Brussels Airlines wird im Sommerflugplan 2021 insgesamt 78 Destinationen anbieten. Der Fokus liegt heuer auf touristischen Zielen. Im August 2021 soll eine Verbindung zwischen Brüssel und Frankfurt am Main aufgenommen werden. Diese wird auch als Feeder für Eurowings Discover dienen.
Auf der Langstrecke wird die Lufthansa-Tochter 18 Destionationen in Afrika und Nordamerika ansteuern. Die übrigen 60 Ziele befinden sich auf der Kurz- und Mittelstrecke mit Schwerpunkt Griechenland, Portugal und Spanien.
Ab April wird Brussels Airlines sein europäisches Netzwerk mit Schwerpunkt auf Urlaubsreisen schrittweise wieder eröffnen. Die ersten Routen, die reaktiviert werden sollen, sind Alicante, Athen, Barcelona, Bilbao, Bologna, Budapest, Catania, Faro, Gran Canaria, Heraklion, Kos, Krakau, Lissabon, Madrid, Malaga, Napoli, Nizza, Oslo, Porto, Prag, Rom, Stockholm, Tel Aviv, Teneriffa, Valencia, Vilnius und Warschau.
Ab Mai kommen auch Dubrovnik, Edinburgh, Ibiza, Mailand Linate, Moskau, Palermo, Palma de Mallorca, Rhodos, Split und Wien hinzu. Ab Juni wird Brussels Airlines diesen Zielen weitere Flugfrequenzen erhöhen, darunter Bari, Birmingham, Korfu, Florenz, Göteborg, Sankt Petersburg, Eriwan und Zakynthos .
Ab 2. August 2021 sollen Flüge zwischen Brüssel und Frankfurt am Main angeboten werden. Brussels Airlines wird zwei tägliche Rotationen von Lufthansa übernehmen. Ziel ist, dass die beiden Hubs besser miteinander verknüpft werden. Auch sollen belgische Passagiere in Frankfurt auf Eurowings Discover umsteigen können.
Langstrecke wird langsam reaktiviert
Washington DC und New York sollen ab dem 14. Juni 2021 betrieben werden. Montreal per 15. Juni 2021. Dies sind die ersten Nordatlantikflüge von Brussels Airlines seit 21. März 2020.
Was das afrikanische Netzwerk betrifft, so erhöht Brussels Airlines ab Mitte Juni schrittweise die Flugfrequenzen zu allen afrikanischen Zielen in Richtung eines Höhepunkts, wenn die westafrikanischen Ziele Abidjan (Elfenbeinküste), Accra (Ghana), Banjul (Gambia) und Dakar (Senegal) sollen täglich angeboten werden. In Zentral- und Ostafrika sollen Douala und Yaounde (beide in Kamerun), Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) und Entebbe (Uganda) ebenfalls täglich bedient werden. Luanda tritt nach mehr als einem Jahr reaktiviert. Ab dem 15. Juni wird die angolanische Stadt dreimal wöchentlich bedient. Im Vergleich zu heute werden sich die wöchentlichen Frequenzen im Fernverkehrsnetz verdreifachen.