integration militärischer Trainingsflüge in den dicht gestaffelten zivilen Luftraum eine präzise zeitliche Koordination erfordert, um Verzögerungen im zivilen Linienflugbetrieb zu vermeiden.

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Fünfte Ausgabe im Prater: Wiener Kaiser Wiesn eröffnet 18-tägigen Veranstaltungszeitraum

Auf der Kaiserwiese im Wiener Prater hat die fünfte Ausgabe des Volksfests Wiener Kaiser Wiesn begonnen. Die bis zum 11. Oktober dauernde Großveranstaltung umfasst ein 18-tägiges Programm mit rund 150 Konzerten in drei Festzelten, fünf Almen sowie einem freizügig zugänglichen Hüttendorf. Die Eröffnung erfolgte nach einem Traditionsumzug durch den Prater mit dem offiziellen Fassanstich durch Vertreter der Wiener Stadtpolitik und der Praterverbände. Das Betriebskonzept auf dem Gelände gliedert sich in Tages- und Abendveranstaltungen. Bis 18:30 Uhr ist der Eintritt auf das Areal sowie in die Zeltbauten gebührenfrei, während für die Abendkonzerte Ticket- und Reservierungspflichten gelten. Das Programm stützt sich neben Musikgruppen aus dem volkstümlichen Segment auf Aktionstage für Bundesländer wie das Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich sowie auf Themennachmittage für Seniorinnen, Familien und Studierende. Für die lokale Gastronomie und Hotellerie im Raum Wien stellt die Veranstaltung im Frühherbst einen wichtigen wirtschaftlichen Impulsgeber dar. Laut Angaben der Wirtschaftskammer Wien verzeichnet der Städtetourismus im Zeitraum des Volksfests erhöhte Übernachtungszahlen aus dem In- und Ausland. Die Organisation von Großveranstaltungen auf dem Pratergelände erfordert dabei eine abgestimmte Sicherheits- und Verkehrsinfrastruktur mit den Wiener Linien und der Bundespolizei, um den Besucherstrom von mehreren hunderttausend Gästen im öffentlichen Raum zu steuern. Kritiker aus dem Konsumentenschutz und Anrainergruppen verweisen jedoch auf die Preisentwicklung bei Verpflegung und Tischreservierungen, die sich dem Niveau vergleichbarer Großveranstaltungen in Deutschland angenähert hat. Zudem führen die Lärmemissionen der Abendveranstaltungen sowie das erhöhte Fahrgastaufkommen an den nahegelegenen Knotenpunkten des öffentlichen Nahverkehrs regelmäßig zu Diskussionen mit den Bewohnern der umliegenden Wohnbezirke.

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Flughafen Istanbul festigt Position als zentrales europäisches Drehkreuz

Der Flughafen Istanbul führt laut Auswertungen des Luftfahrtdatenanbieters OAG die Liste der am besten vernetzten Verkehrsflughäfen Europas an. Mit 294 Direktverbindungen im internationalen Flugplan liegt der Airport vor den europäischen Großdrehkreuzen Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam Schiphol mit jeweils 262 Direktzielen sowie Frankfurt mit 258 Zielorten. Der Ausbau der Streckenstruktur wird maßgeblich von der Heimatgesellschaft Turkish Airlines getragen, die den Standort als zentralen Knotenpunkt für den Umsteigerverkehr zwischen Europa, Asien und Afrika nutzt. Die Fluggesellschaft betreibt von Istanbul aus Streckennetzverbindungen in mehr als 130 Länder und nutzt dabei eine Flotte von über 500 Flugzeugen. Das Angebot im deutschsprachigen Raum umfasst Zubringerflüge von zehn deutschen Flughäfen, die Passagiere an das Drehkreuz am Bosporus anbinden. Neben der reinen Netzabdeckung erzielte der Flughafen in einer Auswertung des Reiseportals Holidu auf Basis von Passagierbewertungen eine Durchschnittsnote von 4,4 von 5 Sternen, womit der Standort bei Kriterien wie Terminalinfrastruktur und Sauberkeit gut abschnitt. Um die Auslastung der Langstreckenflüge zu sichern, bietet die Fluggesellschaft bei längeren Umsteigezeiten Serviceleistungen wie geführte Stadtrundfahrten oder Hotelübernachtungen für Transitpassagiere an. Der Flughafen ist auf eine Kapazität von mehr als 90 Millionen Passagieren pro Jahr ausgelegt. Mit dem fortlaufenden Ausbau der Flotte und des Streckennetzes zielt das Unternehmen darauf ab, Marktanteile im weltweiten Transferverkehr gegenüber den Drehkreuzen in der Golfregion sowie in Westeuropa weiter zu steigern. Luftfahrtanalysten weisen jedoch darauf hin, dass die enorme Größe des Terminalkomplexes für Umsteigepassagiere mit langen Laufwegen und zeitintensiven Wegezeiten zwischen den Flugsteigen verbunden ist. Zudem setzt das kontinuierliche Wachstum der Flugbewegungen die Slot-Kapazitäten und die

