Premiere von "The Train" in Wien (Foto: Andreas Reitmayer).
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Filmpremiere im Kinocenter: Actionthriller „The Train“ feiert Österreich-Premiere in Wien und Oberösterreich

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Der Actionthriller „The Train“ hat seine Österreich-Premiere im Hollywood Megaplex Kino im Wiener Gasometer gefeiert.

Der Spielfilm kombiniert Elemente des internationalen Spionagekinos mit Thriller-Handlungen und nutzt den historischen Sonderzug „Majestic Imperator Train de Luxe“ als zentralen Handlungsort. Neben dem Regisseur Boris Volodarsky und dem Produzenten sowie Hauptdarsteller Deniss Dewall nahm unter anderem der deutsche Schauspieler Ralf Moeller als Ehrengast an der Premierenveranstaltung in Wien teil.

Das Filmprojekt stützt sich maßgeblich auf die Kulisse des von Gottfried Rieck initiierten Luxuszuges. Der Zug, der nach dem Vorbild des kaiserlichen Hofzuges von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth erbaut wurde, dient im regulären Tourismusbetrieb für Sonderfahrten und Event-Veranstaltungen auf dem österreichischen Schienennetz. Nach der Wiener Premierenvorstellung folgte am 24. September eine weitere Präsentation des Filmprojekts in Oberösterreich, um das Werk im regionalen Verleih zu platzieren.

An der Produktion wirkten neben internationalen Darstellern wie Madalina Bellariu Ion und Eric Mackenzie auch österreichische Schauspieler wie Christoph Schlagenhaufen, Alexander Stirling und Martin Ploderer mit. Der operative Betrieb des „Majestic Imperator“ sowie die Vermarktung des Zuges als Filmkulisse und Event-Location werden von Geschäftsführer Stefan Gutmann gemeinsam mit dem Gründer Gottfried Rieck geleitet.

Branchenbeobachter verweisen darauf, dass Independent-Produktionen im Bereich des Action- und Spionagegenres im deutschsprachigen Raum vor der Herausforderung stehen, sich gegen international hoch budgetierte Studiofilme im Kinosaal zu behaupten. Die Verknüpfung von regionalem Schienenkulturgut mit kommerzieller Filmvermarktung stellt dabei einen Versuch dar, Aufmerksamkeitswerte im Verleihmarkt zu generieren und zusätzliche Auslastungsimpulse für den Sonderzugbetrieb zu setzen.

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