Bundesheer-Soldaten (Foto: Bundesheer/Mario Berger).
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60 Jahre Heeresspital: Festakt würdigt militärisches Gesundheitswesen

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Das Sanitätszentrum Ost des Österreichischen Bundesheeres hat am Donnerstag in der Van-Swieten-Kaserne den 60. Jahrestag der Inbetriebnahme des Heeresspitals begangen. Im Rahmen eines Festaktes, an dem auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner teilnahm, fand eine Diplomverleihung an Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule statt.

Das Heeresspital dient als Kernstück des größten Sanitätszentrums des Bundesheeres und gewährleistet die medizinische Betreuung von Militärpersonal im Frieden sowie im Einsatz und Katastrophenfall. Der Verteidigungsministerin zufolge ist das Zentrum ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Infrastruktur des Landes. Das Sanitätszentrum Ost entstand durch die Zusammenführung mehrerer Sanitätseinrichtungen an den Standorten Wien, Baden und St. Pölten.

Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege besteht seit 1999 und bildet Sanitätsunteroffiziere wie auch zivile Auszubildende aus. Mit der Verleihung der Diplome an 18 Absolventen des Lehrganges „Lazarus“ geht die dreijährige Ausbildung in ihrer jetzigen Form zu Ende. Ab September 2026 soll die Ausbildung zur Pflegefachassistenz angeboten werden. Die Sanitätsorganisation des Heeres steht auch für zivile Einsätze, etwa bei Katastrophen, bereit und kann unter anderem eine Feldambulanz als mobiles Spital bereitstellen.

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