Boeing 737-800 (Foto: Oslo Lufthavn Gardermoen).
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Kapitalrunde gescheitert: Flyr unternimmt zweiten Anlauf

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Der finanziell angeschlagene Billigflieger Flyr konnte am Dienstag, den 8. November 2022, über die Börse nicht ausreichend frisches Kapital einsammeln. Das Unternehmen teilte mit, dass man eine kleinere Kapitalspritze von einer Investorengruppe erhalten wird.

Mit Hilfe eines so genannten Private Placements wollte Flyr ausreichend Geld einsammeln, um über den Winter zu kommen. Das Angebot wurde aber zu wenig gezeichnet, so dass dieses Vorhaben gescheitert ist. Nun Versucht man über eine Privatplatzierung 250 Millionen Norwegische Kronen zu bekommen und rund 100 Millionen NOK von Investoren. Sollte das Vorhaben gelingen, würde man deutlich weniger erlösen als die ursprünglich geplanten 530 Millionen NOK.

Um den verbleibenden Barmittelbedarf zu decken, würden die an den Aktienemissionen teilnehmenden Investoren Bezugsrechte erhalten, die es ihnen ermöglichen würden, im ersten Quartal 2023 zusätzliche Aktien zu kaufen, wodurch weitere 350 Millionen Kronen aufgebracht werden könnten, so Flyr.

„Sollte es dem Unternehmen nicht gelingen, dieses zusätzliche Kapital bis zum Ende des ersten Quartals 2023 zu beschaffen, könnte das Unternehmen nicht in der Lage sein, seinen künftigen Betrieb aufrechtzuerhalten“, so Flyr.

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