Airbus A319 (Foto: Brussels Airlines).
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Brussels Airlines verkündet Rekord-Quartalsgewinn

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Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines flog im dritten Quartal 2022 ein bereinigtes Ebit in der Höhe von 51 Millionen Euro ein. Der Carrier kündigte an, dass man den staatlich besicherten Kredit, der im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlen wird und im kommenden Jahr wieder auf Expansionskurs gehen wird.

Brussels Airlines schließt das dritte Quartal 2022 mit einem Gewinn von 51 Millionen Euro ab und erzielt damit das höchste Quartalsergebnis in ihrer 20-jährigen Geschichte. Darüber hinaus wird die Fluggesellschaft das staatliche Darlehen vorzeitig, d.h. bis Ende dieses Jahres, zurückzahlen. Die belgische Heimatfluggesellschaft konnte im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2021 fast 50 Prozent mehr Passagiere begrüßen. Mit Blick auf die Zukunft strebt Brussels Airlines ein starkes und rentables Wachstum an, indem sie ihre Flotte erweitert, neue Mitarbeiter in allen Abteilungen einstellt und weiterhin positiv mit ihren Sozialpartnern zusammenarbeitet.

Im dritten Quartal 2022 begrüßte Brussels Airlines 2,28 Millionen Passagiere an Bord ihrer Flüge. Dies entspricht einem Anstieg von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch die Einnahmen der Fluggesellschaft stiegen im dritten Quartal und beliefen sich auf 436 Millionen Euro. Damit beläuft sich das Ergebnis für das laufende Jahr auf 888 Millionen Euro, wovon fast die Hälfte im letzten Quartal erwirtschaftet wurde. Die betrieblichen Aufwendungen stiegen auf 408 Mio. EUR, hauptsächlich aufgrund des höheren Produktionsvolumens, der starken Position des Dollars und eines starken Anstiegs der Kosten für Treibstoff, Personal, Flughafengebühren und sonstige Steuern.

„Mit einem Adjusted EBIT von 51 Millionen Euro im dritten Quartal haben wir das beste Quartalsergebnis in unserer Geschichte erzielt. Unser Turnaround-Programm REBOOT Plus und die damit verbundenen Kosteneinsparungen haben sich als erfolgreich erwiesen. Unser Unternehmen hat gezeigt, dass es auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld profitabel fliegen kann“, so Nina Oewerdieck, Finanzvorstand bei Brussels Airlines.

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