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Reiseveranstalter Momento bündelt Regionalflüge mit Tuifly

Der in Wolfenbüttel ansässige Reiseveranstalter Momento, ein Tochterunternehmen der DER Schmidt Gruppe, legt für die Saison Frühjahr und Sommer 2027 ein erweitertes Vollcharterprogramm auf. Das Angebot umfasst rund 15.000 Flugplätze zu zwölf europäischen Reisezielen, darunter Neuaufnahmen wie Venedig, die Côte d’Azur, Santorin, Sizilien und Mykonos. Die Flüge werden über die Dezentralen Abflugstandorte Braunschweig, Paderborn/Lippstadt, Erfurt/Weimar, Dresden, Leipzig/Halle sowie das dänische Sønderborg abgewickelt. Als ausführender Flugpartner fungiert die Chartergesellschaft Tuifly, die für die Einsätze Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 737-800 mit jeweils 189 Sitzplätzen bereitstellt. Die Kooperation ermöglicht es regionalen Flughäfen, Direktverbindungen zu europäischen Urlaubsdestinationen anzubieten, die im regulären Linienflugbetrieb dieser Standorte nicht enthalten sind. Für die Gesamtsaison hat das Unternehmen Kontingente für knapp 100.000 Hotelübernachtungen in mehr als 150 Beherbergungsbetrieben vertraglich abgesichert. Das Geschäftsmodell basiert auf einem B2B-Kooperationsansatz für regionale Reiseveranstalter. Partner wie SZ-Reisen, WUR oder Neubauer Touristik nutzen die gebündelten Flug- und Hotelkapazitäten unter dem gemeinsamen Lizenzrahmen „Momento by…“, um exklusive Flugreisen in ihren Stammmärkten zu vermarkten. Philipp Cantauw, Geschäftsführer von Momento und der DER Schmidt Gruppe, verweist dabei auf die Reduzierung des Planungs- und Abwicklungsrisikos für die mittelständischen Partnerunternehmen. Analysten aus dem Touristiksektor betonen, dass Vollcharter-Konzepte an regionalen Sekundärflughäfen aufgrund der hohen Fixkosten pro Flugumlauf eine präzise Vertriebssteuerung erfordern. Da die Maschinen exklusiv für diese Sonderprogramme gechartert werden, hängt die Rentabilität des Modells stark von einer vollständigen Sitzplatzauslastung im B2B-Vertrieb ab. Wirtschaftliche Risiken entstehen zudem durch steigende Abgaben an deutschen Flughäfen, die die Kalkulation von Charterpaketen erschweren.

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Traditionelle Wiesn-Atmosphäre auf der Donau: Die Oktoberfestfahrt der DDSG Blue Danube

Die Reederei DDSG Blue Danube bietet mit ihren Themenschiffen regelmäßig verschiedene Erlebnisreisen auf der Donau an. Ein fester Bestandteil des Herbstprogramms ist die sogenannte Oktoberfestfahrt, die zünftige Bierzeltkultur mit einer abendlichen Schifffahrt im Wiener Raum kombiniert. An Bord wird den Gästen eine Mischung aus bayrisch-österreichischer Kulinarik, Live-Musik und traditioneller Unterhaltung geboten. Die dreistündige Fahrt richtet sich sowohl an Einheimische als auch an Touristen, die das Oktoberfest im maritimen Rahmen erleben möchten. Der folgende Bericht beleuchtet die Ausgestaltung der Fahrt, das gastronomische Angebot, die Schiffsausstattung sowie das Unterhaltungsprogramm und zieht eine bilanzierende Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Das Schiff und das Ambiente an Bord Die Oktoberfestfahrten der DDSG Blue Danube finden in der Regel auf den größeren Einheiten der Flotte statt, darunter die MS Wien oder die MS Admiral Tegetthoff. Das Schiff wird für diese Themenfahrten im klassischen alpenländischen Stil dekoriert. Blau-weiße Rautenmuster, Tischläufer und Holzdekorationen prägen das Erscheinungsbild in den klimatisierten Salons. Die Bestuhlung in den Innenräumen ist auf Gemeinschaft und Geselligkeit ausgelegt, sodass größere Tischgruppen vorherrschen. Neben den geschlossenen Hauptdecks bietet das Freideck Möglichkeit, die abendliche Kulisse der Wiener Flusslandschaft und der Donauufer zu betrachten. Das Schiff ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine zeitgemäße Sanitär- und Servicestruktur. Die Akustik im Gastronomiebereich ist durch die Musikanlage gefordert, da die Ausrichtung des Abends auf Unterhaltung und Stimmung ausgelegt ist. Kulinarisches Angebot: Das Buffet-Menü Das kulinarische Kernstück der Oktoberfestfahrt bildet ein kalt-warmes Buffet, das im Ticketpreis enthalten ist. Die Speisenorientierung folgt der klassischen bayrischen und österreichischen Wirtshausküche, angepasst an die Anforderungen einer Bordgastronomie.

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Tui benennt Boeing 737-Max-8 nach der bulgarischen Hafenstadt Varna

Der Touristikkonzern Tui hat ein Passagierflugzeug vom Typ Boeing 737-Max-8 am Flughafen Warna offiziell auf den Namen „Varna“ getauft. Im Rahmen einer Zeremonie mit Vertretern des Reiseveranstalters, des bulgarischen Tourismusministeriums und der Flughafenbetreibergesellschaft Fraport Twin Star Airport Management wurde die Maschine symbolisch dem bulgarischen Schwarzmeer-Reiseziel gewidmet. Der Tourismusminister Dr. Ilin Dimitrov übernahm dabei die Patenschaft für das Flugzeug, das künftig im europäischen Streckennetz der Konzerneigenen Fluggesellschaft eingesetzt wird. Mit der Namensgebung unterstreicht Tui das Volumen im bulgarischen Charter- und Urlaubsverkehr. Das Unternehmen verzeichnet an den Standorten Warna und Burgas eine stetige Nachfrage nach Sommerreisen an die bulgarische Küste. Zur Absicherung des Passagieraufkommens hat der Konzern das Sitzplatzangebot für den Sommer ausgebaut und bedient die Küstenregion mit wöchentlichen Direktverbindungen aus mehreren europäischen Quellmärkten. Für die Flughäfen Warna und Burgas, die von der deutschen Fraport-Tochter Twin Star Airport Management betrieben werden, stellt die Zeremonie eine Bestätigung des regionalen Flugverkehrs dar. Michael Roysh, Vorstandsleiter des Betreibers, verwies bei der Veranstaltung auf behördlich genehmigte Förderprogramme für Luftverkehrsverbindungen. Diese Anreizsysteme sollen zusätzlichen Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern Anreize bieten, die Flughafeninfrastruktur an der Schwarzmeerküste auch außerhalb der verkehrsintensiven Sommermonate stärker auszulasten. Branchenbeobachter merken an, dass der Tourismus an der bulgarischen Schwarzmeerküste stark durch saisonale Schwankungen geprägt bleibt. Die hohe Konzentration des Flugbetriebs auf die Sommermonate stellt die Betreibergesellschaften sowie die regionale Hotellerie vor die Herausforderung, die Auslastung der Instandhaltungs- und Betreuungskapazitäten über das gesamte Kalenderjahr hinweg wirtschaftlich und stabil zu gestalten.

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Neuausrichtung der Infrastruktur und Immobilienverwertung am Flughafen Klagenfurt

Am Flughafen Klagenfurt sind umfangreiche Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Terminalinfrastruktur im Gange. Im Zentrum der aktuellen Umbauarbeiten steht die Errichtung des sogenannten Wörthersee Terminals, einer spezialisierten Abfertigungshalle für Passagiere des allgemeinen Luftverkehrs sowie von Privat- und Geschäftsreiseflugzeugen. Mit einem Investitionsvolumen von 1,5 Millionen Euro strebt die Flughafenleitung eine Modernisierung des Dienstleistungsangebots für jährlich rund 5.000 Fluggäste im Business-Aviation-Segment an. Parallel dazu verfolgt das Management unter Geschäftsführer Maximilian Wildt eine verstärkte Verwertung von Arealen und Immobilienflächen auf dem Flughafengelände, um zusätzliche Einnahmequellen außerhalb des klassischen Linienflugbetriebs zu erschließen. Bau des Wörthersee Terminals und Erweiterung des Immobilienangebots Die baulichen Maßnahmen für das neue Wörthersee Terminal umfassen die Einrichtung eines eigenständigen Check-in-Bereichs, separater Sicherheitszonen sowie exklusiver Lounge-Räumlichkeiten. Ziel dieser Maßnahmen ist die räumliche Trennung des Individual- und Geschäftsreiseverkehrs vom regulären Linien- und Charterflugbetrieb. Geschäftsführer Maximilian Wildt verweist darauf, dass die spezialisierte Infrastruktur als repräsentativer Ankunftsort für Akteure aus Wirtschaft und Tourismus dienen soll. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Terminals ist für die kommenden Wochen vorgesehen. Über dem Terminalbereich entstehen im ersten Obergeschoss auf einer Fläche von rund 700 Quadratmetern moderne Büroeinheiten. Neben der eigenen Verwaltung des Flughafens sollen dort externe Unternehmen, Dienstleister oder medizinische Ordinationen angesiedelt werden. Nach Angaben der Geschäftsführung besteht eine Nachfrage nach diesen Mietflächen, die ab November 2026 bezugsfertig sein sollen. Als Standortvorteile werden die unmittelbare Anbindung an das Straßennetz, vorhandene Parkplatzkapazitäten sowie die Bekanntheit des Areal-Standorts angeführt. Verpachtung von Geländeflächen und Hangar-Neubau Neben der Verdichtung von Gebäudeflächen leitet die Flughafenführung die Verwertung von ungenutztem Grundbesitz ein. Ein erstes Flughafen-Grundstück

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